DE564931C - Wasserbombe - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
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Description
Vorliegende Erfindung betrifft eine Wasserbombe mit hydrostatischer Regelung der Sprengtiefe,
bei der Zündpistole und Zündkolben vor dem Abwurf der Bombe voneinander getrennt
sind, und bezweckt, solche Wasserbomben gegen axiale Stöße unempfindlich zu machen. Dies
Ziel wurde bisher noch nicht erreicht, und insbesondere war es bisher unmöglich, solche
Wasserbomben in axialer Richtung aus einem Mörser zu verschießen, ohne daß eine vorzeitige
Sprengung stattgefunden hätte, weil der Druck der Pulvergase den Zündkolben in die Mine hineintrieb und gleichzeitig die Pistole
sich in entgegengesetzter Richtung bewegen mußte, weil sie nicht festgehalten wurde. Um
diese Übelstände zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung sowohl die Pistole festgelegt als
auch der Zündkolben so lange am Tiefenregler befestigt, bis er beim Erreichen der eingestellten
ao Tiefe durch den Wasserdruck auf die Pistole
geschleudert wird. Dagegen wurde bisher eine Sicherung gegen axiale Stöße bestenfalls nur
mittels eines Ringes erreicht, der diese Bewegung im Innern der Mittelröhre hemmte,
wobei aber allzu heftige Stöße doch nicht unschädlich gemacht werden konnten. Es ist
demgemäß jetzt nicht mehr nötig, solche Bomben mittels einer besonderen Vorrichtung
zu werfen, die so beschaffen sein müßte, daß sie die Mine mit ihrer Längsachse senkrecht
zur Wurfrichtung hielte.
Der Erfindungsgegenstand ist in Abb. 1 bis 4 in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch
dargestellt.
Abb. ι zeigt hierbei die Mine als Ganzes in teilweisem Schnitt;
Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch die Auslösevorrichtung in größerem Maßstab;
Abb. 3 zeigt die — Pistole genannte — Abfeuervorrichtung,
ebenfalls in größerem Maßstab ;
Abb. 4 zeigt eine Einzelheit dieser Pistole.
Der Rumpf besteht hiernach aus einem zylindrischen Mantel 1 aus Stahlblech mit
Deckel 2 und Boden 3, welche beide etwas kegelförmig sind. An der Mitte des Deckels
ist ein Flansch 4 und an der Mitte des Bodens ein Flansch 5 festgeschweißt, welch letzterer
zwecks Einschraubens der Pistole mit Gewinde versehen ist. Die beiden Flansche 4 und 5
sind durch ein zwischenliegendes Rohr 6 verbunden, das die Pistole und den Zündkolben
umschließt.
Die Ladung 7. besteht z. B. aus Trotyl, Tetryl oder Novit und ist in den Rumpf 1
eingegossen, indem sie diesen zum größten Teil ausfüllt. Sie wird durch Detonation des
Zündkolbens zur Explosion gebracht.
Die Pistole ist in den Bodenflansch 5 eingeschraubt und dichtet gegen diesen mittels
einer Packung 8 ab. Sie besteht aus einem hülsenförmigen Rumpf 9, in dem eine Stütz-
hülse ίο verschiebbar ist. An dem einen Ende
der Hülseio ist ein Stoßboden ii aufgeschraubt, an dem die Sprengröhre 12 festsitzt. In der
Stützhülse 10 ist die Schlaghülse 13 mit dem Schlagstift 14 und der Schlagfeder 15 verschiebbar
angeordnet. Vor der Abfeuerung sind die Stützhülse 10 und die Schlaghülse 13
gegeneinander mittels eines an sich bekannten Kugelverschlusses verriegelt. Letzterer besteht
aus Kugeln 16, die in Öffnungen der Schlaghülse 13 liegen und an ihrem Platz durch
Schrauben 17 mit konkaven Endflächen sowie durch eine Gleithülse 18 gehalten werden.
Letztere wird von einer Feder ig gegen einen Anschlag 20 gepreßt. Eine durch die Schlagfeder
15 sich erstreckende Spindel 21 liegt zentral in der beschriebenen Vorrichtung. Die
Stützhülse 10 ist an der den Rumpf der Pistole bildenden Hülse 9 mittels der in Abb. 4 gezeigten
Vorrichtung verriegelt. Diese Vorrichtung besteht aus zwei Sperrhaken 22, die in einer
Ebene einander gegenüberliegen, die zu der die Kugeln 16 enthaltenden Ebene senkrecht
steht. Die Sperrhaken greifen unter der Einwirkung von Torsionsfedern 24 in Öffnungen 23
in der Stützhülse 10 ein. Von den Sperrhaken ragen Arme 25 hinaus, die in noch näher zu
beschreibender Weise mit dem Zündkolben zusammenwirken können, um die Haken 22 auszulösen.
