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DE584239C - Lautstaerkeregelung fuer Radioempfaenger - Google Patents

Lautstaerkeregelung fuer Radioempfaenger

Info

Publication number
DE584239C
DE584239C DER82075D DER0082075D DE584239C DE 584239 C DE584239 C DE 584239C DE R82075 D DER82075 D DE R82075D DE R0082075 D DER0082075 D DE R0082075D DE 584239 C DE584239 C DE 584239C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
arrangement according
circuit
tube
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER82075D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE584239C publication Critical patent/DE584239C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/22Automatic control in amplifiers having discharge tubes
    • H03G3/26Muting amplifier when no signal is present

Landscapes

  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)

Description

  • Lautstärkeregelung für Radioempfänger Im Hauptpatent 551 988 ist ein Verfahren zur Verstärkungsbegrenzung von Empfängern mit selbsttätiger Lautstärkeregelung im Hochfrequenzverstärkerteilvorgeschlagen, durch das beim Absinken der Amplitude der Trägerwelle und dem dadurch bedingten Anwachsen des Anodenstromes der Hochfrequenzröhren, die an der Lautstärkeregelung beteiligt sind, bis zu einem bestimmten Betrag unter Anwendung selbsttätig wirkender Mittel der Niederfrequenzverstärker gänzlich oder bis zu einem gewissen Grad außer Wirksamkeit gesetzt wird.
  • Die im Hauptpatent beschriebenen Mittel sind an sich zweckmäßig und erfüllen die an sie gestellten Anforderungen vollauf. Jedoch ist ihre Anwendung in gewissen Fällen zu kostspielig und die ganze Anordnung technisch nicht einfach genug.
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung, mit der das Verfahren gemäß dem Hauptpatent in einfacher Weise ausgeführt werden kann. Wie im Hauptpatent, besteht die Erfindung in einer Einrichtung, die bei einer vorher bestimmten Abnahme der Amplitude der Trägerwelle derart wirkt, daß die Empfangsanordnung mehr oder weniger unwirksam wird. Durch diese Einrichteng wird das Störgeräuschniveau unterhalb eines bestimmten Wertes gehalten, und es werden die Übertragungsmittel selbsttätig unwirksam gemacht, sobald die Größe der Amplituden der Trägerwelle, auf die der Empfänger abgestimmt ist, einen bestimmten Wert unterschreitet.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Verwendung eines Relais, das, auf einen bestimmten Wert eingestellt, die Wiedergabevorrichtung praktisch ausschaltet, wenn die Amplituden der Trägerwelle auf einen bestimmten Wert gesunken sind. Dieses Relais kann als ein mechanisches Relais ausgebildet sein, dessen Erregerwicklung in den Ausgang eines Zwischenfrequenzverstärkers geschaltet ist und dessen Steuerkreis den Wiedergabekreis beeinflußt.
  • Ein Schaltbild der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
  • Die bei G geerdete Antenne A ist bei Ml mit dem Eingangskreis der ersten Hochfrequenzverstärkerröhre z gekoppelt. Der Eingangskreis dieser Röhre wird in bekannter Weise durch den Drehkondensator 2 abgestimmt; B ist die Anodenbatterie. Der Anodenkreis ist bei M, an eine zweite Hochfrequenzverstärkerröhre 3 angeschlossen, die bei 1673 an die Gleichrichterröhre q. angeschlossen ist.
  • Die verschiedenen Abstimmkondensatoren sind, wie durch die strichpunktierte Linie angedeutet ist, mechanisch miteinander gekuppelt. Zwecks Erzielung der Zwischenfrequenz werden Schwingungen von dem örtlichen Oszillator dem Eingangskreis der Gleichrichterröhre q. aufgedrückt.
  • Der Ausgang von q. ist bei A74 mit dem Eingang einer Röhre 5 gekoppelt, deren Eingangskreis durch die Induktanz 6 und die Kapazität 7 fest auf die Zwischenfrequenz abgestimmt ist. Nach genügender Verstärkung der Zwischenfrequenz werden die verstärkten Schwingungen über die Kopplung 1V1., einer zweiten Gleichrichterröhre zugeführt.
