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DE587701C - Getriebe zur Feststellung des Verhaeltnisses zweier Geschwindigkeiten oder zweier in Geschwindigkeiten umgewandelter Messgroessen fuer Mess-, Tarif-, Schutz-, Reguliereinrichtungen o. dgl. - Google Patents

Getriebe zur Feststellung des Verhaeltnisses zweier Geschwindigkeiten oder zweier in Geschwindigkeiten umgewandelter Messgroessen fuer Mess-, Tarif-, Schutz-, Reguliereinrichtungen o. dgl.

Info

Publication number
DE587701C
DE587701C DES99719D DES0099719D DE587701C DE 587701 C DE587701 C DE 587701C DE S99719 D DES99719 D DE S99719D DE S0099719 D DES0099719 D DE S0099719D DE 587701 C DE587701 C DE 587701C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speeds
speed
gear
driven
friction wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES99719D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bilz
Paul Paschen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES99719D priority Critical patent/DE587701C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE587701C publication Critical patent/DE587701C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/02Devices characterised by the use of mechanical means
    • G01P3/04Devices characterised by the use of mechanical means by comparing two speeds
    • G01P3/06Devices characterised by the use of mechanical means by comparing two speeds using a friction gear

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

  • Getriebe zur Feststellung des Verhältnisses zweier Geschwindigkeiten oder zweier in Geschwindigkeiten umgewandelter Meßgrößen für Meß-, Tarif-, Schutz, Reguliereinrichtungen o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebe zur Feststellung des Verhältnisses zweier Geschwindigkeiten oder zweier in Geschwindigkeiten umgewandelter Meßgrößen für Meß-, Tarif-, Schutz-, Reguliereinrichtungen o. dgl. Das Getriebe enthält eine Kugel, die von zwei in einem bestimmten Zentriwinkel angeordneten, die Kugel berührenden Reibrädern angetrieben wird. Die Kugel läuft dann mit einer den Vektorsummen der beiden Reibradgeschwindigkeiten entsprechenden resultierenden Geschwindigkeit um, deren Richtung sich mit dem Verhältnis der Reibradgeschwindigkeiten ändert. Die Kugel wirkt auf einen an einem Schwenkarm angebrachten Schleppteil, z. B. auf eine Schlepprolle die sich jeweils in die Richtung der resultierenden Geschwindigkeit einstellt. Mit diesem Schlepparm ist eine Anzeige-, Kontaktvorrichtung o. dgl. verbunden, die das Verhältnis der beiden Reibradgeschwindigkeiten anzeigt bzw. einen Stromkreis schließt oder öffnet, wenn dieses Verhältnis einen bestimmten Wert über-oder unterschreitet. Mit einer solchen Vorrichtung kann beispielsweise der Leistungsfaktor einer elektrischen Anlage überwacht werden, wenn man das eine Reibrad von einem Wirk-, das andere von einem Blindverbrauchszähler antreiben läßt, oder es läßt sich nach diesem Prinzip beispielsweise ein Wattmeter mit verhältnismäßig großer Trägheit konstruieren, wenn man das eine Reibrad von einem Wirkverbrauchszähler, das andere von einem Zeitwerk antreiben läßt. Das Gerät kann überall dann zum Anzeigen einer Meßgröße oder des Quotienten zweier Meßgrößen verwendet werden, wenn die Anzeige- bzw. die Kontaktvorrichtung verhältnismäßig träg arbeiten soll.
  • Die Erfindung betrifft eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung eines derartigen Geräts. Sie hat den Zweck, den Ausschlagswinkel des Schlepparms zu vergrößern, die Kugelgeschwindigkeit herabzusetzen und gegebenenfalls die Skalenteilung zu vergleichmäßigen oder sonstwie in einem für die. Messung günstigen Sinne zu beeinflussen.
