DE606810C - Bruchband - Google Patents
BruchbandInfo
- Publication number
- DE606810C DE606810C DEH134593D DEH0134593D DE606810C DE 606810 C DE606810 C DE 606810C DE H134593 D DEH134593 D DE H134593D DE H0134593 D DEH0134593 D DE H0134593D DE 606810 C DE606810 C DE 606810C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pad
- spindle
- pressure body
- smooth
- walled
- Prior art date
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F5/00—Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
- A61F5/01—Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
- A61F5/30—Pressure pads
- A61F5/32—Adjustable pressure pads
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Nursing (AREA)
- Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
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Description
- Bruchband Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des durch Patent 529 733 geschützten Bruchbandes mit -einer durch Schraubwirkung in der Höhe verstellbaren Pelotte.
- Im Gegensatz zu dem Hauptpatent, bei welchem der die Höhenverstellung der Pelotte bewirkende Druckkörper auf einem glattwandigen Endzapfen der Schraubenspindel lose drehbar lagert, ist gemäß der Erfindung derDruckkörper, unterFederwirkungstehend, auf dem mit Gewinde versehenen Endzapfen der Spindel auf und nieder schraub-bar, auf dem nach dem Pelottenschild hin gelegenen glattwandigen Spindelteil lose drehbar. Während nach dem Hauptpatent durch das der Höhenverstellung dienende Drehen der Pelotte um die Spindel der Abstand der Pelotte vom Leibriemen geändert wird, kann bei der erfindungsgemäßen Einrichtung der Pelotte diese zwecks Höhenverstellung um die Spindel gedreht werden ohne Änderung ihres Abstandes vom Leibriemen.
- Das ist bisher nur bei Pelotten möglich, deren Schraubenspindel sich dauernd in Eingriff mit einer den Druckkörper tragenden Führungshülse befindet, so daß nur eine Schraubenbewegung, nicht aber eine lose Drehung des Druckkörpers auf der Spindel erfolgen kann. Daher besteht der Nachteil, daß, wenn die geringste Pelottenhöhe erreicht ist und die Schraubenspindel weitergedreht wird, der Druckkörper, an der Drehung teilnehmend, in dem Kissen der festgehaltenen Pelotte reibt und das Füllmaterial beschädigt.
- Dieser Übelstand wird durch die Erfindung beseitigt. Hier tritt folgendes ein: Hat der Druckkörper beim Zurückschrauben auf die geringstmögliche Pelottenhöhe seine Endlage erreicht, und die Pelotte wird weitergedreht, so dreht sich der Druckkörper lose auf dem glattwandigen Spindelteil, ohne daß zwischen dem Druckkörper und dem Pelottenkissen eine Reibung stattfindet. Daher kann beim Weiterdrehen der Pelotte eine Beschädigung des Füllmaterials nicht erfolgen. Dieser Vorteil ist deshalb von Bedeutung, weil beim Einstellen der Pelotte diese erfahrungsgemäß immer über die Endlage hinaus weitergedreht wird, so daß die durch die Erfindung beseitigte Gefahr der Kissenbeschädigung stets gegeben ist.
- Die Abfederung der Pelotte ist insoweit bekannt, als sie dazu dient, ein elastisches Kissen zu schaffen. Bei vorliegender Erfindung aber ist der bewegliche Druckkörper so abgefedert, daß er ständig nach dem Gewindeteil der Spindel hin gedrückt wird, insbesondere auch während er sich lose drehbar auf dem glattwandigen Spindelteil befindet. Die Abfederung beeinflußt also nicht die l;lastizität des Kissens, sondern lediglich die Bewegung bzw. Stellung des Druckkörpers.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine der Erfindung entsprechend eingerichtete Pelotte in Abb. i und 2 im Durchschnitt, in Abb. 3 in Draufsicht.
- In dem Schild b der Pelotte a ist die Spindel c-d leicht drehbar und unverschieblich gelagert. Der nach dem Pelottenschild hin gelegene Spindelteil c ist glattwandig, während der in die Pelotte hineinragende Teil d der Spindel mit Gewinde versehen ist und größeren Durchmesser als der Teil c hat. Zur Führung der Spindel c-d an dem Pelottenschild b dienen eine innere Scheibe e und eine äußere Scheibe f, die beide auf dem Spindelteil c festsitzen und beim Drehen der Pelotte an dem Schild b gleiten. Die Leibriemenfeder m ist, mit ihrem Ende den aus der Pelotte herausragenden Teil der Spindel übergreifend, mittels einer Schraubenmutter g auf der Scheibe f befestigt und kann jeweils an einem der Zapfen 1 angehakt werden, die an der Außenseite des Pelottenschildes b sitzen und sonst zum Anfügen des Schenkelriemens dienen. Der Druckkörper 1a ist mit Innengewinde i versehen und steht unter der Wirkung einer Schraubenfeder h, die sich anderseits auf die Scheibe e des Spindelteils c stützt.
- Abb. i zeigt die Pelotte mit hochgestelltem Kissen. Diese Lage wird hergestellt durch Drehen der Pelotte a um die Spindel c-d, wobei diese durch Erfassen der Leibriemenfeder m festgehalten wird. Der Druckkörper h verschiebt sich auf dem Gewindeteil d der Spindel von dem Pelottenschild b weg und steht dabei unter der Druckwirkung der Feder h.
- Soll die Pelotte auf geringere Höhe eingestellt werden, so wird sie in entgegengesetzter Richtung um die Spindel gedreht. Dabei verschiebt sich der Druckkörper h auf dem Gewindeteil d der Spindel nach dem Pelottensch:ild b hin, und die Feder h wird zusammengedrückt. Ist die geringstmögliche Pelottenhöhe erreicht, so gelangt der Druckkörper h, den Gewindeteil d verlassend, auf den glattwandigen Spindelteil c, der geringeren Durchmesser als der Teil d hat, und wird in dieser Lage durch die Feder h nach dem Gewindeteil d hin angedrückt. Nunmehr kann der Druckkörper h an der Drehung der Pelotte a teilnehmen, ohne sich auf der Spindel zu verschieben. Daher hat ein Weiterdrehen der Pelotte a keinerlei sonstige Wirkung.
Claims (1)
- PATRNTANSPRUCH: Bruchband, bei welchem die Pelotte durch Schraubwirkung in ihrer Höhe verstellbar. ist, nach Patent 529 733, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Federwirkung stehende Druckkörper (h) auf einem mit Gewinde versehenen Endzapfen (d) der Schraubenspindel auf und nieder schraubbar und auf einem glattwandigen, dem Pelottenschild (b) zugekehrten Spindelteil (e) lose drehbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH134593D DE606810C (de) | 1932-12-24 | 1932-12-24 | Bruchband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH134593D DE606810C (de) | 1932-12-24 | 1932-12-24 | Bruchband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE606810C true DE606810C (de) | 1934-12-11 |
Family
ID=7177095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH134593D Expired DE606810C (de) | 1932-12-24 | 1932-12-24 | Bruchband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE606810C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2442793A (en) * | 1946-03-18 | 1948-06-08 | White Walter Carman | Truss pad |
-
1932
- 1932-12-24 DE DEH134593D patent/DE606810C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2442793A (en) * | 1946-03-18 | 1948-06-08 | White Walter Carman | Truss pad |
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