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DE574459C - Einrichtung zur Einzelzufuehrung kleiner Glaskoerper (Kolben, Tellerfussroehren oderQuetschfuesse) zu einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine - Google Patents

Einrichtung zur Einzelzufuehrung kleiner Glaskoerper (Kolben, Tellerfussroehren oderQuetschfuesse) zu einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine

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Publication number
DE574459C
DE574459C DEP65115D DEP0065115D DE574459C DE 574459 C DE574459 C DE 574459C DE P65115 D DEP65115 D DE P65115D DE P0065115 D DEP0065115 D DE P0065115D DE 574459 C DE574459 C DE 574459C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed channel
segment
fingers
pivoting
feeder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP65115D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Application granted granted Critical
Publication of DE574459C publication Critical patent/DE574459C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1478Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of pick-up devices, the container remaining immobile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Chutes (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

Um kleine Glaskörper, wie insbesondere kleine Glühlampenkolben, Tellerfuß röhren und Ouetschfüße elektrischer Glühlampen, einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine zuzuführen, ist es bekannt, an einen Vorratsbehälter für die kleinen Glaskörper eine schräge Gleitbahn heranzustellen und mittels gesteuerter Wippen die abgleitenden Glaskörper einzeln abzusondern und jeweils während des Haltens der ruckweise umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine einzeln in zwei in Arbeitsstellung gelangende Haltebacken der Weiterverarbeitungsmaschine überzuleiten.
Erfindungsgemäß ist die in bekannter Weise vom Vorratsbehälter ausgehende, abwärts geneigte Speiserinne um ihr oberes Ende in der Neigungsebene schwenkbar und ihr unteres ausschwenkendes Ende mit ortsfesten Fingern in Zusammenspiel gebracht, welche während des Schwenkens der Speiserinne den jeweils untersten Glaskörper der in der Rinne gleitenden Glaskörperreihe absondern und das Einschieben desselben in zwei Haltebacken der umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine veranlassen. Bei dieser Ausbildung der Zuführeinrichtung wird somit das Überleiten der einzelnen Glaskörper während des Umlaufs der Weiterverarbeitungsmaschine vollzogen, was naturgemäß eine erhebliche Ar~ beitsbeschleunigung zur Folge hat. Die Einrichtung ist außerdem sehr einfach, da sie mit ortsfesten Absonderfingern zusammenarbeitet und die sonst erforderliche verwickelte Steuerung der kippbaren Wippen oder ähnlichen Absonderorgane entfällt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten, mit einer Absprengmaschine zusammenarbeitenden Zuführeinrichtung für kleine Glühlampenkolben in Abb. 1 in Seitenansicht und in Abb. 2 im Grundriß dargestellt.
Die Abb. 3, 4 und 5 zeigen Einzelansichten des Auslaufendes der Speiserinne.
Die Abb. 6 zeigt eine Seitenansicht der Steuereinrichtung.
Wie besonders aus Abb. 2 ersichtlich, be-: findet sich eine Anzahl kleiner Glaskolben 10,: die sämtlich noch einen unabgesprengten .Halsansatz besitzen, in losem Haufen innerhalb eines Behälters 11, der an seinem Boden mit einem Schlitz ausgestattet ist, durch· welchen ein auf und ab bewegliches. Aushebesegment 12 hindurchgreift. Das Segment 12 ist an einen Arm 13 angelenkt, der um den 55: Zapfen 14 schwingt, welcher seinerseits in
einem an der Gestellplatte 16 vorgesehenen Lager 15 ruht. Der Behälter 11 wird von zwei Armen 17 getragen, die gleichfalls auf der Gestellplatte 16 ruhen. Letztere ist auf Säulen 18 gelagert, die ihrerseits einstellbar im Maschinengestell 19 gehalten sind. Letzteres ist an dem feststehenden Maschinentisch 20 einer Absprengmaschine üblicher Bauart befestigt. Das Anheben und Senken des Segmentes 12 erfolgt mittels einer Daumenscheibe 21, die auf eine am unteren Schenkel des Winkelhebels 13 befestigte Rolle 22 einwirkt. Die Daumenscheibe 21 ist auf einer Achse 23 aufgekeilt, die in einem auf der Gestellplatte 16 angeordneten Lagerbock24 ruht. Der Antrieb der Daumenscheibe 21 (Abb. 6) erfolgt durch -ein auf ihrer Achse 23 befestigtes Zahnrad 25, das mit einem zweiten Zahnrad2Ö in Eingriff steht, welches auf einer ebenfalls in dem Lagerbock 24 eingesetzten Achse 27 befestigt ist. Die Achse 27 wird mittels eines auf ihr befestigten Kettenrades 28 angetrieben, über welches eine von der Absprengmaschine angetriebene Kette 29 läuft. Die Form der Daumenscheibe 21 ist so gewählt, daß das Segment 12 abwechselnd gehoben und gesenkt wird.' Wenn sich das Segment in seiner untersten Stellung befindet, so liegt seine Oberkante bündig mit dem Boden des Behälters 11. Bei der Aufwärtsbewegung des Segmentes streicht dieses durch den losen Haufen der eingefüllten Glaskolben hindurch, wobei einige derselben in eine an der Oberkante des Segmentes vorgesehene Rille 30 hineinfallen. Diese ausgesonderten Glaskolben werden von dem weiter hochgehenden Segment mitgenommen, bis bei Beendigung der Segmentanhebung diese Rille 30 in Verlängerung zu einem abwärts gerichteten Auslaufstutzen 31 des Behälters n zu stehen kommt. Die angehobenen Glaskolben 10 gleiten dann durch Eigengewichtswirkung in diesen Auslaufstutzen und in eine sich an diesen anschließende, ebenfalls abwärts gerichtete Speiserinne über. Letztere besteht aus zwei parallel zueinander verlaufenden Seitenblechen 33, die mittels einer Kappe 40 tunnelartig vereinigt sind.
