DE568713C - Maschine zum Ziehen von Graeben - Google Patents
Maschine zum Ziehen von GraebenInfo
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- DE568713C DE568713C DET34858D DET0034858D DE568713C DE 568713 C DE568713 C DE 568713C DE T34858 D DET34858 D DE T34858D DE T0034858 D DET0034858 D DE T0034858D DE 568713 C DE568713 C DE 568713C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/06—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging screws
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
Bekannt sind Maschinen zum Ziehen von Gräben mittels senkrechtachsiger und gegebenenfalls
schwenkbarer Schraubenfräser, die dank ihrer verhältnismäßig dünnen und spitzen Form auch senkrecht in den Erdboden eindringen
können. Die beim waagerechten Fortschreiten der Maschine abgefräste Erde wird hierbei durch schräg gestellte pflugscharähnliche
Bleche nach oben gefördert. Die Herstellung eines breiten Grabens mit begehbarer
breiter ebener Sohle in einem Arbeitsgang ist mit solchen Maschinen nicht möglich.
Bekannt sind ferner ähnliche Maschinen mit Schraubenfräser mit hinterer Ummantelung des
nicht arbeitenden Fräserteils und einer am unteren Ende des Schraubenfräsers angeordneten
waagerechten, an der Ummantelung befestigten Schneidplatte, in der gleichzeitig der Schraubenfräser
gelagert ist. Derartige Fräser können nicht senkrecht in das Erdreich eindringen.
Bekannt sind weiter Grabmaschinen mit einer in einem geschlossenen Rohr senkrecht arbeitenden
Förderschnecke und einer am unteren offenen Ende des Rohres angeordneten Fräsvorrichtung.
Die Herstellung von Gräben ist mit diesen Maschinen nur in vielen Arbeitsgängen oder
mit vielen gleichzeitig arbeitenden Fräsern möglich.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Ziehen von Gräben mittels senkrechtachsiger
Schraubenfräser mit dem besonderen Merkmal, daß der im wesentlichen, auf seiner ganzen
Länge arbeitende Schraubenfräser, der in an sich bekannter Weise nebst der hinteren Ummantelung
seines nicht arbeitenden Teils in senkrechter Richtung bewegbar ist, am unteren Ende mit einem breiten Sohlenfräser versehen
ist, der ein senkrechtes breitflächiges Eindringen in den Boden ermöglicht, und daß die beiden
Fräser und die Ummantelung durch ein zwischen Schrauben- und Sohlenfräser angreifendes Lager
gegeneinander abgestützt sind. Diese Anordnung gewährleistet die Möglichkeit der Herstellung
eines begehbaren Grabens mit breiter ebener Sohle in einem einzigen Arbeitsgang und bei schneller Arbeit ohne Gefahr des
Brechens von Fräsern oder Gehäuse, da der Sohlenfräser ein schnelles senkrechtes Eindringen
in das Erdreich zuläßt und er dabei Hindernisse, wie Baumwurzeln u. dgl., durch Zermahlen beseitigt, so daß sie nicht auf das
Stützlager treffen können, und da ferner der
Hauptfräser und die hintere Ummantelung sich gegenseitig abstützen, so daß ihre Widerstandsfähigkeit
erhöht wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich indem der Sohlenfräser napfähnlich ausgebildet
ist, derart, daß er den unteren Teil des Schraubenfräsers bzw. das Stützlager umhüllt. Durch
diesen Fräser werden auch bei waagerechtem Fortschreiten der Maschine Hindernisse, die
ίο das Stützlager treffen könnten, schnell beseitigt und die Grabensohle sauber eben gefräst,
so daß der Graben beispielsweise auch für Entwässerungszwecke unmittelbar benutzbar ist.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar ist
Abb. ι Längsschnitt,
Abb. 2 Oberansicht.
