DE578338C - Membranmanometer - Google Patents
MembranmanometerInfo
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- DE578338C DE578338C DENDAT578338D DE578338DD DE578338C DE 578338 C DE578338 C DE 578338C DE NDAT578338 D DENDAT578338 D DE NDAT578338D DE 578338D D DE578338D D DE 578338DD DE 578338 C DE578338 C DE 578338C
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Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L7/00—Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
Landscapes
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Fluid Pressure (AREA)
Description
- Membranmanometer Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Membranmanometer, insbesondere für Ausschankvorrichtungen. Sie bezweckt besonders die weitere Ausbildung solcher. Manometer, bei welchen die Membran mit einem Sicherheitsventil ausgerüstet ist.
- Bei den bisher bekannten Manometern dieser Art öffnet sich das Sicherheitsventil durch den auf den Ventildeckel wirkenden Druck, der gegen den Federdruck der den Ventildeckel belastenden Feder wirkt. Je höher dieser Druck gegenüber dem Federdruck wird, desto geringer wird der Anpreßdruck für den Ventildeckel auf seinen Sitz. Es besteht so die Gefahr, daß das Sicherheitsventil undicht. wird, besonders dann, wenn der Innendruck des Manometers den Druck annähernd erreicht, bei, dem das Sicherheitsventil abbläst.
- Besonders dieser Übelstand wird durch die vorliegende Erfindung vermieden.
- Sie besteht im wesentlichen darin, daß der durch eine Feder und durch den im Manometer herrschende Druck im gleichen Sinne belastete Ventildeckel sich bei einer bestimmten Durchbiegung der Membran dadurch von seinem Sitz abhebt, daß er rnit Hilfe eines Gestänges und eines einstellbaren Anschlages vom Gehäuse festgehalten wird.
- Das nachfolgend beschriebene und in den Abbildungen dargestellte Ausführungsbeispiel soll die Erfindung erläutern.
- Die im Gehäuse eingelassene biegsame Membran d ist zwischen zwei Federn b und c gehalten, welche ihr eine bestimmte Grundstellung geben. Die Feder c kann in ihrer Spannung durch ein Gewindeplättchen d eingestellt werden. Mit der Membran a steht eine Anzeigevorrichtung, bestehend aus Zeiger e und Bolzen f, in Verbindung. Der Zeiger e greift mit einem Lappen g in eine Nut h des Bolzens f. Der Zeigere ist lose zwischen dem Ziffernblatt i und der Scheibe k gehalten. Durch die zwangsläufige Führung des Zeigers e mit seinem Lappen in der Nut des Bolzens f wird er entsprechend der Stellung der Membran bewegt und zeigt somit den Gasdruck, welcher auf der Gegenseite der Membran vvnrkt, an. Das Ziffernblatt und das Glas, zwischen welchen sich :der Zwischenraum für den Zeiger befindet, werden ohne besondere Verschraubung nur durch die Feder b .gegen den -Gehäusebund Z gehalten. Nach richtiger Einstellung des Ziffernfilattes wind es lediglich durch eine Stellschraube na gegen nachträgliche Verschiebung gesichert. Um nicht entsprechend den Fabrikationsungenauigkeiten für jedes Stück eine -besondere Eichung des Ziffernblattes vornehmen zu müssen, kann der Ausschlag des Zeigers bei einem bestimmten Druck auf die Membran durch die Gegenfeder c reguliert .werden, indem diese Feder durch das Gewindeplättchen d mehr oder weniger gespannt wird. Nach so erfolgter Regulierung des Zeigerausschlages wird das Ziffernblatt in die richtige Stellung gebracht und gesichert.
- Das Membraneinsatzstück st, mit welchem der Bolzen f verbunden ist, hat durchgehende Öffnungen, welche verschlossen werden durch `den Ventildeckel o, der durch die Feder c angedrückt wird. Die Feder c wird zweckmäßig so in Elastizität und Spannung bemessen, daß die Summe, Federdruck plus Gasdruck, auf den Ventildeckel bei jeder Stellung der Membran konstant ist. Dadurch wird erreicht, daß der Deckel immer mit gleichem Druck auf seinen Sitz gepreßt wird. Mit dem Deckel steht eine Arretierungsvorrichtung p mit einstellbarem Anschlag r in Verbindung, welche den Deckel in einer bestimmten Stellung der Membran festhält. Bei einer weiteren Durchbiegung der Membran öffnet sich also das Ventil, und die Gase entweichen durch die Öffnungen des Membraneinsatzstückes n und entsprechende Öffnungen im Gehäuse ins Freie.
Claims (1)
- PATENT ANSPUUCH: Menbranmanometer mit zentral in der Membran angeordnetem Sicherheitsventilsitz, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Feder und durch den im Manometer herrschenden Druck im gleichen Sinne belastete Ventildeckel sich bei einer bestimmten Durchbiegung der Membran dadurch von seinem Sitz abhebt, daß er mit Hilfe eines Gestänges und eines einstellbaren Anschlages am Gehäuse festgehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE578338T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE578338C true DE578338C (de) | 1933-06-13 |
Family
ID=6570410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT578338D Expired DE578338C (de) | Membranmanometer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE578338C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092234B (de) * | 1957-06-26 | 1960-11-03 | Helmut Huegel Dr Ing | Druckmessgeraet fuer Bohrloecher |
-
0
- DE DENDAT578338D patent/DE578338C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092234B (de) * | 1957-06-26 | 1960-11-03 | Helmut Huegel Dr Ing | Druckmessgeraet fuer Bohrloecher |
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