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DE588565C - Verfahren zum Herstellen von gegen Faelschung gesicherten Druck- und Schriftstuecken, Gegenstaenden und Massen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von gegen Faelschung gesicherten Druck- und Schriftstuecken, Gegenstaenden und Massen

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Publication number
DE588565C
DE588565C DEB141530D DEB0141530D DE588565C DE 588565 C DE588565 C DE 588565C DE B141530 D DEB141530 D DE B141530D DE B0141530 D DEB0141530 D DE B0141530D DE 588565 C DE588565 C DE 588565C
Authority
DE
Germany
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color
objects
indicators
acid
ink
Prior art date
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Expired
Application number
DEB141530D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE588565C publication Critical patent/DE588565C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M3/00Printing processes to produce particular kinds of printed work, e.g. patterns
    • B41M3/14Security printing
    • B41M3/142Security printing using chemical colour-formers or chemical reactions, e.g. leuco-dye/acid, photochromes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von gegen Fälschung gesicherten Druck- und Schriftstücken, Gegenständen und Massen Die Erfindung heti-ifft ein Verfahren, um Urkunden, Schecks, Quittungen, Kontrakte, Coupons, Fabrikmarken, Garantiemarken und ganz allgemein alle gedruckten oder handschriftlichen Dokumente oder sonstigen Gegenstände gegen Fälschung zu sichern.
  • Es ist bekannt, Sicherheitspapiere oder Sicherheitstinten o. dgl. herzustellen, welche bei Berührung mit sauren oder basischen Reaktionsmitteln bestimmte Farbänderungen erscheinen lassen. Es handelt sich aber in diesem Falle um eine richtige chemische Reaktion zwischen dem Stoff oder den Stoffen, die dem Papier, der Tinte o. dgl. hinzugefügt worden sind, und dem sauren oder basischen Reaktionsmittel.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht in der systematischen Verwendung einer Tinte, einer Druckfarbe oder eines Überzuges, der einen Indikator enthält, d. h. :einen Körper, dessen Färbung eine Funktion des Ionenzustandes bildet, dem man eine Pufferstoffmischung hinzugefügt hat, die dazu bestimmt ist, diesen gefärbten Indikator dem Einfluß der atmosphärischen Einwirkung zu entziehen, so daß Tinte, Farbe oder Überzug einen stabilen Ionenzustand haben wird und demgemäß eine ,ganz bestimmte Färbung, die sich unter der Einwirkung geringfügiger zufälliger Änderungen in dem sauren oder alkalischen Zustand der Atmosphäre nicht verändert. Wenn die Natur des Gegenstandes keinen Druck auf seine Oberfläche zuläßt, z. B. im Falle von Pasten, plastischen oder ähnlichen Stoffen, so bleibt das neue Verfahren anwendbar durch die Einverleibung des aktiven ionisierten und gefärbten Stoffes in die Masse des betreffenden Gegenstandes.
  • Der Schutz besteht darin, daß auf der Oberfläche des Gegenstandes mittels eines oder mehrerer geeigneter Reaktionsmittel ein oder mehrere bestimmte Ionenzustände hervorgerufen werden, die einer oder mehreren charakteristischen Färbungen entsprechen. Die Anzahl der Ionenzustände und demgemäß die Anzahl der charakteristischen Färbungen ist unbegrenzt. Der Schutz kann auch nach jedem.anderen Verfahren. (Federstriche, Stempel, die mit Tinte oder Farbe aufgedrückt werden, usw.) erfolgen, welches gestattet, der Oberfläche des zu kontrollierenden Dokuments oder Gegenstandes eine gewisse Menge des oder der geeigneten Reaktionsmittel hinzuzufügen.
  • Ganz allgemein ergibt sich der Unterschied zwischen den bekannten Sicherheitstinten und den Stoffen, welche den Gegenstand der Erfindung bilden, aus folgenden Tatsachen: Angenommen, man habe einen KörperA, der sich, wie bei den bekannten Sicherheitstinten, unter dem Einfluß einer Säure ändert, indem er beispielsweise von Rot auf Blau übergeht. Fügt man nun einer Lösung dieses Körpers, die rot ist, i, z, 5, 1o oder 7,oTropfen Säure hinzu, so sieht man, daß die ursprünglich rote Lösung allmählich violett wird, um beispielsweise bei 5o Tropfen eine blaue Färbung anzunehmen. Demgegenüber ändert sich bei dem Erfindungsgegenstand der zur Verwendung kommende Körper ganz anders. Angenommen, man habe einen Körper B, dessen Lösung rot ist. Fügt man nun i, z, 5, io oder aoTropfen Säure hiri#gu, so bleibt seine Lösung rot. Fährt man nun fort, einen Tropfen Säure nach dem andern hinzuzufügen, so sieht man beispielsweise, daß die Lösung bis zum 33. Säuretropfen rot bleibt, während sich aber beim 3¢. Tropfen die Lösung vollständig von Rot in Blau verwandelt. Fährt man nun fort, die Säure tropfenweise hinzuzufügen, so wird sich die Färbung der Lösung nicht mehr ändern. Mit anderen Worten: Im ersteren Falle handelt es sich um .eine fortschreitende Reaktion, die sich in dem Maße auswirkt, als man: Säure hinzufügt. Im zweiten Falle dagegen handelt es sich um eine plötzliche Änderung in der Färbung, die einer ganz bestimmten Säuremenge @entspricht.
  • Es handelt sich hier also nicht mehr wie bei den bekannten Sicherheitstinten um eine Lösung, die je nach den hinzugefügten Mengen des Reaktionsmittels allmählich sich ändert, sondern um eiste Lösung, welche bei einer vorher bestimmten Menge des Reaktionsmittels plötzlich in eine ebenfalls bestimmte Farbe übergeht und die für jede andere Menge des Reaktionsmittels und eines anderen Indikators eine andere bestimmte Farbe besitzen wird.
  • Mit einer der bisher bekannten Sicherheitstinten wird die charakteristische Farbreaktion durch die Einwirkung einer Säure oder einer Base erhalten. Vergewissert sich der Fälscher durch einen Versuch, daß die Verwendung einer Säure zwecks Fälschung -seines Schecks einen Farbwechsel herbeiführt, so wird er ein basisches Reaktionsmittel verwenden, und umgekehrt wird er, wenn er bemerkt, daß die Verwendung eines basischen Reaktionsmittels einen Farbwechsel herbeiführt, ein saures Reaktionsmittel verwenden, um seinen Scheck zu fälschen.
