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DE585011C - Messeinrichtung fuer Einspritzduesen von Brennkrasftmaschinen - Google Patents

Messeinrichtung fuer Einspritzduesen von Brennkrasftmaschinen

Info

Publication number
DE585011C
DE585011C DEB151403D DEB0151403D DE585011C DE 585011 C DE585011 C DE 585011C DE B151403 D DEB151403 D DE B151403D DE B0151403 D DEB0151403 D DE B0151403D DE 585011 C DE585011 C DE 585011C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection
measuring device
contact
interrupter
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB151403D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB151403D priority Critical patent/DE585011C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE585011C publication Critical patent/DE585011C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M65/00Testing fuel-injection apparatus, e.g. testing injection timing ; Cleaning of fuel-injection apparatus
    • F02M65/005Measuring or detecting injection-valve lift, e.g. to determine injection timing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Meßeinrichtung für Einspritzdüsen von Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen und, bezweckt, hierfür eine MeB.- bzw. Anzeigeeinrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe der Einspritzbeginn und das Einspritzende der Einspritzpumpe relativ zur Stellung einer ..Welle der Brennkraftmaschinenanlage während des Betriebs- unmittelbar abgelesen werden kann. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Bewegung eines Gliedes, das möglichst nahe an der Düsenmündung des Einspritzventils den Brennstoffdurchfluß steuert, mittelbar oder unmittelbar auf einen elektrischen Schalter (Unterbrecher) einwirkt, wodurch eine elektrische Lichtquelle, vorzugsweise ein Funke, blitzartig aufleuchtet und dabei eine aus Zeiger und Skala bestehende Anzeigeeinrichtung belichtet, von der ein Teil, z. B. die Skala, mit dem Pumpenantrieb synchron läuft, so daß die Drehwinkelstellung der Pumpenwelle im Belichtungsaugenblick ablesbar ist.
  • Im anderen Zusammenhang als mit Einspritzpumpen und für einen anderen Zweck sind allerdings ähnliche Anzeigeeinrichtungen bereits schon verwendet worden. So ist z. B. ein Frequenzmesser für sich hin und her bewegende Körper (pneumatischer Hammer) bekannt, bei dem eine bestimmte Phase der Bewegung des hin und her bewegten Körpers (nämlich das Auftreffen des Schlagkolbens auf den Döpper) dadurch kenntlich gemacht wird, daß durch den bewegten Körper ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird, so daß ein Lichtkörper aufblitzt, dessen Lichtblitze dazu benutzt werden, um das Verhältnis der Bewegungen des hin und her gehenden Körpers zu der Bewegung einer umlaufenden Scheibe durch einfaches Beobachten derselben festzustellen. Bei dieser bekannten Ausführung handelt es sich im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung um eine Vorrichtung zum Messen der Anzahl der Bewegungen des hin und her gehenden Gliedes unter Zuhilfenahme eines die Drehzahl der erwähnten S cheibe anzeigenden Geschwindigkeitsmessers.
  • Auch zum Messen des Schlupfes, d. i. die relative Drehzahl zweier durch Reibung miteinander verbundener Teile (z. B. einer Reibungskupplung), hat man sich ebenfalls einer ähnlichen Anzeigevorrichtung bedient, bei der eine Millimeterskala mit einem Zeiger vorgesehen ist, mit deren Hilfe der Schlupf in Millimeter je Sekunde gemessen wird.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Meßeinrichtung in Verbindung mit einer Zündspulenvorrichtung im Schema, während Abb. a eine besondere Ausführungsform des Unterbrechers veranschaulicht.
