DE597126C - Antriebsvorrichtung fuer motorgetriebene Schienenfahrzeuge mit einem Zahnraederwechselgetriebe - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer motorgetriebene Schienenfahrzeuge mit einem ZahnraederwechselgetriebeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
- F16H3/08—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für motorgetriebene Schienenfahrzeuge'
mit einem Zahnräderwechselgetriebe, in welchem zur Schaltung der verschiedenen
Geschwindigkeitsstufen Klauenkupplungen mit Abweiseklauen vorgesehen sind, wobei
der verschiebbare Kupplungsteil federnd beeinflußt ist und die Kupplungszahnkränze erst
mit Erreichung gleicher oder annähernd
ίο gleicher Geschwindigkeiten zum Eingriff gelangen
und wobei weiter eine Einrichtung zur vorübergehenden Abbremsung des Getriebes jeweils vor" dem endgültigen Einschalten
der einen oder anderen im Abweisezustand befindlichen Gangkupplung angeordnet ist.
Es ist schon bekannt, bei Schaltvorrichtungen für Wechselgetriebe mit Klauenkupplungen,
die mit Abweisezähnen versehen sind, auf dem Schaltweg beim Zustand des Abweisens
der in Eingriff zu bringenden Kupplungshälften eine Verzögerung des schneller laufenden Kupplungs'gliedes zu erreichen.
Hierbei wird jedoch die erwähnte Verzögerungseinrichtung mit Hilfe eines Druckmittels,
vorzugsweise Unterdruck, betätigt.
Im Gegensatz zu der Druckmittelbetätigung bringt die Erfindung eine neuartige
Lösung ohne die Verwendung eines Druckmittels, d. h. eine Einrichtung mit gewöhnlichen
Steuergliedern, die den Vorzug besonderer Einfachheit und absoluter. Unempfindlichkeit
in bezug auf den Einbau, die Bedienung und damit auch auf die Wirkung aufweist.
Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß zwischen dem Bremsgestänge und
den Getriebeschalthebeln Steuerglieder vorgesehen sind, welche aus Kurvenstücken an
den Getriebeschalthebeln einerseits und andererseits aus einem mit Rolle sich an die
Kurvenstücke anlegenden Hebelarm des; Bremsgestänges bestehen, wobei vermöge entsprechender
Anordnung und Gestaltung der Kurvenstücke mit Betätigung der Getriebe- 4^
Schalthebel die Abbremsung der treibenden Welle des Getriebes zum geeigneten Zeitpunkt
erfolgt.
Ein weiteres Merkmal besteht gemäß der Erfindung darin, daß zwischen den Getriebe-Schalthebeln
zur Umwechselung der Geschwindigkeitsstufen und dem zur Umschaltung der Drehrichtung dienenden Hebel eine
Gestängeverbindung eingeschaltet ist, welche beim Übergang von den Vorwärts-Geschwindigkeitsstufen
zu den Rückwärts-Geschwindigkeitsstufen, oder umgekehrt, zum Teil eine
Mitnahme des Schalthebels für den Drehrichtungswechsel ermöglicht und bei bestimmten
Stellungen der Getriebeschalthebel die Betatigung des Schalthebels für den Drehrichtungswechsel
unabhängig von den Getriebeschalthebeln zuläßt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung im wesentlichen sehe-
matisch dargestellt.
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Abb. ι läßt das eine Ausführungsbeispiel
erkennen. Die verschiedenen Einzelteile unter anderem auch das Zahnräderwechselgetriebe,
sind von der Seite gesehen dargestellt.
Abb. 2 ist eine zu Abb. ι gehörige Vorderansicht
der Bedienungsorgane.
Abb. 3 zeigt das Zahnräderwechselgetriebe
in einem senkrechten Längsschnitt.
ίο Abb. 4 zeigt einen Schnitt in Ebene H-II
(Abb. 3).
