DE565198C - Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, dessen Ausloesewerk durch einen Zaehler und einZeitlaufwerk angetrieben wird - Google Patents
Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, dessen Ausloesewerk durch einen Zaehler und einZeitlaufwerk angetrieben wirdInfo
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Description
Bei einem bekannten Elektrizitäts-Selbstverkäufer wird das Auslösewerk nicht nur
von einem Zähler, sondern auch von einem Zeitlaufwerk, einer Uhr oder einem kleinen,
nur von der Spannung der Anlage erregten Motor angetrieben. Der Antrieb durch das
Zeitlaufwerk dient zur Einziehung von Grundgebühren, die unabhängig vom Stromverbrauch
von Zeit zu Zeit, etwa am Anfang
ίο jedes Monats, fällig werden. Sie werden
durch das Zeitlaufwerk eingezogen, weil dieses das Auslösewerk im Maße des Zeitablaufs
dreht und dadurch einen Teil der Münzen, die mittels einer der bekannten Vorrichtungen
eingelegt worden sind, der Verwertung durch Stromverbrauch entzieht. Hört der Stromverbrauch auf, so wird allein durch
das Zeitlaufwerk das Auslösewerk gedreht, unter Umständen bis in die Auslösestellung
und zur Abschaltung der Anlage. In diesem Falle dienen vom Zeitpunkte des Aufhörens
des Stromverbrauches an alle noch nicht verwerteten Münzen der Grundgebührenzahlung.
Bei dem bekannten Gerät wird der doppelte Antrieb des Auslösewerkes, das ein
Differentialgetriebe enthält, durch ein zweites Differentialgetriebe vermittelt. Dabei werden
die Bewegung des Zählers und die Bewegung des Zeitlaufwerkes beide stetig auf das Auslösewerk übertragen. Dies hat die
Folge, daß die Zeitpunkte der Abschaltung der Anlage völlig unbestimmt bleiben. Eine
vollständige Festlegung dieser Zeitpunkte, etwa in die Mittagsstunden, ist allerdings
wegen der Unregelmäßigkeit des Stromverbrauches nicht möglich. Aber es läßt sich
mit der im folgenden beschriebenen Einrichtung erreichen, daß die Abschaltzeitpunkte
häufiger oder zumeist in bestimmte Tagesstunden fallen, mit der Folge, daß der Konsument
seltener durch Erlöschen des Lichtes am' Abend oder in der Nacht belästigt wird.
Nach der Erfindung wird die Bewegung des Zeitlaufwerkes in regelmäßigen Zeitintervallen
stoßweise auf das Auslösewerk übertragen. Zur Erzielung dieser Bewegungsart wird in das Getriebe, das das Auslösewerk mit
dem Zähler verbindet, eine Gleitkupplung eingeschaltet und in das Getriebe, das den
Antrieb des Auslösewerkes durch das Zeitlaufwerk vermittelt, ein auf diese Gleitkupplung
einwirkendes Spannwerk so eingebaut, daß es von dem Zeitlaufwerk periodisch geladen
und für die Entladung freigegeben wird und bei jeder Entladung die dem Auslösewerk
näherliegende Hälfte der Gleitkupplung gegen die andere Kupplungshälfte um einen
Schritt weiterdreht
Die Gleitkupplung kann eine Reibkupplung oder eine Klinkenkupplung sein. Zur
Sicherung gleicher Größe aller Schaltschritte kann die als Rastenkupplung bekannte Sonderform
einer Klinkenkupplung angewendet werden.
Ein besonderer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Differentialgetriebe
zum Summieren der vom Zähler und vom Zeitwerk zurückgelegten Umdrehungswege wegfällt und an seine Stelle ein
ίο verhältnismäßig einfaches, flach gebautes und
wenig Platz beanspruchendes Schlupf- und Spannwerksgetriebe tritt.
Die Erfindung ergibt noch den weiteren Vorteil, daß die Kraftübertragung von dem
Zeitwerk, wie noch weiter unten erläutert werden soll, nach dem Vorgabewerk unterbrochen
wird, sobald das Vorgabewerk bis zu einer bestimmten, in der Regel durch einen Anschlag
festgelegten Endstellung zurückgedreht worden ist. . Bei den bekannten Einrichtungen
dagegen sucht das Zeitwerk mit großer Kraft das Vorgabewerk dauernd weiter zurückzudrehen, weil ja zwischen dem
Zeitwerk und dem Vorgabewerk meist eine Übersetzung ins Langsame eingeschaltet ist.
