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DE569987C - Schaltzaehlwerk - Google Patents

Schaltzaehlwerk

Info

Publication number
DE569987C
DE569987C DEST47732D DEST047732D DE569987C DE 569987 C DE569987 C DE 569987C DE ST47732 D DEST47732 D DE ST47732D DE ST047732 D DEST047732 D DE ST047732D DE 569987 C DE569987 C DE 569987C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
switch counter
counter according
counting
pivoting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST47732D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISEN und WEICHEISENGIESSEREI
STAHLHUETTE
Original Assignee
EISEN und WEICHEISENGIESSEREI
STAHLHUETTE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISEN und WEICHEISENGIESSEREI, STAHLHUETTE filed Critical EISEN und WEICHEISENGIESSEREI
Priority to DEST47732D priority Critical patent/DE569987C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE569987C publication Critical patent/DE569987C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/08Design features of general application for actuating the drive
    • G06M1/083Design features of general application for actuating the drive by mechanical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Schaltzählwerk Die Erfindung betrifft ein Schaltzählwerk, das periodisch nach einer bestimmten, wahlweise einstellbaren Anzahl von Antriebsbewegungen, die vom Zählwerk angezeigt werden, eine Arbeitsvorrichtung umsteuert und bei dem überdies jederzeit eine Umkehrung des Gangsinnes des Zählwerkes möglich ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung unterscheidet sich von den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Gattung vornehmlich durch die besondere Art des Antriebs, wie er in den Ansprüchen gekennzeichnet und in der Beschreibung näher erläutert ist.
  • Schaltzählwerke der erwähnten Art können z. B. in bekannter Weise zur Kontrolle der Schußdichte bei Webstühlen vorteilhaft Verwendung finden, bei welcher ein Zählkettenfaden jeweils nach einer bestimmten Zahl von Schüssen wechselweise aus dem Ober- ins Unterfach geführt wird und wobei die Länge der so entstandenen Fadenabschnitte als Maß für die Schußdichte dient. Wenn auch der Anwendungsbereich des Erfindungsgegenstandes sich keineswegs auf dieses Gebiet beschränkt, so soll die Erfindung doch an dem Beispiel eines Schußdichtemessers näher erläutert werden.
  • In den Abbildungen ist ein solches Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. i eine Ansicht der Vorrichtung, Abb. 2 einen teilweisen Schnitt durch die Zählscheibe.
  • Abb. 3 eine Ansicht bei abgenommener Zählscheibe, Abb. q. die Lagerung der Antriebswelle, Abb. 5 eine Ansicht der Umsteuervorrichtung, Abb. 6 das den Antrieb und die Schaltbewegungen vermittelnde Hebehverk.
  • In der Grundplatte i ist drehbar eine Welle 2 gelagert (Abb. 4. bis 6), die einen exzentrischen Zapfen 3 besitzt. Dieser greift in ein Langloch am unteren Ende des Gleitstückes 4. (Abb. 3) ein, welches mittels der Stifte 5 verschieblich auf der Grundplatte i geführt ist. Das Gleitstück q. bildet am unteren Ende einen hohlen Zapfen, auf welchem ein Anker 6 (Abb. i, 3) schwenkbar gelagert ist. Dieser trägt an seinen seitlichen Armen zwei Klinken i, T, die durch Federn ä gegen die Anschläge 9 gedrückt werden. Am Gleitstück befindet sich ferner eine Einschnappfeder io (Abb.3), die mit ihrem verdickten Ende in die Ausnehmungen i i oder i i' des Ankers 6 einfällt und so denselben in der einen oder anderen Schwenkstellung sichert.
  • Die Zählscheibe 12 (Abb. i, 2') ist drehbar auf einem in der Grundplatte i eingesetzten Zapfen 13 gelagert und trägt an ihrem Rande einerseits eine Stirnverzahnung, andererseits eine den Zähnen entsprechende Anzahl radialer Nuten. In die Stirnverzahnung greift je nach der Schwenkstellung des Ankers 6 entweder die Blinke 7 oder die Klinke ;' ein. An der Rückseite der Zählscheibe 12 ist ein fester Anschlag i ¢ (Abb. i, 2) angebracht. Ein zweiter, verstellbarer Anschlag 15 wird durch das Ende eines Hebels 16 gebildet, welcher die gleiche Drehachse wie die Zählscheibe 12 besitzt und mittels eines Vierkantes starr mit dem auf ihrer Vorderseite befindlichen Zeigerhebel 17 gekuppelt ist. Dieser greift mit seinem schneidenartigen äußeren Ende federnd in eine der radialen Nuten am Rande der Zählscheibe 12 ein und wird so in seiner jeweiligen Stellung auf derselben gesichert. Durch Anheben seines Handgriffes 18 wird die Einstellung auf jeden beliebigen Teilstrich der auf der Zählscheibe 12 befindlichen Skala ermöglicht. Da der Zeigerhebel 17 mit dem Hebel 16 starr zusammenhängt, erfolgt damit gleichzeitig die Einstellung des Anschlages 15 entsprechend der Zälilscheibenskala.
