DE574459C - Einrichtung zur Einzelzufuehrung kleiner Glaskoerper (Kolben, Tellerfussroehren oderQuetschfuesse) zu einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine - Google Patents
Einrichtung zur Einzelzufuehrung kleiner Glaskoerper (Kolben, Tellerfussroehren oderQuetschfuesse) zu einer umlaufenden WeiterverarbeitungsmaschineInfo
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Description
Um kleine Glaskörper, wie insbesondere kleine Glühlampenkolben, Tellerfuß röhren und
Ouetschfüße elektrischer Glühlampen, einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine
zuzuführen, ist es bekannt, an einen Vorratsbehälter für die kleinen Glaskörper eine
schräge Gleitbahn heranzustellen und mittels gesteuerter Wippen die abgleitenden Glaskörper
einzeln abzusondern und jeweils während des Haltens der ruckweise umlaufenden
Weiterverarbeitungsmaschine einzeln in zwei in Arbeitsstellung gelangende Haltebacken
der Weiterverarbeitungsmaschine überzuleiten.
Erfindungsgemäß ist die in bekannter Weise vom Vorratsbehälter ausgehende, abwärts geneigte
Speiserinne um ihr oberes Ende in der Neigungsebene schwenkbar und ihr unteres ausschwenkendes Ende mit ortsfesten Fingern
in Zusammenspiel gebracht, welche während des Schwenkens der Speiserinne den jeweils
untersten Glaskörper der in der Rinne gleitenden Glaskörperreihe absondern und das
Einschieben desselben in zwei Haltebacken der umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine
veranlassen. Bei dieser Ausbildung der Zuführeinrichtung wird somit das Überleiten
der einzelnen Glaskörper während des Umlaufs der Weiterverarbeitungsmaschine vollzogen, was naturgemäß eine erhebliche Ar~ Z°
beitsbeschleunigung zur Folge hat. Die Einrichtung ist außerdem sehr einfach, da sie mit
ortsfesten Absonderfingern zusammenarbeitet und die sonst erforderliche verwickelte Steuerung
der kippbaren Wippen oder ähnlichen Absonderorgane entfällt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten,
mit einer Absprengmaschine zusammenarbeitenden Zuführeinrichtung für kleine Glühlampenkolben
in Abb. 1 in Seitenansicht und in Abb. 2 im Grundriß dargestellt.
Die Abb. 3, 4 und 5 zeigen Einzelansichten des Auslaufendes der Speiserinne.
Die Abb. 6 zeigt eine Seitenansicht der Steuereinrichtung.
Wie besonders aus Abb. 2 ersichtlich, be-: findet sich eine Anzahl kleiner Glaskolben 10,:
die sämtlich noch einen unabgesprengten .Halsansatz besitzen, in losem Haufen innerhalb
eines Behälters 11, der an seinem Boden
mit einem Schlitz ausgestattet ist, durch· welchen ein auf und ab bewegliches. Aushebesegment
12 hindurchgreift. Das Segment 12 ist an einen Arm 13 angelenkt, der um den 55:
Zapfen 14 schwingt, welcher seinerseits in
einem an der Gestellplatte 16 vorgesehenen Lager 15 ruht. Der Behälter 11 wird von
zwei Armen 17 getragen, die gleichfalls auf der Gestellplatte 16 ruhen. Letztere ist auf
Säulen 18 gelagert, die ihrerseits einstellbar im Maschinengestell 19 gehalten sind. Letzteres
ist an dem feststehenden Maschinentisch 20 einer Absprengmaschine üblicher Bauart befestigt. Das Anheben und Senken
des Segmentes 12 erfolgt mittels einer Daumenscheibe
21, die auf eine am unteren Schenkel des Winkelhebels 13 befestigte Rolle 22
einwirkt. Die Daumenscheibe 21 ist auf einer Achse 23 aufgekeilt, die in einem auf der Gestellplatte
16 angeordneten Lagerbock24 ruht. Der Antrieb der Daumenscheibe 21 (Abb. 6)
erfolgt durch -ein auf ihrer Achse 23 befestigtes Zahnrad 25, das mit einem zweiten