  • Mit den Tinten gemäß der Erfindung kann aber der Fälscher seinen Scheck nicht fälschen, und zwar weder durch Verwendung einer Säure noch durch Verwendung einer Base, denn beide werden bei der Mischung des gefärbten Indikators mit' einem Puffer einen Farbwechsel erzeugen. Mit den bisher bekannten Sicherheitstinten ist ,es noch sehr leicht, einen Scheck zu fälschen; denn man braucht nur einen Körper zu finden, der mit einer Säure oder mit einer Base dieselbe Farbe gibt wie die einzige Entdeckungsfarbe, die von der verwendeten Tinte geliefert wird.
  • Um beispielsweise eine Sicherheitsfarbe in Benzylrot nachzumachen, braucht man nur einen Körper zu finden, der mit einer Säure die charakteristische rote Farbe des Benzylrots gibt. Es genügt zu diesem Zweck, der Tinte eine Mischung von beispielsweise Eisensalz und Kaliumsulfocyanid einzuverleiben.
  • Mit der Sicherheitstinte gemäß der Erfindung ist es jedoch praktisch unmöglich, ein Ersatzprodukt zu finden, welches ganz bestimmte Farben mit mehreren ganz bestimmten Reaktionsmittehl von bestimmter Konzentration gibt.
  • Die Garantie gegen .eine Nachahmung oder Fälschung von Dokumenten oder Gegenständen, die durch die Verwendung von Tinte, Farbe oder Überzug gemäß vorliegender Erfindung geschützt sind, besteht in der Zusammensetzung der Tinte, der Druckfarbe oder des Überzuges, deren Ionenzustand für eine bestimmte Färbung zwischen zwei Grenzen liegt, die so nahe beieinanderliegen können, wie man will, und deren Anzahl charakteristischer Änderungen so groß sein kann, als erforderlich ist.
  • Diese Eigenschaften charakterisieren die den Gegenstand der Erfindung bildenden Tinten, Druckfarben oder Überzüge und unterscheiden dieselben von den bekannten Tinten, Druckfarben oder Überzügen, deren Farbänderungen allmählich eintreten.
  • Nachstehend soll ein Beispiel angegeben werden, welches zur Erläuterung der Erfindung dienen soll:
    Chlorzinkderivat des Bromäthylats
    des Hexamethyl- oder Penta-
    methylmonoäthyl-p-rosanilin .... 3 g;
    Natriumsalz der o-Tolidindiazo-bis-
    i-naphthylamin-4-sulfon-
    säure ................. -,bis 4 g,
    Natriumbiphosphat ........ i o bis 15 g,
    Natriumhydroxyd ............... 1,591
    Bindemittel (eine hinreichende
    Menge, um die gesuchte Färbungs-
    intensität zuerhalten) . . ioo bis 5oo g.
    Unter dem Bindemittel sind Mischungen von Stoffen, wie Glycerin, Glucose und Dextrin, zu verstehen, die bei der Herstellung gewisser Druckfarben (für Kopierzwecke und für Gummivvalzendruck) an die Stelle von fettem Firnis (gekochtem Leinöl) treten. In dieser Farbe ist das Chlorzinkderivat des Hexamethyl- oder Pentamethyhnonoäthylp-rosanüüis ein Indikator, der eine charakteristische blaue Färbung hat. . Das Natriumsalz der o-Tolidindiazo-bis-i-naphthylamin-4-sulfonsäure hat eine rote Färbung. Die Mischung dieser beiden farbigen Indikatoren ergibt eine violette Färbung. Wollte man den ersten Indikator- allein verwenden, so -,würde man eine Farbe von blauer Färbung erhalten, und würde man den zweiten Indikator verwenden, so würde die Farbe eine charakteristische rote Färbung besitzen.
  • Das' Natriumbiphosphat und das Natriumhydroxyd bilden die Puffermischung, die bekanntlich dazu bestimmt ist, die Indikatoren dem Einfuß des sauren oder alkalischen Zustandes der Atmosphäre zu entziehen, um die Stabilität des Ionenzustandes auf Indikatoren und demgemäß die Unverfärblichkeit ihrer Färbungen zu sichern.
  • Die Kontrolle .einer solchen Farbe erfolgt, wie oben angegeben worden ist, und gibt mit den geeigneten Reaktionsmitteln eine bestimmte Ändenuig in der Färbung.
  • Bei dem obigen Beispiel kann man Färbungswechsel, ,entsprechend pH von o, i bzw. 1,25 bzw. 2,2 bzw. 4,16 bzw. 9,11, mit den folgenden Reaktionsmitteln erhalten: Die ,-normale Salzsäure gibt eine grüne Färbung, entsprechend pH o, i (wäre die Zersetzung vollständig, so würde pH = o sein).
  • Eine Mischung von i Teil 1/1o-normalem Glykokoll, i Teil 1/1o-normalem Chlornatrium und 8 Teilen 1/1o-normaler Salzsäure ergibt eine grünblaue Färbung, entsprechend PH- 1,25.
  • Eine Mischung von 47 Teilen 1/1o-normaler Salzsäure, 5o Teilen. 1/1o-normalem Kaliumbiphthalat und 3 Teilen- destilliertem Wasser ergibt eine graublaue Färbung, entsprechend PH - d,2. .
  • Eine Mischung von 6 Teilen 1/1o-normalem Natriumcitrat und 4 Teilen 1/,o-normaler Salzsäure gibt eine Indigofärbung, entsprechend PH =4,16.
  • Eine Mischung von 9 Teilen 1/2o-normalem Borax und i Teil 1/5-normaler Borsäure gibt eine violette Färbung,, entsprechend PH = 9, 11 .
  • Die Reaktionsmittel zur Verbürgung der Echtheit könnten auch ein oder mehrere Indikatoren oder Körper enthalten, die eine charakteristische Färbung besitzen, welche von ihrem Ionenzustand abhängt. Diese Maßnahme hat folgenden Zweck: Wenn die Färbung :eines der Indikatoren der Schönheit des Aussehens des Druckes schaden kann, kann man, anstatt diesen Indikator der zum Druck dienenden Farbe einzuverleiben, den Indikator .einem der Kontrollreaktionsmittel zusetzen. Das endgültige Resultat, nämlich die Veränderungsfarbe wird dadurch nicht geändert. So könnten bei dem oben angegebener, Beispiel diese Reaktionsmittel zur Verbürgung der Echtheit des Chlorzinkderivats des Bromäthylats das Hexamethyl- oder Pentamethylmonoäthyl-p-rosanilin oder das Natriumsalz der o-Tolidindiazo-bis-i-naphthylamin-4-sulf0nsäure enthalten. Die als Puffer verwendete Mischung würde dieselbe bleiben.
  • Die Kontrolle der Dokumente oder sonstigen Gegenstände, die'nach dem Verfahren der Erfindung geschützt sind, ist eine sofortige und :erfordert keine besondere Vorrichtung.
  • Beispielsweise findet das Verfahren gemäß der Erfindung auch Anwendung auf die Kontrolle musikalischer und künstlerischer Ausgaben, Marken, Coupons, Phonographenplatten usw.

