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DE564966C - Hubseilbefestigung fuer einen an Z-foermig gespanntem Fuehrungsseil in waagerechter Lage gleitenden Hubbrueckentraeger u. dgl. - Google Patents

Hubseilbefestigung fuer einen an Z-foermig gespanntem Fuehrungsseil in waagerechter Lage gleitenden Hubbrueckentraeger u. dgl.

Info

Publication number
DE564966C
DE564966C DEW86968D DEW0086968D DE564966C DE 564966 C DE564966 C DE 564966C DE W86968 D DEW86968 D DE W86968D DE W0086968 D DEW0086968 D DE W0086968D DE 564966 C DE564966 C DE 564966C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
lifting
bridge girder
horizontal position
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW86968D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werkspoor NV
Original Assignee
Werkspoor NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werkspoor NV filed Critical Werkspoor NV
Priority to DEW86968D priority Critical patent/DE564966C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE564966C publication Critical patent/DE564966C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/02Vertical lift bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Hubseilbefestigung für einen an Z-förmig gespanntem Führungsseil in waagerechter Lage gleitenden Hubbrückenträger u. dgl. Bei bekannten Hubbrücken befindet sich die Bewegungseinrichtung für den Brückenträger auf dem einen Endwiderlager der Brücke; das Hubseil läuft über eine am oberen Ende des auf diesem Endwidei lagen errichteten Turmes angeordnete Führungsscheibe sowie über Führungsscheiben des Brückenträgers und ist im oberen Teil des Hubturmes auf dem gegenüberliegenden Endwiderlager befestigt. Außerdem sind zwei «eitere Führungsseile vorgesehen, die beide in Z-Form (aber in einander entgegengesetzten Richtungen über Führungsrollen des Brückenträgers gespannt sind. In jedem Hubturm ist dann oben das Ende des einen, unten das Ende des anderen Führungsseiles befestigt.
  • Entsprechend der Erfindung liegt der Angriffspunkt des mit einer Bewegungsvorrichtung verbundenen Hubseiles einseitig bei dem der Bewegungseinrichtung zugekehrten Ende des Brückenträgers, und das untere Ende des Z-förmig gespannten Führungsseiles ist auf der Seite des Angriffspunktes des Hubseiles unter dem Brückenträger befestigt.
  • Im Vergleich mit der bekannten Bauart, bei der das Hubseil von der Bewegungseinrichtung aus über den Brückenträger bis zu einem festen Punkt oben im Hubturm an der gegenüberliegenden Seite reicht, wird beim Erfindungsgegenstand an Seillänge gespart, und zwar entsprechend der Summe der Brückenlänge und der Hubhöhe. Da ferner bei der Einrichtung nach der Erfindung nur ein einziges Führungsseil erforderlich ist, wird gegenüber der bekannten Bauart mit zwei entgegengesetzt laufenden Führungsseilen ein Seil erspart, dessen Länge gleichfalls derjenigen der Brücke zuzüglich der Hubhöhe entspricht. Weiterhin kann bei einer Brücke nach der Erfindung das das Gegengewicht tragende Seil gleichzeitig als Hubseil Verwendung finden, was bei einer Bauart, bei der das Hubseil über die Brücke nach der gegenüberliegenden Seite geführt ist, unmöglich wäre. Dadurch, daß gemäß der Erfindung das Hubseil auf das das Gegengewicht tragende Seil wirken kann, werden Führungsscheiben im Hubturm sowie eine entsprechende Seillänge erspart, Die schematische Zeichnung veranschaulicht fünf verschiedene Ausführungsformen der Erfindung. Bei sämtlichen Beispielen ist nur ein einziges Hubseil und ein einziges Führungsseil erforderlich. Falls der zu hebende Gegenstand eine entsprechende Breite hat, wie z. B. bei einer Hubbrücke, so kann natürlich an der einen Seite an jeder Brükkenträgerecke je ein Hubseil angreifen und an beiden Längsseiten je ein Führungsseil vorgesehen sein.
