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DE357954C - Probierpuppe - Google Patents

Probierpuppe

Info

Publication number
DE357954C
DE357954C DES54114D DES0054114D DE357954C DE 357954 C DE357954 C DE 357954C DE S54114 D DES54114 D DE S54114D DE S0054114 D DES0054114 D DE S0054114D DE 357954 C DE357954 C DE 357954C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
subgroups
trial
parts
doll
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES54114D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELISABET SARI
Original Assignee
ELISABET SARI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELISABET SARI filed Critical ELISABET SARI
Priority to DES54114D priority Critical patent/DE357954C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE357954C publication Critical patent/DE357954C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H5/00Dress forms; Bust forms; Stands
    • A41H5/01Dress forms; Bust forms; Stands with means for adjustment, e.g. of height

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Probierpuppe. Es sind bereits auf beliebige Körpermaße einstellbare Probierpuppen bekannt geworden, welche dem Wesen nach aus in wagerechter und lotrechter Richtung verstellbaren Elementen zusammengestellt sind. Auch ist es bekannt, diese Elemente in mehrere, durch wagerechte Ebenen geteilte und in lotrechter Richtung verstellbare Teilgruppen einzuteilen, wobei diese Teilgruppen durch lotrechte Ebenen in in wagerechter Richtung verstellbare Körperelemente unterteilt sind.
  • Die Erfindung bezweckt die Vereinfachung der Stellvorrichtung derartiger Probierpuppen und erreicht dies in erster Linie dadurch, daß die durch wagerechte Ebenen geteilten Teilgruppen durch Federn voneinander ferngehalten werden und mittels einer Spannvorrichtung gegeneinander genähert werden können. Zu diesem Zwecke besteht der Puppenkern aus, zwei gegeneinander längsverstellbaren Teilen, zwischen welche diese Teilgruppen zwecks Versteilbarkeit in lotrechter Richtung eingespannt sind, derart, daß durch Nähern der Puppenkernteile die Teilgruppen entgegen der Wirkung der Spannfedern zusammengedrückt, beim Entfernen der Kernteile dagegen durch die Federn auseinandergetrieben werden.
  • Die einzelnen Elemente der Teilgruppen wurden bisher durch Schraubenverbindungen auswärts und einwärts, verstellt. Erfindungsgemäß werden die Körperelemente durch einen gemeinsamen federnden Überzug, vorzugsweise aus Gummi, alle nach innen gedrückt, wodurch die Stellvorrichtung wesentlich vereinfacht wird, indem sie für die Einwärtsbewegung der Gruppenelemente nicht zu sorgen hat, da diese bei Rückbewegung der auswärts treibenden Elemente durch den federnden Überzug nach innen getrieben werden.
  • Endlich wird die wagerechte Verstellung der die Halspartie bildenden Gruppenteile in einfachster Weise durch eine einzige, zwischen diese eindringende kegelförmige Schraubenspindel erreicht.
  • In der Zeichnung zeigen Abb. i und 2 zwei zueinander rechtwinklige, lotrechte Längsschnitte durch die Puppe, Abb,. 3 eine Einzelheit vergrößert, Abb. d. bis 6 Schnitte nach den Linien Ä-B bzw. C-D bzw. E-F der Abb. i.
  • Die Puppe besteht aus lotrecht und wagerecht verstellbaren Körperteilen, welche :durch wagerechte Ebenen geteilte Teilgruppen bilden, welche gegeneinander in der Höhe verstellbar sind während die einzelnen Elemente dieser Teilgruppen gegeneinander wagerecht verstellbar sind. In der Zeichnung bedeuten a, bis a4, b,, bis b4, c, bis c4, e,. bis e¢ und f,. bis f4 die Elemente dieser Teilgruppen. Letztere werden dadurch verstellt, daß Stellschrauben i. sich einerseits an den Puppenkern p', p ", andererseits an die Kör erelem-ente (in Ab-h- 3 an f') stützen. Die Stellschraübe i paßt in eine am Element befestigte Schraubenmlutter h. Der Vierkantkopf i' der Stel'lschra.u'be i sitzt in der Vertiefung k derart, daß bei der innersten Körperele mentlage der Schraubenkopf aus der Vertiefung. k nicht hervorsteht. Durch Einschrauben dieser Stellschrauben i entfernen sich die Körperelemente