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DE563509C - Kuehlung bei Brennkraftturbinen - Google Patents

Kuehlung bei Brennkraftturbinen

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Publication number
DE563509C
DE563509C DE1929563509D DE563509DD DE563509C DE 563509 C DE563509 C DE 563509C DE 1929563509 D DE1929563509 D DE 1929563509D DE 563509D D DE563509D D DE 563509DD DE 563509 C DE563509 C DE 563509C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
cooling
cooling air
combustion chamber
combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1929563509D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE563509C publication Critical patent/DE563509C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/12Cooling of plants
    • F02C7/16Cooling of plants characterised by cooling medium
    • F02C7/18Cooling of plants characterised by cooling medium the medium being gaseous, e.g. air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05DINDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
    • F05D2260/00Function
    • F05D2260/60Fluid transfer
    • F05D2260/601Fluid transfer using an ejector or a jet pump

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Kühlung bei Brennkraftturbinen Eine f-iauptschwierigkeit bei dein Bau von Brennkraftturbinen liegt in dem Schutz der Baustoffe der Düsen, gegebenenfalls der Düsenventile und deren Sitze und auch der Turbinenschaufeln vor zu hohen Temperaturen, während es verhältnismäßig leicht erscheint, durch Auskleidung mit wärinebeständigein und wärmeisolierendem Baustoff eine brauchbare Verbrennungskammer zu bauen, wobei es nicht notwendig ist, übermäßige Kühlung von außen durch Wasser anzuwenden.
  • Da die Verbrennung (z. B. bei Ü1) mit nahezu strahlungsloser Flamme stattfinden kann und am besten so geleitet wird, kommt für die Wärmeabgabe hauptsächlich eine solche durch Berührung der heißen Verbrennungsgase mit den umgebenden Wandungen in Betracht. Eine solche Berührung wird besonders da stattfinden, wo die Dichte der Verbrennungsgase groß, die Temperaturen noch hoch und die Geschwindigkeit der Gase noch beträchtlich sind. Diese Bedingungen bestehen in der Gegend des Düseneinganges und bleiben etwa bis zur engsten Stelle der Düse erhalten, wo die Gase bereits durch Teilentspannung einem Temperaturabfalle unterworfen sind. An dieser Stelle ist außerdem die Beriihrungsfläche gegenüber dem Durchströmduerschnitt sehr groß.
  • Um Verluste möglichst zu vermeiden, muß die Düse so gebaut sein, daß von den unter Druck sich befindenden, mit großer Geschwindigkeit durch die Düse strömenden sehr heißen Verbrennungsgasen möglichst wenig Wärme durch die Düsenwandungen nach außen abgeleitet wird, daß aber trotzdem der Düsenbaustoff nicht unzulässig auf Wärme beansprucht ist.
  • Durch die Erfindung soll mit Hilfe eines Kühlluftstromes, der nicht durch ,die Brennkammer strömt, einerseits eine unmittelbare Berührung der heißen Verbrennungsgase mit den Brennkammerauslaßventilen und deren Sitzen, gegebenenfalls auch mit den Düsenwänden, d. h. allgemein mit den Teilen, welche den gespannten heißen Verbrennungsgasen ausgesetzt sind und schwer durch bekannte wärmeisolierende und wärmebeständige Baustoffe zu schützen sind, verhindert werden, andererseits soll jener Luftstrom die genannten Teile kühlen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß ein Kühlluftstrom, ohne durch die zugehörige Brennkammer zu strömen, den Brennkammerauslaßventilen und Brennkainmerauslaßdüsen unmittelbar zugeleitet wird, dieselben umströmt oder die Flächen derselben überströmt und sodann durch die Brennkammerauslaßdüse ausfließt. Die durch die Düse nach den Turbinenschaufeln entlassene Kühlluft kühlt somit auch die Turbinenschaufeln.
  • Besonders wirkungsvolle Kühlung wird bei Turbinen mit unterbrochener Verbrennung oder solchen mit periodisch sich öffnenden Brennkammerauslaßventilen durch einen Kühlluftstrom erreicht, welcher durch die Düse fließt, während dieselbe nicht von Verbrennungsgasen durchströmt wird, und dess eil Ü Überdruck z# gegenüber dem im Turbinenschaufelraum nur sehr gering zu sein braucht, was bei verhältnismäßig großen Külilluftinengen doch nur geringen Energieaufwand bedeutet. Dieser Kühlluftstrom wird im Falle der Verwendung von Düsenabschlußventilen so geleitet, daß er nicht nur die Düse, sondern auch sowohl Düsenventilsitz wie Düsenventilkörper kühlt. Dabei fließt. der Kühlstrom in keinem Falle durch die Brennkammer selbst. Bei bekannten Ausführungen dagegen wird der Kühlluftstrom (Brennkainmerspülluft) zur Kühlung der Düse und des Düsenventils durch die Brennkammer der Turbine geleitet, was zu großen Wärmeverlusten führt.