  • Die niederfrequenten Pulsationen im Ausgang von 8 werden dann durch einen Niederfrequenzverstärker verstärkt, der aus zwei in Kaskade geschalteten Röhren io und il besteht, wobei der Eingang von io mit dem Gleichrichterausgang durch einen Niederfrequenztransformator 31, und der Ausgang von io durch einen Niederfrequenztransformator M,r angekoppelt ist. Die Endröhre i1 ist durch den Transformator M8 mit dem nicht dargestellten Lautsprecher gekoppelt.
  • Die soweit beschriebene Schaltung ist bekannt. Um nun die Lautstärke konstant zu halten, wird eine automatische Lautstärkeregelung verwendet. Diese besteht aus einer Röhre 15, deren Gitter durch eine Leitung 16 mit dem Gitterkreis der zweiten Gleichrichterröhre 8 verbunden ist, wobei in der Leitung eine Kapazität 17 liegt. Die Anode von 15 enthält einen Stabilisierungswiderstand 18 und ist durch eine Leitung i9 mit einem Punkt 21 von positiver Spannung (ungefähr 9o Volt) des Potentiometers 20 verbunden. Die Kathode von 15 ist durch eine Leitung 22 mit der Niederspannungsseite des zweiten Gleichrichtereinganges und durch eine Leitung 23 mit einem Punkt 24 am Potentiometer 20 verbunden, der eine geringere Spannung hat als der Punkt 21 (ungefähr 4.5 Volt).
  • Der Speisestrom wird von einer Stromquelle 25 abgenommen, wobei der Widerstand @6 durch einen Schieber 27 angezapft und über einen Widerstand 28, der in Reihe mit dem Potentiometerwiderstand liegt, mit dem Potentiometer verbunden. Die Gittervorspannung von 15 wird durch einen Gleitschieber 29 eingestellt, der in Reihe mit einem Widerstand 30 liegt.
  • Die Anode der Steuerröhre ist durch eine Leitung 31: mit den Gitterkreisen der Hoch-und Zwischenfrequenzverstärkerröhren verbunden. So bestimmt der Anodenstrom der Stärkeregelungsröhre die Gitterspannung, die den Hoch- und Zwischenfrequenzverstärkerröhren aufgedrückt wird. Des weiteren kann die Gitterspannung der Steuerröhre durch einen Schieber 29 am Widerstand 28 verstellt werden und wird ferner durch die Stärke der Wechselstroxnspannung beeinflußt, die dem Gitter der Steuerröhre durch die Signale vom Eingangskreis der zweiten Gleichrichterröhre 8 zugeführt wird.
  • Wenn bei der so beschriebenen Anordnung die Gittervorspannung von 15 auf einen bestimmten Wert eingestellt ist, natürlich unter Berücksichtigung der Signalstärkewerte des Trägers, so bestimmt sich dadurch die Spannung, die dem Gitter des zweiten Gleichrichters zugeführt wird, da diese die Anodenkreisbedingungen in der Röhre 15 bestimmt und diese ihrerseits die Gittervorspannung des Verstärkers und die Verstärkung bestimmt. Man erkennt so, daß, wenn kein Signal auftritt, die Verstärkung zunimmt oder, mit anderen Worten, der Empfänger empfindlicher wird und die etwa vorhandenen Störgeräusche leicht wiedergegeben werden.
  • Die besondere Anordnung gemäß der Erfindung, um die Signalübertragungsanordnung unwirksam zu machen, wenn die Trägerwelle unter einen bestimmten Wert sinkt,. hängt von der Tatsache ab, daß der Wert des Anodenstromes bei allen Hoch- und Zwischenfrequenzverstärkerröhren von der Signalträgerstärke abhängt. Beispielsweise liegt der Strom bei dem Superheterodyneempfänger des vorliegenden Ausführungsbeispieles zwischen 2 und 15 Milliampere. So ist bei diesem Empfänger, wenn der Anodenstrom einen Wert zwischen io und 15 Miniampere erreicht, das Signal nicht länger von praktischem Wert, und deshalb ist ein Überlastungsrelais, das bei einem bestimmten Wert - etwa 13 Miniampere - in Funktion tritt, vorgesehen, das die Wiedergabevorrichtung außer Tätigkeit setzt, wenn die Trägerstärke zu niedrig wird. Die Wiedergabevorrichtung tritt nur in Tätigkeit, wenn genügend Signalstärke für eine zufriedenstellende Wiedergabe ohne die Wiedergabe der Störgeräusche vorhanden ist.
  • Diese Resultate werden dadurch erreicht, daß zwischen dem Ausgangskreis des Zwischenfrequenzverstärkers, zweckmäßig der letzten Stufe, und dem Wiedergabegerät ein mechanisches Relais geschaltet wird. Dieses Relais besteht aus einem in Reihe mit dem Anodenkreis der Röhre 5 geschalteten Solenoid 40, dessen Erregerwicklung durch einen Kondensator 43 überbrückt ist. Der Wert dieses Kondensators ist so zu bemessen, daß er praktisch keinen merkbaren Widerstand für die Frequenz im Ausgangskreis der Röhre 5 bietet.
