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DE557814C - Verfahren zur Darstellung von N-substituierten zwei- oder mehrkernigen Aminooxyverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von N-substituierten zwei- oder mehrkernigen Aminooxyverbindungen

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Publication number
DE557814C
DE557814C DEI40359D DEI0040359D DE557814C DE 557814 C DE557814 C DE 557814C DE I40359 D DEI40359 D DE I40359D DE I0040359 D DEI0040359 D DE I0040359D DE 557814 C DE557814 C DE 557814C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substituted
compound
solution
nitrogen
polynuclear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI40359D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Kurt Alder
Dr Gerhard Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DEI40359D priority Critical patent/DE557814C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE557814C publication Critical patent/DE557814C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D231/00Heterocyclic compounds containing 1,2-diazole or hydrogenated 1,2-diazole rings
    • C07D231/54Heterocyclic compounds containing 1,2-diazole or hydrogenated 1,2-diazole rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D249/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D249/16Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/77Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D307/93Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with a ring other than six-membered
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D493/00Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system
    • C07D493/02Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D493/08Bridged systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Darstellung von N-substituierten zwei- oder mehrkernigen Aminooxyverbindungen Im Patent 5573 338 wurden stickstoffhaltige Verbindungen beschrieben, die ihrer Zusammensetzung nach Dihydrotriazole darstellen, erhältlich durch Anlagerung von Derivaten der Stickstoffwasserstoffsäure an ungesättigte zwei- oder mehrkernige Verbindungen, und denen folgende Formel zukommt (worin X eine substituierte oder unsubstituierte Methylengruppe oder ein Sauerstoffatom, Y eine substituierte oder nichtsubstituierte Methylen- oder Methingruppe oder ein substituiertes Stickstoffatom, R Aryl oder Aralkyl bedeuten). Es wurde nun gefunden, daß diese Dihydrotriazole beim Behandeln mit wasserhaltigen oder wasserfreien anorganischen oder organischen Säuren unter Abspaltung von Stickstoff in glatter Reaktion in N-substituierte Aminooxyverbindungen oder deren Abkömmlinge übergehen. Der Verlauf der Umsetzung kann folgendermaßen gedeutet werden: In den Reaktionsgleichungen haben X, Y und R die oben angegebene Bedeutung, während S einen anorganischen oder organischen Säurerest bedeutet.
  • Unter Aufnahme der Elemente -der Säure geht das Dihydrotriazol wahrscheinlich zunächst in ein unbeständiges Diazoniumsalz über (Formel I). Je nach der Art der verwendeten Säure, ihrer Konzentration und; abhängig davon, ob Wasser bei der Umsetzung zugegen ist oder nicht, entsteht nun unter Stickstoffabspaltung entweder durch Hydrolyse die Aminooxyverbindung (Formel III) unmittelbar, oder es bildet sich ein Ester der Aminooxyverbindung (Formel II). Die Aminooxyverbindung kann dann aus dem Esterderivat, z. B. .dem Salzsäure- oder Pikrinsäureester, durch Verseifung gewonnen werden.
  • Im einfachsten Fall, nämlich durch Einwirkung stark verdünnter wässeriger Lösungen von Mineralsäuren auf die Dihydrotriazole, -erhält man unmittelbar die N-substituierten Aminoalkohole.
  • Dieser Reaktionsverlauf war nicht vorauszusehen, da beispielsweise das Diphenyldihydrotriazol, welches durch Anlagerung von Styrol an Diazobenzolimid entsteht, beim Behandeln mit verdünnter Schwefelsäure neben amorphen, nicht charakterisierbaren Produkten in geringer Menge stickstofffreie Spaltprodukte, nämlich Phenylacetaldehyd und, Acetophenon liefert (vgl. Dissertation Otto Rasch, Jena igr r, S.36 und 37).
