DE596956C - Selbsttaetige Ein- und Abschaltvorrichtung fuer Gas- oder elektrische Leitungen - Google Patents
Selbsttaetige Ein- und Abschaltvorrichtung fuer Gas- oder elektrische LeitungenInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/44—Mechanical actuating means
- F16K31/48—Mechanical actuating means actuated by mechanical timing-device, e.g. with dash-pot
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Description
ftbtio&eek
Lad. ElcfSlitait
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AUSGEGEBEN AM
13. DEZEMBER 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4 c GRUPPE 13
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. November 1932 ab
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Ein- und Abschaltvorrichtung für Gas- oder elektrische
Leitungen mittels einer Weckeruhr. Bekannt ist es, einen Gashahn oder einen Schalthebel in verschiedenen Zeitpunkten und
in verschiedenen Richtungen durch zwei gesondert aufgestellte Uhren, von denen also
jede das normale Zeit- und auch Wecker werk enthält, zu drehen. Die Arbeitsweise dieser
älteren Anordnung war deshalb sehr unsicher, weil durch die Aufziehgriffe der Federn
der beiden Weckerwerke andere Federn in den entsprechenden Zeitpunkten entriegelt
werden sollten, die nun ihrerseits zum Bewegen des Hahn- oder Schalthebels dienten. Die
Gesamtanordnung war eine -derartige, daß eine von dem Laien eigentlich nicht zu verlangende
Geschicklichkeit dazu gehörte, die zum Spannen, der Schalterbewegungshebel
dienenden, Mittel· richtig mit den üblichen Aufziehgriffen der beiden Weckeruhren zum
Eingriff zu bringen. Es stellt einen wesentlichen Fortschritt dar, wenn die beiden Werke
innerhalb einer einzigen Uhr, die also nur ein einziges Zeitwerk enthält, untergebracht
werden. Die Erfindung geht aber noch einen Schritt weiter, insofern sie die beiden Wekkerfedern
zwei auf einer gemeinsamen Achse angeordnete, aber voneinander unabhängige Hebel in den gewünschten Zeitpunkten drehen
läßt. Jeder von diesen Hebeln wirkt auf einen nur für ihn vorgesehenen Hebel an dem zu
bewegenden Hahnküken oder Schalter ein; dabei sind aber die beiden Küken oder Schalterhebel
axial gegeneinander versetzt, und die geometrische Küken- oder Schalterachse ist
zwar in dieselbe Ebene wie die gemeinsamen Drehachsen der beiden durch, die Weckerfedern
unmittelbar bewegten Hebel gelegt, jedoch rechtwinklig zu dieser letzteren. Die
beiden an dem Hahnküken oder Schalter sitzenden Hebel sind starr und können ihre
gegenseitige Lage nicht ändern. Auch der eine der beiden von einer Weckerfeder unmittelbar
bewegten Hebel ist starr. Der zweite dieser beiden Hebel ist aber als federnde Klinke ausgebildet, so daß er nur bei
seiner ihm durch die Weckerfedern erteilten Bewegung den zugehörigen Küken- oder
Schalterhebel mitnehmen -kann, bei der Bewegung in der entgegengesetzten Richtung
aber über diesen hinweggleitet. Die beiden durch die Weckerfedern unmittelbar bewegten
Hebel können mit den Achsen der-Wekkerfedern durch Zahnräder, aber auch durch
Gestänge verbunden werden.
Da als Wärmequelle vorzugsweise Gas verwendet wird, so veranschaulicht die Zeichnung
als Ausfülirungsbeispiel eine Uhr zum Öffnen und Wiederschließen eines Gashahnes.
Fig. ι zeigt ein Uhrwerk, von welchem das Zifferblatt mit den Zeigern einschließlich der
Weckerzeiger abgenommen ist, von vorn. Auch das erfindungsgemäß angebrachte Räderwerk,
welches die Kraft der Weckerfedern auf Hebel 'überträgt, welche den Gashahn öffnen und schließen, ist fortgelassen.
Fig. 2 zeigt das erwähnte Räderwerk, die zum öffnen und Schließen des Hahnes dienenden
Hebel von vorn (in Richtung des
Pfeiles II, Fig. 3). In Fig. 2 ist auch der
Hahn eingezeichnet.
Fig. 3 zeigt das Getriebe zum öffnen und
Schließen des Hahnes in Richtung des PfeilesIII in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt den Hahn von oben; das Hahnküken befindet sich in der Schließstellung.
Die Enden der auf die beiden Hahnhebel - einwirkenden Hebel sind im Schnitt nach der
gebrochenen Linie IV-IV in Fig. 2 in den zugehörigen Stellungen dargestellt. Durch
Punktierung sind die beiden anderen Stellungen der Hahnhebel und der sie beeinflussenden
Hebelenden angedeutet.
Fig. 5 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform.