Abb. 5 zeigt Einzelteile in einem waagerechten Längsschnitt.
Die Abb. 6 und 7 zeigen die zweite Ausführungsform der Bedienungsorgane schematisch
in Seiten- und Vorderansicht.
Mit der Motorwelle ist das Getriebe durch eine Welle 1 verbunden. Der Wellenteil 2 ist
im Getriebegehäuse 5 gelagert und trägt außerhalb des Getriebes die durch Keile 6 befestigte
Bremstrommel 7, über welcher das Bremsband 8 angeordnet ist, das mit seinem einen Ende sich an einen ortsfesten Bolzen
anschließt, während sein anderes Ende einen Vorsprung 9 besitzt, auf den sich der Bremshebel
10 aufsetzen kann.
Im Getriebe sitzt auf der Welle 2 das Zahnrad 12. Mit ihm in Eingriff steht das Rad 13
der Vorgelegewelle 14. Die Welle 14 trägt
noch das Rad 15, mit welchem das Rad 16
in Eingriff steht. Das Rad 16 ist unter Vermittlung einer Freilaufeinrichtung 17, 18 auf
der Getriebewelle 19 angeordnet. Die Welle 19 ist für gewöhnlich getrennt vom Wellenteil
2, kann aber mit diesem gekuppelt werden, zu welchem Zwecke am Rad 12 Klauenzähne
12' und auf der Welle 19 eine Kupplungsmuffe 20 mit Klauenzähnen 20' angeordnet
sind.
Die Getriebewelle 19 trägt weiter, und zwar je unter Vermittlung einer Freilaufeinrichtung
21, 22; 23, 24, die Räder 25 und 26. Das Rad 25 bzw. sein innerer Teil 22 der
Freilauf einrichtung ist mit der Welle 19 kuppelbar,
wozu der Teil 22 mit Klauenzähnen 22' ausgerüstet ist und auf der Welle 19 eine
geeignete Muffe 27 mit Klauenzähnen 27' besteht. Die beiden Räder 25 und 26 stehen in
Eingriff mit den auf einer weiteren Getriebewelle 28 sitzenden Gegenrädern 29 und 30.
Ein Rad 28' greift in die Räder 31 und 32, welche lose drehbar auf der Blindwelle 33
sitzen. Eine Wechselkupplung 31', 32', 34, 3S> 36 gestattet den wechsel weisen Antrieb
der Blindwelle 33 in der Vorwärts- oder Rückwärtsfahrtrichtung. Zur Bedienung der
Wechselkupplung dient der Hebel 37.
Mit dem beschriebenen Wechselgetriebe sind vier Gänge möglich.
Die Kupplungshälften 12', 20' und 22', 27'
sind mit sogenannten Abweiseklauen versehen, d. h. die in der Verschieberichtung
gegeneinander gerichteten Flanken der Klauenzähne sind derart abgeschrägt, daß sich die Küpplungshälften bei ihrem Gegeneinanderbewegen
so lange voneinander abweisen, bis sie sich in ihren Umdrehungszahlen annähernd angeglichen haben. Die
verschiebbaren Klauenkupplungshälften stehen unter der Wirkung von Federn, wodurch das
endgültige Ineingriffbringen selbsttätig zum geeigneten Zeitpunkt bewirkt wird. Die
Federn sind vorteilhaft in dem zur Betätigung der Kupplungsmuffen dienenden Gestänge
untergebracht. Für das Schalten der Kupplungsmuffe 20 ist der Hebel 40 vorgesehen,
welcher um die Achse 41 schwingbar ist. An einen weiteren auf der Achse 41
angebrachten Hebel 42 schließt sich ein Gestänge 43 an, in welches die Feder 44 eingeschaltet
ist. Das Gestänge führt zu dem Schalthebel 45. Die Kupplungsmuffe 27 wird
betätigt durch einen Hebel 46, der auf Achse 47 sitzt, und ein weiterer auf der Achse 47
befestigter Hebel 48 ist durch das Gestänge
49 mit eingeschalteter Feder 50 mit dem Schalthebel 51 in Verbindung gebracht.