  • Während bisher bei derartigen Kugelreibgetrieben die Reibräder unmittelbar von den Meßgeräten mit einer den Meßgrößen bzw. bei Zeitwerksantrieb mit einer zeitlich unveränderlichen Geschwindigkeit angetrieben wurden, wird nach der Erfindung wenigstens das eine Reibrad entsprechend einer Funktion von mindestens zwei Teilgeschwindigkeiten angetrieben. Die Teilgeschwindigkeiten werden beispielsweise durch ein dem Reibrad vorgeschaltetes Differentialgetriebe addiert oder subtrahiert; so daß also auf das Reibrad die Summe oder die Differenz zweier Geschwindigkeiten einwirken. Um einen zu starken Anstieg der Reibradgeschwindigkeit zu verhüten, kann man von der Reibradgeschwindigkeit mittels eines zwischengeschalteten Differentialgetriebes und eines Überholungsgetriebes, das von einem mit der Differenz zweier Geschwindigkeiten umlaufenden Teil angetrieben wird, eine gewisse Geschwindigkeit subtrahieren, wie es an Hand der Zeichnung noch näher erläutert werden soll.
  • Fig. i der Zeichnung stellt eine bekannte Getriebeausführungsform dar. In Fig. 2 sind die Geschwindigkeiten der beiden Reibräder und der Kugel als Ordinaten in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit _x eines Meßgeräts aufgetragen.
  • Die Kugel i (Fig. i) ist auf den Rollen 2, 3, 4 gelagert, und zwar so, daß sich das Gewicht der Kugel wenigstens annähernd gleich auf die drei Rollen verteilt. In der Fig. i ist der Übersichtlichkeit halber das Getriebe in einer anderen Lage dargestellt.
  • Die Rolle 2 werde mit der Geschwindigkeit v, die Rolle 3 mit der Geschwindigkeit w angetrieben. Die beiden Geschwindigkeiten setzen sich in der Kugel i zu einer resultierenden Umlaufgeschwindigkeit r zusammen. In die Richtung dieser Geschwindigkeit stellt sich der um die Achse 5 gelagerte Schwenkarm 6 nach bekannten Gesetzen infolge der Schleppwirkung ein. Der Schwenkarm ist mit einem Zeiger 7 versehen, der auf der Skala 8 läuft. Die Rolle 2 werde beispielsweise von einem Wirkverbrauchszähler angetrieben, dessen Geschwindigkeit x als Abszisse in Fig. 2 aufgetragen ist. Die Geschwindigkeit v ist x proportional und stellt sich in Fig. 2 -als eine durch den Nullpunkt o gehende Gerade dar. Das Rad 3 werde mit der zeitlich unveränderlichen Geschwindigkeit w von einer Uhr angetrieben. Im Diagramm der Fig. 2 erscheint die Geschwindigkeit als eine zur Abszissenachse parallele Gerade. Die Umlaufgeschwindigkeit r der Kugel ergibt sich als geometrische Summe der Geschwindigkeiten v und w. Da sowohl das das Rad 3 antreibende Zeitwerk wie auch, wenigstens in der Regel, der Wirkverbrauchszähler stets nur im selben Sinne umläuft, steht für den Zeiger 7 nur ein verhältnismäßig kleiner Ausschlag zur Verfügung. Auch ergibt sich eine sehr ungleichmäßige Skalenteilung. Der Zeiger 7 steht beispielsweise auf der Marke 8o, wenn der Zähler stillsteht, und würde nur dann bis zur Marke 81 gelangen können, wenn der Zähler mit unendlich großer Geschwindigkeit umlaufen würde. Infolgedessen w * d der tatsächliche Zeigerausschlag immer ir kleiner sein als der Abstand der Marken 8o, 81, und die Skalenteile werden sich gegen die Marke 81 sehr stark zusammendrängen. In diesem Bereich kann" nicht mehr mit genügender Genauigkeit abgelesen werden, auch steigt die Umlaufgeschwindigkeit der Kugel sehr rasch an.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführung des Getriebes nach der Erfindung. Hier wird wieder das Rad 3 über ein Zwischengelege 30 und über die Welle 3 i von einem Zeitwerk mit unveränderlicher Geschwindigkeit w angetrieben; das Rad 2 wird nicht,. wie in Fig. i, lediglich mit einer der Umlaufzahl x des Zählers proportionalen Geschwindigkeit, sondern mit einer Funktion der Geschwindigkeiten x und w angetrieben. Zu diesem Zweck ist das Rad 2 mit der Kreuzwelle 2o eines Differentialgetriebes verbunden, dessen eines Sonnenrad 21 von dem Zähler mit der Geschwindigkeit x in. dem einen Sinne und dessen zweites Sonnenrad 22 von dem Zeitwerk über die Welle 31 mit einer Geschwindigkeit w im entgegengesetzten Sinne angetrieben wird. Das Rad 2 läuft somit mit einer Geschwindigkeit von v - x - w.
