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DE558900C - Sonderdrehbank zum Bearbeiten ebener, zur Werkstueckachse geneigter Flanschstirnflaechen - Google Patents

Sonderdrehbank zum Bearbeiten ebener, zur Werkstueckachse geneigter Flanschstirnflaechen

Info

Publication number
DE558900C
DE558900C DE1930558900D DE558900DD DE558900C DE 558900 C DE558900 C DE 558900C DE 1930558900 D DE1930558900 D DE 1930558900D DE 558900D D DE558900D D DE 558900DD DE 558900 C DE558900 C DE 558900C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
workpiece
axis
mold plate
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930558900D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE558900C publication Critical patent/DE558900C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/109Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a continuously turning pattern

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Drehbänke zum Bearbeiten ebener, zur Werkstückachse geneigter Flanschstirnflächen. Vorrichtungen, bei denen dem Werkzeug durch eine mijt dem Werkstück gleichachsig und gleichmäßig umlaufende Steuereinrichtung eine periodische Hinundherbewegung erteilt wird, sind bereits bekannt. So ist z. B. schon vorgeschlagen worden, zum Drehen kantiger und profilierter Gegenstände an zwei gleichlaufenden Planscheiben einer Drehbank je eine Formscheibe anzubringen und mit einem am Werkzeugsupport befestigten Führungsstück zu kombinieren, so daß dem Support bzw. dem Werkzeug Bewegungen entsprechend der Profüierung der Formscheiben erteilt werden müssen. Zur Bearbeitung ebener, zur Werkstückachse geneigter Flanschstirnflächen sind Vorrichtungen der eben angedeuteten Art jedoch nicht zu ge-
ao brauchen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, zwischen die Spitzen einer Drehbank eine Welle zu nehmen, auf dieser Welle einerseits eine runde, an ihrem Umfang im Querschnitt kreisförmige Scheibe und andererseits das Werkstück zu befestigen, die erwähnte Scheibe auf der Welle verstellbar anzuordnen und sie in zweckentsprechender Weise mit dem Support zu verbinden, z. B. mittels Rollen, die von beiden Seiten her gegen den im Querschnitt kreisförmigen Scheibenumfang gesetzt werden so daß der Support und mit ihm das Werkzeug (Drehstahl) längs in der Richtung der erwähnten Welle eine Hinundherbewegung entsprechend der Winkelstellung der erwähnten Scheibe erfahren muß. Indes sind auch Vorrichtungen dieser Art zum Bearbeiten ebener, zur Werkstückachse geneigter Flanschstirnflächen nicht zu gebrauchen, da das mit HiKe der Scheibe (Taumelscheibe) hin und her bewegte Werkzeug in axialer Richtung — ohne Rücksicht auf die Größe des in Richtung auf die Drehachse erteilten Vorschubs — immer gleich weit hin und her geführt wird.
Zum Bearbeiten ebener, zur Werkstückachse geneigter Flanschstirhflächen ist es jedoch notwendig, nicht nur das Werkzeug in axialer Richtung hin und her zu bewegen, sondern auch die Größe der axialen Hinundherbewegung proportional dem Werkzeugabstande von der Drehachse zu verändern.
Hiernach besteht das Neue der Erfindung darin, daß bei einer zum Bearbeiten ebener, zur Werkstückachse geneigter Flanschstimflächen bestimmten Sonderdrehbank, bei der dem Werkzeug durch eine mit dem Werkstück gleichachsig und gleichmäßig umlaufende Steuereinrichtung eine periodische Hinundherbewegung zuteil werden soll, die eben erwähnte Steuer-
einrichtung aus einer entsprechend der zu erzeugenden Stirnflächenneigung in an sich be kannter Weise schwenkbaren Platte besteht und an diese Platte der in einem quer anstellbaren Support in der Richtung der Werkstückachse verschiebbare Werkzeughalter sieh kraftschlüssig anlegt.
Im folgenden soll der Erfindungsgegenstand
an einem besonderen Ausführungsbeispiel be-
IQ schrieben werden.
Abb. ι veranschaulicht schematisch, wie die Vorrichtung auf einer Drehbank angebracht wird.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II der Abb. i, gesehen in Richtung des Pfeiles.
Abb. 3 stellt die Formplatte von der Rückseite dar.
Abb. 4 stellt die Richtplatte von der Rückseite dar.
