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DE567361C - Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel - Google Patents

Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel

Info

Publication number
DE567361C
DE567361C DEC38540D DEC0038540D DE567361C DE 567361 C DE567361 C DE 567361C DE C38540 D DEC38540 D DE C38540D DE C0038540 D DEC0038540 D DE C0038540D DE 567361 C DE567361 C DE 567361C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emulsifying
cleaning
sulfonic acids
wetting agents
acids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC38540D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Kurt Lindner
Dr Arno Russe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ORANIENBURGER CHEM FAB AG
Original Assignee
ORANIENBURGER CHEM FAB AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ORANIENBURGER CHEM FAB AG filed Critical ORANIENBURGER CHEM FAB AG
Priority to DEC38540D priority Critical patent/DE567361C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE567361C publication Critical patent/DE567361C/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel Es ist bekannt, Sulfonsäuren oder sulfonsaure Salze alkylierter aromatischer Kohlenwasserstoffe, insbesondere die Isopropylnäphthalinsulfonsäure und ihre Salze, und ähnlich konstitutierte Verbindungen als Reinigungs-und Emulgierungsmittel sowie als Netzmittel in verschiedenen Zweigen der Textilindustrie zu benutzen. Auch sind Xylolsulfonsäuren und deren Kondensationsprodukte bereits als schaumbildende Stoffe in der Schaumfärberei verwendet worden. Obwohl diese Produkte vor den bisher verwendeten Seifen, Türkischrotölen, Monopolölen (SulforizinatnachPatent 113 =133) usw. den Vorzug der Kalk- und Säurebeständigkeit aufweisen, genügen sie keineswegs allen Anforderungen, die an sie gestellt werden. Sie werden durch Salzlösungen, starke Laugen usw., leicht ausgesalzen. Es fehlt ihnen auch die Eigenschaft der Seifen, Türkischrotöle usw., dem damit behandelten Material einen geschmeidigen weichen Griff zu verleihen.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Sulfonsäuren bzw. sulfonsauren Salze hochmolekularer Phenone bzw. Ketone aromatischen, hydroaromatischen und vorzugsweise gemischt aliphatisch-aromatischen Charakters ganz vorzügliche Mittel zum Reinigen, Emulgieren und Benetzen in Flotten jeder Reaktion darstellen. Insbesondere diejenigen gemischten Phenone oder Ketone, die sich von den hochmolekularen, zur Seifenbildung geeigneten Fettsäuren, Oxyfettsäuren, Sulfofettsäuren u. dgl., ableiten, liefern entsprechend der nahen Verwandtschaft zu den Seifen und Türkischrotölen Ersatzprodukte für diese Körper, die sich durch bedeutend vermehrte Anwendungsmöglichkeiten vor denselben auszeichnen.
  • Die erwähnten Phenon- bzw. Ketonsulfonsäuren sind selbst in Wasser zu klaren, stark schäumenden Lösungen löslich: Zusätze von Mineralsäuren salzen erst in ganz hohen Konzentrationen aus. Die Sulfonsäuren liefern lösliche Alkali-, Erdalkali- und Schwermetallsalze und können daher in dem härtesten. Wasser sowie in Salzlösungen verschiedenster Art angewandt werden. Selbst in hochprozentigen Laugen lösen sich die Sulfonsäuren oder ihre Salze zu klaren schäumenden Lösungen.
  • Diese Eigenschaften dürften die Sulfonsäuren der Tatsache verdanken, daß einmal die hochmolekulare aliphatische Kette genau wie in den Seifen, Türkischrotölen o. dgl. unverändert erhalten ist, anderseits aber die für die Kalk-, Säureunbeständigkeit usw. verantwortliche Carboxylgruppe durch die Kondensation zum Phenon oder Keton verschwunden ist.