Der Anschluß der verschiedenen Gestänge an die Bedienungshebel ist aus Abb. 1 erkennbar.
Hierin ist u. a. dargestellt, daß der Bremshebel 10, welcher um die Achse 52
schwingt, mit Hilfe eines Hebels 53 und einer Stange 54 an den Hebel 55 der Bremswelle
56 angeschlossen ist. Auf der Bremswelle 56 ist der Fußhebel 57 befestigt, dessen Betätigung
jedoch nur beim Anfahren entweder aus dem Stillstand oder mit Wechsel der Fahrtrichtung nötig ist. Um die auf dem
Wellenteil 2 vorgesehene Bremse im Einklang mit den jeweiligen Schaltungen des Getriebes
zwangsläufig zu richtigen Zeitpunkten- zu betätigen, ist auf der Bremswelle 56 noch ein
Hebel 58 vorgesehen, welcher mit der Rolle 59 gegen Kurvenstücke 60, 60' anliegt. Die
Kurvenstücke sind einzeln für sich in Verbindung gebracht mit den Gangschalthebeln
45,51, bzw. sie sitzen auf deren Achsen 61
bzw. 62, welche zweckmäßig ineinandergielagert sind (Abb. 2).
Zwischen den beiden Gangschalthebeln 45 ω
und'51 ist der Betätigungshebel 63 vorgesehen, an dessen entgegengesetztem Arm
■3' das Gestänge 64 angeschlossen ist, welches zum Hebel 37 der Wechselkupplung auf der
Blindwelle 33 führt. In das Gestänge 64 ist eine Federungseinrichtung 64' eingeschaltet.
In Abb. ι erscheinen in ausgezogenen Linien die Gangschalthebel 45, 51 und die
zugehörigen Gestänge in den Stellungen, die dem im Getriebe eingeschalteten 1. Gang
(Abb. 3) entsprechen. Der Schalthebel 63 für das Wendegetriebe ist in der gleichen Lage
wie die Gangschalthebel dargestellt. Diese Stellung des Schalthebels 63 entspricht der
•Rückwärtsfahrt. Im Getriebe sind die Kupplungen 12', 20' und die Kupplungen 22', 27'
ausgerückt.
In Abb. ι ist die dem 1. Gang entsprechende
Stellung für beide Gangschalthebel 45, 51 mit I bezeichnet. Für den Wendeschalthebel
63 ist die Rückwärtsstellung mit 72 bezeichnet. Die anderen Stellungen der
Hebel sind strichpunktiert dargestellt, und zwar nehmen die Gangschalthebel 45, 51 beide
die Stellung IV ein, wenn der 4. Gang im Getriebe eingeschaltet ist. Werden die Gangschalthebel
beide in der angegebenen Pfeilrichtung über die Stellung IV hinaus bewegt,
so wird schließlich die Stellung B, erreicht. Auf dem Wege von der Stellung IV zur Stellung
B wird die Bremse 8, 9 auf dem Wellenteil 2 betätigt.
Die erwähnte Bremsung des Wellenteils'2 auf dem Wege während der Bewegung der
Gangschalthebel aus der Stellung IV zur Stellung B beginnt, sobald sich die Kupplungen
12', 20' und 22', 27' in der sogenannten Abweisestellung befinden, und nachdem der
Wellenteil 2 seine Umdrehungszahl genügend verringert hat, wird durch die Wirkung der
Feder 44 bzw. 50 das endgültige Einrücken der erwähnten Kupplungen vor sich gehen,
womit der 4. Gang im Getriebe erreicht ist. Sobald der 4. Gang im Betrieb ist, können
die Gangschalthebel aus der Stellung B in die Stellung IV zurück bewegt werden. Beim Betätigen
der Gangschalthebel 45, 51 aus der Stellung IV zurück zur Stellung I, entweder
einzeln oder zusammen, erfolgt keine Bremsung.