Zahnrad2Ö in Eingriff steht, welches auf einer ebenfalls in dem Lagerbock 24 eingesetzten
Achse 27 befestigt ist. Die Achse 27 wird mittels eines auf ihr befestigten Kettenrades
28 angetrieben, über welches eine von der Absprengmaschine angetriebene Kette 29
läuft. Die Form der Daumenscheibe 21 ist so gewählt, daß das Segment 12 abwechselnd
gehoben und gesenkt wird.' Wenn sich das Segment in seiner untersten Stellung befindet,
so liegt seine Oberkante bündig mit dem Boden des Behälters 11. Bei der Aufwärtsbewegung
des Segmentes streicht dieses durch den losen Haufen der eingefüllten Glaskolben
hindurch, wobei einige derselben in eine an der Oberkante des Segmentes vorgesehene
Rille 30 hineinfallen. Diese ausgesonderten Glaskolben werden von dem weiter hochgehenden Segment mitgenommen, bis bei
Beendigung der Segmentanhebung diese Rille 30 in Verlängerung zu einem abwärts gerichteten
Auslaufstutzen 31 des Behälters n zu stehen kommt. Die angehobenen Glaskolben
10 gleiten dann durch Eigengewichtswirkung in diesen Auslaufstutzen und in eine sich an
diesen anschließende, ebenfalls abwärts gerichtete Speiserinne über. Letztere besteht
aus zwei parallel zueinander verlaufenden Seitenblechen 33, die mittels einer Kappe 40
tunnelartig vereinigt sind.
Durch das fortgesetzte Hindurchstreichen des Segmentes durch den Glaskolbenhaufen
entsteht mitunter Glasbruch, was dann manchmal zur Folge hat, daß sich etwas Bruchglas
zwischen dem Behälter 12 und dem Bodenschlitz des Behälters 11 !einklemmt. Das Segment
verbleibt dann in angehobener Stellung, während sich gleichzeitig die Rolle 22 von
der weiter umlaufenden Daumaasclieibe 21
abhebt. Die Klemmwirkung des Bruchglases ist jedoch nicht immer genügend groß, um
Go das Gewicht des Segmentes während einer ganzen Hubperiode auszuhalten. Das Segment
fällt vielmehr dann meist nach kurzem Stillstand in der Hochlage plötzlich nach unten, was naturgemäß einen erheblichen
Glasbruch nach sich zieht. Um diese Möglichkeit auszuschalten, ist an einem Zapfen 35
des Lagerbockes 24 ein Hebel 34 gelagert, auf dessien seitlich vortretenden Stift 36 eine
Daumenscheibe 37 einwirkt, die ebenso wie die Daumenscheibe 21 auf der Achse 23 festgekeilt
ist. Der erhöhte Teil der Daumenscheibe 37 drückt den Stift 36 und damit den Hebel 34 knapp vor der Abwärtsbewegung
des Aushebesegmentes 12 und des dieses tragenden Winkelhebels 13 hoch, wobei dann das
vordere Ende des Hebels 34 einen Stift 38 des Winkelhebels 13 freigilbt, so daß es dem
Winkelhebel ermöglicht wird, der Daumendcheibe 21 zu folgen und samt Segment 12
langsam abwärts zu sinken. Der erhöhte Teil der Daumenscheibe 37 ist so lang bemessen,
daß der Hebel 34 seine Anfangslage erst wieder einnimmt, wenn der Winkelhebel 13 mit
dem Segment normalerweise schon seine Abwärtsbewegung begonnen hat. Wird jedoch das Segment durch klemmend wirkende Glasbruchstücke
in angehobener Stellung aufgehalten, so gelangt alsdann das freie Ende des nach unten fallenden'Hebels 34 in Sperrstellung
gegenüber dem Stift 38 des Winkelhebeis 13, so daß letzterer und das Segment
nicht mehr plötzlich absinken können. Letzteres wird vielmehr in der angehobenen Stellung
gesperrt, bis die Daumenscheibe 21 wieder von neuem mit der Rolle 22 in Berührung
kommt. Hierbei wird meist der Winkelhebel 13 und das Segment 12 ein wenig angehoben,
weil zwischen dem vordersten Ende des Hebels 34 und dem Stift 38 in der Hochlage
des Segmentes ein wenig Spiel verbleibt, das während eines Daumenscheibenumlaufes
durch Anlegen des Stiftes 38 an den Hebel 34 ausgeglichen wird.
