DE576443C - Vorrichtung zum Vermischen von staubfoermigen oder koernigen, leichtbeweglichen festen Stoffen mit Fluessigkeiten, insbesondere zur Wasserbehandlung von Kalkstickstoff - Google Patents
Vorrichtung zum Vermischen von staubfoermigen oder koernigen, leichtbeweglichen festen Stoffen mit Fluessigkeiten, insbesondere zur Wasserbehandlung von KalkstickstoffInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C05C—NITROGENOUS FERTILISERS
- C05C7/00—Fertilisers containing calcium or other cyanamides
- C05C7/02—Granulation; Pelletisation; Degassing; Hydrating; Hardening; Stabilisation; Oiling
Landscapes
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- Organic Chemistry (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Vermischen von staubförmigen oder körnigen, leichtbeweglichen festen Stoffen mit Flüssigkeiten, insbesondere zur Wasserbehandlung von Kalkstickstoff Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum innigen Vermischen von staubförmigen oder körnigen, leichtbeweglichen festen Stoffen mit Flüssigkeiten in ununterbrochenem Arbeitsgang.
- Die Vorrichtung hat sich insbesondere geeignet erwiesen für die Behandlung von Kalkstickstoff mit Wasser zur Entfernung geringer Mengen Carbid, die noch im Kalkstickstoff vorhanden sind. Sie läßt sich aber auch für andere Zwecke benutzen, beispielsweise für eine Vorbehandlung von gemahlenen Rohphosphaten mit geringen Säuremengen, um anwesende gasentwickelnde Verunreinigungen zu zersetzen. Auch zum gleichmäßigen Anfeuchten von Getreide u. dgl. ist die Vorrichtung sehr geeignet.
- In der Vorrichtung -,verden die festen Stoffe in an sich bekannter Weise einer umlaufenden waagerechten Scheibe .zugeführt und werden über diese hinweggeführt mittels geeigneter, oberhalb der Scheibe angeordneter, feststehender, mit Schaufeln ausgestatteter Vorrichtungen und gleichzeitig mittels Düsen o. dgl. mit der anzuwendenden zerstäubten Flüssigkeit besprengt.
- Die Zerstäubungsvorrichtungen sind in bekannter Weise derart angebracht, daß die zerstäubte Flüssigkeit von den festen Stoffen an Stellen der Scheibe aufgenommen wird, an denen die Stoffe nicht in Berührung sind mit den Vorrichtungen, durch die sie der umlaufenden Scheibe zugeführt oder über dieselbe hinwegbewegt werden. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist durch verschiedene Anordnungen gekennzeichnet, die insbesondere die gleichmäßige und regelbare Zufuhr des zur Behandlung kommenden festen Materials betreffen.
- Die Vorrichtung wird durch die Zeichnung veranschaulicht; sie kann je nach der gewünschten Leistung und der erforderlichen Dauer der Behandlung aus zwei oder mehreren nacheinander arbeitenden Scheiben bestehen.
- Die Zeichnung zeigt eine aus zwei Scheiben bestehende Ausführungsform.
- Fig. i zeigt die Vorrichtung in senkrechtem Schnitt.
- Fig. z zeigt dieselbe in Draufsicht.
- Fig. 3 und q. zeigen einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i in zwei verschiedenen Ausführungsformen.
- Aus dem oberhalb der Scheibe 5 angeordneten Beschickungstrichter i wird das zu behandelnde feste Material, z. B. Calciumcyanamid, dem mittleren Teil 3 der Scheibe zugeführt. Dieser als Speisefläche dienende Teil der Scheibe 5 liegt etwas höher als der übrige Teil der Scheibe, auf der das Mischen stattfindet. Dadurch wird zwischen der Speisefläche und der Behandlungsfläche eine scharfe Grenze erhalten, welches einen wesentlichen Vorteil darstellt in bezug auf die Überwachung und Regelung der Wirkungsweise der Apparatur.
- Um die Stoffzufuhr regeln zu können, ist unterhalb des Beschickungstrichters i eine Verteilervorrichtung 2 vorgesehen. Dieser Verteiler besitzt unten eine oder mehrere radial gestellte, regelbare öffnungen, durch welche das Calciumcyanamid bzw. sonstiges festes Material der Speisefläche 3 zugeführt wird. Die Regelung der Durchgangsöffnungen wird mittels in denselben angeordneter drehbarer Klappen q. (Fig. 3) oder mittels in waagerechter Richtung verstellbarer Schieber 6 (Fig. q.) erzielt. Die Regelung kann von außen mittels geeigneter, mit den Klappen oder Schiebern verbundener Stangen bewirkt werden.
- Da die Speisefläche 3 mit der Scheibe 5 fest verbunden ist und an deren Umlauf teilnimmt, hängt die Stoffzufuhr auch von der Umlaufgeschwindigkeit der Scheibe ab. Wenn die Scheibe stehenbleibt, hört die Materialzufuhr von selbst auf. Bei gleichbleibender Umlaufgeschwindigkeit der Scheibe wird die Zufuhr mittels der bereits erwähnten Regelung der Austrittsöffnungen des Verteilers 2 geregelt. Der Verteiler ist mit einer oder mehreren in Höhe der Speisefläche fest angebrachten Schaufeln versehen, die während der Bewegung der Scheibe Material von der Speisefläche 3 auf die Scheibe 5 hinüberführen. Um eine gleichmäßige Stoffzufuhr zu erzielen, ist es wichtig, daß die Umlaufgeschwindigkeit der Scheibe 5 eine gleichbleibende ist. Außerdem ist es von Bedetutung, daß die Reibung zwischen dem festen Material und der Speisefläche 3 möglichst unveränderlich ist. Um dies zu erreichen, wird die Speisefläche mit einem geeigneten Material, wie Vulkanfiber, Kautschuk, geriefelten Metallplatten o. dgl., belegt bzw. aus einem derartigen Material hergestellt.
