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DE558276C - Verfahren zur Herstellung von Papier auf Langsiebmaschinen, deren endloses Sieb von einem durchbrochenen Schutzband getragen wird - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Papier auf Langsiebmaschinen, deren endloses Sieb von einem durchbrochenen Schutzband getragen wird

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Publication number
DE558276C
DE558276C DEB146293D DEB0146293D DE558276C DE 558276 C DE558276 C DE 558276C DE B146293 D DEB146293 D DE B146293D DE B0146293 D DEB0146293 D DE B0146293D DE 558276 C DE558276 C DE 558276C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
suction box
paper machine
troughs
fourdrinier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB146293D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beloit Iron Works Inc
Original Assignee
Beloit Iron Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beloit Iron Works Inc filed Critical Beloit Iron Works Inc
Priority to DEB146293D priority Critical patent/DE558276C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE558276C publication Critical patent/DE558276C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/36Guiding mechanisms

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Papier auf Langsiebmaschinen, deren endloses Sieb von einem durchbrochenen Schutzband getragen wird Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Papier auf Langsiebmaschinen, deren endloses Sieb von einem durchbrochenen Schutzband getragen und über einen Saugkasten reibungsfrei hinwegbewegt wird. Das Verfahren der Erfindung besteht im wesentlichen darin, Wasser von unten her unter Druck gegen das Schutzband zu richten, welches in bekannter `'eise das endlose Sieb trägt und sich mit demselben mit gleicher Geschwindigkeit bewegt. Die Verwendung von durchbrochenen Schutzbändern ist bekannt und geschieht zu dem Zweck, die Lebensdauer des endlosen Siebes zu verlängern. Das von unten her gegen das Schutzband geleitete Wasser wird nun unter einen derartig großen Druck versetzt, daß das Schutzband auf der Wasseroberfläche gleitet und an der Berührung der Saugkästenwände gehindert wird. Es wird hierdurch nicht nur eine vorzeitigeAbnutzung des endlosen Siebes vermieden, sondern es wird auch eine vorzeitige Abnutzung des Schutzbandes vermieden, was ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Bekannten ist. Um dieses Verfahren praktisch verwendbar zu machen, wird gemäß der Erfindung die Langsiebpapiermaschine mit einem Trog versehen, welcher im Innern des Saugkastens liegt und zur Aufnahme des unter Druck befindlichen Wassers dient, über welches das endlose durchbrochene Schutzband hinwegläuft. Dieses Schutzband ist nun an seiner äußeren Oberfläche in bekannter Weise mit quer verlaufenden, nach oben Ironisch zusammenlaufenden Rippen versehen. Um nun den Unterdruck auf den Stoff zur Einwirkung zu bringen, wird dieses Schutzband in neuartiger Weise an den über den Wassertrog hinausragenden Enden derRippen mit Aussparungen versehen, die zum Ablaufen des abgesaugten Wassers dienen. Der Saugkasten der Maschine der Erfindung ist in Längsrichtung des Siebes in mehrere getrennt voneinander liegende Kammern unterteilt, wobei in dem oberen Teil des Saugkastens mehrere in einem Abstand voneinander liegende und sich in Längsrichtung des Siebes erstreckende Wassertröge angeordnet sind, welche durch die Kammern des Saugkastens hindurchgehen und an eine Druckwasserleitung angeschlossen sind. Diese Druckwasserleitung besteht vorzugsweise aus nach aufwärts ragenden Standleitungen, die stets mit Wasser gefüllt sind, um das aus den Trögen überlaufendeWasser zu ergänzen. Das endlose durchbrochene Schutzband besteht vorzugsweise aus mehreren parallel zueinander liegenden biegsamen Bändern, die sich über je einen Wassertrog hinwegbewegen und über eine gemeinsame, an dem Ende des Saugkastens angeordnete Walze hinweglaufen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der ,Maschine der Erfindung dargestellt: Abb. i ist eine Seitenansicht einer Langsiebpapiermaschine, größtenteils schematisch, und zwar sind bei dieser Ausführungsform keine Registerwalzen notwendig.
  • Abb.2 ist eine Endansicht der Maschine nach Linie II-II der Abb. i.
  • Abb. 3 ist eine Draufsicht auf die Saugvorrichtung der Erfindung.
  • Abb.4 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen Längsschnitt durch das Auflaufende der Maschine, wo sich die Brustwalze befindet.
  • Abb.5 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen Schnitt nach Linie V-V der Abb. 3. Abb.6 ist eine Draufsicht auf die Saugvorrichtung nach Entfernung des endlosen Schutzbandes, welches für gewöhnlich die Saugvorrichtung abdeckt.