  • In der Bahn der Anschläge 14 und 15 liegt der mit dem Anker 6 starr verbundene Anschlag i g und gelangt in später beschriebener Weise mit ihnen zum Eingriff.
  • Auf einem Bügel der Grundplatte i sind die Klinken 2o, 2o' gelagert, deren jede die Drehung der Zählscheibe 12 nach einer Richtung sperrt. Die zapfenförmigen Enden 21, 21' dieser winkelhebelartigen Klinken liegen innerhalb einer gegabelten Verlängerung 22 des Ankers 6, und zwar derart, daß in den durch die Einschnappfeder io bestimmten beiden Schwenkstellungen des Ankers 6 jeweils eine der Klinken 2o, . 2o' außer Eingriff mit der Stirnverzahnung der Zählscheibe 12 gebracht ist, während die andere ihre Sperrwirkung ausübt.
  • Die Einrichtung arbeitet wie folgt: Durch eine an späterer Stelle beschriebene Hebelanordnung wird der Welle 2 eine Drehbewegung in wechselndem Sinne erteilt, so daß der exzentrische Zapfen 3 Pendelbewegungen ausführt. Er bewirkt hierbei eine geradlinige Gleitbewegung des Gleitstückes 4, dessen Langloch ein seitliches Ausschwingen des Zapfens 3 gestattet. Da der Anker 6 auf dem Hohlzapfen des Gleitstückes 4 gelagert und überdies durch die Einschnappfeder io in einer seiner Endstellungen am Gleitstück 4 festgehalten ist, so macht er dessen Gleitbewegung mit. In den Abb. i und 3 ist die Feder i o eben in die Ausnehmung i i eingeschnappt, und die Klinken 7 und 2o' sind im Eingriff mit der Stirnverzahnung der Zählscheibe, während die Blinken 7' und 2o außer Eingriff stehen. Der Hub des exzentrischen Zapfens 3 ist so bemessen, daß bei jeder Auf-värtsbewegung des Ankers 6 die Zählscheibe 12 um einen Zahn -weiter gedreht wird, entsprechend einem Teilstrich der Skala. An dem Index 23 kann die jeweilige Stellung der Zählscheibe 12 abgelesen werden.
  • Die schrittweise Drehbewegung der Zählscheibe 12 im Sinne des Uhrzeigers dauert so lange an, bis der feste Anschlag 1 4 (Abb. i ) an den Anschlag i g des Ankers 6 anstößt und ihn nach links drückt. Hierbei springt die Einschnappfeder i o aus der Ausnehmung i i in die Ausnehmung i i' und sichert den Anker 6 in seiner neuen Schlvenkstellung. Die Blinken _7 und 2o' werden wirkungslos, wogegen die Klinken 7' und 2o zum Eingriff in die Zahnscheibe 12 gelangen, so daß diese ihren Drehsinn ändert. Ein ähnlicher Vorgang findet statt, sobald die Zählscheibe 12 den durch Einstellung des Zeigerhebels 17 festgelegten Drehwinkel in entgegengesetztem Uhrzeigersinne zurückgelegt hat.
  • Zweckmäßig werden die Seitenflächen des Anschlages i g so geneigt ausgeführt, daß bei Anliegen -eines der Anschläge 14, 15 an denselben der Anker 6 dann umgeschwenkt wird. wenn er seine Abwärtsbewegung vollführt, bei welcher die Zählscheibe 12 in Ruhe ist. Hierdurch werden Ungenauigkeiten im Zählen vermieden, die entstehen könnten, wenn der Anker 6 verschwenkt würde, während er den Antrieb der Zählscheibe 12 noch nicht beendet hat.
  • Von der Ankerschwenkbewegung, die bei jeder Bewegungsumkehr der Zählscheibe 12 stattfindet, kann zweckmäßig jene Schaltbewegung abgeleitet werden, zu deren periodischer Herbeiführung das Schaltzählwerk dient. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird sie dazu benützt, die periodische Kupplung und Entkupplung zweier Hebel zu bewirken.