Zwei Längsrahmen 1 sind durch Querverbände 2 zu einem einheitlichen Fahrwerk zusammengeschlossen, das auf beiderseits in dem Längsrahmen 1 gelagerten Gleisketten oder Raupenketten 3 fahrbar ist. Zum Antriebe der Gleisketten 3 ist ein Motor 4 mit Schneckenvorlage 5 und von hier aus eine an eins der Gleiskettenräder geführte Antriebskette 6 vorgesehen. Die Vorbewegung erfolgt in der Richtung des in Abb. 1 oben eingezeichneten Pfeiles. Zur Durchführung der Bodenaushebearbeit dient ein Fräser, der aus einem sich nach unten verjüngenden kegeligen Körper 7 mit einer schneckenförmigen Schneidschaufelung 8 besteht, die am Umfange sägeblattartig verzahnt ist. Dieser Fräser ist in einem Aufbau 9 des Fahrwerkes wie folgt gelagert. Der Fräserkörper 7 ist auf eine Welle 10 aufgesetzt, und diese ist unter Zwischenschaltung einer Längenveränderungsverbindung an eine Welle 11 angeschlossen, die oben ein großes Antriebskegelrad 12 trägt. Dieses Kegelrad kämmt mit einem zweiten Kegelrad 13 einer waagerechten Querwelle 14, die im Aufbau gelagert ist und über einen Riemenantrieb 15 von einem auf dem Fahrwerk aufgesetzten Fräsmotor 16 aus angetrieben ist. Damit die Wellen 10, 11 möglichst nur auf Drehung beansprucht werden, ist gleichachsig zur Querwelle 14 ein Tragkörper 17 aufgesetzt, an dem höhenverschieblich ein Gehäuse 18 angebracht ist, das den Wellen 10,11 zur Lagerung dient. An einem unteren Flansch 19 des Gehäuses 18 ist weiter ein Mantel 20 angesetzt, der den Fräser 7, 8 auf seiner hinteren Seite umgibt und seine Welle 10 unten in einem Lager 21 abstützt. Dieser Mantel dient gleichzeitig zum Führen der losgelösten Bodenmasse, so daß diese nach oben hin von den Schneckengängen ausgehoben und nach seitwärts abgeworfen wird. Zum Schutz des unteren Lagers 21 und gleichzeitig zur Schaffung eines festen, das Einsenken des Fräsers in den Boden ermöglichenden Schneidkörpers ist auf der Fräserwelle 10 unten ein napfartiger, den Mantel 20 unten umhüllender Sohlenfräser 22 aufgesetzt, der am Umfange und an einer ringförmigen Bodenfläche mit geraden oder schräg gestellten Zähnen ausgerüstet ist.
Abb. 2 Oberansicht.
Zwei Längsrahmen 1 sind durch Querverbände 2 zu einem einheitlichen Fahrwerk zusammengeschlossen, das auf beiderseits in dem Längsrahmen 1 gelagerten Gleisketten oder Raupenketten 3 fahrbar ist. Zum Antriebe der Gleisketten 3 ist ein Motor 4 mit Schneckenvorlage 5 und von hier aus eine an eins der Gleiskettenräder geführte Antriebskette 6 vorgesehen. Die Vorbewegung erfolgt in der Richtung des in Abb. 1 oben eingezeichneten Pfeiles. Zur Durchführung der Bodenaushebearbeit dient ein Fräser, der aus einem sich nach unten verjüngenden kegeligen Körper 7 mit einer schneckenförmigen Schneidschaufelung 8 besteht, die am Umfange sägeblattartig verzahnt ist. Dieser Fräser ist in einem Aufbau 9 des Fahrwerkes wie folgt gelagert. Der Fräserkörper 7 ist auf eine Welle 10 aufgesetzt, und diese ist unter Zwischenschaltung einer Längenveränderungsverbindung an eine Welle 11 angeschlossen, die oben ein großes Antriebskegelrad 12 trägt. Dieses Kegelrad kämmt mit einem zweiten Kegelrad 13 einer waagerechten Querwelle 14, die im Aufbau gelagert ist und über einen Riemenantrieb 15 von einem auf dem Fahrwerk aufgesetzten Fräsmotor 16 aus angetrieben ist. Damit die Wellen 10, 11 möglichst nur auf Drehung beansprucht werden, ist gleichachsig zur Querwelle 14 ein Tragkörper 17 aufgesetzt, an dem höhenverschieblich ein Gehäuse 18 angebracht ist, das den Wellen 10,11 zur Lagerung dient. An einem unteren Flansch 19 des Gehäuses 18 ist weiter ein Mantel 20 angesetzt, der den Fräser 7, 8 auf seiner hinteren Seite umgibt und seine Welle 10 unten in einem Lager 21 abstützt. Dieser Mantel dient gleichzeitig zum Führen der losgelösten Bodenmasse, so daß diese nach oben hin von den Schneckengängen ausgehoben und nach seitwärts abgeworfen wird. Zum Schutz des unteren Lagers 21 und gleichzeitig zur Schaffung eines festen, das Einsenken des Fräsers in den Boden ermöglichenden Schneidkörpers ist auf der Fräserwelle 10 unten ein napfartiger, den Mantel 20 unten umhüllender Sohlenfräser 22 aufgesetzt, der am Umfange und an einer ringförmigen Bodenfläche mit geraden oder schräg gestellten Zähnen ausgerüstet ist.