  • Die primär gebildeten Phenone oder Ketone können nun durch Eintritt von Sulfongruppen sowohl im aliphatischen Teil des Moleküls als auch im aromatischen Kern oder an beiden Seiten wasserlöslich gemacht werden.
    C 1 ; H@; * C O O H + C,; H,, -> C17 H3@ - C O - C, H;, + H. O
    Ölsäure Benzol Oleophenon Wasser
    Die Anwendungsmöglichkeiten derartiger Phenon- bzw. Ketonsulfonsäuren sowie ihrer Salze sind zahlreich. Sie dienen als Wasch-und Reinigungsmittel im weitesten Sinne des Wortes. Besonders dort, wo Seifen als Waschmittel ausscheiden müssen, ist die Verwendung der Sulfonsäuren und ihrer Salze besonders angebracht. Hierzu gehören alle Wasch- und Walkprozesse in sauren Bädern und in harten Wässern. Insbesondere bei der Behandlung von alkaliempfindlichen animalischen Materialien, wie Wolle und Leder, ist die Anwendung der Sulfonsäuren der der hydrolysierenden Seifen vorzuziehen.
  • Als Emulgierungsmittel finden die Phenon-bzw. Ketonsulfonsäuren oder ihre Salze ebenfalls eine ausgedehnte Verwendung. Es gelingt mit ihrer Hilfe leicht, Kohlenwasserstoffe, hydrierte Kohlenwasserstoffe, substituierte Kohlenwasserstoffe, Mineralöle, fette öle, höhere Alkohole, wie Butylalkohole, Amylalkohole, Wachsalkohole usw., hydrierte Phenole, Ketone, Chlorhydrine und ähnliche Körper oder Gemische dieser Verbindungen in Emulsionen oder in konzentrierte, klare Zubereitungen überzuführen, die sich in Wasser zu beständigen und wirksamen Emulsionen auflösen. Auch derartige Gemische eignen sich ihrerseits wieder als besonders wirksame Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel, Bohröle, Lederfette, Spinnschmelzen, Appreturmittel u. dgl.
  • Als Netzmittel werden die Phenon- bzw. Ketonsulfonsäuren und ihre Salze allein oder im Gemisch mit Lösungsmitteln erwähnter Art in den verschiedensten Arbeitsprozessen der Farben-, Papier-, Textil- und Lederindustrie benutzt. In Form ihrer wäßrigen Lösungen dienen sie als Anteigemittel für pulverförmige Farbstoffe aller Art. Beim Beuchen und Bleichen von Papier, beim Behandeln von animalischen und vegetabilischen Textilmaterialien, Leder usw. wirken sie infolge ihrer Kapillaraktivität als Egalisierungs- und Durchdringungsmittel. Ähnliche Wirkungen haben diese Verbindungen beim Fetten, Schmelzen, Carbonisieren, Appretieren, wo sie stets die gleichmäßige Einwirkung der betreffenden Agenzien, wie Fettstoffe, Schwefelsäure, Leim, Stärke o. dgl" verbessern und deren Eindringen befördern. Auch als sogenannte Vornetzmittel gelangen die Sulfonsäuren und ihre Salze zur Anwendung.
  • Zur Herstellung der Phenon- bzw. KetonsuIfonsäuren dienen vorwiegend hochmolekulare Fettsäuren, Oxyfettsäuren, Sulfofettsäuren, Harzsäuren, Tallölsäuren, Naphthensäuren auf der einen Seite und aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol, Naphthalin, Anthracen oder deren Substitutionsprodukte, auf der anderen Seite. Die Herstellung der Pherion- bzw. Ketonsulfonsäuren kann mit besonderem Vorteil in der in den folgenden Beispielen beschriebenen Weise erfolgen; doch sind auch alle anderen an sich bekannten Darstellungsmethoden für Ketone oder Phenone geeignet, wobei es an sich belanglos ist, ob die Sulfonierung nach der Kondensation erfolgt oder bereits sulfonierte Komponenten zur Anwendung gelangen. Beispiel i Technische Ölsäure wird in an sich bekannter Weise in ölsäurechlorid übergeführt. i Mol dieses Säurechlorids wird auf ebenfalls bekanntem Wege