Durch den Boden des Behälters 11 hindurch erstreckt sich eine Druckluftleitung 32, deren
Druckluftdüse 39 so angeordnet ist, daß sie hinter der die Höchstlage einnehmenden Aufnahmerille
30 steht. Durch diese Druckluftdüse 39 wird auf die Kolben in der Rille 30
des angehobenen Segmentes 12 ein Luftstrahl gerichtet, um das Abgleiten der Kolben vom
Segment und ihr Ubergleiten in die Speiserinne 33, 40 zu erleichtern. Das obere Ende
der Speiserinne 33, 40 ist um einen Zapfen 41 des Auslaufstutzens 31 in der Neigungsebene
schwenkbar. Die Schwenkung erfolgt mittels eines an der Speiserinne 33, 40 angreifenden
Lenkers 42 und der Arme 43, 44, · die auf einem im Lagerteil 46 eingesetzten
Bolzen 45 befestigt sind. Der untere Arm 44 liegt mit einer Rolle 47 auf der seitlichen
Lauffläche einer Daumenscheibe 48 auf,
welche auf der Achse 27 befestigt ist. Durch Wirkung der Daumenscheibe 48 und des Gestänges
44, 43, 42 wird die Speiserinne 33, 40 fortlaufend hin und her geschwungen, wobei
sie abwechselnd die in Abb. 2 mit punktierten Linien angedeutetenEndlagen einnimmt. Eine
zwischen den Seitenblechen 33 und einem Bolzen 50" der Gestellplatte 16 eingeschaltete
Rückzugsfeder 49 bewirkt "hierbei in bekannter Weise, daß die Rolle 47 stets in Anlage an
der Daumenscheibe 48 gehalten wird.
Die Seitenbleche 33 der Speiserinne laufen am unteren Ende in zwei Finger 51, 52 aus,
auf die der jeweils unterste Kolben 10 auf-
gleitet, sobald die Rinne die vordere Schwenklage einnimmt. Ein Abgleiten des vordersten
Kolbens wird dabei durch ein ortsfestes Fingerpaar S3 verhindert, das an einem Steg 54
der Gestellplatte 16 befestigt ist. Entgegen-
zo gesetzt zum Fingerpaar 53 erstreckt sich ein
Fingerpaar 56, das mittels leines Steges 58 an der Gestellplatte 16 befestigt ist und das
einwärts gebogene Endteile 57 besitzt. Während sich die Speiserinne von der vorderen in
die hintere Schwenklage bewegt, trifft der unterste, auf den Auslauf fingern 51, 52 sitzende
Kolben 10 gegen die Fingerenden 57. Der Kolben wird dabei gezwungen, über diese
Fingerendeii und auch die Finger selbst nach
auswärts zu gleiten. Da zu gleicher Zeit jedoch zwei Haltebacken 55 der umlaufenden Absprengmaschine
20 an den beiden Fingerpaaren 53, 56 vorbeilaufen und gerade gegenüber
