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DE559911C - Zweiteiliger federnder Verschluss fuer die Verbindung von zwei Bandenden - Google Patents

Zweiteiliger federnder Verschluss fuer die Verbindung von zwei Bandenden

Info

Publication number
DE559911C
DE559911C DENDAT559911D DE559911DD DE559911C DE 559911 C DE559911 C DE 559911C DE NDAT559911 D DENDAT559911 D DE NDAT559911D DE 559911D D DE559911D D DE 559911DD DE 559911 C DE559911 C DE 559911C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
strap ends
part spring
male head
loaded fastener
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT559911D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STOCKO METALLWARENFABRIKEN GmbH
Original Assignee
STOCKO METALLWARENFABRIKEN GmbH
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE559911C publication Critical patent/DE559911C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/26Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts with push-button fastenings

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  • Details Of Garments (AREA)

Description

Der Verschluß soll insbesondere zur Verbindung von Schürzenbändern, bandartigen Gamaschenverschlüssen, Strumpfhaltern u. dgl. dienen, wofür bisher ein Verschluß mit Dornsehnallen, Haken, Bandschleifen o. dgl. verwandt wurde.
Es ist bereits bekannt, Verschlüsse mit zwei federnden Schenkeln herzustellen, wobei als Patrizen ausgebildete Köpfe von vorn in die Feder eingeschoben wurden. Diese Schließmöglichkeit ist jedoch sehr unzuverlässig und zeitraubend und insbesondere bei der blinden Schließbetätigung, wie beispielsweise beim Schließen von Schürzenbändern auf dem Rücken, nicht zu gebrauchen.
, Die Erfindung ermöglicht durch die besondere Anordnung der Einführungsöffnung des Matrizenteiles eine Schließbewegung mittels Zugkraft, so daß die Verschlußteile einfächer und rascher miteinander in Eingriff gebracht werden können. Dieses wirkt sich* besonders vorteilhaft bei Arbeitskleidung, wie Schürzen u. dgl., aus, die auf dem Rücken des Körpers, also an für die Augen nicht wahrnehmbarer Stelle, geschlossen werden müssen. Das Öffnen des Verschlusses geschieht schnell durch eine ruckartige Kraftanwendung, wobei insbesondere in Notfällen ein schnelles Abwerfen der Kleider ermöglicht wird.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand in zwei Abbildungen dar.
Fig. ι zeigt den Verschluß in der Draufsicht,
Fig. 2 in der Ansicht von der Seite, wobei der matrizenartige Verschlußteil im Schnitt gezeichnet ist.
Der als Matrize wirkende Federdraht α ist
schlaufenartig mit dem einen Bandteil fest verbunden. Er umschließt die große Einführungsöffnung b und die kleinere Aufnahmeöffnung c. Zwischen den freien Enden der Feder α liegt ein Schlitzt. Zwischen den öffnungen b und c liegt der'Engpaß g, so daß der an dem Teil e sitzende Patrizenkopf f nur bei einem Auseinanderspreizen der Feder a von der öffnung b in die Öffnung c übertreten kann, aus der der Patrizenkopf / ohne Kraftanwendung nicht mehr heraus kann. Die Verbindung ist also geschlossen. Ein Lösen dieser Verbindung kann dadurch geschehen, daß der Patrizenkopf f nach hinten, d. h. in die Öffnung b hineingedrückt wird. Da der Verschluß jedoch immer nur auf Zug beansprucht wird, kommt dieser leichtere Austritt bei normalem Tragen nicht in Frage. Der Austritt des Patrizenkopfes f aus der Öffnung c durch den Schlitz d kann nur dann erfolgen, wenn die beiden Schenkel der Feder α so weit auseinandergespreizt sind, daß der Patrizenkopf hindurchtreten kann. Der hierzu erforderliche Kraftaufwand ist größer als die gewöhnliche Zugbeanspruchung des Verschlusses.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zweiteiliger federnder Verschluß für die Verbindung von zwei Bandenden mit einem als Matrize ausgebildeten Federdraht, der an seinem freien Ende eine durch einen Engpaß nach außen begrenzte Öffnung zur Aufnahme des Patrizenkopfes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdraht (α) zwischen seinem am Band befestigten Ende und der Aufnahmeöffnung (c) für den Patrizenkopf (/) eine von letzterer durch einen Engpaß (g) getrennte Einführungsöffnung (b) für den Patrizenkopf (f) bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT559911D Zweiteiliger federnder Verschluss fuer die Verbindung von zwei Bandenden Expired DE559911C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE559911T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE559911C true DE559911C (de) 1932-09-26

Family

ID=6565786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT559911D Expired DE559911C (de) Zweiteiliger federnder Verschluss fuer die Verbindung von zwei Bandenden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE559911C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2249258A1 (de) * 1973-10-29 1975-05-23 Mazur Harry

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2249258A1 (de) * 1973-10-29 1975-05-23 Mazur Harry

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