Durch das fortgesetzte Hindurchstreichen des Segmentes durch den Glaskolbenhaufen entsteht mitunter Glasbruch, was dann manchmal zur Folge hat, daß sich etwas Bruchglas zwischen dem Behälter 12 und dem Bodenschlitz des Behälters 11 !einklemmt. Das Segment verbleibt dann in angehobener Stellung, während sich gleichzeitig die Rolle 22 von der weiter umlaufenden Daumaasclieibe 21 abhebt. Die Klemmwirkung des Bruchglases ist jedoch nicht immer genügend groß, um Go das Gewicht des Segmentes während einer ganzen Hubperiode auszuhalten. Das Segment fällt vielmehr dann meist nach kurzem Stillstand in der Hochlage plötzlich nach unten, was naturgemäß einen erheblichen Glasbruch nach sich zieht. Um diese Möglichkeit auszuschalten, ist an einem Zapfen 35 des Lagerbockes 24 ein Hebel 34 gelagert, auf dessien seitlich vortretenden Stift 36 eine Daumenscheibe 37 einwirkt, die ebenso wie die Daumenscheibe 21 auf der Achse 23 festgekeilt ist. Der erhöhte Teil der Daumenscheibe 37 drückt den Stift 36 und damit den Hebel 34 knapp vor der Abwärtsbewegung des Aushebesegmentes 12 und des dieses tragenden Winkelhebels 13 hoch, wobei dann das vordere Ende des Hebels 34 einen Stift 38 des Winkelhebels 13 freigilbt, so daß es dem Winkelhebel ermöglicht wird, der Daumendcheibe 21 zu folgen und samt Segment 12 langsam abwärts zu sinken. Der erhöhte Teil der Daumenscheibe 37 ist so lang bemessen, daß der Hebel 34 seine Anfangslage erst wieder einnimmt, wenn der Winkelhebel 13 mit dem Segment normalerweise schon seine Abwärtsbewegung begonnen hat. Wird jedoch das Segment durch klemmend wirkende Glasbruchstücke in angehobener Stellung aufgehalten, so gelangt alsdann das freie Ende des nach unten fallenden'Hebels 34 in Sperrstellung gegenüber dem Stift 38 des Winkelhebeis 13, so daß letzterer und das Segment nicht mehr plötzlich absinken können. Letzteres wird vielmehr in der angehobenen Stellung gesperrt, bis die Daumenscheibe 21 wieder von neuem mit der Rolle 22 in Berührung kommt. Hierbei wird meist der Winkelhebel 13 und das Segment 12 ein wenig angehoben, weil zwischen dem vordersten Ende des Hebels 34 und dem Stift 38 in der Hochlage des Segmentes ein wenig Spiel verbleibt, das während eines Daumenscheibenumlaufes durch Anlegen des Stiftes 38 an den Hebel 34 ausgeglichen wird.