vom Puppenkerne. Beim Hin.ausschrauben :der Stellschrauben werden die Körperelemente :durch einen federnden Überzug 1, vorzugsweise aus Gummi, nach innen gedrückt. Die Teilgruppen werden durch in Vertiefungen m sitzende Federn in voneinander lotrecht ferngehalten. Die Verkürzung des Gestelles erfolgt durch Zusammendrücken der Teilgruppen gegeneinander, wobei die Federn m in die Vertiefungen M mehr oder weniger hineingedrückt werden. Zwecks Zusammendrückens der Teilgruppen den Federn gegenüber besteht der Puppenkern aus zwei gegeneinander längsverstellbarere Teilen p', p", zwischen welche die Teilgruppen, ausgenommen die Hals- und Schulterteile f bzw. g, eingespannt sind, beispielsweise so, daß der eine Kernteil p' mit der Grundplatte p fest verbunden ist, während an dem beweglichen Kernteil p" mittels der Hülse ri eine Druckscheibe 12 befestigt ist, welche über die Teilgruppe e ragt. Die Kernteile p', p" sind gegeneinander mittels der Hülse v geführt. Die Kernverstellung geschieht durch Verschraubung. Zu dem. Zwecke ist in das Muttergewinde x' der Grundplatte p eine Schraubenspindel x hineingeschraubt, deren gewindeloses Ende x" .an dem: Kernteil p" mittels eines Nietkopfes y drehbar, jedoch unverschiebbar befestigt ist. Durch Drehung der Schraubenspindel x werden die Teilgruppen gegeneinander genähert oder vorn einander entfernt. An der Schraubenspindel x sitzt ein Handrad y'. Die untere Spindelverlängerung x"' ist in dem Gestell x" drehbar gelagert.
  • Die Auswärtsbewegung der Halsteile g, bis g4 bewirkt eine kegelförmige Schraubenspindel 13, welche in eine entsprechende gemeinsame Gewindebohrung der Halsteile hineingeschraubt wird. Der Brustteil e,. kann bei angekleideter Puppe verstellt werden, indem seine Stellschraube u', t' mittels der Kegelradübersetzung t und der längsverstellbaren Welle s', s" vom Handrede o aus beeinflußt wirrt. Die Stellschraube ü ist in das Muttergewinde u des Brustteiles hineingeschraubt, während die Spindel t' in dem Puppenkern p" drehbar gelagert ist. Die Teile s, s" der Welle sind gegeneinander längsverschiebbar, jedoch nicht drehbar, um die Einstellung des Brustteiles bei verstellter Körperlänge ungestört durchführen zu können. Die übrigen Körperelemente werden vor dem; Ankleiden der Puppe durch einen auf die Schraubenköpfe i gesteckten Schraubenschlüssel i' verstellt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Probierpuppe, bestehend aus wagerecht und lotrecht verstellbaren Teilgruppen, -dadurch gekennzeichnet, @daß die übereinanderliegenden Teilgruppen durch Federn (m) voneinander ferngehalten werden und mit einer Spannvorrichtung einander genähert werden können.
  2. 2. Probierpuppe nach Anspruch, z, dadurch gekennzeichnet, daß der Puppenkern aus zwei gegeneinander längsverstellbaren Teilen (p', p") besteht, zwischen welche die- Teilgruppen zwecks Verstellbarkeit in, lotrechter Richtung eingespannt sind.
  3. 3. Probierpuppe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, :daß der eine Kernteil (p') an der Puppengrundplatte (p) fest angeordnet ist und der andere Kernteil (p") eine über die oberste der unter 'Federwirkung stehenden Teilgruppen (e, bis e4) greifende Druckscheibe (12) trägt. q..
  4. Prdbierpuppe nach Anspruch i bis 3, :dadurch gekennzeichnet, daß die Kernteile (p', p") durch Schraubenveribindung gegeneinander verstellt werden.
  5. Probierpuppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wagerechte Verstellung der Halsteile (g, bis g4) durch eine ,zwischen diese eindringende kegelförmige Schraubenspindel (i3) erzielt wird.
  6. 6. Probierpuppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß - die Körperelemente durch einen federnden Überzug (1), vorzugsweise aus Gummi, nach innen gedrückt werden.
DES54114D 1920-09-02 1920-09-02 Probierpuppe Expired DE357954C (de)

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DE357954C true DE357954C (de) 1922-09-02

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ID=7489628

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