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DE563235C - Verschlussmittel fuer Briefumschlaege o. dgl. - Google Patents

Verschlussmittel fuer Briefumschlaege o. dgl.

Info

Publication number
DE563235C
DE563235C DEQ1747D DEQ0001747D DE563235C DE 563235 C DE563235 C DE 563235C DE Q1747 D DEQ1747 D DE Q1747D DE Q0001747 D DEQ0001747 D DE Q0001747D DE 563235 C DE563235 C DE 563235C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
envelope
envelopes
slots
closure means
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEQ1747D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHARLES EUGENES QUAEGHEBEUR
Original Assignee
CHARLES EUGENES QUAEGHEBEUR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHARLES EUGENES QUAEGHEBEUR filed Critical CHARLES EUGENES QUAEGHEBEUR
Priority to DEQ1747D priority Critical patent/DE563235C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE563235C publication Critical patent/DE563235C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/12Closures
    • B65D27/20Closures using self-locking integral or attached elements
    • B65D27/22Tongue-and-slot or like closures; Tuck-in flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Verschlußmittel für Briefumschläge o. clgl. Umschläge für nicht fest verschlossene Sendungen, wie Drucksachen, Preislisten, Geschäftspapiere, Sprechmaschinenplatten u. dgl., besitzen entweder besondere Verschlußmittel an dem Umschlag selbst, welche eine Sonderanfertigung der Umschläge erfordern, oder besondere Vorrichtungen, welche an den Umschlägen angebracht werden und ebenfalls besonders hergestellt werden müssen. Alle diese .Mittel besitzen außerdem den Nachteil, daß ihre Anbringung an dem Umschlag und das Verschließen des Umschlages in zwei verschiedenen Operationen vor sich geht. Die bisherigen Mängel liegen demnach einerseits in der Herstellung der Umschläge, andererseits in der Handhabung des Verschlusses.
  • Es ist zwar auch ein Verschluß bekannt, der aus zwei mit Schlitzen und Haltezungen versehenen, teilweise gummierten Teilen besteht, die vor dem Aufkleben auf den Briefumschlag ineinandergesteckt werden und zusammen auf den Umschlag geklebt werden können. Dieser bekannte Verschluß besitzt einen mit parallelen Querschlitzen versehenen Teil, in dessen Schlitze eine Zunge mit verbreitertem Kopf eingeschoben ist. Hierbei besteht der Nachteil, daß die ineinandergesteckten Verschlußteile sich vor dem Aufkleben leicht auseinanderschieben können und dann vor dem Gebrauch wieder zusammengefügt werden müssen.
  • l-in weiterer Nachteil ist der, daß beim Öffnen eines mit diesen Mitteln verschlossenen Briefumschlages die seitlichen Haltelappen vollständig um iM= nach innen geknickt «erden müssen, um die Zunge aus dem Querschlitz herausziehen zu können, und daß die Haltelappen dadurch leicht abbrechen oder für einen mehrmaligen Gebrauch ungeeignet «-erden.
  • Durch die Erfindung sollen die geschilderten Nachteile dadurch beseitigt werden, daß der in seinem Mittelteil gummierte Verschlußteil mit zwei seitlichen, im wesentlichen parallelen Längsschlitzen versehen ist, in welche die Seitenlappen der Verschlußzunge seitlich eingeschoben sind. Bei einer solchen Ausbildung ergibt sich der Vorteil, daß die ineinandergesteckten Verschlußteile sich vor dem Aufkleben nicht voneinander lösen können. Ein weiterer Vorteil ist der, daß beim Öffnen und Schließen des Verschlusses die seitlichen Haltelappen nur in geringem '.Maße umgebogen werden müssen, so daß die Gefahr, daß die Haltelappen abbrechen oder unbrauchbar werden, vermieden ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen gewöhnlichen Umschlag; Fig. 2 zeigt die Verschlußmittel in zusammengestecktem Zustande; Fig. 3 und 4. zeigen die beiden Teile der Verschlußmittel ; Fig.5 zeigt den mit den Verschlußmitteln verschlossenen Umschlag nach Fig. i ; Fig. 6 zeigt denselben Umschlag geöffnet. In allen Abbildungen sind dieselben Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • In Fig. i ist i ein gewöhnlicher Umschlag mit einer Verschlußklappe 2.
  • Die in Fig. 2 dargestellten Verschlußmittel bestehen aus einer Klappe 3, deren in Fig. 3 schraffierte Fläche q. auf der Innenseite gummiert ist und deren anderer Teil 5 zwei seitliche Zungen 6 und 7 besitzt. Die Klappe 8 ist auf der in Fig. q. schraffierten Fläche 9 innen gummiert und besitzt zwei Schlitze io und ii, welche die Zungen 6 und 7 aufnehmen. Die Klappen 3 und 8, welche für sich hergestellt werden, können leicht dadurch verbunden werden, daß man die Zungen 6 und 7 in die Schlitze ix und i2 einsteckt, wobei die gummierten Flächen .4 und 9 auf derselben Seite liegen.
  • Die so vorbereiteten Verschlußmittel werden wie eine Briefmarke auf den Umschlag aufgeklebt, wobei die gummierte Fläche q. auf der Verschlußklappe 2 und die gummierte Fläche 9 auf dem Umschlag selbst liegt. Damit ist der Umschlag verschlossen, ohne zugeklebt zu sein, und es genügt, einfach an der Klappe 3 zu ziehen, um die Zungen 8 und 9 aus den Schlitzen io und ii zu lösen und dadurch den Umschlag zu öffnen. Um den Umschlag von neuem zu verschließen, braucht man nur diese Zungen wieder in die betreffenden Schlitze einzustecken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlußmittel für Briefumschläge o. dgl., das aus zwei mit Schlitzen und Haltezungen versehenen, teilweise gummierten Teilen besteht, die vor dem Aufkleben ineinandergesteckt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß das in seinem Mittelteil gummierte Verschlußteil (8) mit zwei seitlichen, im wesentlichen parallelen Längsschlitzen (io, ii) versehen ist, in welche die Seitenlappen (6 und 7) der Verschlußzunge (3) seitlich eingeschoben sind.
DEQ1747D 1931-05-16 1931-05-16 Verschlussmittel fuer Briefumschlaege o. dgl. Expired DE563235C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEQ1747D DE563235C (de) 1931-05-16 1931-05-16 Verschlussmittel fuer Briefumschlaege o. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEQ1747D DE563235C (de) 1931-05-16 1931-05-16 Verschlussmittel fuer Briefumschlaege o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE563235C true DE563235C (de) 1932-11-03

Family

ID=7394786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEQ1747D Expired DE563235C (de) 1931-05-16 1931-05-16 Verschlussmittel fuer Briefumschlaege o. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE563235C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2722367A (en) * 1950-10-30 1955-11-01 Bernard M Verlin Carrying device
DE1219853B (de) * 1962-04-27 1966-06-23 Duerbeck Papiersackfab Ventilsack aus Kunststoff mit verschliessbarer Einfuelloeffnung
DE4207458A1 (de) * 1992-01-07 1994-02-24 Gustav Struck Laschenschieber des Tabakbeutels

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2722367A (en) * 1950-10-30 1955-11-01 Bernard M Verlin Carrying device
DE1219853B (de) * 1962-04-27 1966-06-23 Duerbeck Papiersackfab Ventilsack aus Kunststoff mit verschliessbarer Einfuelloeffnung
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