Je nachdem die Betätigung nur eines der Gangschalthebel 45, 51 in der einen oder
anderen Richtung erfolgt, lassen, sich der 2. und der 3. Gang je nach Erfordernis einschalten.
Die mittlere Stellung St nimmt der Wendeschalthebel 63 ein, wenn die Blindwelle 33
von der Welle 28 aus keinen Antrieb erhält, so daß das· Fahrzeug stillsteht. Wird vorwärts
gefahren, so steht der Wendeschalthebel in der Stellung V.
Eine weitere Anordnung der Gangschalthebel und der angeschlossenen Gestänge zusammen
mit dem Bremsgestänge ist aus den Abb. 6 und 7 zu erkennen. Hier können die Gangschalthebel gleichgerichtet und somit
sinngemäß zur jeweils gewünschten Fahrtrichtung bewegt werden. Die Stangen 43 und 49 der Getriebekupplungen sind mit
ihren vorderen Enden an Kurbeln 65 angelenkt, welche je unter Vermittlung eines
Zahnräderpaares 66, 67 bzw. 68, 69· mit den
Achsen der Hebel 45, 51 in zwangsläufigem Zusammenhang stehen. Die Kurbeln 65, deren
Totpunktlagen als Mittelstellung benutzt werden, gestatten die Betätigung der Schalthebel
in beiden Fahrtrichtungen. Die Bremse 8, 9 auf dem Wellenteil 2 wird beeinflußt mit Hilfe von auf den Achsen 65' der
Kurbel 65 sitzenden Kurvenscheiben (Exzenter- oder Herzkurven) 70, die sich gegen
Arme 71 der Bremswelle 72 legen. Die Arme 71 können mit besonderen Rollen 73 versehen
sein. An den einen dieser Arme 71 ist die Stange 54 angelenkt, welche zum Hebel 53
der Bremse führt.
In. Abb. 6 sind verschiedene Stellungen der Gangschalthebel angedeutet. Es bedeuten
hier wie in Abb. 1 für die Gangschalthebel die Stellungen V vorwärts und R. rückwärts,
und B sind die Bremsstellungen der Gangschalthebel, nachdem sie um einen bestimmten
Betrag über ihre jeweilige Endlage hinaus bewegt werden. Bei der vorliegenden
Ausführungsform mit den Kurbeln und den Kurven ist eine zwangsläufige Betätigung der
Bremse 8, 9 auf beiden Ausschlagswegen möglich.
Es kann weiter eine gewisse zwangsläufige Schaltung des Wendegetriebes der Blindwelle
33 erzielt werden durch geeigneten Anschluß an die Gangschalthebel 45, 51, z.B. unter
Vermittlung von Schienen 75, die auf eine gewisse Länge geschlitzt sind und mit* dem
geschlitzten Teil auf Bolzen 76' des bei 77 schwingbar gelagerten Hebels 76 gleiten.
Vom einen Arm des Hebels 76 führt die Stange 64 an den Hebel 37 des Wendegetriebes.
In die Stange 64 ist die Federungsvorrichtung 64' eingeschaltet. Der andere Arm des Hebels 76 ist durch den Lenker 78
an den Wendeschalthebel 63 angeschlossen.