  • Im Diagramm der Fig.4 sind die Geschwindigkeiten v, w und r eingetragen. Die Geschwindigkeit v ergibt eine schräg ansteigende Gerade, die bei dem Wert x gleich w durch Null hindurchgeht. Bei diesem Wert steht das Rad 2 vorübergehend still. Ist x größer als w, so läuft das Rad 2 in demselben Sinne wie in Fig. i, ist x kleiner als w, so läuft es im entgegengesetzten Sinne um. Im letzten Fall liegt der Vektor der resultierenden Geschwindigkeit r (Fig. i) nicht wie bisher in dem Ouadranten I, sondern in dem Quadranten IV. Bei kleinen Werten von x wechselt somit der Zeiger 7 von dem Quadranten I nach dem Quadranten IV hinüber.
  • Die Ausführungsform der Fig. 3 bietet zunächst den Vorteil, daß die Geschwindigkeit r (Fig.4) der Kugel wesentlich gleichmäßiger ist als bei der Ausführungsform nach Fig. i und daß ferner der Ausschlag des Zeigers 7 fast verdoppelt wird.
  • In Fig. 5 gilt für den Antrieb des Rades 2 im wesentlichen das gleiche wie in Fig.3. Das Rad 3 ist jedoch hier mit der Kreuzwelle 32 eines Differentialgetriebes verbunden, dessen Sonnenrad 33 von dem Zeitwerk mittels der Welle 3 i und des Zwischengeleges 30 in dein einen Sinne angetrieben wird. Das andere Sonnenrad 34 ist über das Zwischengelege 35, das Überholungsgetriebe 36 mit der Klinke 360 und dem Steigrad 361 mit einem auf der Welle des Rades 2 sitzenden Stirnrad 37 gekuppelt. Auf die Welle des Steigrades 361 wirkt die Bremsvorrichtung 362. Solange das Rad 2 im Sinne des eingezeichneten Pfeiles 23 umläuft, gleitet die Klinke 36o über die Zähne des Steigrades 361 hinweg, da das Steigrad durch die, Bremsvorrichtung,362 festgehalten wird. Es steht infolgedessen auch das Sonnenrad 34 still,, und das Rad 3 läuft mit einer zeitlich unveränderlichen Geschwindigkeit. Kehrt sich der Drehsinn des Rades 2 um, so nimmt die Klinke 36o unter Überwindung der Kraft der Bremse 362 das Steigrad. 361 mit, das Sonnenrad 34. wird im Sinne des eingezeichneten Pfeils angetrieben, also in einer dem Antriebssinne des Sonnenrades 33 entgegengesetzten Richtung. Dadurch wird die Drehgeschwindigkeit des Rades 3 herabgesetzt. Die Geschwindigkeiten v, w und r sind in Fig. 6 wieder aufgetragen; v ergibt wieder eineGerade, die bei dem Wert 1= gleich w- durch Null geht; w erscheint als gebrochene Linie mit einem Knick bei x gleich w, die bei den Übersetzungsverhältnissen nach Fig. 5 bei dem Punkt x gleich 2 w durch Null geht. Hier ergibt sich eine weitere Herabsetzung der Kugelgeschwindigkeit r, ferner eine weitere Vergrößerung des Zeigerausschlags, da wegen des Vorzeichenwechsels von w der Zeiger auch in den Quadranten II (Fig. i) gelangt.
  • Fig. 7 zeigt ein anderes Diagramm, das sich ergibt, ozvenn die Antriebe vertauscht werden, wenn also auf die Welle 31 der Zähler, auf die Welle 24 das Zeitwerk einwirkt.
  • In den Diagrammen sind der Einfachheit halber die Verhältnisse für die Bewegungen für besonders einfache Getriebe dargestellt und für den Fall, daß eine Antriebsgeschwindigkeit zeitlich unveränderlich ist. Durch Änderung des Übersetzungsverhältnisses ändern sich die Neigungen der in den Fig. q., 6, 7 dargestellten Geraden bzw. ihre Durchgangspunkte durch die Abszissenachse; damit ändert sich auch der Ausschlag des. Zeigers 7 und die Skalenteilung. Man hat es also in der Hand, durch Änderung der Übersetzungsverhältnisse die Skalengröße und -teilung beliebig einzustellen.