Zum Ausheben des auf diese Weise um die Querwelle 14 schwenkbaren gesamten Fräsers
nebst Mantel ist vom unteren Teil des Mantels ein Hubseil 23 über Rollen 24 zu einer Winde 25
des Aufbaues 9 geführt; hierdurch ist völlige Aushebung des Fräsers für Straßenfahrt ermöglicht.
Zur Festhaltung des Fräsers in Betriebslage ist am Aufbau 9 ein Löcherbogenpaar
26 angebracht, an dem das Gehäuse 18 in verschiedenen Stellungen durch Schraubbolzen
starr festlegbar ist. Am Gehäuse 18 können insbesondere Schraubbolzen oder Löcher
zu deren Festlegung in verschiedenen Höhen angebracht sein, um vermöge der Längenveränderlichkeit
der Wellen 10,11 und der Gehäuseteile 17,18 verschiedene Eingriffstiefen des Fräsers
einstellen zu können. Andererseits kann auch absichtlich eine Höhenverschieblichkeit
dieser Festhaltebolzen am Gehäuse 18, etwa in Gestalt von Führungsschlitzen, vorgesehen
sein, um im Betriebe die Eingriffstiefen des Fräsers veränderlich zu machen, etwa zur
Herstellung von Gräben mit Gefälle. Hierzu ist dann das Gewicht des Fräsers und seines
Mantels durch eine (nicht dargestellte) Windevorrichtung getragen, die im Betriebe das
Heben und Senken des Fräsers ermöglicht.
Seitlich neben dem Fräser sind am Fahrwerk schräg gestellte Leitbleche 27 nach Art von
Pflugscharen so angebracht, daß sie die vom Fräser ausgeworfene Bodenmasse etwas vom
Grabenrand fortschieben, um sie am Zurückfallen zu hindern. Weitere größere Leitbleche 28
ähnlicher Art sind am hinteren Ende des Fahr-Werkes zu vollendeter Freimachung des Grabenrandes
durch Beiseiteschieben der Bodenmasse angebracht. Sämtliche Leitbleche sind hinsichtlich
Höhenlage und Schrägstellung mittels üblicher Mittel einstellbar.
Falls der ganze Fräser dicht am hintersten Ende des Fahrwerkes aufgebaut ist, können
die kleineren Leitbleche 27 fortfallen, indem dann unmittelbar die größeren Leitbleche 28
am Fräser das volle Beiseiteschieben der Bodenmasse bis hinter die Gleiskette bewirken können.
Soll ohne Auswechselung des Fräsers das Ausheben weiterer Gräben ermöglicht werden,
als dem Fräserprofil entspricht, so kann dies durch Hinundherbewegen des Fräsers in der
Querrichtung während der Arbeit erfolgen, so daß der Fräser einen zickzackartigen Quer-
und Vorwärtsweg beschreitet. Soll dieser Fall vorgesehen werden, so ist der gesamte Aufbau 9
einschließlich des dann zweckmäßig dichter an ihn heranzurückenden Fräsmotors 16 auf
einen Hilfsrahmen aufzubauen, der seinerseits
auf dem Hauptrahmen um einen senkrechten Drehzapfen hin und her schwingbar ist. Die
Hinundherschwingung kann dann vom Fahrmotor 4 abgeleitet werden.