Abb. 5 stellt die Formplatte und die Richtplatte von der Seite gesehen und teils im Schnitt dar. Hier sind insbesondere die Mittel veranschaulicht, mit deren Hilfe die Formplatte eingestellt und in der gegebenen Einstellung festgestellt werden kann.
Abb. 6 stellt die Formplatte und die Richtplatte von oben gesehen mit Schnitt durch die Richtplatte dar und veranschaulicht insbesondere die Mittel zur Feststellung der Formplatte.
Abb. 7 stellt schematisch eine Hülse anderer Ausführungsform dar.
In der Ausführung dieser Erfindung wird zunächst eine Werkstückhülse auf einer Drehbank in gewohnter Weise aus einem gegebenen Werkstück oder aus einem gegebenen Rohr herausgedreht. Eine solche Werkstückhülse mag beispielsweise die in Abb. 1 mit vollen Linien dargestellte Form erhalten. Die Werkstückhülse ist hier mit 1 bezeichnet. Die so geschaffene Werkstückhülse wird dann auf einen in irgendeiner bekannten Ausführung gegebenen Dorn 2 genommen. Der Dorn 2 ist auf dem Spindelstock 3 der Drehbank montiert und wird durch diesen getrieben.
Die auf dem Drehkopf 5 montierte Formplatte 4 wird dann vor die Hülse gebracht und mit ihr axial übereingesetzt. Die Formplatte ist, wie es noch weiter unten des näheren beschrieben wird, auf einer sogenannten Richtplatte 6 in solch einer Weise montiert, daß sie winklig verstellt werden kann, und zwar um eine Achse 7 in der Ebene der vorderen Fläche der Formplatte. Formplatte und Richtplatte sind des weiteren drehbar montiert auf einer Spindel 8, deren Achse mit der Achse der Hülse übereinstimmt und die mit 7 bezeichnete Achse, um welche die Formplatte verstellbar ist, schneidet. Die Spindel 8 ist im Drehkopf 5 in einem Lager 9 drehbar und wird mit Hilfe von Zahnrädern 10 und 11 von einer Vorgelegewelle 12 aus getrieben. Die Vorgelegewelle 12 wird wiederum durch Zahnräder 13 und 14 vom Schaft des Domes 2 angetrieben. Auf diese Weise treibt der Reitstock die Formplatte synchron mit der Werkstückhülse.
Der vom Spindelstock 3 der Bank auf die Formplatte gehende Antrieb wird bei Einrichtung des Drehkopfes 5 unterbrochen, indem der Drehkopf und mit ihm die Zahnräder 13, 14 in einer Richtung axial zur Welle so weit verschoben werden, bis die Zahnräder 13, 14 von der genannten Welle freikommen.
Das Schneidwerkzeug 15, welches zum Abdrehen des zur Hülse gehörigen Endflansches verwendet wird, ist in einen Werkzeughalter 16 eingespannt. Dieser Werkzeughalter 16 ist frei verschiebbar in festen und herausnehmbaren Führungen 17, 18 eines auf dem Werkzeugschlitten 20 der Bank befestigten Supports 19. Der Werkzeughalter 16 ist an dem dem Schneidstahl entgegengesetzten Ende mit einer Rolle 21 versehen, die gegen die Fläche der Formplatte 4 gesetzt werden kann, und, wenn dies geschehen ist, durch eine Feder 22 gegen die Formplatte gehalten wird. Die Feder 22 liegt zwischen einer Schulter 23 des Werkzeughalters und einem auf dem Support 19 vorgesehenen Widerlager 24.
Wenn jetzt die Fläche der Formplatte 4 so weit verstellt wird, bis sie zur Achse der Formplatte und Hülse" einen bestimmten Winkel einnimmt und wenn dann in dieser Einstellung die Formplatte festgestellt und der Werkzeughalter 16 in eine Stellung gebracht wird, in der die Rolle 21 mit der Fläche der Formplatte ungeachtet der Stellung der Platte relativ zur Rolle in Berührung gehalten wird, so wird das Werkzeug 15 bei Inbetriebsetzung der Bank und bei Vorschub des Werkzeugschlittens 20 den Flansch unter einem Winkel parallel zur Fläche der Formplatte, z. B. entsprechend der in Abb.i strichpunktiert eingezeichnete Linie, abdrehen. Die Hülse 1 erhält auf diese Weise einen Flansch, dessen Fläche zur Achse der Hülse den ge- x wünschten Winkel einschließt. Die innere Fläche des zur Werkstückhülse 1 gehörigen Flansches kann so, wie es in Abb. 1 mit punktierten Linien, eingezeichnet ist, entsprechend der winkligen vorderen Fläche entweder in demselben Arbeitsgang oder in einem späteren Arbeitsgang abgedreht werden.
Die Formplatte 4 ist, wie in Abb. 3, 5 und 6 dargestellt, rund gehalten und auf der Rückseite mit einem Lager 25 versehen, das mit einem gegebenen Radius um die Achse 7, d. h. um jene Achse geschlagen ist, um welche die Formplatte winklig verstellt werden kann. Das Lager 25 erstreckt sich diametral zur Formplatte und parallel zu deren Achse 7. Die Rückseite der Platte 4 ist des weiteren mit zwei sektorförmigen Platten 26 und 27 versehen, die