  • Abb.7 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen Teilschnitt ähnlich der Abb. 5.
  • Abb.8 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen Teil des endlosen Schutzbandes der Saugvorrichtung.
  • Abb. 9 zeigt in Seitenansicht und teilweise im Schnitt einen Teil des Schutzbandes der Saugvorrichtung.
  • Abb. io ist ein Schnitt nach Linie X-X der Abb. g.
  • Abb. ii ist eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Maschine der Erfindung, und Abb.12 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen Schnitt nach LinieXII-XII der Abb, i 1. Die in den Abb. i bis io dargestellte Langsiebpapiermaschine ist mit einem Stützrahmen i für den Siebtisch versehen, der über zwei Seitenträger 2 und 3 verfügt, welche zwecks seitlicher Verschiebung auf Schienen 4 und 5 ruhen. Die genaue Konstruktion der Vorrichtung zur Verschiebung des Siebtisches braucht nicht näher beschrieben zu werden, da es bereits verschiedene Vorrichtungen gibt und da diese Vorrichtung keinen Teil der vorliegenden Erfindung bildet.
  • Ein endloses Sieb 6 läuft über eine Brustwalze 7 und eine Endwalze 8 hinweg und arbeitet mit einer neuartigen Saugvorrichtung zusammen, welche in ihrer Gesamtheit mit 9 bezeichnet ist. Das endlose Sieb 6 geht ferner über die übliche Führungswalze io, die Spannwalze i i und andere Spann- oder Führungswalzen 12 hinweg.
  • Der Stoff wird durch einen Kasten 13 (Abb. i und 4) auf das Sieb 6 aufgebracht, und zwar strömt der Stoff von dem Kasten 13 über eine Schürze 14 hinweg, welche vorzugsweise mit verhältnismäßig hohen Seitenwänden 15 versehen ist und als Einheit an ihren oberen Kanten bei 16 ausschwingbai an dem Kasten 13 befestigt ist. Die Schürze 14 endigt nicht, wie es bisher üblich war, unmittelbar oberhalb der Brustwalze 7, sondern erstreckt sich vollständig über die Brustwalze hinweg, um den Stoff an einer Stelle auf das Sieb aufzubringen, unterhalb welcher sich die Saugvorrichtung befindet. Die Schürze 14 ist mit einer Querrippe oder einem Damm 76 versehen, so daß ein Stoffteich 17 gebildet wird, welcher verhältnismäßig ruhig und frei von Wirbelströmen ist.
  • Eine Schaumlatte oder Lineal 18 ist an ihren Enden an den Seitenwänden 15 befestigt, und zwar liegt die Schaumlatte 18 eine beträchtliche Entfernung von der Schürze entfernt nach dem Auslaßende der Maschine zu, so daß der Teich 17 eine Verlängerung 17a erhält, welche oberhalb eines Teiles des Siebes6 liegt und mit der Saugvorrichtungg verbunden ist. Der Stoff ist somit der Wirkung der Saugvorrichtungg ausgesetzt, bevor er die Schaumlatte 18 passiert. Die Schaumlatte 18 ist vorzugsweise in bekannter Weise mittels Schrauben 8o (Abb. i und 4) in senkrechter Richtung einstellbar befestigt, und andere Schrauben 81 und Klötze 82, welche durch Schlitze 83 in den Seitenwänden 15 hindurchgehen, dienen dazu, die Schaumlatte 18 in ebenfalls bekannter Weise in Längsrichtung des Siebes zu verstellen.
  • Ein Paar Deckelriemen ig, welche über Scheiben 20 und 21 hinweglaufen, dienen dazu, um die Breite der auf dem Sieb 6 befindlichen Papierbahn zu überwachen. Die Scheiben 2o, welche in der Nähe der Brustwalze liegen, werden vorzugsweise an den Seitenwänden 15 gelagert, so daß sie sich bei der Ausschwingung der Schürze 14, wie in gestrichelten Linien in Abb. i dargestellt ist, mit nach aufwärts bewegen. Diese Ausschwingung der Schürze 14 wird dann vorgenommen, wenn der Siebtisch seitlich aus dem Maschinenrahmen herausgeschoben werden soll, was dann notwendig ist, wenn ein Sieb ausgewechselt werden soll. Die anderen Scheiben 21 können in diesem Falle in irgendeiner anderen Weise nach aufwärts bewegt werden, um in der in gestrichelten Linien dargestellten Lage unterstützt zu werden. In gleicher Weise ist dafür gesorgt, daß man die Walzen 12 in ihre in gestrichelten Linien dargestellte Lage verstellen kann, so daß der Siebtisch entlang den Schienen 4 und 5 seitlich verschoben werden kann.