Durch den Boden des Behälters 11 hindurch erstreckt sich eine Druckluftleitung 32, deren Druckluftdüse 39 so angeordnet ist, daß sie hinter der die Höchstlage einnehmenden Aufnahmerille 30 steht. Durch diese Druckluftdüse 39 wird auf die Kolben in der Rille 30 des angehobenen Segmentes 12 ein Luftstrahl gerichtet, um das Abgleiten der Kolben vom Segment und ihr Ubergleiten in die Speiserinne 33, 40 zu erleichtern. Das obere Ende der Speiserinne 33, 40 ist um einen Zapfen 41 des Auslaufstutzens 31 in der Neigungsebene schwenkbar. Die Schwenkung erfolgt mittels eines an der Speiserinne 33, 40 angreifenden Lenkers 42 und der Arme 43, 44, · die auf einem im Lagerteil 46 eingesetzten Bolzen 45 befestigt sind. Der untere Arm 44 liegt mit einer Rolle 47 auf der seitlichen Lauffläche einer Daumenscheibe 48 auf,
welche auf der Achse 27 befestigt ist. Durch Wirkung der Daumenscheibe 48 und des Gestänges 44, 43, 42 wird die Speiserinne 33, 40 fortlaufend hin und her geschwungen, wobei sie abwechselnd die in Abb. 2 mit punktierten Linien angedeutetenEndlagen einnimmt. Eine zwischen den Seitenblechen 33 und einem Bolzen 50" der Gestellplatte 16 eingeschaltete Rückzugsfeder 49 bewirkt "hierbei in bekannter Weise, daß die Rolle 47 stets in Anlage an der Daumenscheibe 48 gehalten wird.
Die Seitenbleche 33 der Speiserinne laufen am unteren Ende in zwei Finger 51, 52 aus, auf die der jeweils unterste Kolben 10 auf-
gleitet, sobald die Rinne die vordere Schwenklage einnimmt. Ein Abgleiten des vordersten Kolbens wird dabei durch ein ortsfestes Fingerpaar S3 verhindert, das an einem Steg 54 der Gestellplatte 16 befestigt ist. Entgegen-
zo gesetzt zum Fingerpaar 53 erstreckt sich ein Fingerpaar 56, das mittels leines Steges 58 an der Gestellplatte 16 befestigt ist und das einwärts gebogene Endteile 57 besitzt. Während sich die Speiserinne von der vorderen in die hintere Schwenklage bewegt, trifft der unterste, auf den Auslauf fingern 51, 52 sitzende Kolben 10 gegen die Fingerenden 57. Der Kolben wird dabei gezwungen, über diese Fingerendeii und auch die Finger selbst nach auswärts zu gleiten. Da zu gleicher Zeit jedoch zwei Haltebacken 55 der umlaufenden Absprengmaschine 20 an den beiden Fingerpaaren 53, 56 vorbeilaufen und gerade gegenüber dem auswärts gleitenden Kolben in Stellung gelangen, so wird letzterer sofort von den Haltebacken 55 aufgenommen. An dem Lagersteg 58 des Fingerpaares 56 ist noch ein Einzelfinger 59 befestigt, der sich beim Schwenken der Rinne nach hinten vor die Reihe der nachfolgenden Kolben legt, so daß nur der vorderste Kolben in die Backen 55 eingeführt werden kann. An dem Lagersteg 54 des vorderen Fingerpaares 53 ist gleichfalls ein Einzelfinger 60 angebracht, der etwas höher als der andere Einzelfinger 59 angeordnet ist, wie aus Abb. 3 ersichtlich. Dieser zweite Einzelfinger 60 legt sich beim Vorschwenken der Rinne auf den jeweils vordersten Kolben, so daß dieser nicht durch die Wirkung der nachfolgenden Kolben hochgleiten und zu Bruch kommen kann. Gegen Ende der Vorschwenkbewegung der Rinne gelangt der vorderste Kolben aber auch gleichzeitig auf die etwas schräg abwärts gebogenen Auslauf finger 51, 52, was zur Wirkung hat, daß der Kolben dann unter dem Einzelfinger 60 hinweggeht und bis zu dem als Anschlag wirkenden Fingerpaar 53 vorgleitet.
Wenn die Glaskolben, wie in Abb. 2 gezeigt, einen verhältnismäßig schweren Kopfteil besitzen, so haben die Kolben die Neigung, zwischen die Auslaufenden 51, 52 der Speiserinne mit dem Kopfteil voran, also in stark geneigter Lage, einzutreten. Dies hat aber oft durch gehemmtes Absondern und schlechtes Überschieben und Erfassen der Kolben durch die Haltebacken 55 Kolbenbruch zur Folge. 'Um dies zu vermeiden, · ist in Nähe des unteren Speiserinnenendes eine Druckluftdüse 75 vorgesehen, die an eine Druckluftleitung 61 angeschlossen ist und die ständig Druckluft auf den unteren Teil der vordersten Kolben richtet, so daß diese eine senkrechte Stellung einnehmen.
