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DE560205C - Speckwuerfelschneidmaschine - Google Patents

Speckwuerfelschneidmaschine

Info

Publication number
DE560205C
DE560205C DEE40578D DEE0040578D DE560205C DE 560205 C DE560205 C DE 560205C DE E40578 D DEE40578 D DE E40578D DE E0040578 D DEE0040578 D DE E0040578D DE 560205 C DE560205 C DE 560205C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
bacon
guide block
knives
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE40578D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISELE FA L
Original Assignee
EISELE FA L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISELE FA L filed Critical EISELE FA L
Priority to DEE40578D priority Critical patent/DE560205C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE560205C publication Critical patent/DE560205C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like
    • B26D3/22Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like using rotating knives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Speckwürfelschneidmaschine Die Erfindung betrifft eine Speckwürfelschneidmaschine mit zwei auf zueinander senkrechten Wellen angeordneten Scheibenmessergruppen, deren jede mit ihrer Antriebswelle als zusammenhängendes Ganzes aus der Maschine herausgenommen werden kann.
  • Bei den bekannten Maschinen dieser Art sind die Messerscheiben auf ihrer Antriebswelle derart angeordnet, daß sie nach dem Herausziehen der Messerwelle, getrennt durch Abstandsringe, lose aufeinanderliegen.
  • Demgegenüber besteht das Wesen der Erfindung in der Anordnung eines festen Lagerstückes für die Messerscheiben derart, daß nach dem Herausziehen der Messerwelle das Lagerstück eine in sich zusammenhängende, feste Auflage für die Messerscheiben bildet.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Messerscheiben jeder Messergruppe in einem mit Ouerschlitzen versehenen, die einzelnen Messer dicht umfassenden Führungsklotz gelagert sind.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß nach Herausnähme der Messergruppe einzelne Messer der Gruppe ausgewechselt werden können, ohne daß die Messergruppe ihren Zusammenhalt verliert.
  • In vorteilhafter Weise ist der Führungsklotz so gestaltet, daß er eine Wand des Schneidkanals bildet. Hierdurch erübrigt sich das Anbringen besonderer Einsatz- oder Zwischenstücke, die das Herausnehmen und Wiedereinsetzen der Messergruppen erschweren.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. i ist eine Seitenansicht, Fig.2 eine Stirnansicht auf das Schneidgutaustrittsende der Maschine, Fig. 3 eine vergrößerte Teilaufsicht auf die offengelegten Scheibenmessergruppen; Fig. q. und 5 zeigen in zwei Ansichten eine dieser Scheibenmessergruppen zusammen mit ihrer Antriebswelle und ihrem Führungsklotz aus der Maschine herausgenommen; Fig. 6 endlich veranschaulicht, in wiederum größerem Maßstäbe, den Führungsklotz für sich in einem Querschnitt.
  • Durch eine Auflagerrinne a gelangt das zu zerschneidende, nicht gezeichnete Speckstück zunächst in den Bereich der ersten, auf senkrechter Welle b angeordneten Gruppe von Scheibenmessern c, die sich in einem Gehäuse d durch einen bequem abhebbaren Deckel f leicht zugänglich abgeschlossen und durch einen Deckelansatz e geführt befinden. Die umlaufenden Messer c führen das Gut, indem sie es in Scheiben zerlegen und durch die Anlagereibung nachziehen, einer zweiten Gruppe von Scheibenmessern g mit waagerechter Welle la zu. Diese zweite Messergruppe ist ganz entsprechend der ersten in einem Gehäuse i mit Deckel k leicht zugänglich angeordnet und zerschneidet das ihr zugeführte scheibenförmige Gut in dünne Streifen von quadratischem Querschnitt. Diese Streifen werden durch ein vor der Austrittsöffnung des zweiten Scheibenmessergehäuses und einem dort angeordneten Schnittrahmen umlaufendes Sichelmesser m in Würfel geschnitten. Ein aufklappbarer Deckeln schließt das Sichelmessergehäuse o ab, aus dem das geschnittene Gut unten herausfällt.
