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DE607563C - Oberschalige Haushaltungsbrueckenwaage mit Laufgewichtseinteilung - Google Patents

Oberschalige Haushaltungsbrueckenwaage mit Laufgewichtseinteilung

Info

Publication number
DE607563C
DE607563C DEB155294D DEB0155294D DE607563C DE 607563 C DE607563 C DE 607563C DE B155294 D DEB155294 D DE B155294D DE B0155294 D DEB0155294 D DE B0155294D DE 607563 C DE607563 C DE 607563C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
household
upper pan
sliding weight
balance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB155294D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUBESCHLAGFABRIK GmbH
Original Assignee
BAUBESCHLAGFABRIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAUBESCHLAGFABRIK GmbH filed Critical BAUBESCHLAGFABRIK GmbH
Priority to DEB155294D priority Critical patent/DE607563C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE607563C publication Critical patent/DE607563C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

Bei oberschaligen Haushaltungsbrückenwaagen mit Laufgewichtseinrichtung ist es bekannt, die Brückenhebel der Waage auf am Waagengestell fest angeordneten Böcken zu lagern, letztere auch in gleicher Höhe anzuordnen.
Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich im wesentlichen von bekannten Waagen dieser Art dadurch, daß die Lager der Brük-kenhebel sich an einem einfachen rechteckigen Rahmen, der aus Flacheisen gebildet sein kann, befinden, wobei der gesamte Mechanismus der Waage nur von diesem Rahmen getragen wird, der als solcher dann in ein Gehäuse aus Porzellan, Steingut o, dgl. in der Weise eingesetzt wird, daß der Rahmen mit dem Mechanismus von oben her auf eine entsprechende Leiste des Gehäuses gesetzt wird. Die Erfindung entspringt der Erkenntnis, daß die Anordnung von an einem Rahmen fest angeordneten Lagerböcken für die Brükkenhebel der Waage, die zweckmäßig in der gleichen Höhe liegen, eine solche Ausbildung zuläßt, die es gestattet, ein und dasselbe Waagenmodell ohne weiteres mit verschieden ausgestatteten Gehäusen in Verbindung zu bringen. Bei der Ausbildung der Erfindung wurden die miteinander gekuppelten Arme der Brückenhebel, welche bislang übereinander angeordnet waren, in an sich sonst bekannter Weise aus der Mitte gerückt und mit winkelrecht abstrebenden, gegenläufigen, verschieden hoch gelegenen und senkrecht übereinanderliegenden Armen ausgestattet, deren Verbindung durch ein einfaches Hängeeisen geschieht.
An sich ist es im Waagenbau nicht mehr neu, die Wiegeeinrichtung so auszubilden, daß sie geschlossen in ein Gehäuse aus Porzellan o. dgl. eingesetzt werden kann. Aber die besondere Anwendung dieses Prinzips auf Brückenwaagen, wobei gleichzeitig die besondere Ausbildung und Kupplung der Brückenhebel hinzukommt, ermöglicht erst eine außerordentlich brauchbare, sehr niedrig gebaute und infolge der einwandfreien Lagerung usw. genau arbeitende Haushaltungswaage.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Draufsicht auf die Waage bei abgenommenem Aufsatz.
Abb. 2 zeigt einen Schnitt nach Linie A-B.
Abb. 3, 4. und 5 zeigen Einzelheiten.
In dem Gehäuse α einer Waage ist ein einfächer rechteckiger Rahmen t leicht herausnehmbar angeordnet, der auf einer entsprechenden Leiste auf der Innenseite des Gehäuses aufruht. An diesem zweckmäßig aus Flacheisen hergestellten Rahmen t sind vier gleichgearteteLagerböcke b vorgesehen, welche mit Lagerpfannen c ausgestattet sind, in welchen die Brückenbalken d mit Schneiden gelagert sind. Die Brückenbalken bestehen mit den Übertragungshebeln e aus einem Stück. Wie aus Abb. 1 ersichtlich ist, liegen die Hebel nicht mehr senkrecht übereinander, sondern sie sind zur Seite gerückt und mit
gegenläufigen Armen/ ausgestattet, die auf den einander zugekehrten Flächen zu Schneiden ausgebildet sind. Die Verbindung wird durch ein Hängeeisen h hergestellt, das mit entsprechenden Aussparungen i, welche als Pfannenlager dienen, versehen ist. Nach den Stirnseiten des Rahmens hin tragen die Brückenbalken Arme /, J1, welche auf der oberen Fläche schneidenförmig ausgebildet sind und dazu dienen, U-förmige Flachbügel k aufzunehmen, die durch eine Längsschiene m miteinander verbunden sind und das Gestell bilden, welches die Lastschale η trägt. Mit dem einen Tragarm J1 sind durch einen Winkelartn σ die Laufgewichtsstangen p in bekannter Weise verbunden. Das zum Ausgleich von Kippbestrebungen vorgesehene Ausgleichgewicht r ist in bekannter Weise durch einen Winkelarm j mit dem Hebel e verbunden, an dessen Verlängerung 0 die das Laufgewicht tragende Tragschiene p angebracht ist. Die Arbeitsweise der Waage entspricht dem Bekannten und bedarf daher keiner Erläuterung.
Die gemäß der Erfindung gewählte Bauweise gestattet es ohne weitere Abänderungen, die eigentliche Wiegevorrichtung in verschieden bemusterte Gehäuse aus Porzellan o. dgl. mit Leichtigkeit einzubauen. Dabei ist stets eine einwandfreie Lagerung der Brückenhebel gewährleistet und infolge der gleichzeitigen besonderen Ausbildung derselben wird eine außergewöhnliche niedrige Bauweise der gesamten Waage erreicht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Oberschalige Haushaltungsbrückenwaage mit Laufgewichtseinrichtung und zwei in gleicher Höhe gelagerten miteinander gekoppelten Brückenhebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (b) der Brückenhebel (d, e) an einem besonderen (zweckmäßig aus Flacheisen hergestellten), leicht in das Gehäuse der Waage 4-5 einsetzbaren und wieder herausnehmbaren Rahmen angeordnet sind und ihre miteinander gekuppelten Arme (e) in an sich sonst bekannter Weise aus der Symmetrieachse des Brüokenhebelsystems herausgerückt und mittels eines einfachen Hängeeisens (h) · und winkelrecht abstrebender, verschieden hoch liegender Seitenarme (/) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB155294D 1932-04-20 1932-04-20 Oberschalige Haushaltungsbrueckenwaage mit Laufgewichtseinteilung Expired DE607563C (de)

Priority Applications (1)

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DEB155294D DE607563C (de) 1932-04-20 1932-04-20 Oberschalige Haushaltungsbrueckenwaage mit Laufgewichtseinteilung

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DEB155294D DE607563C (de) 1932-04-20 1932-04-20 Oberschalige Haushaltungsbrueckenwaage mit Laufgewichtseinteilung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE607563C true DE607563C (de) 1935-01-02

Family

ID=7003247

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB155294D Expired DE607563C (de) 1932-04-20 1932-04-20 Oberschalige Haushaltungsbrueckenwaage mit Laufgewichtseinteilung

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DE (1) DE607563C (de)

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