dem auswärts gleitenden Kolben in Stellung gelangen, so wird letzterer sofort von
den Haltebacken 55 aufgenommen. An dem
Lagersteg 58 des Fingerpaares 56 ist noch ein Einzelfinger 59 befestigt, der sich beim
Schwenken der Rinne nach hinten vor die Reihe der nachfolgenden Kolben legt, so daß
nur der vorderste Kolben in die Backen 55 eingeführt werden kann. An dem Lagersteg
54 des vorderen Fingerpaares 53 ist gleichfalls ein Einzelfinger 60 angebracht, der etwas
höher als der andere Einzelfinger 59 angeordnet ist, wie aus Abb. 3 ersichtlich. Dieser
zweite Einzelfinger 60 legt sich beim Vorschwenken der Rinne auf den jeweils vordersten
Kolben, so daß dieser nicht durch die Wirkung der nachfolgenden Kolben hochgleiten
und zu Bruch kommen kann. Gegen Ende der Vorschwenkbewegung der Rinne gelangt der vorderste Kolben aber auch gleichzeitig
auf die etwas schräg abwärts gebogenen Auslauf finger 51, 52, was zur Wirkung hat,
daß der Kolben dann unter dem Einzelfinger 60 hinweggeht und bis zu dem als Anschlag
wirkenden Fingerpaar 53 vorgleitet.
Wenn die Glaskolben, wie in Abb. 2 gezeigt, einen verhältnismäßig schweren Kopfteil
besitzen, so haben die Kolben die Neigung, zwischen die Auslaufenden 51, 52 der
Speiserinne mit dem Kopfteil voran, also in stark geneigter Lage, einzutreten. Dies hat
aber oft durch gehemmtes Absondern und schlechtes Überschieben und Erfassen der Kolben durch die Haltebacken 55 Kolbenbruch
zur Folge. 'Um dies zu vermeiden, · ist in Nähe des unteren Speiserinnenendes eine Druckluftdüse 75 vorgesehen, die an eine
Druckluftleitung 61 angeschlossen ist und die ständig Druckluft auf den unteren Teil
der vordersten Kolben richtet, so daß diese eine senkrechte Stellung einnehmen.
Quer über das vordere Ende der die Hochlage einnehmenden Aufnahmerille 30 des Segmentes
12 streicht eine Bürste 62, um quer liegende Kolben abzustreifen. Diese Bürste
ist auf einem kurzen Drehzapfen 63 befestigt, der von einem vom Behälter 11 ausgehenden
Arm 64 gehalten ist. Auf dem Drehzapfen 63 sitzt ferner ein Arm 65, an welchem eine
Stange 66 angreift, die an einem auf dem Zapfen 14 befestigten Arm 67 angelenkt ist.
Die Stange 66 ist zwischen den Armen 65 und 67 vermittels Bunde 68, 69 und Federn
70, 71 elastisch gehalten.