  • Der Antrieb der beiden Scheibenmessergruppen und des Sichelmessers erfolgt gemeinsam von einer Welle p aus durch Riemenscheiben q oder von einem unmittelbar auf den Maschinenrahmen oder den Maschinenständer r aufzusetzenden Elektromotor.
  • Die Antriebswellen der beiden Scheibenmessergruppen sind in bekannter Weise mittels flächig angefräster Wellenenden b', h' mit entsprechend vertieften Antriebsteilen, z. B. b", gekuppelt, so nämlich, daß sie bei geöffneten Gehäusedeckeln aus der Maschine ohne weiteres herausgenommen werden können. Die Kupplung zwischen Antriebswellen und Scheibenmessern erfolgt in ähnlicher Weise dadurch, daß die Wellen mit abgeflachten Teilen in entsprechend geformte Durchgangsöffnungen der Messerscheiben greifen. Zur Sicherung der einzelnen Scheibenmesser gegen Werfen bzw. zur dauernden Sicherung der genau parallelen Lage der Messerscheiben zueinander, also zur Erzielung eines gleichmäßigen Schnittgutes, ist zu jedem Scheibenmessersatz eine Art Führungsgatter s vorgesehen, welches jede .einzelne Messerscheibe eng umfaßt und sich als ein Klotz mit zueinander parallelen Durchgangsschlitzen k' darstellt, in welche *die Messerscheiben von außen her mit etwas Spiel eingeführt werden können. * Im übrigen besitzt der Führungsklotz eine mittlere Durchgangsöffnung w für die Welle. Wenn die Scheibenmesser von außen in den Klotz eingeschoben sind, kann die Welle quer durch Klotz und Scheiben gesteckt werden, bis sie mit einem Bund t zur Anlage an die eine Außenwand des Klotzes kommt, worauf der Zusammenhält des Ganzen durch einen Verschlußring t' bewirkt wird, der von der Gegenseite der Welle her an den Klotz angeschraubt wird. So bilden Welle, Messer und Führungsklotz für jeden Scheibenmessersatz ein zusammen aus dem Messergehäuse herausnehmbares und doch leicht lösbares Ganzes. Ist dieses ganze Messeraggregat in die Maschine eingelagert und dadurch die Kupplung der Messerwelle mit ihrer Antriebswelle vollzogen, so befinden sich die Seitenstege s" des Führungsklotzes in Rasten u des Gehäuses eingelagert und werden in dieser Lage in geeigneter Weise festgehalten.
  • Zusätzlich wird zur guten Führung jedes Messersatzes zweckmäßig noch je ein zweiter, in einer besonderen Einschubnut des Messergehäuses angeordneter Führungsklotz v bzw. v' vorgesehen, der bei eingelagerten Messern nach Art der Zähne eines Kammes zwischen die Messer greift und zusammen mit diesen, der Antriebswelle und dem Hauptführungsklotz aus der Maschine herausgezogen werden kann.
  • Die geschilderte Art des Zusammenbaues bzw. der herausnehmbaren Lagerung von Messerwelle, Messern und Führungsklotz bzw. Führungsklötzen hat sehr erhebliche Vorteile. Das Herausnehmen oder Wiedereinsetzen der Messer kann in schnellster und bequemster Weise erfolgen.
  • Ohne am Wesen der Erfindqng etwas zu ändern, kann das Sichelmesser auch zwischen den beiden Scheibenmessergruppen angeordnet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Speckwürfelschneidmaschine mit zwei auf zueinander senkrechten Wellen angeordneten Scheibenmessergruppen, deren jede mit ihrer Antriebswelle als zusammenhängendes Ganzes aus der Maschine herausgenommen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerscheiben (c, g) jeder Messergruppe in einem mit Querschlitzen (s') versehenen, die einzelnen Messer dicht umfassenden Führungsklotz (s) gelagert sind.
  2. 2. Speckwürfelschneidmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsklotz (s) eine Wand des Schneidkanals bildet.
DEE40578D 1931-01-30 1931-01-30 Speckwuerfelschneidmaschine Expired DE560205C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE40578D DE560205C (de) 1931-01-30 1931-01-30 Speckwuerfelschneidmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE40578D DE560205C (de) 1931-01-30 1931-01-30 Speckwuerfelschneidmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE560205C true DE560205C (de) 1932-09-29

Family

ID=7078883

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE40578D Expired DE560205C (de) 1931-01-30 1931-01-30 Speckwuerfelschneidmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE560205C (de)

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