  • Die Saugvorrichtung g, welche den wesentlichen Teil der Erfindung bildet, besteht gemäß den Abb. i und 4 aus einem ortsfesten Kasten 22, der durch eine Anzahl Zwischenwände in verschiedene Kammern 23, 24, 25, 26, 27 und 28 geteilt ist, die sich in Ouerrichtung des Siebes erstrecken. Jede Kammer bildet eine getrennte Saugeinheit, in welcher der Unterdruck unabhängig von den anderen genau überwacht und verändert werden kann,
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    stellen. Der Kasten 22 wird von den Seitenträgern 2 und 3 (Abb. 2 und 5) mittels Stiftzen 29 und 3o getragen.
  • Die Seitenträger 2 und 3 sind in der -Nähe der Brustwalze und der Endwalze, und zwar an den Enden des Saugkastens 22, mit Lagern 33 und 34 versehen, die zur Aufnahme von Walzen 31 und 32 dienen. Ein endloses durchbrochenes Schutzband 35, das zum Abschließen des oberen offenen Endes des Saugkastens 22 dient, ist über diese Walzen 31 und 32 hinweggeführt und wird durch die Walze 32 angetrieben, um mit derselben Geschwindigkeit wie das Sieb 6 zu wandern. Um dieses zu erreichen, ist der eine Lagerzapfen der Walze 32 (Abb. 3) verlängert und ragt aus dem Lager 34 heraus. Diese Verlängerung 36 ist mit einer konischen Riemenscheibe 37 versehen. Eine zweite konische Riemenscheibe 38 ist an der verlängerten Welle 39 der Endwalze 8 befestigt, und ein Treibriemen 4o ist über diese beiden konischen Riemenscheiben 37 und 38 gelegt, so daß die Walze 39 von der Endwalze 8 angetrieben wird. Die Endwalze 8 kann in irgendeiner bekannten Weise, die nicht besonders dargestellt ist, angetrieben werden.
  • Jede einzelne Saugkammer 23 bis 28 (Abb. 2) ist mittels einer Rohrleitung 41 mit einem getrennten Wasserabscheider 42 verbunden, welcher einen unteren barometrischen Schenkel 43 hat, der in einen Behälter 44 hineinragt, der das Wasser aufnimmt, welches aus dem Stoff herausgesaugt ist. An dem oberen Ende eines jeden Wasserabscheiders 42 ist eine mit einem Ventil versehene Rohrleitung 45 angeordnet, welche zu einem Sammelrohr 46 führt. Dieses Sammelrohr, an welches alle Rohrleitungen 45 angeschlossen sind, ist mittels eines Rohres 47 mit einer Saugeinrichtung 48 geeigneter Konstruktion verbunden. Durch Verstellung der Ventile in den Rohrleitungen45 kann man den Unterdruck in den Kammern 23 bis 28 unabhängig voneinander verstellen und überwachen.
  • In dem oberen Teil des Kastens 22 ist eine Anzahl sich in Längsrichtung der Maschine erstreckender Tröge 49 angeordnet (Abb. 5 bis 7). Diese Tröge werden mit Wasser gefüllt und sind zu diesem Zweck durch Rohrstücke 5o mit einer Anzahl quer verlaufenden Rohren 51 verbunden, welche durch Stopfbuchsen 56 in der Seitenwand des Kastens 22 hindurchgehen und je mit einem senkrechten Standrohr 52 verbunden sind. Jedes Standrohr 5-2 wird durch ein mit einem Ventil versehenes Rohr 53 mit Wasser versorgt, und jedes Standrohr 52 ist mit einem Uberlaufrohr 54 versehen, so daß stets ein genügender Druck auf das Wasser in den Trögen 49 aus- Saugkasten übersteigender, nach aufwärts gerichteter Druck auf das sich bewegende Schutzband 35 ausgeübt wird, wie später näher beschrieben wird.