Das Zeitwerk der Uhr treibt in der bei Weckeruhren üblichen Weise die beiden Zahnräder
ι und 2 an, an denen Nocken 3 und 4
mit schraubenförmig ansteigender Stirnfläche festsitzen. Die Pfeile 5 und 6 geben die Drehrichtungen
dieser Räder- und Gewindekurven an. Beide Nocken befinden sich in derjenigen Stellung, in welcher die Stifte 7 und 8, unter
denen sie bei ihrer langsamen Drehung hinweggleiten, eben von den Stufen 3° und 4° abgeglitten
sind. Der Nocken 3 ist für das Öffnen und der Nocken 4 für das Schließen des Hahnes vorgesehen. Der Nocken 3 hat diejenige
Stellung, welche dem vorangegangenen Öffnen des Hahnes entspricht. Gegen die den
Nocken 3 und 4 benachbarten Stirnflächen der Räder 1 und 2 liegen die etwa rechtwinklig
abgebogenen Enden g", ioa (Fig. 3) von zweiarmigen
Hebeln gb, gc bzw. io6, ioc an.
Die Hebel befinden sich unter der Einwirkung von Federn 11, die an den Hebeln befestigt
sind, während ihre anderen Enden gegen die Platine 12 anliegen, in der die Achsen
des Räderwerkes und der Federn sitzen, die zum Bewegen des Hahnkükens dienen. Die
Hebel drehen sich um Zapfen 13, die in gabelförmigen
Lagern sitzen, welche ihrerseits,
. wie Fig. 3 zeigt, an der Platine 12 befestigt sind. In der Platine 12 und einer in der
Zeichnung nicht dargestellten, ihr benachbarten Platine sitzen drehbar die beiden Achsen
14 und 15 der Federn 16 und 17, von denen
16 zum Öffnen und 17 zum Schließen des Hahnes dient. Auf jeder dieser beiden Achsen
sitzen fest zwei Sperrscheiben 18 und 19, deren jede eine Sperrnut i8° und 19" besitzt.
Auf der anderen Seite der Platine 12 sitzt auf der Achse 15 das Stirnrad 20 und auf der
Achse 14 das Stirnrad 21. Das Stirnrad 20 ist durch, ein auf seinem Zapfen 22 lose sitzendes
Zwischenrad 23 mit einem Zahnrad 24 gekuppelt, welches seinerseits mit dem zum Schließen des Hahnes dienenden Hebel 25
fest verbunden ist. Das Zahnrad 21 ist durch ein ebenfalls lose auf seinem Zapfen 26 sitzendes
Stirnrad 27 mit einem Zahnrad 28 gekuppelt. Mit dem Rad 28 ist der Hebel 29 verbunden, welcher zum Öffnen des Hahnes
dient. Beide Räder 24 und 28 sitzen lose auf einem Zapfen 30, der in der Platine 12 festsitzt. Der Hebel 29 sitzt drehbar auf einem
Zapfen 31, der in der Scheibe 28 befestigt ist und gewöhnlich unter der Wirkung einer Feder
32 in Anlage gegen den Stift 33'gehalten wird, der auch fest in der Scheibe 28 sitzt.
Die die Uhr überwachende Person spannt die beiden Weckerfedern, indem sie die Wellen
14 und 15 in der bei Weckeruhren bekannten
Art dreht. Außerdem stellt sie den zu der Feder 16 gehörigen Weckerzeiger auf
den Zeitpunkt ein, in welchem der Hahn geöffnet werden und den zu der Feder 17 gehörigen
Weckerzeiger auf den Zeitpunkt, in welchem er wieder geschlossen werden soll.
Bei dem zwecks Spannens der Federn 16 und 17 erfolgenden Drehen der Achsen 14 und 15
gelangen die beiden Hebel 25 und 29 von selbst in die in der Zeichnung angegebenen
Stellungen. Sodann kann sie den betreffenden Raum verlassen, oder sie beachtet die Uhr
weiter nicht. In den Augenblicken, in welchen die Zahnlücken i8° und 190 den Hebelarmen
gc und ioc gegenüber gelangen, springen
die unteren Enden dieser Hebelarme in diese Ausschnitte ein und verhindern dadurch
jede Drehung der Achsen 14 und 15. Die Uhr dreht nun wie bei bekannten Weckern
die beiden Räder 1 und 2 und dementsprechend die mit ihnen fest verbundenen Gewindekurven
3 und 4. In dem eingestellten Zeitpunkt für das öffnen des Hahnes gleitet
die Stufe 30 der Gewindekurve 3 an dem Zapfen 7 ab, und das nur von dem Uhrwerk ständig
mit herumgenommene, aber lose auf seiner Achse i° sitzende Rad 1 springt nun
unter der Wirkung einer in Fig. 3 nur teilweise dargestellten Feder 34 in Richtung des
Pfeiles 35 vor, wobei der Hebel 9^ gc so gedreht
wird, daß der Arm gc außer Eingriff mit der Nut i8a kommt.