z. B. unter Zuhilfenahme von wasserfreiem Aluminiumchlorid mit einem überschuß von 6 bis 8 Mol Benzol zu Oleophenon kondensiert. Das Rohphenon wird vom Benzolüberschuß befreit, gereinigt und mit 3 bis 5 Mol rauchender Schwefelsäure (7 % Anhydrid) unter Kühlung sulfoniert. Das rohe Sulfonierungsprodukt wird gelöst, gegebenenfalls gekalkt und mittels Soda in ihr Natriumsalz übergeführt. Die filtrierte Natriumsalzlösung wird zwecks Herstellung des trockenen Salzes bei gewöhnlichem Druck oder im Vakuum eingedampft. Beispiel e i o bis 15 Teile einer Oleophenonsulf orisäure werden in 15 Teilen n-Butylalkohol und 7o bis 75 Teilen Tetrahydronaphthahn gelöst. Dieses Gemisch kann mit konzentriertem Ammoniak oder konzentrierter-Kalilauge neutralisiert werden. Beispiel 3 In der in Beispiel i beschriebenen Weise wird Stearinsäurechlorid mit Benzol zu Stearophenon kondensiert und dieses mit Hilfe von Chlorsulfonsäure :sulfoniert. An Stelle von Stearinsäurechlorid kann auch Kokosfettsäurechlorid,. Ricinolsäurechlorid o. dgl., an Stelle von Benzol Toluol,, Xylol, Chlorbenzole, Phenole,, Tetrahydronaphthalin o. dgl. Verwendung finden.
  • Es folgen nun einige Beispiele für die Verwendung der Produkte als Reinigungs-, Benetzungs- und Emulgierungsmittel.
  • Beispiel q.
  • Rohe Baumwolle wird mit 50/0 Ätznatron und 0,5 % des Produkts nach Beispiel i (gelöst in Wasser) bei 5o bis 6o' C angenetzt und dann 6 bis 8 Stunden unter 2i/2 Atm. Druck gebeucht. Die Baumvolle ist nach Beendigung des Prozesses gleichmäßig durchgekocht; Kanalbildung ist vermieden; die Pektine und Baumwollwachse sind weitgehender gelöst als beim Fehlen des Sulfonats. Beispiel s Rohes Baumwollgarn wird mit einer Lösung, welche 5 g Soda calc. und 1,2 g des Sulfonats nach Beispiel i pro Liter enthält, bei 4o bis 5o° C vorgesetzt. Mit dem so behandelten Garn geht man, ohne vorher zu spülen, auf eine Natriumhypochloritlauge von 4 g aktivem Chlor im Liter und erhält bei der üblichen Nachbehandlung eine ausgezeichnete Bleiche. Der sonst übliche Beuchprozeß kann bei dieser Arbeitsweise unterbleiben. Beispiel 6 Das nach Beispiel 5 vorgesetzte rohe Baumwollgarn wird ohne weiteren Spülprozeß in Mercerisierlauge von etwa 2ä° Be, wie üblich, mercerisiert, warm gespült, abgesäuert und dann nach Belieben gebleicht oder gefärbt.
  • Obwohl die sonst übliche Beuche in Fortfall kommt, ist die Mercerisage trotzdem äußerst gleichmäßig, und besonders der Griff des Garns fällt weicher aus als bei voraufgegangenem Kochprozeß. Beispiel Zwecks Erzielung einer Hartappreturmasse für Baumwollgewebe wird ein Gemisch von 70 % Kartoffelstärke, 25 % Dextrin und 5 % Kolophonium mit der fünffachen Menge Wasser verrührt. Nunmehr setzt man diesem Gemisch 2,5 0lo eines Sulfonats nach Beispiel 3 zu und verkocht zur fertigen Appretur, die dann, wie üblich, zum Appretieren des Gewebes auf der Stärkemaschine benutzt wird. Beispiel ä Sulfitcellulose wird nach dem Kochen im Zellstoffkocher oder im Holländer mit 1,5 % eines nach Beispiel i oder 3 gewonnenen SulfOnats 45 Minuten lang bei 4o bis 45° C behandelt, dann gut ausgewaschen und gebleicht. Durch diese Zwischenbehandlung kann das verlustbringende Umkochen ersetzt werden. Der fertige Zellstoff weist eine äußerst geschonte voluminöse Beschaffenheit auf. Beispiel 9 Eine vorgeschweißte Rohwolle wird auf einer Waschmaschine mit 2 g des Sulfonats nach Beispiel i oder 3 pro Liter Waschflotte unter Anwendung einer Flottentemperatur von 55° C gewaschen, gründlich gespült und