  • Die Tröge 49 (Abb. 6 und 7) bestehen aus verhältnismäßig flachen Kästen, welche vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt haben und sich entlang der ganzen Länge des Saugkastens 22 erstrecken. Diese Tröge 49 werden durch Rippen 57 getragen, welche sich in dem Kasten 22 befinden (Abb. 5). Jeder Trog 49 ist von -dem nächsten Trog durch Ansätze 58 getrennt, welche einheitlich mit den Trögen ausgebildet sind und dafür sorgen, daß die Tröge in einem Abstand voneinander zu liegen kommen. Es entstehen in dieser Weise verhältnismäßig lange, schmale Öffnungen 59 zwischen je zwei Trögen 49. Die oberen Kanten 6o der Tröge 49 sowie Querstreben 61, welche einheitlich mit den Längswänden verbunden sind, liegen in derselben Ebene und sind vollkommen eben bearbeitet, damit das Schutzband 35 über diese Flächen hinweggehen kann. Die Endwände62 der genannten Tröge 49 sind durch in Achsrichtung miteinander liegenden Kanälen 63 miteinander verbunden. Diese Kanäle sind mit nach aufwärts ragenden Kanälen 64 verbunden, die nach oben hin offen sind. Eine Rohrleitung 65 steht mit den Kanälen 63 in Verbindung und führt Wasser unter gerade geniigendem Druck zu, so daß das Wasser allmählich aus den Öffnungen 64 heraustritt zu einem Zweck, der später beschrieben wird.
  • Das endlose durchbrochene Schutzband 35 besteht aus einer Anzahl von Teilen 66, die je einen Bodenteil 67 haben (Abb. 7 bis io), der ein klein wenig breiter als die Tröge 49 ist und auf den bearbeiteten Kanten 6o derselben ruht. Die Teile 66 bestehen vorzugsweise aus Gummi oder anderem nachgiebigen Material. Der Bodenteil 67 ist durch Gewebeeinlagen68 verstärkt. An der Außenseite eines Bodenteiles 67 befinden sich Querrippen 69, welche vorzugsweise im Querschnitt die Gestalt eines gleichschenkligen Dreiecks haben und einheitlich mit dem Bodenteil ausgebildet sind. Die Außenfläche der Rippen 69 kann aus verhältnismäßig hartem Gummi oder Meta117o bestehen, welches daran vulkanisiert oder in anderer Weise befestigt ist. In dieser Weise wird eine schnelle Abnutzung der Rippen verhindert, denn diese Rippen dienen zur Unterstützung des Siebes 6. Die höchste Stelle dieser Rippen 69 ist wellenförmig ausgebildet, wie bei 71 (Abb. io) gezeigt ist. Auf diesen kleinen Wellen liegt das Sieb 6, und es wird hierdurch verhütet, daß irgendein beträchtlicher Teil des Siebes 6 von dem Unterdruck abgeschlossen werden kann, und es können keine Stellen entstehen, wo ein ungleicher Unterdruck herrscht, was eine fehlerhafte Bildung der Papierbahn zur Folge haben würde.
  • Zwischen den aufeinanderfolgenden Rippen 69 ist der Bodenteil 67 der einzelnen Bänder 66 mit Aussparungen 72 versehen, so daß Öffnungen entstehen, durch welche das aus dem Stoff herausgesaugte Wasser ablaufen kann. Die Breite der einzelnen Bänder 66 ist derartig gewählt, daß die Öffnungen 72 oberhalb der sich in der Längsrichtung erstrekkenden Öffnungen 59 zwischen je zwei nebeneinanderliegenden Trögen 49 zu liegen kommen, so daß das Wasser, welches aus dem Stoff abgesaugt ist, ungehindert durch die Öffnungen 7a und 59 in die verschiedenen Kammern des Kastens, 22 eintreten kann. Die Längskanten der Bänder 66 liegen dicht aneinander, wie bei 73 gezeigt ist, mit der Ausnahme der äußersten Bänder, deren außenliegende Längskanten 74 gegen die Innenseiten von Seitenschienen 55 liegen (Abb. 7). Die Deckelriemen i9 liegen auf den Randteilen des Siebes 6 und liegen gegen senkrechte Flächen 84 von seitlichen Schienen 85, welche an der Oberseite der Seitenschienen 55 befestigt sind. Jede Innenseite 84 ist mit einer Längsnut 86 versehen, welche mit einem Wasserrohr 87 verbunden ist. Durch das durch das Rohr 87 zugeführte Wasser werden die Fugen zwischen den Deckelriemen, dem Sieb und den Seitenschienen 85 verschlossen.