  • Die nach dem vorliegenden Verfahren leicht erhältlichen neuen Aminoalkohole sind einheitliche Verbindungen, die für die Herstellung von pharmazeutischen Produkten Verwendung finden sollen. Beispiele i. 25 Gewichtsteile des bei 129 bis 13o° schmelzenden Dihydrotri.azols von folgender Formel erhältlich durch Anlagerung von Diäzobenzolimid an Dicyclopentadien und nachfolgende katalytische Hydrierung, werden in 50 bis zoo ccm Wasser aufgeschlämmt und unter Umrühren bei Zimmertemperatur so lange allmählich mit konzentrierter Salzsäure versetzt, bis alles unter Stickstoffentwicklung in Lösung gegangen ist. Beim übersättigen der so erhaltenen salzsauren Lösung mit Natronlauge scheidet sich die Alkoholbase als farbloses Öl ab, -das mit Äther aufgenommen wird. Die mit Wasser gewaschene und getrocknete Atherlösung hinterläßt beim Eindampfen das Reaktionsprodukt als farbloses, rasch kristallinisch erstarrendes 01. Aus Ligroin umkristallisiert bildet die Alkoholbase weiße Kristalle vom Schmelzpunkt 134'. Die Verbindung ist in den gebräuchlichen organischen Lösungsmitteln leicht löslich. Sie bildet ein gut charakterisiertes, farbloses O, K-Diacetat vom Schmelzpunkt 15r° und ein gelbes Pikrat vom Zersetzungspunkt 187 bis r88°. Die neue Verbindung hat folgende Zusammensetzung: 2. 3 Gewichtsteile des Additionsprodukts aus Santen und Phenylazid werden in Wasser verteilt und mit stark verdünnter Schwefelsäure versetzt. Unter lebhafter Stickstoffentwicklung geht der Ausgangsstoff in Lösung. Nach beendeter Umsetzung wird die gebildete Alkoholbase mit Natronlauge gefällt und ausgeäthert. Nach dem Trocknen und Abdestillieren des Äthers erhält man ein zähes Öl, das durch Vakuumdestillation gereinigt wird. Das reine Reaktionsprodukt siedet bei 16 mm bei r92°. Löst man die Verbindung in Essigester und leitet gasförmige Salzsäure ein, so kristallisiert ein salzsaures Salz vom Schmelzpunkt 195 bis r96° aus. Das Pikrat der Alkoholbase zeigt den Schmelzpunkt r63°. Die neue Base hat die folgende Zusammensetzung: 3. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazi:d an 3, 6-Endomethylen- 0 4.-tetrahydroo-phthalsäureanhydri;d wird unter Erwärmen in verdünnter Natronlauge gelöst. Die abgekühlte Lösung wird mit verdünnter Essigsäure angesäuert, wobei sich unter lebhafter Stickstoffentwicklung das Phenylaminolacton von wahrscheinlich folgender Formel: als farblose Kristallmasse abscheidet. Das reine, aus Methylalkohol umkristallisierte Reaktionsprodukt zeigt den Schmelzpunkt 236°.
  • 4. Ein Teil der Anlagerungsverbindung von Phenylazid an Tricyclopentadien wird mit 5o Teilen 8 °/oiger Schwefelsäure so lange gerührt, bis der größte Teil des Ausgangsstoffes unter Stickstoffentwicklung in Lösung gegangen ist. Nach dem Abfiltrieren von ungelösten Rückständen wird die Alkoholbase aus der schwefelsauren Lösung mit Natronlauge in Freiheit gesetzt und ausgeäthert. Aus der getrockneten ätherischen Lösung wird durch Einleiten von gasförmigem Chlorwasserstoff das Hydrochlorid der Base abgeschieden, welches den Schmelzpunkt a17° zeigt. Die neue Base hat wahrscheinlich die folgende Zusammensetzung 5. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazid an 3, 6-Endoxo-L1 ¢-tetrahydro-o-phthalsäureanhydrid wird unter schwachem Erwärmen in verdünnter Kalilauge aufgelöst. Beim Ansäuern mit verdünnter Essigsäure zersetzt sich die Lösung unter lebhafter Stickstoffentwicklung, und nach einiger Zeit scheidet sich aus der essigsauren Lösung das Reaktionsprodukt als farblose Kristallmasse ab. Das durch Umkristallisieren aus wässerigem Methanol gereinigte Produkt schmilzt bei r8o° unter Verkohlung. Es hat wahrscheinlich die folgende Zusammensetzung: 6. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazid an 3, 6-Endomethylen-3, 6-dihydroo -phthalsäuredimethplester wird in verdünnter Essigsäure verteilt und vorsichtig erwärmt. Unter Stickstoffentwicklung tritt Lösung ein. Nach Beendigung der Umsetzung wird die erhaltene Lösung mit Wasser verdünnt und zur Kristallisation gestellt. Das durch Umkristallisation aus Essigester und Ligroin gereinigte Reaktionsprodukt zeitigt den Schmelzpunkt r79°. Die Verbindung entspricht wahrscheinlich der folgenden Formel: 7. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazi:d an das Kondensationsprodukt aus Dimethylfulven und Maleinsäureanhydrid von der folgenden Formel: wird unter schwachem Erwärmen. in verdünnter wässeriger Natronlauge gelöst. Die stark gekühlte Lösung wird mit verdünnter Essigsäure angesäuert, wobei Zersetzung unter lebhafter Stickstoffentwicklung eintritt. Das Phenylaminolacton von der Formel: scheidet sich bereits beim Verdünnen der Lösung mit Wasser sofort kristallinisch ab. Das Produkt ist in allen gebräuchlichen organischen Lösungsmitteln schwer löslich. Es zeigt nach dem Umkristallisieren aus 30 °foigem Methylalkohol den Schmelzpunkt 223'.