Die große Beanspruchung des Vorgabewerkes bringt die Gefahr mit sich, daß Getriebeteile
brechen. Diese Gefahr ist durch die Erfindung vermieden.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung durch
ein Schaltbild der mechanischen und elektrischen Organe (Abb. 1) in schematischer
Weise veranschaulicht.
Die Abb. 2 und 3 zeigen einzelne Teile von Abb. ι in Seitenansicht.
ι ist die Scheibe, 2 die Achse, 3 die Schnecke auf der Achse des Zählers Z. 4 ist
das in die Schnecke 3 eingreifende Schneckenrad, 5 ein Ritzel auf der Achse des Schnekkenrades
4. 6 ist ein mit dem Ritzel 5 in Eingriff stehendes Zahnrad, 7 eine an dem Zahnrad 6 befestigte federnde Klinke, die mit
ihrer Nase 70 in die Rasten der Scheibe 8 eingreift. Diese Scheibe sitzt lose auf der
Achse 6" des Zahnrades 6, ist aber fest verbunden mit dem Kegelrad 9. Mit diesem
Kegelrad ist durch das Kegelrad 10, die Welle 11, die Kegelräder 12, 13 und die
Feder 14 das Sonnenrad 15 eines Auslösewerkes A bekannter Art gekuppelt. Der Auslösedaumen
16 sitzt auf der Kreuzwelle 17 des Differentialgetriebes. Die Teile 6, 7 und 8
bilden zusammen eine Rastenkupplung. Die beiden Kupplungshälften, die Rastenscheibe 8
und das Zahnrad 6 mit der Klinke 7 können bei gehörigem Kraftaufwand gegeneinander
verdreht werden. Die Kupplung kann darum nur ein begrenztes Moment übertragen, auch
dieses nur dann, wenn die Nase 7° der Klinke
in eine der Rasten der Scheibe 8 eingreift.
18 ist die Scheibe, 19 die Achse, 20 die
Schnecke eines kleinen Induktionsmotors M, der nur von der Spannung der einphasig
angenommenen Wechselstromanlage erregt wird. 21 ist das in die Schnecke 20 eingreifende
Schneckenrad. 22, 23, 24 sind Räder eines »Vorgeleges, das das mit beispielsweise
vier Stiften 25 besetzte Zahnrad 26 mit dem Motor M kuppelt. 27 ist ein lose auf der
Nabe der Rastenscheibe 8 gelagerter Arm. Er trägt eine Klinke 28 und ragt mit seinem
freien Ende 27« in die Bahn der Stifte 25.
29 ist das mit der Klinke 28 zusammenarbeitende Klinkrad. Es ist mit der Rastenscheibe
8 fest verbunden, sitzt also wie diese Scheibe lose auf der Achse 6a des Zahnrades
6. 30 ist eine Feder, die auf Eingriff der Klinke 28 in das Klinkrad 29 hinwirkt.
31 ist eine Feder, die den Arm 27 entgegen
dem Uhrzeigersinn in seine gezeichnete Ruhelage zu drehen sucht. Diese Ruhelage ist gesichert
durch den festen Anschlag 32, auf den sich die Klinke 28 stützt. Die Klinke
legt sich mit einer Nase 28° an den Anschlag
32 und ist dabei um ihre Achse 28* im Uhrzeigersinn
so weit gedreht, daß sie nicht in das Klinkrad 29 eingreift. Dieser Eingriff tritt jedoch durch die Wirkung der Feder 30
sofort ein, wenn der Arm 27 aus seiner Ruhelage ein wenig im Uhrzeigersinn verdreht
wird.
Die Einrichtung wirkt folgendermaßen: Der Motor M dreht die Nockenscheibe 26
gleichförmig gegen den Uhrzeigersinn. Jeder der Stifte 25 nimmt den Arm 27 ein Stück
weit mit, wobei die Klinke 28 über die Zahne.
des Klinkrades 29 weggleitet. Wenn dann der Stift 25 von dem Ende 27° des Armes 27
abgleitet, so wird der Arm durch die Feder 31 in seine Anfangslage zurückgeschnellt.
Dabei wird das Klinkrad 29 und die fest mit ihm verbundene Rastenscheibe 8 unter
Zurückdrängung der Klinke 7 mitgenommen und um einen dem Ausschlag des Armes 27 entsprechenden Schritt gedreht. Um einen
entsprechenden Schritt dreht sich dabei auch das Sonnenrad 15 und der Auslösedaumen 16
des Auslösewerkes gegen die Auslösestellung hin.