  • Die Düse selbst hat zweckmäßig an der Stelle stärkster Hitzebeanspruchung einen Einsatz, der womöglich hitzebeständig, wärmeisolierend und nicht auf Festigkeit beansprucht ist und der nicht den Ventilsitz trägt. Dieser Düseneinsatz kann dann zur Vermeidung übermäßiger Wärmeverluste durch den Düsenkörper auf höherer Betriebstemperatur gehalten werden.
  • Bei dem Bau wird zweckmäßig eine Trennung der vom Baustoff zu erfüllenden Aufgaben an den Stellen stärkster Beanspruchung vorgenommen, und zwar eine Trennung zwischen Beanspruchung auf Festigkeit, einer solchen auf Wärme, um sowohl ein Schmelzen als auch eine chemische Reaktion (Verbrennen) zu verhindern. Schließlich soll auch eine Wärmeableitung nach außen möglichst unterbunden sein.
  • Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Figuren näher beschrieben.
  • Fig. i stellt eine Brennkammerauslaßdüse mit Brennkammerauslaßventil im Längsschnitt dar. Der Auslaßv entilkörper j umfaßt haubenartig die Düse i, und zwar den Düseneinsatz q. Der Ventilsitz j' ist von der Düseneinflußöffnung wegverlegt und in einer ringförmigen Vertiefung angeordnet, so daß bei geöffnetem Ventil j in Stellung j" die von der Brennkammer durch Kanal f und die Düse i strömenden heißen Gase nicht über den Ven-_ tilsitz j' streichen. Der Düseneinsatz q, welcher die Düse bildet, ist so angeordnet, .daß er nicht den Ventilsitz j' trägt und nicht auf Festigkeit beansprucht ist. Der Düsenkörper i nimmt den Gasdruck auf und trägt den Ventilsitz j'. Der Düsenkörper ä ist von den hohen Temperaturen der Gase durch die Wärmeisolation e" geschützt, während verhältnismäßig kalte Luft durch die Kammer g geleitet wird. Durch Kühlluftventil p strömt bei geschlossenem Ventil j Kühlluft über Kanäle p'-zi' an der Außenseite des Düseneinsatzes c7 und an der Innenseite des iiaubenförinigen Ventils j vorbei durch die Düse i nach den Turbinenschaufeln hin aus, alle diese Maschinenteile während des Strömungsvorganges kühlend. Kühlluftventil p kann so angeordnet sein, daß es sich selbsttätig öffnet, sobald das Ventil j geschlossen ist. Der Überdruck dieses Kühlluftstromes gegenüber dem Druck in der Turbinenschaufelkammer braucht nur so hoch zu sein, daß die Luft durch .diese Kammer gedrückt wird.
  • Während das Ventil j geöffnet ist, fließt ferner ein Luftstrom durch die Kanälen am Ventilsitz j' vorbei, um zu verhindern. daß heiße Gase über den Ventilsitz j' strömen, und um einen verhältnismäßig kalten Luftschleier an den Wandungen der Düseneinflußöffnung des Einsatze q während des Ausflusses dir heißen Gase zu schaffen.
  • Weiterhin fließt ein Kühlluftstrom, während das Auslaßventil in Stellung j" ist, uin den Ventilkörper bei n' an diesem vorbei durch die Düse i, .den Ventilkörper kühlend und um zu verhindern, daß .die von der Brennkammer durch Kanal f nach der Düse fließenden heißen Gase mit dem Ventilkörper in Stellung j" in Berührung kommen. Diese Kühlluft, .die während des Ausflusses der heißen Gase zur Kühlhaltung des Auslaßv entilkörpers und Sitzes durch Steuerrohr h am Ventilkörper und Sitz vorbei durch die Düse fließt, muß natürlich anfänglich unter demselben Drucke stehen wie die ausfließenden heißen Gase.
  • Fig. 2 ist Schnitt A-A der Fig. i. Fig. 3 ist ein Schnitt B-B der Fig. i.
  • F ig. ¢ ist ein Schnitt C-C der Fig. 5. Beide Figuren zeigen eine Anordnung zur Kühlung der Düse i mittels eines dauernd fließenden Luftstromes. Das Ventil j nach Fig. i ist hier fortgelassen. Die Düse der Fig. 5 ist für den dauernden Gasausfluß einerGleichdruckbrennkraftturbine gedacht. Kühlluft fließt über Kanal p' durch die Schlitzöffnung p" in der Innenwandung der Düsei, dabei die Düse kühlend und zugleich einen Luftstrom zwischen Verbrennungsgase undDüsenwand einlagernd. Je nachdem man den Druck dieser Kühlluft wählt, ist die Lage der Ausströmöffnung bestimmt, kann also, wenn der Luftdruck gleich dem Verbrennungsdruck ist, sogar an die Düseneinströmöffnung zu liegen kommen.