Claims (4)

  1. PATEVTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von gegen Fälschung gesicherten Druck- und Schriftstücken, Gegenständen und Massen, wobei Tinte, Druckfarbe, Überzug usw. mit solchen Farbstoffen (Indikatoren) versetzt werden, die beim Zusammenbringen mit sauren oder basischen Stoffen eine Farb-' änderung erleiden, dadurch gekennzeichnet, daß diese Farbstoffe (Indikatoren) einen Zusatz von Pufferstoffen erhalten.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man in dem Fall, wo die Natur des Dokuments oder Gegenstandes keinen Aufdruck oder Inschrift auf der Oberfläche gestattet, den mit Pufferstoffen gemischten Indikator der Masse des betreffenden Dokuments o. dgl. einverleibt.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Indikatoren gleichzeitig verwendet werden.
  4. 4. Mittel zur Sicherung von Druck- und Schriftstücken, Gegenständen und Massen gegen Fälschung mit einem Gehalt an solchen Farbstoffen (Indikatoren), die mit sauren oder basischen Stoffen unter Farbänderung reagieren, gekennzeichnet durch einen Zusatz sogenannter Pufferstoffe.
DEB141530D 1928-01-28 1929-01-25 Verfahren zum Herstellen von gegen Faelschung gesicherten Druck- und Schriftstuecken, Gegenstaenden und Massen Expired DE588565C (de)

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FR588565X 1928-01-28

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DEB141530D Expired DE588565C (de) 1928-01-28 1929-01-25 Verfahren zum Herstellen von gegen Faelschung gesicherten Druck- und Schriftstuecken, Gegenstaenden und Massen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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