- Auf der Scheibe 5 wird das feste Material von der Mitte gegen den Umfang hin bewegt mittels an sich - bekannter, an feststehenden Armen 18 befestigter schräg gestellter und in ihrer Schrägstellung verstellbarer Schaufeln7. Während der Bewegung der Masse gegen den Umkreis der Scheibe hin wird das Behandlungsgut auch durch Rührer 8 innig durchmischt. Von der Scheibe 5 wird das Behandlungsgut der seitlich und wenig tiefer liegenden Scheibe 9 zugeführt, auf welcher die Behandlung in gleichartiger Weise fortgesetzt wird, während das Behandlungsgut von dem Umkreis der Scheibe gegen deren Mitte hin bewegt wird, wo es in die Förderschraube io hinunterfällt und aus der Vorrichtung hinausbefördert wird. Die Scheibe 9 ist zweckmäßig mit einem aufrecht stehenden Rand 16 versehen. Die mit den festen Stoffen zu mischenden Flüssigkeiten werden mittels geeigneter. Zerstäubervorrichtungen z. B. Streudüsen 17 (Fig. 2) zugeführt. Die Zerstäuber werden in bekannter Weise derart angebracht, däß die zerstäubte Flüssigkeit nicht oder möglichst wenig die Teile der Apparatur trifft, insbesondere deren bewegliche Teile, wie Regelvorrichtungen usw. Dadurch wird vermieden, daß Behandlungsgut an diesen Teilen hängenbleibt und deren Wirksamkeit beeinträchtigt.
- Über der gesamten Vorrichtung wird zweckmäßig ein Abzug z i für etwa entwikkelte Gase angebracht. Die in der Vorrichtung zusammenwirkenden zwei oder mehr Scheiben werden gemeinsam angetrieben, zweckmäßig, indem die Bewegung der Förderschraube io mittels Kegelräder i2 und 'Zahnrad 13 auf die Scheibe 9 übertragen und von dieser letzteren der Scheibe 5 beispielsweise durch Riemenantrieb über die Riemenscheiben 14 und 15 vermittelt wird. Statt mittels Riemen kann die Scheibe 5 mittels Kette, Schneckenrad oder in sonstiger geeigneter Weise angetrieben werden.
- Die beschriebene Vorrichtung besitzt neben dem Vorzug der äußerst gleichmäßigen und regelbaren Zufuhr des Behandlungsgutes noch den Vorteil, daß etwa während der Behandlung sich entwickelnde Wärme, wie z. B. bei der Wasserbehandlung von Kalkstickstoff, leicht abgeleitet und eine unerwünschte Temperaturerhöhung vermieden wird, da das Behandlungsgut eine große freie Oberfläche aufweist. Eine Regelung der Wärmeabgabe ist außerdem in einfachster Weise durch Veränderung der Schichthöhe des Materials auf den Scheiben zu erzielen.
- Einen zweiten Vorteil besitzt die Vorrichtung in ihrer Anwendung zur Wasserbehandlung von Kalkstickstoff, dadurch, daß infolge des besonders ruhigen Ganges und der gleichmäßigen Wendung des Behandlungsgutes eine nur ganz geringfügige Staubbildung eintritt im Gegensatz zu der bei Benutzung rotierender Trommeln o. dgl. bekannten Erscheinung starker Staubentwicklung; der natürliche, sehr gleichmäßige Zug, der von dem Umkreis der Scheiben nach dem Abzug i i wirkt, reicht vollkommen aus, um jede Gasansammlung zu verhindern, die gegebenenfalls eine Explosionsgefahr einschließen könnte, wobei jedoch die Luftströmung wegen der großen freien Oberfläche des Behandlungsgutes so niedrig ist, daß kein Staub entsteht.
- Ein Vorzug der Vorrichtung ist auch der geringe Kraftbedarf.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Vermischen von staubförmigen oder körnigen, leichtbeweglichen festen Stoffen mit Flüssigkeiten, insbesondere zur Wasserbehandlung von Calciumcyanamid, bei der umlaufende waagerechte Scheiben und feststehende Vorrichtungen zum Hinwegbewegen des festen Materials über die Scheiben sowie Zerstäubervorrichtungen angewendet werden, die derart angeordnet sind, daß die Flüssigkeit von dem festen Material an Stellen aufgenommen wird, wo das Behandlungsgut mit den die Zufuhr sowie die Bewegung und das Mischen desselben bewirkenden Einrichtungen nicht in Berührung ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil der ersten Scheibe über die Ebene der Scheibe erhöht und als Speisefläche ausgebildet ist, und daß die oberhalb dieses Mittelteils befindliche, an sich bekannte feststehende siloartige Zuführungsvorrichtung für die festen Stoffe radiale, durch Schieber oder Klappen regelbar veränderliche Austrittsöffnungen besitzt und als Befestigungsstelle von Schabern oder Schaufeln dient, die zum Zuführen des festen Stoffes von der Speisefläche auf die tiefer liegende Scheibenebene vorgesehen sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Ebene der ersten Scheibe erhöhte Speisefläche mit einem Material, wie Vulkanfiber, Kautschuk oder geriefelten Metallplatten, belegt ist.
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