beiderseits der Drehachse der Formplatte gleich weit auf Abstand gesetzt und ebenfalls mit einem gegebenen Radius um die Achse 7 geschlagen sind. Das Lager 25 ist einer kreisbogenförmigen Lagerfläche 28 angepaßt. Diese Lagerfläche 28 ist auf einem Vorsprung 29 der Richtplatte 6 geschaffen. Die sektorförmigen Platten 26 und 27 sind in diesem Vorsprung 29 in Öffnungen 30 beweglich. Die Lagerfläche 28 erstreckt sich nur teilweise um das Läger 25, und die sektorförmigen Platten 26, 27 sind mit länglichen, kreisbogenförmiggekrümmten Schlitzen 31 versehen, durch die mit 32 bezeichnete Stehbolzen hindurchgezogen sind, damit die Platte um die Achse 7 winklig verstellt und dabei fest abgestützt werden kann. Die Stellbolzen sind in eine Verstärkung 33 der Richtplatte 6 eingeschraubt und mit Schultern 34 und Unterlegscheiben 35 versehen, mit deren Hilfe die sektorförmigen Platten 26,27 beim Anzug der Schrauben 32 auf der Richtplatte gehörig festgeklemmt werden können. Das Lager 25 und die Formplatte 4 sind mit einem sektorförmigen Schlitz 36 versehen, durch den eine Stange 37 hindurchgeht. Diese Stange 37 ist am Ende mit einem T-förmigen Kopf 38 versehen, der zum Teil in einen in der vorderen Fläche der Formplatte befindlichen Ausschnitt 39 sich hineinpaßt und auf der Achse 7 liegt.
Diese Stange 37 geht durch die Spindel 8 hindurch (s. Abb. 1). Zwischen einem Vorsprung 41 am Ende dieser Stange und der Mutter 42 ist eine Feder 40 vorgesehen, damit das Lager 25 gegen die Fläche 28 und somit die Formplatte durch Reibung in jeder gegebenen Einstellung gehalten wird, auch wenn eine Festklemmung auf der Richtplatte noch nicht geschehen ist.
Die Formplatte 4 ist auf ihrer Rückseite außerdem noch an diametral entgegengesetzten Stellen mit Vorsprüngen 43 versehen, die mit einem in Abb. 5 mit dem Pfeil α gegebenen Radius um einen auf der vorderen Fläche der Richtplatte 6 gegebenen Punkt geschlagen sind. Auf diese Weise kann die Winkelstellung der Formplatte 4 relativ zur Richtplatte 6 genaustens gemessen werden, indem Lehren zwischen die Vorsprünge 43 und die den Vorsprüngen zugekehrte Fläche der Richtplatte geschoben werden.
Statt einer Hülse mit einem auswärts gerichteten Flansch (wie in Abb. 1 dargestellt) könnten auf der Bank ohne irgendeine Veränderung auch Hülsen mit einwärts gerichteten Flanschen, z. B. entsprechend der in Abb. 7 gegebenen Darstellung, hergestellt werden. In diesem Falle wäre die Hülse nicht auf einem Dorn festzulegen, sondern in ein Spannfutter 44 einzuspannen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Sonderdrehbank zum Bearbeiten ebener, zur Werkstückachse geneigter Flanschstirnflächen, bei der dem Werkzeug durch eine mit dem Werkstück gleichachsig und gleichmäßig umlaufende Steuereinrichtung eine periodische Hinundherbewegung erteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung aus einer in an sich bekannter Weise entsprechend der zu erzeugenden Stirnflächenneigung schwenkbaren Platte (4) besteht, gegen die der in einem quer anstellbaren Support (20) in Richtung der Werkstückachse verschiebbare Werkzeughalter (16) kraftschlüssig anliegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930558900D 1929-09-26 1930-09-26 Sonderdrehbank zum Bearbeiten ebener, zur Werkstueckachse geneigter Flanschstirnflaechen Expired DE558900C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2916829A GB341937A (en) 1929-09-26 1929-09-26 Improvements relating to turning stress-distributing sleeves for frame structures particularly applicable in aircraft construction

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE558900C true DE558900C (de) 1932-09-13

Family

ID=10287205

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930558900D Expired DE558900C (de) 1929-09-26 1930-09-26 Sonderdrehbank zum Bearbeiten ebener, zur Werkstueckachse geneigter Flanschstirnflaechen

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DE (1) DE558900C (de)
FR (1) FR703228A (de)
GB (1) GB341937A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR703228A (fr) 1931-04-27
GB341937A (en) 1931-01-26

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