  • Der durch den Elektromagneten fließende Gleichstrom ist daher der Anodengleichstrom der Röhre 5, und es ist die Schaltung der Einfachheit halber so aufgezeichnet. Die Schaltung könnte, wie man es auch in der Praxis wohl tun wird, so sein, daß der Elektromagnet die kombinierten Anodenströme aller Röhren erhält, deren Verstärkung durch die automatische Lautstärkeregelung geregelt wird.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel würden dieses die Gesamtanodenströme von z, 3 und 5 sein. Die Benutzung der kombinierten Ströme würde die Verwendung eines Relais gestatten, das bei stärkeren Strömen arbeitet und deshalb billiger und zuverlässiger ist.
  • Der Anker 44 des Elektromagneten 40 ist, bei 45 gelagert und durch eine Leitung 46 mit dem einen Ende der Sekundärwicklung von 1V18 verbunden. Das Element 47, das mit dem Anker in Kontakt kommt; um die Sekundärwicklung des Ausgangstransformators kurzzuschließen, wenn der Anker von dem Elektromagneten 40 angezogen wird, ist durch eine Leitung 48 über einen Widerstand 49 mit der anderen Seite des Transformators verbunden. ' In einer Reihe mit dem Kontaktstück 47 liegt ein Anschlag 5o derart, daß der Ankerkopf 51 zwischen den Teilen 47 und 50 liegen muß. An die Sekundärwicklung des Ausgangstransformators kann eine Kapazität 52 angeschlossen werden, durch die das Funken an den Kontakten 47 und 51 verhindert wird. Der Wert des Widerstandes 49 hängt von den Werten des Transformators und des Wiedergabeapparates und von dem gewünschten Maß ab, wie die Übertragungsvorrichtung unwirksam gemacht werden soll. Wenn dieser Widerstand gleich ?` u11 gemacht wird, wird der-Lautsprecher kurzgeschlossen, wenn die Relaiskontakte geschlossen werden, und infolgedessen absolut still sein, wenn keine Trägerwelle empfangen wird.
  • Der Anker 44 wird durch eine verstellbare Feder 6o gespannt.
  • Das Relais 40, 44 ist zweckmäßig ein Zeitrelais, so daß es nur anspricht, wenn die Stromänderung, die es betätigen soll, eine gewisse Zeit dauert.
  • Bei den Hoch- und Zwischenfrequenzverstärkerröhren hängen die Werte des Anodenstromes von der Gitterspannung ab. Die Gitterspannungswerte werden durch die automatische Lautstärkeregelungsröhre bestimmt, die wiederum durch die Stärke des ihr zugeführten Signalträgers bestimmt wird.
  • Es besteht also ein direktes Verhältnis zwischen der Trägerstärke und dem Wert des Anodenstromes in den Röhren, die durch die automatische Stärkeregelung geregelt werden. Dieses Verhältnis ist gewöhnlich so, daß der Anodenstrom um so kleiner ist, je stärker der Träger ist. Bei der dargestellten Schaltung hat Röhre 5 z. B. einen Strom von 3 Milliampere, wenn keine Signale empfangen werden. Dieser Strom würde durch den ElektromagneteU 4o des Relais fließen. Wenn ein Signalträger eingestimmt wird, würde dessen in dem Eingang von 8 erscheinende Spannung auch dem Gitter von 15 zugeführt werden, dessen durch den Widerstand 2o fließender Anödenstrom dadurch verändert würde.
  • Diese Änderung ruft eine Änderung der Spannung hervor, die den Gittern der Verstärkerröhren durch die Leitung 31 zugeführt wird. Diese Spannungsänderung ändert die Verstärkungsfähigkeit dieser Röhren und die Werte des Anodenstromes in denselben. Die Verhältnisse sind deshalb so, daß der Signalträger automatisch die Verstärkung einstellt, so daß der Gleichrichterröhre 8 eine konstante Hochfrequenzspannung zugeführt wird. Hierbei werden aber Änderungen der Anodengleichströme verursacht. Bei dem angenommenen Beispiel müßte, wenn der Anodenstrom von 5, für den Fall, daß kein Signal empfangen wird, 3 Milliampere ist, der Anodenstrom z. B. auf 2 Milliampere verringert werden, wenn ein Signalträger mittlerer Stärke,. und auf 2,5 Milliampere, wenn ein sehr schwacher Träger empfangen wird.