Die Einrichtung wird so ausgeführt, daß der Winkel, um den die Rastenscheibe 8 bei
jedem Ausschlag des Armes 27 gedreht wird, wenigstens ungefähr der Teilung der Rastenscheibe
oder einem ganzzahligen Vielfachen dieser Teilung gleichkommt. Die Rastenscheibe
wird dann, wenn die Klinke 28 von dem Klinkrad 29 freigekommen ist, durch
den Druck der federnden Klinke 7 in die richtige Stellung gerückt.
Die Erregerwicklung des Motors M ist, vom Netz aus gesehen, vor dem Schalters
abgezweigt, den das Auslösewerk überwacht. Der Motor M läuft deshalb weiter, wenn
auch durch öffnung des Schalters 5 die Verbrauchsanlage abgeschaltet worden ist.
Um die Einzahlung der Grundgebühren auch für solche Zeiten ohne Stromverbrauch sicherzustellen, wird das Auslösewerk bekanntermaßen so eingerichtet, daß der Auslösedaumen 16 sich über die Auslösestellung
Um die Einzahlung der Grundgebühren auch für solche Zeiten ohne Stromverbrauch sicherzustellen, wird das Auslösewerk bekanntermaßen so eingerichtet, daß der Auslösedaumen 16 sich über die Auslösestellung
ίο hinaus nach rückwärts weiterdrehen kann.
Das gezeichnete Gerät enthält nun noch eine besondere Vorrichtung, um die Einziehung
dieser Grundgebühren auch dann sicherzustellen, wenn die Zeit der Stromunterbrechung
so lange dauert, daß der für die Rückwärtsdrehung des Auslösedaumens zur Verfügung
stehende Winkelraum nicht ausreicht. Für die Gesamtdrehung des Auslösedaumens, vorwärts
und rückwärts, stehen nur 3600 zur Verfügung,
wenn das Auslösewerk nicht in unerwünschter Weise kompliziert werden soll.
Die Vorrichtung, die hier einen Ausweg bietet, ist folgendermaßen beschaffen: Das
Zahnrad 13 sitzt mit seiner Nabe iy lose
auf der Nabe ι ζ" des Sonnenrades 15. In das
Rad 13 ist ein Stift 33 eingesetzt, in das Rad 15 ein Stift 34, der mit seinem umgebogenen
Ende 34" einen Anschlag für den Stift 33 bildet. Die Stifte 33 und 34 sind
durch die Feder 14 miteinander verbunden; diese Feder hält für gewöhnlich die Stifte
in Berührung miteinander.
Die Vorrichtung wirkt folgendermaßen: Wird die Kreuzwelle 17 des Auslösewerkes
über die Auslösestellung ο hinaus durch den Motor Ai rückwärts, in Abb. 3 gegen den
Uhrzeigersinn, gedreht, so legt sich schließlich der Zeiger 3 5, der auf der Plusseite
der Skala 36 ein Guthaben, auf der Minussehe eine Schuld des Konsumenten in Münzeinheiten
anzeigt, gegen den festen Anschlag 37. Dadurch wird die Kreuzwelle festgehalten. Da auch das zweite Sonnenrad des
Auslösewerkes, das von der Münztrommel angetrieben wird, durch eine (nicht gezeichnete)
Rastenvorrichtung festgehalten ist, so ist auch das Sonnenrad 15 festgehalten. Das Rad 13
aber kann durch den Motor M unter stärkerer Spannung der Feder 14 noch weitergedreht
werden. Werden dann später Münzen eingelegt, so bewirkt dies nicht sogleich eine
Vorwärtsdrehung, in Abb. 3 im Uhrzeigersinn der Kreuzwelle 17, sondern nur eine
Entspannung der Feder 14 so lange, bis der Stift 33 wieder den Stift 34 berührt. Erst
durch die nächste eingelegte Münze wird dann die Kreuzwelle im Guthabensinn gedreht,
der Zeiger 3 5 von dem festen Anschlag 37 entfernt.
Aber auch wenn später keine Münzen eingelegt werden, kommt nach einer bestimmten
Spannung der Feder 14 die Kreuzwelle 17 zum Stillstand, nämlich dann, wenn die Spannung
der Feder 14 so stark angewachsen ist, daß sie der Spannung der Feder 31 unter
Berücksichtigung des Übersetzungsverhältnisses des Zwischengetriebes das Gleichgewicht
hält. In diesem Falle wird durch die Stifte 25 der Hebel 27 in die Ausholstellung
gebracht, kann aber dann nicht das Rad 29 weiterschalten, da die Kraft der Feder 31
nicht für die weitere Spannung der Feder 14 ausreicht. In dem Augenblick, in dem der
Hebel 27 in der Ausholstellung stehenbleibt, ist die Kraftleitung zwischen dem Zeitwerk M
und dem Vorgabewerk A unterbrochen. Es werden dadurch Getriebebrüche verhütet.