  • B. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazid ?n N, N'-Dicarboxäthyl-3, 6-endomethylentetrahydropyridazin wird in verdünnter Schwefelsäure aufgeschlämmt; das Gemisch wird mit Äther überschichtet und so lange geschüttelt, bis Lösung des Produkts eingetreten ist. Hierauf wird die Ätherschicht sofort abgetrennt und die Lösung noch zweimal ausgeäthert. Im Verlauf eines Tages hat sich aus dein Äther das schwefelsaure Salz der Alkoholbase von -der Formel: abgeschieden. Dieses wird aus Essigester und Ligroin umkristallisiert. Es schmilzt (nicht ganz scharf) bei i59°.
  • 9. In die Lösung der Anlägerungsverbindung von Phenylazid- an D:icyclopentadienoxyd (Annalen 485 EI 9311, S. 245) in Essigester wird,' Chlorwasserstoff eingeleitet. Unter Stickstoffentwicklung scheidet sich eine halbfeste Masse ab. Nach beendigter Umsetzung trennt man diese von -der- überstehenden Flüssigkeit und kocht sie mit wenig Alkohol aus. Die erhaltene Verbindung kristallisiert aus Methanol oder Essigester in Nadeln vom Schmelzpunkt 15o°. Sie entspricht -wahrscheinlich der Formel: to. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazid ' an @T, i\T'-Dicarboxäthyl-3, 6-endomethylentetrahydropyridazin wird mit verdünnter Salzsäure verrührt. Zu dem Gemisch wird so lange konzentrierte Salzsäure hinzugesetzt, bis lebhafte Stickstoffentwicklung eintritt. Nach beendigter Umsetzung wird. die entstandene Verbindung durch starke Verdünnung mit Wasser ausgefällt. Durch Umkristallisieren aus Alkohol erhält man die reine Verbindung vom Schmelzpunkt 12ö°. Sie besitzt wahrscheinlich die folgende Formel: 11. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazid an 3, 6 - Endoxotetrahydro-o-phthalsäureanhydrid wird mit wenig verdünnter Salzsäure verrührt. Dieses Gemisch wird mit konzentrierter Salzsäure solange versetzt, bis unter Stickstoffentwicklung Umsetzung eintritt. Nach beendigter Umsetzung ist aller Ausgangsstoff in Lösung gegangen. Diese Lösung wird mit wenig Wasser verdünnt und dann mit Natronlauge genau neutralisiert. Die neue Verbindung kristallisiert langsam aus der neutralen Lösung aus. Sie wird durch Umkristallisieren aus Pyridin und Alkohol gereinigt und schmilzt dann bei 23q.°. Sie besitzt wahrscheinlich die folgende Formel 12. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazid an Santen wird in Benzol verteilt und mit einer Lösung von Pikrinsäure in Benzol versetzt. Die Verbindung geht unter lebhafter Stickstoffentwicklung in Lösung, und ein gut kristallisiertes Pikrat scheidet sich aus. Nach Beendigung der Umsetzung wird das Pikrat abgesaugt und zur Reinigung aus Benzol und Ligroin umkristallisiert. Es schmilzt dann bei 117°. Die Verbindung hat wahrscheinlich die folgende Formel: 13. Die Anlagerungsverbindung von Phenylazid an N, N'-Dicarboxäthyl-3, 6-endomethylentetrahydropyridazin wird in Benzol verteilt und mit einer Lösung von Pikrinsäure in Benzol versetzt. Unter lebhafter Stickstoffentwicklung scheidet sich das Reaktionsprodukt ab, das nach dem Umkristallisieren aus Benzol und Ligroin bei zgr° schmilzt. 'Die Verbindung hat wahrscheinlich die folgende Zusammensetzung:

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung von N-substituierten zwei- oder mehrkernigen Aminooxyverbindungen, dadurch gekennzeichnet, d.aß man Dihydrotriazole von folgender Formel: (worin X eine substituierte -oder unsubstituierte Methylengruppe oder ein Sauerstoffatom, Y eine substituierte oder nichtsubstituierte Methylen- oder Methingruppe oder ein substituiertes Stickstoffatom, R Aryl oder Aralkyl bedeuten) mit wässerhaltigen oderwasserfreien anorganischen oder organischen Säuren behandelt.
DEI40359D 1931-01-10 1931-01-10 Verfahren zur Darstellung von N-substituierten zwei- oder mehrkernigen Aminooxyverbindungen Expired DE557814C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0046192A1 (de) * 1980-08-20 1982-02-24 BASF Aktiengesellschaft Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Pyrazol und Triazolen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0046192A1 (de) * 1980-08-20 1982-02-24 BASF Aktiengesellschaft Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Pyrazol und Triazolen
US4380642A (en) 1980-08-20 1983-04-19 Basf Aktiengesellschaft Simultaneous preparation of pyrazole and triazoles

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