  • Angenommen, daß eine beträchtliche Störung vorliegt, so könnte das Signal, das den Strom von 2,5 Milliampere begleitet, unwirksam sein. Daher wird ein vollständiges Arbeiten des Empfängers erwünscht, wenn dieser Strom 2,5 Milliampere unterschreitet, und unerwünscht, wenn er 2,5 Miniampere überschreitet. Wenn das Relais so eingestellt wird, daß es bei Überschreiten von 2,5 Milliampere den Kontakt z@zschen 47 und 51 schließt und bei Unterschreiten von 2,5 Milliampere öffnet, wird die gewünschte Arbeitsweise erhalten, derart, daß der Empfänger bei stärkeren Signalen wirksam und bei schwächeren oder bei keinen Signalen unwirksam wird. Störgeräusche funktionieren ebenso wie keine Signale in ihrer Wirkung auf das Relais wegen ihrer intermittierenden Natur und werden so eliminiert, da der Empfänger unwirksam gemacht wird, wenn nur sie ankommen. Es können Mittel vorgesehen werden, um den Punkt, bei dem das Relais in Funktion tritt (2,5 bei dem angenommenen Beispiel), den verschiedenen Bedingungen entsprechend einzustellen.
  • Die springenden Punkte bei der Geräuschunterdrückung sind folgende a) Wenn der Empfänger auf einen Signalträger abgestimmt wird, wird eine Geräuschunterdrückung nicht gewünscht oder benötigt, und die Einrichtung zur Unterdrückung muß so sein, daß sie nicht auf die ankommenden Signale einwirkt.
  • b) Wenn der Empfänger nicht auf einen Signalträger abgestimmt wird, gehen nur Störgeräusche durch den Empfänger'hindurch und werden als unerwünschte Töne wiedergegeben, wenn sie nicht unterdrückt werden. Es ist erwünscht, diese Töne zu unterdrücken.
  • c) Die Strombedingungen in gewissen Teilen des Empfangskreises sind andere, wenn eine Trägerwelle vorhanden ist als wenn keine vorhanden ist. Deswegen können diese Stromänderungen dazu benutzt werden, um die Einrichtung zur Geräuschunterdrückung in. Wirksamkeit treten zu lassen.
  • d) Diese Stromänderungen können eine Geräuschunterdrückung dadurch bewirken, daß sie so angeordnet sind, daß sie den Empfänger mehr oder weniger an einem Punkt in seinem Kreis unwirksam machen, der über den Teil hinaus liegt, wo die Stromänderungen selbst bestehen.
  • e) Bei der besonderen Ausführungsform gemäß der dargestellten Schaltung betätigen die Stromänderungen ein Relais, dessen Kontakte die Wiedergabevorrichtung kurzschließen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Patent 551988, gekennzeichnet durch ein Relais (4o, 44), das, auf einen bestimmten Wert eingestellt, die Wiedergabevorrichtung unwirksam macht, wenn das Trägerniveau einen bestimmten Wert unterschreitet.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein mechanisches Relais (4o, q.4), dessen Erregerwicklung in den Ausgangskreis einer zur Lautstärkeregelung benutzten, geregelten Zwischenfrequenzverstärkerstufe geschaltet ist und dessen Steuerkreis die Wiedergabevorrichtung beeinflußt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, bei der der Verstärkungsgrad, mehrerer Stufen geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerwicklung des Relais (4o) die kombinierten Anodenströme aller derjenigen Röhren zugeführt werden, deren Verstärkung durch die selbsttätige Stärkeregelung gesteuert wird. q..
  4. Anordnung nach Anspruch x und 2, gekennzeichnet durch eine derartige Schaltung, daß beim Ansprechen des Relais die Sekundärseite des Ausgangstransformators ganz oder nahezu kurzgeschlossen wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Parallelkondensator (q.3) zur Erregerwicklung des Relais (4o), der so bemessen ist, daß er nahezu einen Kurzschluß für die in Betracht kommenden Frequenzen bildet.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (4o, 44) als Zeitrelais ausgebildet ist.
DER82075D 1928-12-19 1931-07-04 Lautstaerkeregelung fuer Radioempfaenger Expired DE584239C (de)

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US551988XA 1928-12-19 1928-12-19
US584239XA 1930-07-07 1930-07-07

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DE584239C true DE584239C (de) 1933-09-16

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DER82328D Expired DE634976C (de) 1928-12-19 Empfaenger mit selbsttaetiger Schwundregelung
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