  • Bei dem Betrieb der Maschine läßt man den Stoff von dem Kasten 13 über die Schürze 14 strömen, worauf man es unter der Schaumlatte 18 austreten läßt. Der Ausstritt des Stoffes unter der Schaumlatte 18 kann unter genügendem Druck stehen, damit der Stoff im wesentlichen mit der Geschwindigkeit des Siebes 6 ausströmt, nachdem es die Schaumlatte 18 passiert hat. Da die Schürze 14 aus undurchlochtem Material besteht und sich über die Brustwalze 7 hinaus erstreckt bis über den Mittelpunkt der Walze 31 hinaus, so kann der Stoff nicht auf das Sieb strömen, bis das Sieb einen Punkt erreicht hat, wo zuerst die Saugwirkung der` Vorrichtung 9 zur Geltung kommt. Da ferner die Schaumlatte 18 ein beträchtliches Stück nach den Enden der -Maschine hinzu angeordnet ist, und zwar an einer Stelle oberhalb der Saugvorrichtung 9, so wird der Stoffteich 17a, welcher sich zwischen der Schürze und der Schaumlatte i8 befindet, bereits vor der Bildung der Stoffschicht der Wirkung der Saugvorrichtung ausgesetzt, und zwar, wie die Zeichnung zeigt, demjenigen Unterdruck, welcher in den Kamrnern 23 und 24 herrscht. Wenn der Stoff unter niedrigem Druck steht, d. h. wenn beispielsweise der Stoff in den Teichen 17, i7a nur einige Zentimeter hoch steht, dann tritt praktisch die ganze Bildung der Stoffbahn dann an derjenigen Stelle ein, welche von dem Teich 17a gebildet wird, während eine wesentliche Bildung der Stoffbahn nach Passierung der Schaumlatte nicht mehr stattfindet. In diesem Falle wird die Schaumlatte und das Lineal 18 überfüllt, so daß die unterste Kante desselben sehr dicht oberhalb des Siebes 6 zu liegen kommt, damit die obersten Fasern der sich abgelagerten Faserschicht nicht gestört werden.
  • Wenn das Sieb 6 in den Bereich der Saugvorrichtung 9 gerät, dann werden sofort die Fasern an der Oberfläche des Siebes abgelagert. Die erste Faserschicht kann etwas uneben und ungleichmäßig sein, da die kleiner Fasern mehr oder weniger zusammengeparkt werden, jedoch werden diese Fasern an dem Sieb durch den Unterdruck festgehalten und werden nicht infolge der Reibung zwischen dem Sieb und dem Stoff, welcher den Teich bildet, verschoben. Wenn das Sieb sich von dem einen Ende der Maschine, wo sich der Teich i7a befindet, bis zu dem anderen Ende bewegt, dann verursachen die offenen oder dünnen Stellen zwischen den bereits abgelagerten zusammengepackten Fasern einen weiteren Durchstrom, da diese Stellen einen geringen Widerstand des Wassers durch das Sieb darbieten, und das Ergebnis ist eine gleichförmige ebene Faserschicht, welche sich an dem Sieb ablagert. Der Durchstrom durch das Sieb findet stets an Stellen statt, die den geringsten Widerstand bieten, und zwar bereits nachdem ein beträchtlicher Faserniederschlag stattgefunden hat.
  • Die Bildung der Stoffschicht ist daher praktisch schon vollständig, bevor der Stoff die Latte i8 passiert, und zwar findet diese Bildung der Schicht während verhältnismäßig geringerer Vorwärtsbewegung des Stoffes statt. i Unter derWirkung des Unterdruckes, welcher durch die Vakuumpumpe 48 erzeugt wird, wird Wasser aus dem Teich oberhalb des Siebes herausgesaugt, und während des Ablaufes des Wassers lagern sich die Fasern an der i Oberfläche des Siebes ab und werden durch den Unterdruck daran festgehalten. Die Fasern, welche sich in dieser Weise an dem Sieb abgelagert haben, bevor der Stoff die Latte 18 passiert hat, haben keine bestimmte Richtung, i was auf den verhältnismäßig ruhigen Zustand des Teiches zurückzuführen ist, aus welchem sie sich niedergeschlagen haben, und daher ist der später fertiggestellte Papierbogen genau so fest nach einer Richtung wie in der an- i deren. Dieses ist selbstverständlich nicht der Fall bei Papiersorten, welche in der gewöhnlichen Langsiebpapiermaschine hergestellt werden, denn diese bekannten Maschinen erzeugen eine Papierbahn, welche in der Längsrichtung der Maschine eine größere Festigkeit hat als in der Querrichtung der Maschine.