Wenn der Getriebegang eingeschaltet ist, wobei die Getriebeschalthebel 45, 51 beide in
der in ausgezogenen Linien dargestellten Rechtsendlage verbleiben, kann zwecks Unterbrechung
des Antriebs der Blindwelle 33 der Wendeschalthebel 63 für sich allein noch entsprechend
verstellt werden, was infolge der Schlitzführung in den Lenkern 75 ermöglicht
ist. Auch bei anderen Stellungen der Getriebeschal thebel 45, 51 ist eine gewisse Verstellung
des Wendeschalthebels vermöge der Schlitzführung möglich.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Antriebsvorrichtung für motorgetriebene Schienenfahrzeuge mit einem Zahnräderwechselgetriebe, in welchem zur Schaltung der verschiedenen Geschwindigkeitsstufen Klauenkupplungen mit Abweiseklauen vorgesehen sind, wobei der verschiebbare Kupplungsteil federnd be-Bfblicfhe:;einflußt ist und die Kupplungszahnkränze erst mit Erreichung gleicher oder annähernd gleicher Geschwindigkeiten zum Eingriff gelangen, und eine Einrichtung zur vorübergehenden Abbremsung des Getriebes jeweils vor dem endgültigen Einschalten der einen oder anderen im Abweisezustand befindlichen Gangkupplung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Bremsgestänge (io, 53, 54' 55' 56) und den Getriebeschalthebeln (45> 51) Steuerglieder vorgesehen sind, welche aus Kurvenstücken (60, 60') an den. Getriebeschalthebeln (45, 51) einerseits und andererseits aus einem mit Rolle (59) sich an die Kurvenstücke (60, 60') anlegenden Hebelarm (58) des Bremsgestänges bestehen.
- 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß· zwischen den Getriebeschalthebeln (45, 51) zur Umwechslung der Geschwindigkeitsstufen und dem zur Umschaltung der Drehrichtung dienenden Hebel (63) eine Gestängeverbindung (75, j6, 76') eingeschaltet ist, welche beim Übergang von den Vorwärts-Geschwindigkeitsstufen zu den Rückwärts-Geschwindigkeitsstufen, oder umgekehrt, zum Teil eine Mitnahme des Schalthebels für den Drehrichtungswechsel (63) ermöglicht und bei bestimmten Stellungen der Getriebeschalthebel (45> 51) die Betätigung des Schalthebels für den Drehrichtungswechsel (63) unabhängig von den Getriebeschalthebeln zuläßt.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERtIN. GEDRUCKT INKÖCHSDIrtJCKEKEf
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ20515D DE597126C (de) | 1932-05-18 | 1932-05-18 | Antriebsvorrichtung fuer motorgetriebene Schienenfahrzeuge mit einem Zahnraederwechselgetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ20515D DE597126C (de) | 1932-05-18 | 1932-05-18 | Antriebsvorrichtung fuer motorgetriebene Schienenfahrzeuge mit einem Zahnraederwechselgetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE597126C true DE597126C (de) | 1934-05-17 |
Family
ID=7625149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ20515D Expired DE597126C (de) | 1932-05-18 | 1932-05-18 | Antriebsvorrichtung fuer motorgetriebene Schienenfahrzeuge mit einem Zahnraederwechselgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE597126C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2485867A (en) * | 1946-01-07 | 1949-10-25 | Dore Hermas | Reversible transmission |
| DE855365C (de) * | 1944-02-19 | 1952-11-13 | Patentverwertung W Reimers G M | Stufenlos durch Null regelbares Getriebe, insbesondere zum Lenken von Kettenfahrzeugen |
| DE864514C (de) * | 1948-10-02 | 1953-01-26 | Daimler Benz Ag | Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| WO2016202520A1 (de) * | 2015-06-19 | 2016-12-22 | Zf Friedrichshafen Ag | Automatgetriebe eines fahrzeuges mit einer zentralsynchronisierungseinrichtung und verfahren zum betreiben eines automatgetriebes |
-
1932
- 1932-05-18 DE DEZ20515D patent/DE597126C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE855365C (de) * | 1944-02-19 | 1952-11-13 | Patentverwertung W Reimers G M | Stufenlos durch Null regelbares Getriebe, insbesondere zum Lenken von Kettenfahrzeugen |
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| US10995825B2 (en) | 2015-06-19 | 2021-05-04 | Zf Friedrichshafen Ag | Automatic transmission of a vehicle, comprising a central synchronizing device, and method for operating an automatic transmission |
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