Die Feder 16 dreht nun den Hebel 29 in Richtung des Pfeiles 36 (Fig. 2),- und dieser
nimmt mittels des kürzeren der beiden Hebelarme 37, welche an dem Hahnküken 39 festsitzen,
dieses Küken in Richtung des Pfeiles 40 (Fig. 4) mit herum. Der Hebel 29 gleifet
an dem Ende des Hebels 37 ab, sobald der Hahn die Offenstellung erreicht hat. Die
beiden Hebelarme 37, 38 haben dann die in Fig. 4 durch Punktierung angedeutete Lage,
In dem Zeitpunkt, in welchem der Hahn wieder geschlossen werden soll, gleitet die
Stufe 4" der Gewindekurve 4 an dem Stift 8
ab. Dadurch wird der Hebel io* so gedreht, 1:
daß der Arm ioc außer Eingriff mit der Nut
19" der Sperrscheibe 19 kommt, also die Feder
ιγ entriegelt wird. Diese dreht nun den Hebelarm 25 in Richtung des Pfeiles 41, der seinerseits
den Hebelarm 38 mitnimmt und dadurch das Hahnküken, wieder in die in Fig. 4 angedeutete
Anfangsstellung zurückbringt. ·
Die Anordnung des Räderwerkes zur Übertragung der Bewegung der Federachsen 14
und 15 auf die Hebel 25 und 29 ist nicht notwendig. Fig. 5 zeigt z. B. eine Ausführung,
bei der die Achsen 14 und 15 sich nur, um
z.B. den Hebeln 29 und 25 die notwendige Drehbewegung in Richtung der Pfeile 40 und
41 zu erteilen, um 900 drehen. Auf der Achse 14 sitzt fest der eine Hebel 42, der durch eine
Schubstange 43 mit einem Zapfen 44 gelenkig verbunden ist, der an der Scheibe 28 festsitzt.
Auf der Welle 15 sitzt fest ein Hebel 45, der durch eine Schubstange 46 mit einem
in der Figur nur punktiert erscheinenden Zapfen 47 gelenkig verbunden ist, der an dem
Hebelarm 25 festsitzt. Sobald sich die Achse 14 unter der Wirkung der zugehörigen Feder
16 in der durch einen Pfeil angegebenen Richtung dreht, wird die Scheibe 28 in Richtung
des Pfeiles 40 herumbewegt und demgemäß mittels des Armes 37 das Hahnküken 39 gedreht.
Wird später die Feder 17 freigegeben, so wird die Welle 15 in Richtung des neben
sie gezeichneten Pfeiles gedreht, wobei der Hebel 45 mittels der Stange 46 den Hebel 25
in Richtung des Pfeiles 41 herumbewegt, wobei dieser mittels des Armes 38 das Hahnküken
39 in entgegengesetzter Richtung dreht.
Claims (2)
1. Selbsttätige Ein- und Abschaltvorrichtung für Gas- oder elektrische Leitungen mittels einer Weckeruhr mit zwei
in verschiedenen Zeitpunkten ausgelösten Federn, von denen die eine einen Gashahn,
Schalthebel 0. dgl. in der einen Richtung und der andere diesen Hahn oder Hebel in
der anderen Richtung dreht, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federn (16, 17) zwei auf einer gemeinsamen
Achse (30) angeordnete, voneinander unabhängige Hebel (29, 25) drehen, von denen jeder auf einen nur für ihn vorgesehenen
Hebel (37, 38) des zu bewegenden -Hahnkükens, Schalters o. dgl. einwirkt, wobei die Drehachse der axial gegeneinander
versetzten Hebel (37, 38) in der Ebene der Achse (30), jedoch rechtwinklig zu ihr liegt und der Hebel (29), welcher
mit dem der Achse (30) näher befindlichen Hebel (37) zusammenarbeitet, als Federklinke ausgebildet ist, so daß er
den Hebel (37) nur in einer Drehrichtung mitnehmen kann.
2. Weckeruhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Feder
nach ihrer Freigabe mittels eines auf ihrer Welle (14 bzw. 15) befestigten Hebels
(42 bzw. 45), einer Schubstange (43 bzw. 46) und eines mit den zugehörigen Hebelarmen
(29 bzw. 25) verbundenen Zapfens (44, 47) den Hebel (29 bzw. 25) dreht.·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB158399D DE596956C (de) | 1932-11-23 | 1932-11-23 | Selbsttaetige Ein- und Abschaltvorrichtung fuer Gas- oder elektrische Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB158399D DE596956C (de) | 1932-11-23 | 1932-11-23 | Selbsttaetige Ein- und Abschaltvorrichtung fuer Gas- oder elektrische Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE596956C true DE596956C (de) | 1934-12-13 |
Family
ID=7003938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB158399D Expired DE596956C (de) | 1932-11-23 | 1932-11-23 | Selbsttaetige Ein- und Abschaltvorrichtung fuer Gas- oder elektrische Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE596956C (de) |
-
1932
- 1932-11-23 DE DEB158399D patent/DE596956C/de not_active Expired
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