  • In Fig. i bezeichnet F einen Brückenträger. Das nach der Bewegungseinrichtung, z. B. einem fest aufgestellten Hebezeug, führende Seil i i ist bei A an dem Brückenträger befestigt. Das Führungsseil 12 wird an dem einen Ufer bei C am Endwiderlager oder am Pfeiler befestigt und läuft über Führungsscheiben B und D des Brückenträgers nach einem festen Punkt E oben im Hubturm auf dem gegenüberliegenden Ufer. Die Punkte A und B können gegebenenfalls zusammenfallen. Falls das Gewicht des Brükkenträgers einschließlich Reibung usw. io t beträgt und nicht durch Gegengewichte ausgeglichen wird, soll durch die Bewegungseinrichtung auf das unmittelbar angetriebene Hubseil auch eine Zugkraft von wenigstens io t ausgeübt werden. Sobald diese Kraft am Hubseil wirkt, wird auch im Führungsseil (Geradehalteseil) zwischen C und B eine Zugkraft erzeugt. Hat letztere Kraft einen Wert von 5 t erreicht, so fängt die Aufwärtsbewegung der Brücke an.
  • Zum Senken der Brücke braucht das Seil i i nur gefiert zu werden.
  • Bei den Beispielen nach Fig.2 bis 5 ist das Gewicht des Brückenträgers ganz oder teilweise durch Gegengewichte ausgeglichen. Die mit dem Buchstaben t versehenen Zahlen geben mögliche Größen der auftretenden Kräfte an.
  • Nach Fig.2 wird das Gewicht des Brückenträgers an einer Seite durch ein Gegengewicht 13 teilweise ausgeglichen. Das Hubseil ist hier am Gegengewicht selbst befestigt; natürlich könnte das Seil auch unabhängig davon unmittelbar an dem Brückenträger befestigt sein. Bei dem Beispiel nach Fig. 3 ist das Gewicht des Brückenträgers durch das Gegengewicht 13 vollständig ausgeglichen. Außer dem Hubseil i i ist daher noch ein besonderes Seil 1q. zum Senken des Brückenträgers erforderlich. Das rechte Ende des Brückenträgers hängt im Führungsseil 1:2 und sinkt durch sein eigenes Gewicht, wenn am Seil 14 gezogen wird.
  • Bei der Einrichtung nach Fig.4 ist das Gewicht des Brückenträgers durch an beiden Seiten vorgesehene Gegengewichte teilweise ausgeglichen, während das Gewicht des Brückenträgers nach Fig. 5 durch gleichfalls an beiden Seiten vorgesehene Gegengewichte vollständig ausgeglichen ist. In beiden Fällen erhält das rechte Ende des Brückenträgers eine gewisse Spannung im Führungsseil aufrecht, so daß der Brückenträger beim Senken die waagerechte Lage beibehält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hubseilbefestigung für einen an Z-förmig gespanntem Führungsseil in waagerechter Lage gleitenden Hubbrückenträger o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt (A) des mit einer Bewegungsvorrichtung verbundenen Hubseiles (i i) einseitig bei dem der Bewegungseinrichtung : ugekebrten Ende des Brückenträgers (F) liegt und das untere Ende des Z-förmig gespannten Führungsseiles (12) auf der Seite des Angriffspunktes (A) des Hubseiles (i i) unter dem Brückenträger (F) befestigt ist.
DEW86968D 1931-09-12 1931-09-12 Hubseilbefestigung fuer einen an Z-foermig gespanntem Fuehrungsseil in waagerechter Lage gleitenden Hubbrueckentraeger u. dgl. Expired DE564966C (de)

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DEW86968D DE564966C (de) 1931-09-12 1931-09-12 Hubseilbefestigung fuer einen an Z-foermig gespanntem Fuehrungsseil in waagerechter Lage gleitenden Hubbrueckentraeger u. dgl.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE564966C true DE564966C (de) 1932-11-24

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