  • Auf der Welle 2 (Abb. 6) sitzt auf der dem Anker 6 abgekehrten Seite der Grundplatte i ein Hebel 24; welcher mit der Welle 2 fest verbunden ist (Abb. 4, 6), während ein benachbarter Hebel 25 sich lose auf ihr drehen kann. Der Hebel 24 trägt ein Segment 26, an dessen Rand eine um den Hebel 25 drehbar befestigte Klinke 27 angreifen kann, wenn sie nicht durch den Anschlag 29 daran gehindert wird. Der Hebel 24 wird durch geeignete Verbindung mit dem Webstuhl, etwa mit dem Messerhebel der Schaftmaschine, dauernd schwingend angetrieben und erteilt dem Schaltzählwerk seine Antriebsbewegung. Hingegen steht der lose Hebel 25, der einem ständigen Federzug nach links unterliegt, mit der Litze des Zählfadens derart in Verbindung, daß in seinen beiden Endlagen, der Zählfaden abwechselnd im Ober- und Unterfach liegt. Die linke Endlage ist durch den Anschlag 28 gegeben, die rechte folgt aus der Länge der Klinke 27 und der Lage des Anschlages 28', welcher den Hub des Hebels 24 nach rechts hin begrenzt. 'Wird der lose Hebel 25 vom Hebel24 mitgenommen, so möge dies etwa das Anheben der -Zählfadenlitze ins Oberfach bewirken, wogegen dieselbe im Unterfach verbleibt, solange eine Mitnahme nicht stattfindet. Die Steuerung der das Mitnehmen vermittelnden Klinke 27 in Abhängigkeit von der jeweiligen Schwenkstellung des Ankers 6 erfolgt durch einen Steuerhebel 3o, welcher um den Zapfen 13 drehbar ist und einerseits den Anschlag 29, anderseits einen Schlitz besitzt, in welchen ein mit dem Anker 6 starr verbundener, durch :einen Ausschnitt der Grundplatte i (Abb.S) hindurchreichender Stift 31 eingreift (Abb. 5, 6). Befindet sich der Steuerhebel 3o in seiner in Abb. 6 gezeichneten Lage entsprechend der linken Schwenkstellung des Ankers 6, so wird die Klinke 27 in der linken Endlage des Hebels 25 durch den Anschlag 29 des Steuerhebels 3o angehoben und verhindert, am Segment 26 des Hebels 2:1 anzugreifen. Der Hebel 25 verbleibt daher in Ruhe. Gelangt jedoch der Anker 6 in seine rechte Schwenkstellung und bringt den Steuerhebel 3o in die in Abb.6 gestrichelt angedeutete Lage, so tritt der Anschlag 29 gänzlich aus der Bahn der Klinke 27, diese ergreift bei der nächsten Annäherung des Hebels 24. dessen Segment 26 und bewirkt hierdurch die Mitnahme des Hebels 25.
  • Beim Auftreten von Webfehlern ergibt sich die Notwendigkeit, den Webstuhl so lange zurücklaufen zu lassen, bis der fehlerhafte Schußfaden erreicht ist und berichtigt werden kann, worauf erst wieder die Arbeit im normalen Sinne fortgesetzt wird. Ein solcher Vorfall darf die richtige Lage der Zählfadenabschnitte im fertigen Gewebe nicht beeinflussen. Um die erforderliche dauernde tibereinstimmung der Arbeit des Webstuhles mit den Angaben des Schalt- und Zählwerkes zu erhalten, ist dieses mit einer Umsteuereinrichtung versehen, welche es ermöglicht, seinen Gangsinn nach Bedarf umzukehren, was entweder durch einen gesonderten Handgriff der Bedienungsperson oder aber zwangläufig bei Umkehrung des Gangsinnes des Webstuhles erfolgt. Die Umsteuereinrichtung besteht aus einer auf der Grundplatte i (Abb. 5) verschieb-]ich geführten hulisse32, welche zwei sich führende Führungen in Gestalt eines X besitzt. Der Anker 6 trägt auf seiner Rückseite einen Gleitstein 33 (Abb. 1, 3) linsenförmigen Querschnittes, welcher drehbar in einem Schwinghebel 34. gelagert ist und durch eine Blattfeder 36 in seiner Mittelstellung gehalten wird. Im normalen Zustand wird die Kulisse 32 mittels der Federn 38 so weit nach abwärts gezogen, daß der Gleitstein 33 mit ihr nicht in Eingriff steht. Er befindet sich entsprechend der jeweiligen Ankerschwenkstellung oberhalb der Ausmündung einer der beiden Führungsnuten. Wird nunmehr, etwa durch Zug an der Schnur 39, die Kulisse hochgezogen, so tritt der Gleitstein 33 in eine der Führungsnuten ein und wird von ihr zur Seite gedrückt. Er nimmt hierbei den Anker 6 mit und verstellt ihn unter Übeiuindung der Einschnappfeder io in seine zweite Schwenkstellung, wodurch in bereits beschriebener Weise die Umkehrung des Drehsinnes der Zählscheibe i2 erfolgt. In ähnlicher Weise findet eine neuerliche Umsteuerung statt, sobald nach Aufhören des Schnurzuges die Kulisse 32 unter der Wirkung ihrer genügend starken Federn 38 nach abwärts geht. Da zwei entgegengesetzt geneigte Führungsnuten vorgesehen sind, ist es gleichgültig, ob und wie oft der Anker 6 mittlerweile seine Schwenkstellung geändert hat, er wird bei jeder Auf- und Abwärtsbewegung der Kulisse 32 neuerlich verschwenkt.