Quer über das vordere Ende der die Hochlage einnehmenden Aufnahmerille 30 des Segmentes 12 streicht eine Bürste 62, um quer liegende Kolben abzustreifen. Diese Bürste ist auf einem kurzen Drehzapfen 63 befestigt, der von einem vom Behälter 11 ausgehenden Arm 64 gehalten ist. Auf dem Drehzapfen 63 sitzt ferner ein Arm 65, an welchem eine Stange 66 angreift, die an einem auf dem Zapfen 14 befestigten Arm 67 angelenkt ist. Die Stange 66 ist zwischen den Armen 65 und 67 vermittels Bunde 68, 69 und Federn 70, 71 elastisch gehalten.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Einzelzuführung kleiner Glaskörper, beispielsweise Kolben, Tellerfußröhren oder Quetschfüße, zu einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine, etwa einer Kolbenabsprengma- schine, unter Verwendung einer von einem Vorratsbehälter ausgehenden, abwärts geneigten·Speiserinne, dadurch ge- ' kennzeichnet, daß die Speiserinne (33, 40) um ihr oberes Ende in der Neigungsebene schwenkbar ist, und daß ihr unteres ausschwenkendes Ende mit ortsfesten Fingern (53, 56) zusammenarbeitet, welche während des Schwenkens der Speiserinne den jeweils untersten Glaskörper (10) der in der Speiserinne gleitenden Glaskörperreihe absondern und das Einschieben desselben in zwei Haltebacken (55) der umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine (20) veranlassen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem unteren Speiserinnenende zwei gegeneinander gerichtete Fingerpaare (53, 56) ortsfest angeordnet sind, von denen das in der vorderen Schwenkstellung der Speiserinne (33,40) befindliche Finger ρ aar (53) dem untersten Glaskörper (10) der Speiserinne als Anschlag dient, während dasinder hinteren Schwenkstellung der Speiserinne befindliche, mit schräg einwärts gerichteten .Enden (57) ausgestattete Fingerpaar
(56) bei der Schwenkung der Speiserinne zwischen den untersten und den nächstfolgenden Glaskörper eindringt und dadurch den untersten Glaskörper vom fingerförmigen Auslauf teil (51, 52) der Speiserinne abschiebt und in die Haltebacken (55) der Weiterverarbeitungsmaschine hineinschiebt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem in der hinteren Schwenkstellung der Speiserinne befindlichen Fingerpaar (56) ein Einzelfinger (59) vorgelagert ist, der das Vorrücken der Glaskörperreihe bei und nach dem Absondern eines Glaskörpers verhindert.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem in der vorderen Schwenkstellung der Speiserinne befindlichen Fingerpaar (53) ein etwas höher als der andere Einzelfinger (59) angeordneter Einzelfinger (60) vorgelagert ist, der sich beim Zurückschwenken der Speiserinne in die vordere Schwenklage auf den vordersten Glaskörper legt und dadurch ein Hochdrücken desselben verhindert, bis dieser am Ende des Zurückschwenkens der Speiserinne unter dem Einzelfinger (60) hindurch an das vordere Fingerpaar (53) vorgleiten kann.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch 'eine in Nähe des Auslaufendes der Speiserinne angeordnete, gegen die von der Speiserinne herabhängenden unteren Teile der Glaskörper blasende Druckluftdüse (75).
6. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem im Vorratsbehälter auf und ab beweglichen, durch den Behälterboden hindurchgreifenden Aushebesegment, dessen in der Oberkante vorgesehene Aufnahmerille in der Hochstellung des Aushebe-Segmentes die Fortsetzung der schräg abwärts gerichteten Speiserinne bildet, gekennzeichnet durch eine Druckluftdüse (39)) welche hinter der die Höchststellung einnehmenden Aufnahmerille (30) des auf und ab beweglichen Aushebesegments (12) ausmündet.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bewegungsbahn des das Aushebesegment (12) tragenden Winkelhebels (13) ein gesteuerter Hebel (34) eingreift, der bei hochgehobenem Ausnebesegment (12) für kurze Zeit, etwa mittels einer Daumen; scheibe (37), angehoben wird, um das normale Abwärtssinken des Aushebesegments (12) zu ermöglichen, der sich jedoch bei durch Bruchglas geklemmtem Aushebesegment durch Wiedereinnehmen seiner unteren Lage sperrend in den Weg des das Aushebesegment tragenden Winkelhebels Ci 3) legt.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine oberhalb des Segmentes (12) angeordnete, quer zu diesem und seiner Aufnahmerille (30) ausschwingende Bürste (62), durch welche quer in der Aufnahmerille (30) liegende Glaskörper (10) vomAushebesegment (12) abgestreift werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEP65115D 1931-10-14 1932-04-08 Einrichtung zur Einzelzufuehrung kleiner Glaskoerper (Kolben, Tellerfussroehren oderQuetschfuesse) zu einer umlaufenden Weiterverarbeitungsmaschine Expired DE574459C (de)

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US405752XA 1931-10-14 1931-10-14

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