  • Fiel. 6 zeigt eine Düsenanordnung ähnlich der Fig. i, jedoch ohne ilas Brennkammerauslaßventil j. Diese Düsenanordnung ist für eine Verbrennungsturbine mit absatzweiser Gleichdruckverbrennung in den Brennkammern gedacht. Kühlluftventil p öffnet bei Unterbrechung der Verbrennung, das ist bei Unterbrechung des Ausflusses von Verbrennungsgasen durch die Düse i. Bezüglich des 1)i-ticlces des hühlltiftstronies gilt dasselbe wie für Fig. i. Ferner kann die Anordnung' nach Fig. (-) auch für dauernden Ausfltil:) von Brenngasen Anwendung finden. In diesem l# alle kommt das Ventil p in Fortfall, und ein dauernder Kühlluftstrom fließt durch Kanäle p'-ii" und durch die Düse i. nach den Turbinenschaufeln. Für den letzten Fall muß natürlich die Kühlluft denselben Druck haben wie die Verbrennungsgase in der Breniikainnier.
  • Fig. ; ist ein Schnitt D-D der Fig. 6. Wie aus Fig. ; und auch aus Fig. 3 zu ersehen. ist der Düseneinsatz q mit Kanälen fit", durch die die Kühlluft strömt, versehen. Diese Kanäle sind in den Baustoff des Düseneinsatzes q eingeschnitten, um die Kiihlfläclie zu vergrößern.
  • Wie bereits ausgeführt, hat die Ausflußdüse für die heißen Verbrennungsgase zweckmäßig an der Stelle stärkster Hitzebeanspruchung einen hitzebeständigen und zugleich wärmeisolierenden Einsatz, der nicht auf Festigkeit nach außen beansprucht ist und der nicht den Ventilsitz trägt. Es ist wesentlich, daß die Düse derart gebaut ist, daß zur Erreichung eines günstigen Gesamtwirkungsgrades 4er Turbine den unter Druck sich befindenden, finit großer Geschwindigkeit durch die Düse strömenden sehr heißen Gasen wenig Wärme entzogen wird, daß aber trotzdem der Düsenbaustoff nicht unzulässig von der Hitze beansprucht wird. Um dieses zu erreichen und um auch höhere Betriebstemperaturen für die Turbinenschaufeln, Ventile usw. zu erinc3glichen und um den erwähnten Kühlluftstrom gering zu halten, sind im folgenden weitere Wege für den Bau angegeben.
  • Fig. S ist ein Schnitt durch einen Düseneinsatz q, wie er auch in Fig. i und 6 gezeigt ist. Dieser Einsatz kann aus einem hochwertigen, bei hohen Temperaturen hitzebeständigen Metall oder bei genügender Glättung der Innenflächen aus verbrennungs- und schmelzsicherem Isolationsstoff hergestellt «-erden z. B. an der Innenseite geschliffenes und graphiliertes Porzellan oder Schamotte).
  • Fig. g ist ein Schnitt durch einen Düseneinsatz q ähnlich der Fig. B. Besonders hochwertige, für die in Frage kommenden Temperaturen geeignete Metalle oder Stoffe sind in einer oder mehreren Schichten an der Innenfläche des Düseneinsatzes q, die mit den heißen Gasen in Berührung kommt, angebracht. Die innere Schicht q' ist dünn und besteht aus chemisch möglichst inaktivem Metall zur Vermeidung von Oxydation, welclies einen hohen Schmelzpunkt hat (z. B. galvanisch ausgetragenes Platin). Die zweite Schicht q' ist eine stärkere Metallschicht mit ebenfalls hohem Schmelzpunkt, die aber nicht gegen Oxidation sicher zu sein braucht, da diese Schicht cl' durch die erstere Schicht d" vor unmittelbarer Berührung mit den Verbreiniungsgasen geschützt ist. Diese beiden Schichten werden zweckmäßig vom Wärmeisolationskörper q, z. B. Porzellan oder Schainotte, umgeben. Der Körper q kann auch ein Metallkörper sein. Für die zweite Schicht q' kann billigerer Baustoff zur Anwendung kommen als für die innere Schicht cl'; man kann sie darum in genügender Dicke herstellen und eine gute Bearbeitung der Düseninnenfläche vornehmen.
  • Zum Schutze des Schaufelbaustoffes, der Ventile usw. gegen chemische Reaktion (Verbrennen) bei den hohen Temperaturen können diese Teile ebenfalls, z. B. galvanisch, mit einer dünnen Metallschicht, sie Platin, bezogen werden.
  • Die Turbinenschaufeln können weiterhin in bekannter Weise mit Luftkanälen versehen werden; die mittels Fliehkraft durch die Schaufeln geförderte Luft dient dabei zweckmäßig lediglich der Kühlung der Schaufeln.
  • Fig. io ist ein Schnitt E-E der Fig. B. Fig. i i ist ein Schnitt F-F der Fig. 9.
  • In allen Figuren sind gleiche oder demselben Zweck dienende Teile mit denselben Buchstaben versehen.