  • In den Ausführungsbeispielen sind die Ge schwindigkeiten der Reibräder nur Funktionen von zwei Teilgeschwindigkeiten, es können jedoch je nach Bedarf noch weitere Geschwindigkeiten mit herangezogen werden; so könnte man z. B. die Reibradgeschwindigkeit, die Schwenkgeschwindigkeit des Zeigerarms 7 oder die Umlaufgeschwindigkeit der Schlepprolle q mit oder ohne Zwischenschaltung eines Übersetzungsgetriebes in positivem oder negativem Sinne überlagern, um dadurch die Skalenteilung zu verändern. Die Bewegungsverhältnisse sollen aber für diese Fälle der Kürze halber nicht erläutert werden, desgleichen nicht für den Fall, daß für den Antrieb der Reibräder zwei oder mehr veränderliche bzw. zwei veränderliche und eine unveränderliche Geschwindigkeit herangezogen werden. Für diese Fälle können die Bewegungsverhältnisse nur durch Kurvenscharen bzw.. unter Zuhilfenahme eines räumlichen Koordinatensystems dargestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTÄNSPRÜCHE: i. Getriebe zur Feststellung des Verhältnisses zweier Geschwindigkeiten oder zweier - in Geschwindigkeiten umgewandelter Meßgrößen für Maß-, Tarif-, Schutz-, Reguliereinrichtungen o. dgl.,. in dem einer Kugel durch zwei in einem bestimmten Zentriwinkel angeordnete, vorzugsweise von Meßgeräten angetriebene Reibräder eine resultierende Geschwindigkeit erteilt wird, in deren Richtung sich ein an einem Schwenkarm gelagerter, mit einer Anzeige-, Kontaktvorrichtung o. dgl. verbundener Schleppteil einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit wenigstens des einen Reibrades eine Funktion von wenigstens zwei Teilgeschwindigkeiten, insbesondere von den beiden miteinander zu vergleichenden Geschwindigkeiten, ist. a. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens das eine Reibrad von dem dritten Teil eines Differentialgetriebes (z. B. Planetenradgetriebes) angetrieben ist, dessen erster Teil mit der einen Vergleichsgeschwindigkeit und dessen zweiter Teil mit der anderen Vergleichsgeschwindigkeit oder einer Funktion derselben oder mit einer zeitlich unveränderlichen Geschwindigkeit angetrieben wird. 3. Getriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen Teil eines mit einem Reibrad verbundenen Differentialgetriebes unter Zwischenschaltung eines überholungsgetriebes ein mit der Differenz zweier Geschwindigkeiten angetriebener Teil einwirkt. q.. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Geschwindigkeit eines Reibrads, beispielsweise mittels eines Differentialgetriebes mit oder ohne Zwischenschaltung eines Übersetzungsgetriebes, die Drehgeschwindigkeit des Schwenkarms oder einer im Schwenkarm gelagerten, auf der Kugel laufenden Schlepprolle in positivem oder negativem Sinn überlagert wird.
DES99719D 1931-07-14 1931-07-14 Getriebe zur Feststellung des Verhaeltnisses zweier Geschwindigkeiten oder zweier in Geschwindigkeiten umgewandelter Messgroessen fuer Mess-, Tarif-, Schutz-, Reguliereinrichtungen o. dgl. Expired DE587701C (de)

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DES99719D DE587701C (de) 1931-07-14 1931-07-14 Getriebe zur Feststellung des Verhaeltnisses zweier Geschwindigkeiten oder zweier in Geschwindigkeiten umgewandelter Messgroessen fuer Mess-, Tarif-, Schutz-, Reguliereinrichtungen o. dgl.

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DE (1) DE587701C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055264B (de) * 1952-03-13 1959-04-16 Licentia Gmbh Vorrichtung zur Messung des Verhaeltnisses der Differenzdrehzahl zweier Wellen zur Drehzahl einer der beiden Wellen
DE1162605B (de) * 1958-12-08 1964-02-06 Fleissner G M B H Anzeigevorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055264B (de) * 1952-03-13 1959-04-16 Licentia Gmbh Vorrichtung zur Messung des Verhaeltnisses der Differenzdrehzahl zweier Wellen zur Drehzahl einer der beiden Wellen
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