Der Zündkolben (Abb. 1) besteht aus einer Hülse 26 mit einem darin befestigten Boden 27.
In diesem ist eine Hülse 28 befestigt, in die die Sprengröhre 12 hineintreten kann. Ein in
der Hülse 26 befestigter zweiter Boden 29 (Abb. 2) ist durch Kugelverschluß gegen den
Tiefenregler verriegelt. Zwischen den Böden 27 . und 29 ist die Zündladung eingeschlossen.
Zwischen der den Zündkolben bildenden Hülse 26 und dem Mittelrohr 6 ist ein Kautschukring
30 vorgesehen, der beim Einschieben des Zündkolbens in das Mittelrohr 6 zwischen
letzterem, und der Hülse 26 rollt und gegen Wasser abdichtet.
Der Tiefenregler (Abb. 2) ist folgenderweise angeordnet. Er besteht aus einem Rumpf aus
zwei Teilen, nämlich einem oberen, 31, und einem unteren, 32, die mittels Bolzen und
Muttern vereinigt sind. Der Oberteil 31 ist von dem Unterteil 32 mittels einer zwischen
beiden befestigten Membran 34 wasserdicht getrennt; diese Membran ist durch einen
kolbenähnlichen Teil 35 mit einer in dem Unterteil 32 verschiebbaren Spindel 33 verbunden.
Die Teile 31 und 32 bilden somit zwei voneinander getrennte Druckkammern.
Der Zündkolben wird gegen den Tiefenregler mittels eines an sich bekannten Kugelverschlusses
verriegelt, der aus Kugeln 60 besteht, die in öffnungen einer mit dem Deckel 29
verbundenen Hülse 61 liegen. Die Kugeln werden an ihren Plätzen teils durch Schrauben
62 mit konkaven Endflächen, teils durch eine in der Hülse 61 verschiebbare Gleithülse 63
gehalten, die durch eine Feder 64 gegen einen Anschlag 65 gepreßt wird. Der Teil 35 hat
einen Zapfen 36 mit eingedrehtem Hals, in den der eine Arm eines zweiarmigen Hebels 37
eingreift. Der Hebel ist in Augen 38 gelagert, die von einem Federgehäuse 39 hinausragen.
In letzterem ist eine Spindel 40 geführt, die sich gegen den andern Arm des Hebels 37
stützt. Auf die Spindel 40 wirken zwei Federn, nämlich eine innere und schwächere, 41, die
für die geringste Abfeuerungstiefe bestimmt ist, und eine äußere, stärkere, 42, die nebst der
Feder 41 in den größeren Tiefen zur Einwirkung gelangt. Die äußere Reglungsfeder 42
stützt sich oben gegen eine Spannhülse 43, die an ihrer äußeren zylindrischen Fläche ein
flaches Gewinde 44 mit großer Steigung hat, in das zwei Führungsschrauben 45 eingreifen.
Die Spannhülse 43 wird mittels eines Ventils 46 herumgedreht, das mit zwei Keilen 47 in entsprechende
Nuten der Spannhülse eingreift. Das Ventil 46 dichtet gegen einen kegeligen Sitz 48 im oberen Teil des Federgehäuses 39 ab
und ist oben als Vierkantzapfen 49 ausgebildet, auf den ein Griff 50 aufgeschoben ist. Zwei
Sperren 51 (von denen nur die eine sichtbar ist) in dem Ventil 46 verhindern in der Sicherungslage die Spindel 40, sich aufwärts zu bewegen,
und in dieser Lage ist auch der Kanal 52, durch den das Wasser in die Druckkammer 31 hineinströmt,
durch das Ventil 46 gedeckt. An der oberen Fläche des Federgehäuses 39 sind die Tiefe angebende Ziffern an den Stellen angebracht,
wo der Zeiger des Griffes 50 die entsprechende Tiefe zeigt. Dabei sind Vertiefungen
53 für die Sperre 54 des Griffes vorgesehen, um die Stellung des Griffes festzulegen.
Außer den die Tiefe angebenden Ziffern ist auch eine mit »gesichert« vermerkte Stellung vorgesehen. Der ganze Tiefenregler
wird an seinem Platz durch einen Bügel 55 gehalten, der an dem Deckel 2 bewegbar befestigt
ist, und der mit einer Spannschraube 56 angezogen werden kann. Das Reglergehäuse
dichtet nicht gegen den Flansch 4 ab, sondern ist mit Öffnungen 57 und 58 versehen, durch
die das Wasser in den Raum 59 gelangen kann.