  • Um zu verhüten, daß die Fasern die Neigung entwickeln, sich senkrecht oder in anderer Richtung abzulagern, kann man in den Teich 17a in bekannter Weise eine Vorrichtung anordnen, welche die Fasern in einer horizontalen Stellung hält, gerade bevor sie sich an dem Sieb ablagern. Schwingende oder rotierende Rührwerke, welche dicht zusammen und über dem Sieb liegen und die ganze Saugfläche, die durch den Teich 17a gebildet wird, bestreichen, haben zufriedenstellende Ergebnisse in dieser Hinsicht ergeben.
  • Die Vorrichtung, bestehend aus den Schrauben, 8o und den Klötzen 82, zur Veränderung der Lage der Latte 18 gestattet eine Veränderung des Flächenraumes, welcher von dem Teich 17a eingenommen wird, so daß man verschiedene Papiersorten erzeugen kann. Es ist selbstverständlich, daß man auch die Geschwindigkeit der Maschine verändern kann, um die verschiedenen Stoffsorten verarbeiten zu können.
  • Von demjenigen Zeitpunkt an, wo der Stoff zuerst auf das Sieb gerät, bis zu dem Zeitpunkt, wo das Sieb das- der Endwalze am nächsten liegende Ende der Saugvorrichtung erreicht, ist der Stoff einem ununterbrochenen Unterdruck ausgesetzt. Das Wasser, welches aus dem Stoff herausgesaugt wird, geht durch das Sieb hindurch und tritt in die Nuten zwischen den Rippen 69 ein und fließt von hieraus durch die Öffnungen 72 und 59 in die verschiedenen Abteilungen 23 bis 28 hinein. Aus diesen Abteilungen wird das Wasser und die Luft durch die Rohrleitungen 41 in den Wasserabscheider 42 hineingesaugt. Von den Wasserabscheidern strömt das Wasser nach abwärts in den Behälter 44, während die Luft durch die Leitungen 45, 46 und 47 in die Vakuumpumpe 48 gesaugt wird. Das in den Behälter 44 einströmende Wasser, welches unter Umständen noch einige Fasern enthalten kann, kann in geeigneter Weise mittels einer Pumpe 74 (Abb. z) zurückgepumpt werden.
  • Infolge der Tatsache, daß verhältnismäßig hohe Unterdrücke in den einzelnen Kammern 23 bis 28 erzeugt werden, lastet ein erheblicher Druck auf dem Schutzband 35, der die bandartigen Teile 66 gegen die Oberfläche 6o der Tröge 49 drückt, und wenn nicht dieser pneumatische Druck in irgendeiner Weise ausgeglichen wird, dann würde eine erhebliche Reibung entstehen. Gemäß der Erfindung wird dieser pneumatische Druck in wirksamer Weise hydraulisch ausgeglichen, indem man Wasser in die Tröge49 hineinschickt. Der gewünschte Wasserdruck kann halbautomatisch durch die Höhe des Wassers im Innern der Standrohre 52 überwacht werden. Die Höhe des Wassers kann jedoch in keinem Fall die Höhe der überlaufröhre 55 übersteigen. - Im praktischen Betriebe wird der pneumatische Druck auf die bandartigen Teilt66, welcher infolge des Unterdruckes auf dem beweglichen Schutzband entsteht, vorzugsweise selbsttätig durch den hydraulischen Druck des Wassers in den Trögen 49 ausgeglichen. Dieses ist das wesentliche Kennzeichen der Erfindung, da hierdurch eine Klemmung und eine Reibung zwischen dem Schätzband und den Stützflächen vermieden wird. Eine veränderliche Wassersäule wird aufrechterhalten, welche auf das Wasser im Innern des Troges 49 wirkt, so daß, wenn der pneumatische oder atmosphärische Druck größer wird als der von der Wassersäule ausgeübte Druck, der Wasserspiegel in den Standrohren 52 selbsttätig steigt, bis der statische hydraulische Druck im Gleichgewicht mit dem atmosphärischen Druck ist. In gleicher Weise wird, wenn der pneumatische Druck aus irgendeinem Grunde unter den hydraulischen Druck sinkt, durch das Wasser in den Trögen das Band 66 ein klein wenig von den oberen Enden der Tröge 49 abgehoben, und das Wasser läuft über und strömt in die Unterdruckkammer, bis die Wassersäule so weit erniedrigt ist, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.
  • Die Gummibänder 66 dienen gewissermaßen als Regulierventil, wenn die Tröge 49 mit einer genügend hohen Wassersäule verbunden sind, um selbsttätig die pneumatischen und hydraulischen Drücke, welche gegen die Bänder 66 drücken, wieder auszugleichen.