Claims (7)

  1. P:ITENTA\ SPRÜCHE: i. Kühlung bei Brennkraftturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kühlluftstrom, ohne durch die zugehörige Brennkammer zu strömen, den Brennkammerauslaßdüsen und Brennkammerauslaßv entilen unmittelbar zugeleitet wird, dieselben umströmt oder Flächen derselben überströmt und sodann durch die Brennkammerauslaßdüse ausfließt.
  2. 2. Kühlung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Brennkammerauslaßventil ein Kühlluftstrom um die Düse, an den inneren Wandungen des geschlossenen Brennkammerauslaßventils vorbei und durch die Düse geleitet wird.
  3. 3. Kühlung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Kühlluftventil, welches bei geschlossenem Brennkaminerauslaßventil sich selbsttätig öffnet, so daß der Kühlluftstrom durch die BrennkammerauslaBdüse fließt. .I.
  4. Kühlung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei geöffnetem Brennkammerauslaßventil ein Kühlluftstrom über Ventilkörper und Ventilsitz geleitet wird. ,#.
  5. Kühlung bei Brennkraftturbinen ohne Brennkammerauslaßventile mit periodischer Verbrennung, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterbrechung der Verbrennung ein Kühlluftstrom, ohne durch die Brennkammer zu strömen, mittels eines Ventils durch die Düse nach den Turbinenschaufeln geleitet wird. G.
  6. Kühlung bei Brennkraftturbinen mit Gleichdruckverbrennung, dadurch gekennzeichnet, daß ein dauernder Kühlluftstrom durch einen ringförmigen Schlitz oder durch Schlitze an der Düseninnenwand entlang und durch die Düse ausfließt.
  7. 7. Kühlung bei Brennkraftturbinen mit ununterbrochener Beaufschlägung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kühlluftstrom während des Ausflusses der Verbrennungsgase die äußeren Wandungen der Düse umspült und durch die Düse an deren inneren Wandungen entlang ausströmt. B. Kühlung bei Brennkraftturbinen nach Anspruch a und 7, dadurch gekennzeichnet, daß Kanäle für den Kühlluftstrom in der Außenwandung des Düsenkörpers angeordnet sind, durch die der Kühlluftstrom fließt, ehe er durch die Düse nach der Turbine ausströmt.
DE1929563509D 1929-11-02 1929-11-02 Kuehlung bei Brennkraftturbinen Expired DE563509C (de)

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DE563509T 1929-11-02

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ID=6566753

Family Applications (1)

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DE1929563509D Expired DE563509C (de) 1929-11-02 1929-11-02 Kuehlung bei Brennkraftturbinen

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DE (1) DE563509C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987001763A1 (en) * 1985-09-16 1987-03-26 Solar Turbines Incorporated A changeable cooling control system for a turbine shroud and rotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987001763A1 (en) * 1985-09-16 1987-03-26 Solar Turbines Incorporated A changeable cooling control system for a turbine shroud and rotor

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