Claims (8)
1. Einrichtung zur Einzelzuführung kleiner Glaskörper, beispielsweise Kolben,
Tellerfußröhren oder Quetschfüße, zu einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine, etwa einer Kolbenabsprengma-
schine, unter Verwendung einer von einem Vorratsbehälter ausgehenden, abwärts geneigten·Speiserinne, dadurch ge- '
kennzeichnet, daß die Speiserinne (33, 40) um ihr oberes Ende in der Neigungsebene
schwenkbar ist, und daß ihr unteres ausschwenkendes Ende mit ortsfesten Fingern (53, 56) zusammenarbeitet, welche
während des Schwenkens der Speiserinne den jeweils untersten Glaskörper (10) der
in der Speiserinne gleitenden Glaskörperreihe absondern und das Einschieben desselben
in zwei Haltebacken (55) der umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine (20) veranlassen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem
unteren Speiserinnenende zwei gegeneinander gerichtete Fingerpaare (53, 56) ortsfest angeordnet sind, von denen das in
der vorderen Schwenkstellung der Speiserinne (33,40) befindliche Finger ρ aar (53)
dem untersten Glaskörper (10) der Speiserinne als Anschlag dient, während dasinder
hinteren Schwenkstellung der Speiserinne befindliche, mit schräg einwärts gerichteten
.Enden (57) ausgestattete Fingerpaar
(56) bei der Schwenkung der Speiserinne zwischen den untersten und den nächstfolgenden
Glaskörper eindringt und dadurch den untersten Glaskörper vom fingerförmigen
Auslauf teil (51, 52) der Speiserinne abschiebt und in die Haltebacken
(55) der Weiterverarbeitungsmaschine hineinschiebt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem in der
hinteren Schwenkstellung der Speiserinne befindlichen Fingerpaar (56) ein Einzelfinger
(59) vorgelagert ist, der das Vorrücken der Glaskörperreihe bei und nach dem Absondern eines Glaskörpers verhindert.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem in der
vorderen Schwenkstellung der Speiserinne befindlichen Fingerpaar (53) ein etwas
höher als der andere Einzelfinger (59) angeordneter Einzelfinger (60) vorgelagert
ist, der sich beim Zurückschwenken der Speiserinne in die vordere Schwenklage auf den vordersten Glaskörper legt und
dadurch ein Hochdrücken desselben verhindert, bis dieser am Ende des Zurückschwenkens
der Speiserinne unter dem Einzelfinger (60) hindurch an das vordere
Fingerpaar (53) vorgleiten kann.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch 'eine in Nähe des
Auslaufendes der Speiserinne angeordnete, gegen die von der Speiserinne herabhängenden
unteren Teile der Glaskörper blasende Druckluftdüse (75).
6. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem im Vorratsbehälter auf und ab beweglichen,
durch den Behälterboden hindurchgreifenden Aushebesegment, dessen in der Oberkante vorgesehene Aufnahmerille
in der Hochstellung des Aushebe-Segmentes die Fortsetzung der schräg abwärts
gerichteten Speiserinne bildet, gekennzeichnet durch eine Druckluftdüse (39)) welche hinter der die Höchststellung
einnehmenden Aufnahmerille (30) des auf und ab beweglichen Aushebesegments
(12) ausmündet.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bewegungsbahn
des das Aushebesegment (12) tragenden Winkelhebels (13) ein gesteuerter
Hebel (34) eingreift, der bei hochgehobenem Ausnebesegment (12) für
kurze Zeit, etwa mittels einer Daumen; scheibe (37), angehoben wird, um das normale
Abwärtssinken des Aushebesegments (12) zu ermöglichen, der sich jedoch bei
durch Bruchglas geklemmtem Aushebesegment durch Wiedereinnehmen seiner unteren Lage sperrend in den Weg des das
Aushebesegment tragenden Winkelhebels Ci 3) legt.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine oberhalb des
Segmentes (12) angeordnete, quer zu diesem und seiner Aufnahmerille (30) ausschwingende
Bürste (62), durch welche quer in der Aufnahmerille (30) liegende Glaskörper (10) vomAushebesegment (12)
abgestreift werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US405752XA | 1931-10-14 | 1931-10-14 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE574459C true DE574459C (de) | 1933-04-19 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP65115D Expired DE574459C (de) | 1931-10-14 | 1932-04-08 | Einrichtung zur Einzelzufuehrung kleiner Glaskoerper (Kolben, Tellerfussroehren oderQuetschfuesse) zu einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE574459C (de) |
| GB (1) | GB405752A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB698472A (en) * | 1951-08-03 | 1953-10-14 | Ici Ltd | Improvements in or relating to tablet feed hoppers |
| CN112061756B (zh) * | 2020-09-01 | 2022-02-08 | 太原科技大学 | 一种钢筋提捡装置 |
-
1932
- 1932-04-08 DE DEP65115D patent/DE574459C/de not_active Expired
- 1932-10-12 GB GB28472/32A patent/GB405752A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB405752A (en) | 1934-02-15 |
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