Die Wirkungsweise des Apparates ist die folgende:
Vor dem Klarmachen ist der Tiefenregler auf »gesichert« eingestellt. Kein Wasser kann
dann in die Druckkammer 31 gelangen, die Spindel 40 kann sich nicht bewegen, und der
Zündkolben ist verriegelt. Die Sprengröhre 12 und der Zündkolben sind somit getrennt, und
auch wenn die erstere durch Beschießen zur Detonation gebracht werden könnte, so wird
dadurch nicht eine Sprengung der Hauptladung veranlaßt.
Die gewünschte Tiefe wird dadurch eingestellt, daß der Griff 50 so gedreht wird, daß sein
Zeiger auf die entsprechende, die Tiefe angebende Ziffer zeigt. Hierbei wird die Spannhülse
43 nach oben verschoben und zwingt die Sperren 51 einwärts, so daß die Spindel 40
sich frei verschieben kann. Dabei wird gleichzeitig der Wasserkanal 52 freigelegt, indem er
mit einer Aussparung 66 in der Abdichtungsfläche des Ventils 46 in Verbindung gelangt.
Die Mine wird in die See gelassen oder geworfen. Wenn sie zu sinken beginnt, strömt
das W'asser durch den Kanal 52 in die Druckkammer 31 sowie durch die Öffnungen 57
und 58 in den Raum 59. Das in die Druckkammer 31 gelangte Wasser beeinflußt den Teil
35 und die Membran 34. Dieser Wirkung wird durch die Feder 41 und in den größeren Tiefen
auch durch die Feder 42 entgegengewirkt. Unter dem Druck des Wassers auf die Membran
34 und den Teil 35 wird die Spindel 33 gegen die Gleithülse 63 verschoben und schiebt diese
gegen die Feder 64 nach innen. Wenn die Hülse 63 sich dabei an den Kugeln 60 vorbeibewegt
hat, sind die letzteren frei, d. h. die Verriegelung zwischen dem Tiefenregler und
dem Zündkolben ist aufgehoben, und letzterer kann, unter dem Einfluß des Wasserdruckes
im Raum 59, sich gegen die Pistole bewegen. Dabei tritt die Sprengröhre 12 in die Hülse 28
hinein, und die Kante der Zündkolbenhülse 26 trifft die Arme 25 der Sperrhaken 22, so daß
die Haken außer Eingriff mit der Stützhülse 10 gedreht werden. Diese Hülse wird dadurch
frei, so daß sie in die Hülse 9 eintreten kann, was dann stattfindet, wenn der Boden 27 des
Zündkolbens den Stützboden 11 der Pistole trifft. Dabei wird die Gleithülse 18 der Spindel
21 genähert, die gegen die Wirkung der Feder 19 die Gleithülse 18 an den Kugeln 16 vorbeischiebt.
Die Schlagfeder 15 wird gleichzeitig gespannt, und nachdem die Schlaghülse 13
von der Stützhülse 10 freigemacht worden ist, wird sie nebst dem Schlagstift 14 von der
Schlagfeder gegen die Sprengröhre 12 geführt, die dann abgefeuert wird und die Ladung zur
Detonation bringt.
Wenn die Mine in die See geworfen wird und mit dem Wasser in Berührung gelangt, findet
dies häufig mit großer Geschwindigkeit und in unvorhergesehener Richtung statt. Damit die
Mine dann nicht gesprengt wird, sind zwei Sicherungen vorhanden, die durch die beschriebene
Anordnung gemäß der Erfindung geschaffen sind. Einerseits wird die Stützhülse 10 des Detonators von den Sperrhaken 22
festgehalten, die im übrigen so ausbalanciert sind, daß sie nicht bestrebt sind, gleichzeitig
auszuschlagen, anderseits sind die Massen der Teile 33,34 und 35 des Tiefenreglers einerseits
und diejenigen der Spindel 40 nebst den Federn 41 und 42 anderseits so ausgeglichen,
und durch den Hebel 47 ist eine solche An-Ordnung geschaffen, daß die Drehmomente
der beiden genannten Gruppen um den Drehpunkt des Hebels gleich groß werden. Der
Stoß gegen das Wasser oder ein auf andere Weise von der einen oder der anderen Richtung
entstehender Stoß in der ungefähren Richtung der Längsachse der Mine wird demgemäß durch
die Anordnung des Hebels 37 so aufgehoben, daß eine Freigabe des Zündkolbens von dem
Tiefenregler durch den Stoß nicht stattfinden kann. Daß die Gleithülse 63 ihre verriegelte
Lage durch den Stoß allein verlassen könnte, ist gänzlich ausgeschlossen wegen der geringen
Masse der Hülse und der Anwesenheit der Feder 64, die so stark ist, daß sie mit Sicherheit
jedem Bewegungsimpuls der Hülse auf Grund eines Stoßes allein entgegenwirkt.