  • Es kann sich der Fall ergeben, daß die Kulisse 32 eben in jenem Augenblick betätigt wird, wo der Anschlag 1 4. 'bzw. 15 der Zählscheibe 12 gerade auf den Anschlag 19 des Ankers 6 stößt und im Begriffe steht, die Umsteuerung zu bewirken. In diesem Falle wäre ein Klemmen unvermeidlich und könnte eine Beschädigung der Vorrichtung eintreten. Zur Vermeidung dieser Gefahr ist der Gleitstein 33 nicht ortsfest mit dem Anker 6 verbunden, sondern wird von einem Schwinghebel 34 (Abb. 3) getragen, welcher um den Zapfen 35 des Ankers 6 drehbar ist und durch kräftige Federn 37 normal *in seiner Mittellage gehalten wird. Die Federn 37 sind so kräftig bemessen, daß im normalen Betriebe der Schwinghebel 34 als starr mit dem Anker 6 verbunden aufzufassen ist und ein Verschw enken dieses Hebels nicht stattfindet. Nur wenn der vorerwähnte Fall einer Klemmung eintritt, schwingt der Hebel 34 und mit ihm der Gleitstein 33 vorübergehend nach der einen oder andern Richtung aus, und der Gleitstein tritt durch die Führung der Kulisse 32 hindurch, ohne ein Umschwenken des Ankers 6 zu bewirken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorwärts und rückwärts zählendes Schaltzählwerk, das nach einer im voraus bestimmten Zahl von Schaltungen selbsttätig eine Arbeitsvorrichtung zunsteuert, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise um eine verschiebliche Achse (3) hin und her bewegter Schaltklinkenträger (.Linker 6) zwei in entgegengesetztem Sinne wirkende Schaltklinken (7, T) trägt und in zwei Grenzlagen umschwenkbar ist, so daß wechselleise die eine oder die andere Schaltklinke unter gleichzeitiger Umschaltung von zwei zugeordneten, entgegengesetzt wirkenden Sperrklinken (2o, 2o') in Tätigkeit tritt.
  2. 2. Schaltzählwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Schwenkbe# wegung des Ankers (6) unmittelbar durch Anschläge (14, 15) herbeigeführt wird, welche mit der Zählscheibe (12) umlaufen.
  3. 3. Schaltzählwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Anschläge (14, 15) der Zählscheibe (12) entsprechend einer auf ihr angebrachten Skala in an sich bekannter Weise einstellbar ist.
  4. 4. Schaltzählwerk nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Verschwenkung des Ankers (6) eine Kulisse (32) mit gegeneinander geneigten Führungen vorgesehen ist, die mit einem Gleitstein (33) zum Eingriff gebracht werden kann, wobei eines dieser Organe dem Anker (6) angehört, das andere hingegen auf der Grundplatte (1) geführt und von außen her verstellbar ist.
  5. 5. Schaltzählwerk nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitstein (33) bezw. die Kulisse (32) auf ihren Trägern derart federnd (Federn 37) gehalten sind, daß die zu ihrer federnden Ausweichbewegung erforderliche Kraft größer ist als der Widerstand, welchen der Anker (6) normal seiner Verschwenkung entgegensetzt.
  6. 6. Schaltzählwerk nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, . dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse (32) ständig durch Federn (38) in ihre Ruhestellung außer Eingriff mit dem Gleitstein (33) getrieben wird, wobei die Federn (38) so stark bemessen sind, daß sie zur Durchführung der Umschwenkbewegung des Ankers (6) bei Rückkehr der Kulisse (32) in ihre Ruhelage hinreichen.
  7. 7. Schaltzählwerk nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitflächen der Anschläge (19 bzw. 14 und 15) so gegenüber der radialen' Richtung geneigt sind, daß bei Anliegen eines der Zählscheibenanschläge (14, 15) an dem Ankeranschlag (19) die Verschwenkung des Ankers (6) durch jene seiner Schubbewegungen herbeigeführt wird, bei welcher die Zählscheibe (12) in Ruhe verbleibt.
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