  • Die Maschine arbeitet dermaßen, daß die bandartigen Teile 66 sich auf einem Wasserfilm entlang bewegen, welcher dazu dient, den pneumatischen Druck auszugleichen, und ferner als ein Schmiermittel dient, um eine Abnutzung an der Unterseite der Bänder 66 zu verhüten. Die verschiedenen Fugen zwischen den Bändern 6 und den berührenden Flächen an den Enden des Saugkastens 22 werden durch das Wasser verriegelt, welches von den Kanälen 63 durch die Öffnungen 64 überfließt. Die Fugen zwischen den inneren Flächen 84 der Seitenschienen. 85 und den äußeren Seiten der äußeren Bänder 66 werden durch dasjenige Wasser verriegelt, welches aus dem Kanal 86 ausströmt; so daß ein Verlust von Saugkraft vermieden wird. Die Tatsache, daß die Bänder 66 praktisch ununterbrochen im Wasser laufen, hat zur Folge, daß die Lebensdauer der Bänder wesentlich erhöht wird. Dieses ist insbesondere günstig, wenn die Bänder aus Gummi hergestellt werden, was vorzuziehen ist.
  • Es ist vollkommen einleuchtend, da-ß die ununterbrochene Anwendung des Unterdruckes auf die sich bildende Stoffschicht eine viel schnellere Entfernung des Wassers möglich macht, als es bei den bekannten Langsiebpapiermaschinen möglich ist, bei denen der größte Teil des Wassers lediglich durch Abtropfen desselben infolge seiner Schwerkraft geschieht. Infolgedessen beträgt die Länge des Siebtisches der Maschine der Erfindung nur einen Bruchteil der Länge des Siebtisches der bekannten Langsiebpapiermaschine, welche sonst unter den gleichen Bedingungen hinsichtlich Geschwindigkeit der sich bewegenden Stoffbahn arbeitet. Dieses bedeutet eine große Ersparnis an Platz und auch an Herstellungskosten. Das endlose Sieb der Maschine der Erfindung wird viel billiger, da es viel kürzer ausfällt. Die Anordnung der verschiedenen Saugkammern 23 bis 28, die mit verschiedenen Absaugleitungen verbunden sind, so daß man den Unterdruck an verschiedenen Stellen der Gesamtsaugfläche verändern und abstufen kann, ist von großem Wert, um die Wirkungsweise der Maschine zu erhöhen. Wenn beispielsweise das Sieb in den Saugraum gelangt, wobei die erste Saugkammer einen sehr großen Unterdruck hat, dann besteht die Möglichkeit, daß ein großer Teil der kleinen Fasern durch das Sieb hindurchgesaugt und mit dem Wasser abgeführt wird. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, daß man in der ersten Saugkammer 23 einen nicht so großen Unterdruck einstellt als in den folgenden Kammern, denn nachdem das Sieb bereits teilweise von abgelagerten Fasern bedeckt ist, kann man einen größeren Unterdruck anwenden. Der Unterdruck in diesen verschiedenen Kammern 23 bis 28 kann daher nach Wunsch durch Betätigung des Ventils in den Rohrleitungen 45 eingestellt werden. Es ist jedoch selbstverständlich, daß anstatt der verschiedenen getrennten Saugkammern auch eine einzige Saugkammer für die gesamten Saugflächen angeordnet werden kann.
  • In den Abb. i i und 12 ist eine an sich bekannte Langsiebpapiermaschine dargestellt, worin jedoch die gewöhnlichen flachen festliegenden Saugkästen durch die neuartige Saugvorrichtung derErfindungersetzt worden sind. In diesen Abbildungen sind die Teile, welche mit den Teilen der Maschine der Abb. i bis io übereinstimmen, mit gleichen Bezugszeichen benannt. Das Bezugszeichen ra stellt dien Siebtisch der Maschine dar, deren Saugvorrichtung mit 9a bezeichnet ist. Der Siebtisch ist mit der -gewöhnlichen Brustwalze 7a, Endwalze 8a, Registerwalzen, Führungswalzen roa und Spannwalzen i ia und i2a versehen, über welche das Sieb 6a hinwegläuft.