Der Einlaufkanal 52 ist so klein gewählt, wie es nur möglich ist, ohne das Einlassen
einer derart großen Wassermenge in die Druckkammer 31 zu verhindern, wie erforderlich ist,
damit die Mine in der geringsten Abfeuerungstiefe gesprengt wird. Die öffnung ist so klein
gewählt mit Rücksicht auf den Umstand, daß, falls ein zusätzlicher Druck entstehen würde, go
ζ. B. durch Schießen oder eine Granatenexplosion an Bord des Schiffes, wo die Mine
aufgehoben wird, dieser zusätzliche Druck, falls die Öffnung 52 größer wäre, durch die
Öffnung in die Druckkammer 31 hinein fortgepflanzt werden könnte und den Zündkolben
von dem Tiefenregler frühzeitig löste, wobei die Mine allzufrüh gesprengt werden würde.
Claims (5)
1. Wasserbombe mit hydrostatischer Regelung der Sprengtiefe, bei der Zündpistole
und Zündkolben vor dem Abwurf der Bombe voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündkolben (26)
am Tiefenregler (32) verriegelt ist, bis die Wasserbombe eine vorher eingestellte Tiefe
erreicht hat, in der die Verriegelung durch den Tiefenregler gelöst und der Zündkolben
durch den auf seine der Sprengpistole abgekehrte Bodenfläche wirkenden Wasserdruck
auf die Zündpistole (12) geschleudert wird und diese auslöst.
2. Wasserbombe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung
zwischen dem Tiefenregler und dem Zündkolben aus einer von dem letzteren hinausragenden Hülse (61) besteht,
die in einer am Tiefenregler befindlichen Hülse (32) verschiebbar ist, wobei zwischen
beiden Hülsen ein Kugelverschluß ange-
bracht ist, dessen Kugeln (60) in schließender Lage in die beiden Hülsen (6i, 32)
eingreifen und in genannter Stellung durch eine in der erstgenannten Hülse (61) verschiebbare,
im Wege der mit der Membran (34) oder dem Kolben (35) des Tiefenreglers verbundenen
Spindel (33) liegende Gleithülse (63) gehalten werden, derart, daß, wenn die Membran (34) und der Kolben (35) durch
den Wasserdruck beeinflußt werden, die Spindel (33) die Gleithülse (63) verschiebt,
den Kugelverschluß auslöst und damit die Verriegelung zwischen dem Tiefenregler und
dem Zündkolben aufhebt.
3. Wasserbombe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der
Membran (34) oder dem Kolben (35) verbundene, die Verriegelung zwischen dem Tiefenregler und dem Zündkolben auslösende
Spindel (33) durch einen zweiarmigen Hebel (37) mit einer durch die Federn (41,42) im Federgehäuse (39) des
Tiefenreglers beeinflußten Spindel (40) derart verbunden ist, daß das auf den Hebel (37)
auf der einen Seite durch die Massen der Membran (34) und des Kolbens (35) wirksame
Drehmoment gleich groß ist dem auf der andern Seite durch die Massen der Spindel (40) des Federgehäuses (39) und
der auf diese Spindel einwirkenden Feder (41, 42) wirksamen Drehmoment.
4. Wasserbombe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die
Federn (41, 42) im Federgehäuse (39) beeinflußte Spindel (40) in einem drehbaren,
den Zulauf (52) zur Druckkammer des Tiefenreglers abschließenden Ventil (46)
verschiebbar ist, wobei drehbare Sperren (51) vorgesehen sind, die bei geschlossenem
Ventil (46) die Verschiebung der Federspindel (40) verhindern.
5. Wasserbombe nach· Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungsfläche des Ventils (46) mit einer Aussparung
(66) in solcher Weise versehen ist, daß das Ventil (46) in einer gewissen Drehlage
die Zulauföffnung (52) der Druckkammer (31) offen hält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (1)
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1928
- 1928-03-24 DE DEA53627D patent/DE564931C/de not_active Expired
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Also Published As
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