  • a ist eine elektrische Kraftquelle, vorzugsweise eine Sammelbatterie, die mit ihrem einen Pol an Masse angeschlossen ist, während ihr anderer Pol zum einen Ende einer Primärwicklung b1 führt, die zu einer an sich bekannten Induktionsspule S gehört, wie sie als Zündspule für Fremdzündmotoren häufig verwendet wird. Die Sekundärwicklung der Spule ist mit b, bezeichnet; ihr eines Ende ist an das zweite, nicht an der Batterie liegende Ende der Spule bi angeschlossen. Von der Verbindungsstelle der beiden Wicklungen führt eine Leitung c zum Drehpunkt d des einen Armes eines Umschalters U, der zwei gleichzeitig bedienbare Schaltarme hat, die jedoch elektrisch gegeneinander isoliert sind. Der Drehpunkt d ist über einen Kondensator K an Masse geführt. Der Drehpunkt e des anderen Schalterarmes liegt ebenfalls an Masse. Der Umschalter hat ferner nvei Kontakte f und g; von ihnen führt j e eine Leitung 1a und i zu den Kontaktfedern k und in, welche je einen Kontakt k1 bzw. ml tragen, die zusammenarbeiten.
  • Am Träger m ist außerdem noch ein Kontakt m2 befestigt, der mit einem Gegenkontakt n zusammenarbeitet. Dieser sitzt an einem beweglichen Kontaktarm o, der mit Masse verbunden ist. Der Kontaktarm o wird bewegt von einer Verlängerung w der flüssigkeitsgesteuerten Nadel einer Einspritzdüse E, welcher der Brennstoff durch eine an ihren Halter H angeschlossene Leitung L von der Einspritzpumpe P her zugeführt wird.
  • Auf der Welle W der Einspritzpumpe sitzt eine an ihrem Rand mit einer Gradeinteilung versehene Skalenscheibe p, die sich beim Betrieb an einem feststehenden Zeiger q vorbeidreht. In einem über dem Zeiger angeordneten Gehäuse Y ist ein durchgehendes Schauloch s vorgesehen, dessen Innenfläche lichtundurchlässig ist. Durch das Schauloch kann der Zeiger und die Barunterliegende Gradeinteilung beobachtet werden. In dem Gehäuse r sind die Elektroden t einer Funkenstrecke elektrisch gegeneinander isoliert derart eingebaut, daß beim tberspringen eines Funkens an den Elektroden das Schauloch samt Zeiger und Skala blitzartig erhellt wird. Die eine der Elektroden liegt an Masse, während die andere über eine Hochspannungsleitung v an das nicht mit der Primärwicklurg verbundene Ende der Sekundärspule angeschlossen ist. , Diese Einrichtung wirkt wie folgt: Die Einspritzpumpe P wird angetrieben und fördert Brennstoff über die Leitung L nach der Düse E. Durch den dabei auftretenden Flüssigkeitsdruck hebt sich die nicht gezeichnete Nadel der Düse an und gibt dem geförderten Brennstoff den Austritt aus der Düse frei. Beim Öffnungshub der Ventilnadel der Einspritzdüse E biegt die Stange w den Unterbrecherarm o nach oben aus. Dabei legt sich der Kontakt n gegen den Kontakt in=. Bei der Fortsetzung des Nadelhubes wird der Kontakt in, von dem feststehenden Kontakt hl abgehoben. Befindet sich dabei der Umschalter U in der vollinig gezeichneten Lage, so wird bei der Trennung des Kontaktpaares k1, in, der Primärstromkreis unterbrochen, und es entsteht dadurch im Sekundärstromkreis eine Hochspannung, die sich an der durch die Elektroden t gebildeten Funkenstrecke in Form eines überspringenden Funkens entlädt. Dieser Funke beleuchtet den feststehenden Zeigerq und die Gradeinteilung der Scheibep. Durch das blitzartige Beleuchten der sich drehenden Skalenscheibe erscheint diese im Augenblick des Funkenüberganges, durch das Schauloch s betrachtet, stillstehend,. so daß man mittels des feststehenden Zeigers q genau ablesen kann, in welchem Zeitpunkt (bezogen auf die Drehwinkelstellung der Pumpenwelle oder des Motors) die Einspritzung erfolgt. Auf diese Weise kann man den gewünschten Einspritzzeitpunkt jeder einzelnen Pumpe genau einstellen sowie den Spritzbeginn aller Einzelpumpen einer mehrzy lindrigen Einspritzpumpenanlage so einstellen, daß er bei jeder Einspritzpumpe bei einer ganz bestimmten Stellung der zugehörigen Motorkurbel einsetzt.