Die Zeitspanne zwischen aufeinanderfolgenden Hüben des Armes 27 kann durch Änderung
des Vorgeleges des Stiftenrades 26, auch durch Änderung der Zahl der Stifte 25 verändert
werden. Für eine feinstufige Veränderung" kann auch eine elektrische und magnetische
Regelung des Motors M benutzt werden. Die Zeitpunkte der Weiterdrehung des
Auslösewerkes durch das Zeitlaufwerk können durch Versetzung der Stifte 2 5 in dem Löcherkranz
des Rades 26 oder durch Verdrehung einer besonderen, an dem Rad 26 verdrehbar befestigten Stiftenscheibe verändert und in go
bestimmte Tagesstunden verlegt werden.
Claims (3)
1. Selbstverkäufer für Elektrizität, bei dem das Auslösewerk von einem Zähler
und von einem Zeitlaufwerk angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe, das den Zähler (Z) mit dem
Auslösewerk (A) verbindet, eine Gleitkupplung (6, 7, 8) enthält und in das
den Antrieb des Auslösewerkes (A) durch das Zeitlaufwerk (M) vermittelnde Getriebe
ein auf die Gleitkupplung einwirkendes Spannwerk (27 bis 31) so eingebaut
ist, daß es durch das Zeitlaufwerk periodisch geladen und für die Entladung freigegeben wird und bei jeder Entladung
die dem Auslösewerk näherliegende Hälfte (8) der Gleitkupplung gegen die andere Kupplungshälfte (6, 7) um einen Schritt
weiterdreht.
2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkupplung
eine an sich bekannte Rastenkupplung mit gleichmäßiger Rastenteilung ist.
3. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannwerk
auf die Gleitkupplung durch ein Klinkwerk einwirkt, dessen Klinkrad (29) mit
der dem Auslösewerk näherliegenden Hälfte (8) der Gleitkupplung verbunden
ist, während die Klinke (28) an einem durch eine Stiftscheibe (26) des Zeitlaufwerkes
unter Spannung einer Feder (31) periodisch aus einer durch einen festen
Anschlag (32) bestimmten Ruhelage abgelenkten Arm (27) gelagert und so gestaltet
ist, daß sie durch Anlaufen an den festen. Anschlag (32) unter Spannung einer
auf den KlinkeneingrifE hinwirkenden Feder (30) ausgerückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES83795D DE565198C (de) | 1928-01-24 | 1928-01-24 | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, dessen Ausloesewerk durch einen Zaehler und einZeitlaufwerk angetrieben wird |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES83795D DE565198C (de) | 1928-01-24 | 1928-01-24 | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, dessen Ausloesewerk durch einen Zaehler und einZeitlaufwerk angetrieben wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565198C true DE565198C (de) | 1932-11-28 |
Family
ID=7511269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES83795D Expired DE565198C (de) | 1928-01-24 | 1928-01-24 | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, dessen Ausloesewerk durch einen Zaehler und einZeitlaufwerk angetrieben wird |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE565198C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741561C (de) * | 1938-08-05 | 1943-11-12 | Sodeco Compteurs De Geneve | Einschalt- und Ausloesevorrichtung fuer Elektrizitaetsselbstverkaeufer |
| DE745736C (de) * | 1933-07-31 | 1944-05-19 | Aeg | Vorrichtung an Selbstverkaeufern fuer Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl. zum Einziehen einer verbrauchsunabhaengigen Gebuehr (z. B. Grundgebuehr) |
| DE747084C (de) * | 1939-05-10 | 1944-09-06 | Siemens Ag | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl. mit Einzug einer verbrauchsunabhaengigen Gebuehr (Grundgebuehr) |
-
1928
- 1928-01-24 DE DES83795D patent/DE565198C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745736C (de) * | 1933-07-31 | 1944-05-19 | Aeg | Vorrichtung an Selbstverkaeufern fuer Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl. zum Einziehen einer verbrauchsunabhaengigen Gebuehr (z. B. Grundgebuehr) |
| DE741561C (de) * | 1938-08-05 | 1943-11-12 | Sodeco Compteurs De Geneve | Einschalt- und Ausloesevorrichtung fuer Elektrizitaetsselbstverkaeufer |
| DE747084C (de) * | 1939-05-10 | 1944-09-06 | Siemens Ag | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl. mit Einzug einer verbrauchsunabhaengigen Gebuehr (Grundgebuehr) |
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