Die Wirkung der neuen Maschine ist folgende. Nach Vollendung der Straßenfahrt wird mittels der Windevorrichtung 23 bis 25 während der ersten Antriebszeit der Fräser bis in seine annähernd senkrechte Betriebslage und weiter bis in die gewünschte Tiefe herabgelassen und arbeitet sich dabei in den Boden hinein; der Fräser wird dann in der endgültigen Betriebslage und -höhe festgestellt, und dann beginnt das Fahrwerk seine geregelte Vorausfahrt mit einer für die Fräsarbeit zulässigen Geschwindigkeit, die von der Härte der zu zerkleinernden und hochzufördernden Bodenmasse abhängt. Der Mantel des Fräsers verhütet dabei ein Herausfallen der gelösten Bodenmassen nach hinten, so daß diese wirksam nach oben befördert und seitwärts ausgeworfen werden; außerdem dient er als widerstandsfähiger Träger für das untere Lager des Fräsers. Der Sohlenfräser beseitigt Hindernisse, wie Baumwurzeln u. dgl., die das Stützlager treffen könnten, und erzeugt eine vollkommen ebene Grabensohle.
Die Wirkung der neuen Maschine ist folgende. Nach Vollendung der Straßenfahrt wird mittels der Windevorrichtung 23 bis 25 während der ersten Antriebszeit der Fräser bis in seine annähernd senkrechte Betriebslage und weiter bis in die gewünschte Tiefe herabgelassen und arbeitet sich dabei in den Boden hinein; der Fräser wird dann in der endgültigen Betriebslage und -höhe festgestellt, und dann beginnt das Fahrwerk seine geregelte Vorausfahrt mit einer für die Fräsarbeit zulässigen Geschwindigkeit, die von der Härte der zu zerkleinernden und hochzufördernden Bodenmasse abhängt. Der Mantel des Fräsers verhütet dabei ein Herausfallen der gelösten Bodenmassen nach hinten, so daß diese wirksam nach oben befördert und seitwärts ausgeworfen werden; außerdem dient er als widerstandsfähiger Träger für das untere Lager des Fräsers. Der Sohlenfräser beseitigt Hindernisse, wie Baumwurzeln u. dgl., die das Stützlager treffen könnten, und erzeugt eine vollkommen ebene Grabensohle.
Claims (2)
1. Maschine zum Ziehen von Gräben mittels senkrechtachsiger Schraubenfräser,
dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen auf seiner ganzen Länge arbeitende
Schraubenfräser, der in an sich bekannter Weise nebst der hinteren Ummantelung
seines nicht arbeitenden Teils in senkrechter Richtung bewegbar ist, am unteren Ende mit einem breiten Sohlenfräser
versehen ist, der ein senkrechtes breitflächiges Eindringen in den Boden ermöglicht, und daß die beiden Fräser
und die Ummantelung durch ein zwischen Schrauben- und Sohlenfräser angreifendes Lager gegeneinander abgestützt sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sohlenfräser napfähnlich
ausgebildet ist, derart, daß er den unteren Teil des Schraubenfräsers bzw. das Stützlager umhüllt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU568713X | 1927-08-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE568713C true DE568713C (de) | 1933-01-25 |
Family
ID=21616255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET34858D Expired DE568713C (de) | 1927-08-08 | 1928-03-21 | Maschine zum Ziehen von Graeben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE568713C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3766672A (en) * | 1972-08-24 | 1973-10-23 | Hanson Co R A | Rotary trencher having a vertical axis of rotation |
| FR2352921A1 (fr) * | 1976-05-26 | 1977-12-23 | Ballast Nedam Groep Nv | Procede pour l'ameublissement du sol et dispositif pour sa mise en oeuvre |
-
1928
- 1928-03-21 DE DET34858D patent/DE568713C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3766672A (en) * | 1972-08-24 | 1973-10-23 | Hanson Co R A | Rotary trencher having a vertical axis of rotation |
| FR2352921A1 (fr) * | 1976-05-26 | 1977-12-23 | Ballast Nedam Groep Nv | Procede pour l'ameublissement du sol et dispositif pour sa mise en oeuvre |
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