  • Mit der beschriebenen Einrichtung läßt sich aber auch das Einspritzende jeder einzelnen Pumpe genau bestimmen. Zu diesem Zweck müß der Umschalter U in seine gestrichelt eingezeichnete Lage gebracht werden. "Wenn nun am Ende einer Einspritzung sich die Nadel der Einspritzdüse E auf ihren Sitz zurückbewegt, dann schließt sich zunächst das beim Öffnungshub der Nadel unterbrochene Kontaktpaar k1, nal. Der Kontaktträger in kann nun dem weiterhin sich vollziehenden Rückhub der Nadel nicht mehr folgen, so daß gleich darauf das andere Kontaktpaar inz, ya öffnet. Hierbei wird der zuvor von der Batterie über die Primärspule b1, die Leitung c, die Klemme d, Schalter. U, Klemme g, Leitung i, Arm in, das Kontaktpaar na=, n, den Kontaktträger o nach der Masse fließende Strom unterbrochen, so daß im Sekundärstromkreis wiederum ein Funke an- der Funkenstrecke im Schauloch s überspringt. Die Stellung der Scheibe p zum Zeiger q in diesem Zeitpunkt kann infolge der blitzartigen Beleuchtung durch den an den Elektroden t überspringenden Funken, wie oben beschrieben, genau abgelesen werden; sie ergibt das Einspritzende.
  • Hat man sowohl den Spritzbeginn als auch das Spritzende auf die beschriebene Weise festgelegt, so kann man daraus leicht den Drehwinkel errechnen, der von dem einen bis zum anderen Meßpunkt von der Pumpenwelle oder der Motorhelle zurückgelegt worden ist. Der Drehwinkel gibt dann die genaue Einspritzzeit in Graden an. Die Unterbrechereinrichtung in Abb. 2 unterscheidet sich von derjenigen in Abb.i im wesentlichen nur dadurch, daß der unmittelbar von der Stange w beeinflußte Unterbrecherarm o auf seiner oberen und unteren Seite einen Kontakt at und v trägt. Der Kontakt u entspricht dabei dem Kontakt ia und der Kontakt v dem Kontakt in, in Abb. i. Man kommt hier, vvie ersichtlich, mit einem einfachen Umschalter an Stelle des. in Abb. i angegebenen doppelten Umschalters aus.
  • Vorteilhaft wird man die zum Betrieb der Funkenstrecke notwendigen elektrischen Mittel, wie z. B. die Induktionsspule, den Umschalter, nötigenfalls auch die elektrische Kraftquelle, in einem gemeinsamen Schutz-Behälter aus Holz o. dgl. unterbringen, in dessen Wandung die Anschlußstellen für die -Stromkabel und das Bedienungsmittel für den Umschalter vorgesehen sind.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung nicht an das beschriebene und auf der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel gebunden ist. Insbesondere gilt dies hinsichtlich der elektrischen Einrichtung und deren Einzelteile. Anstatt einer besonderen Skalenscheibe p könnte auch ein mit dem Pumpenantrieb synchron laufender Teil des Motors, z. B. dessen Schwungscheibe, zum Messen im Sinne der Erfindung herangezogen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Meßeinrichtung für Einspritzdüsen von Brennkraftmaschinen zum Feststellen des Einspritzbeginns, im Bedarfsfall des Einspritzendes, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung eines Gliedes, das möglichst nahe an der Düsenmündung den Brennstoffdurchfluß steuert, mittelbar oder unmittelbar auf einen elektrischen Schalter (Unterbrecher) einwirkt, wodurch im Augenblick des Einspritzbeginns bzw. -endes eine elektrische Lichtquelle, vorzugsweise ein Funke, blitzartig aufleuchtet und dabei eine aus Zeiger und Skala bestehende Anzeigevorrichtung belichtet, von der ein Teil, z. B. die Skala, mit dem Pumpenantrieb synchron läuft, so daß die jeweilige Drehwinkelstellung der Pumpenwelle im Belichtungsaugenblick ablesbar ist. '
  2. 2. Meßeinrichtung nach Anspruch i für Einspritzdüsen mit einer gesteuerten, insbesondere flüssigkeitsgegteuerten Ventilnadel, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Schalter (Unterbrecher) durch die Ventilnadel zwangsläufig gesteuert wird.