  • Die Saugvorrichtung besteht aus einem Kasten, welcher in Kammern 23a, 24a und 25a geteilt ist. Diese Saugvorrichtung ist mit einer Anzahl an ihren Enden offenen Trögen .49a versehen, deren obere Flächen zur Unterstützung einer Anzahl beweglicher Schutzbänder 66a dienen, welche zum Tragen eines Siebes 6a dienen. Der Saugkasten ist an eine Unterdruckleitung4.1a angeschlossen, um das Wasser aus dem Stoff zu entfernen. Der Druck, welcher infolge des Unterdruckes von den Bändern 66a auf die Ränder des Saugkastens 22 ausgeübt wird, wird dadurch ausgeglichen, indem man die Tröge 49a mit einer Flüssigkeit versieht, welche der Wirkung des Unterdruckes entgegengerichtet ist, und zwar ist die ganze Anordnung genau so ausgeführt, wie an Hand der Abb. 9 und ro beschrieben worden ist. Diese abgeänderte Ausführungsform der Langsiebpapiermaschine zeigt, wie man die bekannten Maschinen leicht und schnell verändern kann, um die Vorteile der neuartigen Saugvorrichtung ohne große Unkosten und vollständigen Neubau der Maschine zu erreichen. In dieser Ausführungsform der Erfindung sowohl wie in der zuerst beschriebenen wird dieLebensdauer des Siebes recht wesentlich verlängert, und damit wird auch gleichzeitig die Wirksamkeit der Maschine vergrößert und die Kosten der Unterhaltung derselben verringert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Papier auf Langsiebmaschinen, deren endloses Sieb von einem durchbrochenen Schutzband getragen und über einen Saugkasten reibungsfrei hinweg bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß Wasser von unten her unter Druck unter das Schutzband geleitet wird, so daß das Band auf der Wasseroberfläche gleitet und an der Berührung der Saugkastenränder gehindert wird.
  2. 2. Langsiebpapiermaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das endlose durchbrochene Schutzband (35) tragende Wassermenge sich in einem in dem Saugkasten (9) angeordneten Trog (49) befindet.
  3. 3. Langsiebpapiermaschine nach Anspruch 2 mit einem Schutzband, dessen äußere Oberfläche :einheitlich mit quer verlaufenden, nach oben konisch zusammenlaufenden Rippen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Band hindurchgehenden Aussparungen (72) zum Ablauf des abgesaugten Wassers an den über den Wassertrog (q.9) hinausragenden Enden der Rippen (6cg) angeord- net sind. q.. Langsiebpapiermaschine nach n-
    spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußerste Längskante der Rippen (69) wellig ist. 5. Langsiebpapiermaschine nach Anspruch" bei welcher der Saugkasten in Längsrichtung des Siebes in mehrere getrennt voneinander liegende Kammern geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem oberen Teil des Saugkastens (22) mehrere in einem Abstand voneinander liegende und sich in Längsrichtung des Siebes (6) erstreckende Wassertröge angeordnet sind, welche durch die Kamtnern (23 bis 28) des Saugkastens (z2) hindurchgehen und an eine Druckwasserleitung (5i, 52) angeschlossen sind. 6. Langsiebpapiermaschine nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose durchbrochene Schutzband (35) aus mehreren parallel zueinander liegenden biegsamen Bändern (66) besteht, die sich über je einen Wassertrog (q.9) hinweg bewegen und über gemeinsame, an den Enden des Saugkastens (22) angeordnete Walzen (V, 32) hinweg- Q11 au en.
    7. Langsiebpapiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassertröge (q.9) an nach aufwärts ragende Standleitungen (32) angeschlossen sind, die stets mit Wasser gefüllt sind und das aus den Trögen (¢9) überlaufende Wasser ergänzen. B. Langsiebpapiermaschine nach Anspruch 2 mit an den Längskanten des Siebes angeordneten endlosen Führungsbändern, welche die Papierbahn auf das Sieb niederdrücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten des durchbrochenen Schutzbandes (35) und die äußeren Längsseiten der Führungsbänder (ig) gegen ortsfeste Schienen (55, 85) anliegen, von denen die eine eine mit Wasser versorgte Nut (86) an ihrer Innenfläche (8q.) hat, so daß ein an sich bekannter Wasserabschluß entsteht, der die Außenluft vom Saugkasten (22) fernhält.
DEB146293D 1929-10-22 1929-10-22 Verfahren zur Herstellung von Papier auf Langsiebmaschinen, deren endloses Sieb von einem durchbrochenen Schutzband getragen wird Expired DE558276C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113869B (de) * 1956-07-24 1961-09-14 Evans & Son Ltd W P Saugvorrichtung fuer Papiermaschinen
DE1217771B (de) * 1958-11-03 1966-05-26 Beloit Iron Works Entwaesserungsvorrichtung fuer Langsiebpapiermaschinen
DE1248454B (de) * 1960-12-14 1967-08-24 Beloit Iron Works Entwaesserungsvorrichtung fuer Langsiebpapiermaschinen

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