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DE587178C - Ausgleichvorrichtung fuer Schiebefenster mit unter Federwirkung stehenden Aufwickelwalzen fuer die Aufhaengeseile des Fensters - Google Patents

Ausgleichvorrichtung fuer Schiebefenster mit unter Federwirkung stehenden Aufwickelwalzen fuer die Aufhaengeseile des Fensters

Info

Publication number
DE587178C
DE587178C DEB156390D DEB0156390D DE587178C DE 587178 C DE587178 C DE 587178C DE B156390 D DEB156390 D DE B156390D DE B0156390 D DEB0156390 D DE B0156390D DE 587178 C DE587178 C DE 587178C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
spring
sliding windows
compensating device
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB156390D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB156390D priority Critical patent/DE587178C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE587178C publication Critical patent/DE587178C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/12Counterbalance devices with springs
    • E05D13/1253Counterbalance devices with springs with canted-coil torsion springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Ausgleichvorrichtung für Schiebefenster mit unter Federwirkung stehenden Aufwickelwalzen für die Aufhängeseile des Fensters Die Erfindung betrifft eine Ausgleichvorrichtung für Schiebefenster, deren Gewicht durch oberhalb des Fensterrahmens angeordnete, unter Federwirkung stehende Aufwickelwalzen ausgeglichen wird.
  • Bei den bekannten Ausführungen derartiger Schiebefenster sind oberhalb des Fensterrahmens auf einer waagerechten, von einer Feder angetriebenen Spindel zwei Seiltrommeln angeordnet, auf die bei der Drehung der Spindel durch die Feder die Aufhängeseile für das Fenster aufgewickelt werden. Die Seiltrommeln besitzen bei diesen bekannten Ausführungen in der Regel eine schraubenförmig verlaufende Rille, in die sich die Windungen der Seile beim Aufwickeln einlegen. Derartige Schiebefenster haben den Nachteil, daß die Seile, die beispielsweise beim geschlossenen Fenster senkrecht zur Spindelachse verlaufen, während des Aufwickelvorganges, also beim Öffnen des Fensters, da die einzelnen Windungen nebeneinander zu liegen kommen, mehr und mehr von der Senkrechten abweichen. Die durch das Seil auf das Fenster übertragenen Zugkräfte wirken dann nicht mehr genau parallel zu den Führungsnuten für das Fenster, so daß dieses nicht mehr genau senkrecht angehoben wird und infolgedessen klemmt. Auch besteht die Gefahr, daß die Seile sich trotz der Rillen unregelmäßig übereinander aufwickeln und dadurch die eine Seite des Fensters mehr angezogen wird als die andere, was wiederum zu Klemmungen des Fensters führt. Zur Beseitigung dieses Übelstandes läuft nach der Erfindung die Welle der Aufwickelwalzen mit Gewinde in am Fenstergewände sitzenden luttergewinden, so daß sie sich mit den Aufwickelwalzen bei jeder Umdrehung um eine Seilstärke seitlich verschiebt. Hierdurch behalten die Aufhängeseile ihre gleiche Bewegungsrichtung parallel zu den Führungsnuten des Fensters bei.
  • Derartige Vorrichtungen zur seitlichen Verschiebung der Aufwickehvalzen sind zwar bei Winden für Lokomotiven und bei Bergwerksfördervorrichtungen bereits bekannt, doch haben sie dort lediglich den Zweck, durch ein ordnungsgemäßes Aufwickeln die Seile zu schonen. Bei der Erfindung tritt dagegen dieser Gesichtspunkt völlig in den Hintergrund, da die hier wirkenden Kräfte verhältnismäßig gering sind und ein starker Verbrauch der Seile selbst dann nicht zu befürchten wäre, wenn die einzelnen Windungen nicht immer ordnungsgemäß zu liegen kommen. Es soll hier in erster Linie, wie bereits ausgeführt, ein Verkanten und damit ein Klemmen des Fensters in seinen Führungen vermieden werden.
  • Die Zeichnung zeigt in den Abb. i und 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Das Unterfenster i ist in bekannter Weise an Stiften 2 in Führungen 3 des Gewändes geführt und mit den seitlichen Stiften q. und 5 an den Schnüren 6 und 7 aufgehängt. Die Schnüre 6 und 7 sind auf Walzen 8 und g aufgewickelt, die fest auf einer oberhalb des Oberfensters angeordneten Welle io sitzen. Auf dieser ist eine Spiralfeder 13 aufgesteckt, deren eines Ende an dem Winkel 14 befestigt ist, der am Fensterstock 15 fest angeordnet ist. Das andere Ende der Feder ist an der Walze 9 befestigt. Die Welle io ist an der einen Seite am Fensterstock ii lose drehbar gelagert; am anderen, linken Ende ist sie erfindungsgemäß mit Gewinde versehen, das in einem am Fensterstock sitzenden Müttergewinde 12 läuft. Die Ganghöhe des Gewindes entspricht der Schnurstärke.
  • Wenn nun das Schiebefenster nach oben oder nach unten verschoben wird, so dreht sich das Gewinde am linken Ende der Spindel io in dem Muttergewinde 12, und die Welle io wird infolgedessen so weit nach links oder rechts verschoben, daß sich die Windungen auf den Walzen 8 und 9 genau nebeneinanderlegen. Der Auflaufpunkt der Schnüre 6 und 7 an den Walzen 8 und 9 befindet sich stets senkrecht über den Befestigungspunkten der Schnüre am Fenster, und die Schnüre behalten während der ganzen Bewegung des Fensters ihre senkrechte Lage zur Wellenachse bei, Ein Klemmen des Fensters im Fensterrahmen oder in den Führungsnuten wird mittels der Vorrichtung nach der Erfindung auf jeden Fall vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ausgleichvorrichtung für Schiebefenster mit unter Federwirkung stehenden Aufwickelwalzen für die Aufhängeseile des Fensters, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (io) der Aufwickelwalzen (8 und 9) mit Gewinde in am Fenstergewände (ii) sitzenden Muttergewinde (12) läuft, so daß sie sich mit den Aufwickelwalzen bei jeder Umdrehung um die Seilstärke seitlich verschiebt.
DEB156390D 1932-07-05 1932-07-05 Ausgleichvorrichtung fuer Schiebefenster mit unter Federwirkung stehenden Aufwickelwalzen fuer die Aufhaengeseile des Fensters Expired DE587178C (de)

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DEB156390D DE587178C (de) 1932-07-05 1932-07-05 Ausgleichvorrichtung fuer Schiebefenster mit unter Federwirkung stehenden Aufwickelwalzen fuer die Aufhaengeseile des Fensters

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DE587178C true DE587178C (de) 1933-10-31

Family

ID=7003499

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DEB156390D Expired DE587178C (de) 1932-07-05 1932-07-05 Ausgleichvorrichtung fuer Schiebefenster mit unter Federwirkung stehenden Aufwickelwalzen fuer die Aufhaengeseile des Fensters

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