  3. 3. Elektrische Meßeinrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, von einer geeigneten elektrischen Kraftquelle, vorzugsweise einer Batterie (a) gespeiste Zündspule (S), an deren Primärwicklung der durch das Steuerglied der Einspritzdüse zwangsläufig betätigte elektrische Schalter (Unterbrecher) angeschlossen ist, welcher den Primärstromkreis im Meßzeitpunkt unterbricht, so daß in der Sekundärwicklung eine hohe Spannung entsteht, die sich über eine Funkenstrecke entlädt und dabei den Zeiger und die Skala der Anzeigevorrichtung im Meßpunkt beleuchtet.
  4. 4. Meßeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbrecher mit zwei Kontaktpaaren versehen ist, wovon das eine Kontaktpaar bei der Öffnungsbewegung des den Brennstoffdurchfluß nach der Düsenmündung steuernden Gliedes (Einspritzbeginn) geöffnet wird, während das andere Kontaktpaar bei der Schließbewegung dieses Gliedes (Spritzende) öffnet.
  5. 5. Meßeinrichtung nach Anspruch4,'gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Umschalter, mit dem willkürlich entweder das eine oder das andere Kontaktpaar in den Primärstromkreis geschaltet werden kann.
  6. 6. Meßeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vom beweglichen Glied gesteuerte Arm des Unterbrechers zwei Kontakte trägt, die zwischen zwei ungesteuerten Kontakten hin und her bewegt werden (Abb. 2).
  7. 7. Meßeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vom beweglichen Glied gesteuerte Arm des Unterbrechers einen einzigen Kontakt trägt und zwischen zwei Kontaktträgern derart angeordnet ist, daß bei der Öffnungsbewegung des den Brennstoffdurchfluß steuernden Gliedes zunächst der Kontakt des gesteuerten Unterbrecherarmes gegen einen Kontakt eines darüberliegenden beweglichen Unterbrecherarmes stößt und bei der weiteren Öffnungsbewegung diesen Unterbrecherarm anhebt, so daß ein zweiter daran angeordneter Kontakt von dem am unteren Unterbrecherarm angebrachten Gegenkontakt abgehoben wird, wodurch die zum Bestimmen des Einspritzbeginns nötige Stromunterbrechung zustande kommt (Abb. i).
DEB151403D 1931-08-04 1931-08-04 Messeinrichtung fuer Einspritzduesen von Brennkrasftmaschinen Expired DE585011C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2420656A (en) * 1944-02-14 1947-05-20 Carl J Crane Efficiency measuring device
US2470351A (en) * 1943-02-22 1949-05-17 Hartridge Leslie Testing phase angle and injection periods of fuel injection pumps
DE1045169B (de) * 1952-09-23 1958-11-27 Leslie Hartridge Einrichtung zum Pruefen des Einspritzbeginns von Brennstoffeinspritzduesen, Brennstoffeinspritzpumpen oder von Pumpen-Duesen-Einheiten fuer Brennkraftmaschinen
DE1281751B (de) * 1966-12-15 1968-10-31 Metra Mess Frequenztechn Pruefeinrichtung zur Ermittlung des Einspritz-zeitpunktes bei Kraftstoffeinspritzpumpen
US4167926A (en) * 1976-01-12 1979-09-18 Sigma Diesel Injection pump
FR2435608A1 (fr) * 1978-09-11 1980-04-04 Monnet Francois Dispositif de controle de la levee de la tige de l'aiguille d'un injecteur

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