getrocknet. Die so gewonnene, ohne Soda oder alkaliabspaltende Seife gewaschene Wolle zeichnet sich durch eine reine geruchsfreie Beschaffenheit und durch einen voluminösen, elastischen Griff aus. Beispiel io Zum Carbonisieren von Wollstückware wird eine 4'B6 starke Schwefelsäure, welche 1,59 des Sulfonats nach Beispiel i im Liter enthält, angewandt. Durch das schnelle und gleichmäßige Eindringen der Säure wird der Cart' verbessert, Säureanhäufungen und Schwierigkeiten beim nachfolgenden Färben werden vermieden. Beispiel ii Eine Partie pechfleckenhaltiger Wolllabraze, wie sie in der Wollhutfabrikationetwa nach schwach ammoniakalischem Anstoßen anfallen, wird in einem Entpechungsbottich mit einer Emulsion, welche durch Verrühren des Produkts nach Beispiel -- mit der doppelten Menge etwa 30° C warmen Wassers erhalten wird, begossen und gerade überdeckt. Nach 2stündiger Einwirkung läBt man die Entpechungsflotte ab, zentrifugiert die Labraze, spült mit Wasser oder geht direkt auf die Walke und stellt das Hutmaterial in üblicher Weise fertig. Die aus dem Entpechungsbottich und der Zentrifuge aufgefangene Flotte kann nach Auffrischung wiederholt benutzt werden.
  • Beispiel 12 Schaffelle, die vorteilhaft durch Vorbehandlung mit 37° C warmem Wasser oder mit ganz schwacher Soda- oder Boraxlösung vorentschweißt worden sind, werden auf schräg gestellte Waschtafeln aufgebracht und mit einer 1/2%igen, etwa 37° C warmen Lösung des Produkts nach Beispiel i übergossen. Nach kurzer Einwirkung wird von Hand oder mit der Bürste bearbeitet, mit lauwarmem Wasser abgespritzt oder in der Haspelkufe gespült. Bei sehr fetthaltigem Material kann in entsprechender Weise auch das Produkt nach Beispiel e Verwendung finden. Beispiel 13 Ostindisch gegerbte Ziegenleder werden gefalzt und bei 4o bis 45° C mit 2,5 % des Produkts nach Beispiel e bei Anwendung einer kurzen Brühe 2 Stunden lang gewalkt, gespült, gefärbt und in üblicher Weise auf Safflanleder zugerichtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi Verwendung von Sulfonsäuren oder sulfonsauren Salzen von hochmolekularen aromatischen,hydroaromatischen odergemischt aliphatisch-aromatischen Phenonen oder Ketonen allein oder zusammen mit organischen Lösungsmitteln als Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel.
DEC38540D 1926-07-29 1926-07-29 Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel Expired DE567361C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC38540D DE567361C (de) 1926-07-29 1926-07-29 Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel

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DEC38540D DE567361C (de) 1926-07-29 1926-07-29 Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE567361C true DE567361C (de) 1932-12-31

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ID=7023329

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DEC38540D Expired DE567361C (de) 1926-07-29 1926-07-29 Reinigungs-, Emulgierungs- und Benetzungsmittel

Country Status (1)

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DE (1) DE567361C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE871666C (de) * 1940-05-16 1953-03-26 Dynamit Nobel Ag Verfahren zum Veredeln von Zellstoff
DE1039352B (de) * 1953-11-10 1958-09-18 Mo Och Domsjoe Ab Verfahren zum Bleichen von Holzzellstoff

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE871666C (de) * 1940-05-16 1953-03-26 Dynamit Nobel Ag Verfahren zum Veredeln von Zellstoff
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