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DE557456C - Schienenstossgabelstueck zum Einfassen der Schienenenden und UEberbruecken der Stossluecke - Google Patents

Schienenstossgabelstueck zum Einfassen der Schienenenden und UEberbruecken der Stossluecke

Info

Publication number
DE557456C
DE557456C DE1930557456D DE557456DD DE557456C DE 557456 C DE557456 C DE 557456C DE 1930557456 D DE1930557456 D DE 1930557456D DE 557456D D DE557456D D DE 557456DD DE 557456 C DE557456 C DE 557456C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
joint
fork
fork piece
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930557456D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE557456C publication Critical patent/DE557456C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/20Dismountable rail joints with gap-bridging
    • E01B11/28Dismountable rail joints with gap-bridging by parts of the joining members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Schienenstoßgabelstück zum Einfassen der Schienenenden und Überbrücken der Stoßlücke Die Erfindung betrifft ein aus einem Stück hergestelltes Gabelstück, 'welches zwischen den Schienenenden eingebaut, dieselben schraubenlos verbindet und gleichzeitig mit Übergangsschiene ausgebildet ist, um ein gleichmäßiges, stoßfreies Befahren der Stoßlücke zu ermöglichen. Es sind schon Verbindungen mit Stoßfangschienen ähnlicher Art bekannt geworden, bei denen die Stoßfangschiene außen längsseits des Schienenkopfes angebracht ist. Bei diesen Anordnungen liegt die Stoßfangschiene zu weit nach außen vom Laufkreis des Radreifens und muß deshalb der Abschrägung der Radreifenlauffläche entsprechend höher greifen als die Hauptschiene. Wenn auch durch diese Bauart bei einer neu abgedrehten Radreifenlauffläche die gewünschte Wirkung erreicht wird, so ist die Wirkung bei einer an ihrer Abschrägung abgenutzten Lauffläche der Radreifen eine gegenteilige, indem die Stoßfangschiene beim Befahren allein belastet und dadurch eine Hubwirkung erzeugt wird, die unangenehmer wirken kann als das Stoßen beim Befahren der Schienenstoßlücke. -Andererseits sind Stoßverbindungen mittels Laschen bekannt, «-o die äußere Lasche als in den Kopf der Schienenenden eingreifende Stoßfangschiene ausgebildet ist. Wenn auch bei dieser Anordnung die Form der Schienenlauffläche durchgehend erhalten bleibt, so scheitert doch die praktische Anwendung durch die starke Belastung, welcher die Stoßfangschiene beim Befahren unterworfen ist, an der mangelhaften Befestigung mittels' Schrauben.
  • Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß Stoßfangschiene und Stoßflächen ohne Verwendung von Schrauben in einer Einheit zusammengefaßt sind; die rollenden Lasten, gleichgiiltig welche Abnutzung die Radreifenlauffläche aufweist, werden alsdann stoßfrei von Stoßfangschiene und Hauptschiene gemeinsam getragen, so daß der Verschleiß gleichmäßig erfolgt. Auch können sich die Schienenenden unabhängig vom Gabelstück unbehindert in demselben verschieben.
  • Auf der Zeichnung sind in den Abb. r bis 6 Schienenstoßbrücke, Gabelstück und Schienenenden zusammengebaut, in den Abb. 7 bis i2 einzeln dargestellt. Die Abbildungen stellen dar: Abb. r Innenansicht, Abb.2 obere Ansicht, Abb. 3 Außenansicht, Abb. 4 Kopfansicht, Abb. 5 Querschnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 2, Abb. 6 Querschnitt nach der Linie 6-6 der Abb. 2, Abb. 7 Querschnitt durch die Mitte des Gabelstückes, Abb.8 Querschnitt seitlich der Stoßfangschiene, Abb. 9 obere Ansicht, Abb. ro Seitenansicht, Abb. r r Gabelstück im Schaubild, Abb. 12 Schienenende im Schaubild.
  • An den Schienenenden ist an einer Seite, wie durch Abb. r2 dargestellt, der Schienenkopf g1 bis zum Steg in Länge der Stoßfangschienen b1 und der Steg f1 in Stärke des mittleren Verbindungsteiles a1 des Gabelstückes entfernt. Die zusammenstoßenden Schienenenden werden mit dem unter g1 dargestellten Teil (halber Schienenkopf) und in Verlängerung noch ein Teil mit ganzem Schienenkopf von dem nach beiden Seiten in Längsrichtung gabelförmig e1 ausgebildeten Gabelstück b durch zwei gleichlange Schenkel schraubenlos eingefaßt. Der mittlere Verbindungsteil a1 des Gabelstückes greift in die Aussparung f1 des Steges der Schienenenden ein. der innere Teil dl und die äußere Verlängerung cl seitlich der Stoßfangschiene schmiegen sich oben gegen den Schienenkopf seitlich gegen den Steg und nach unten gegen den Schienenfuß. Der mittlere höher greifende äußere Teil b1 des Gabelstückes b ist in gleicher Höhe wie die Hauptschiene als Stoßfangschiene ausgebildet und greift nach beiden Seiten bis zum Steg in den Kopf der Schienenenden ein. Durch das Eingreifen in den Schienenkopf wird die Stoßlücke halbiert, die Form der Schienenlauffläche durchgehend erhalten, so daß die Abnutzung der Radreifenlauffläche keine nachteilige Wirkung ausüben kann. Die Schienenenden ruhen mit ihren Füßen auf der Stoßbrücke a und «erden von dem Gabelstück so eingefaßt, daß senkrechte wie seitliche Bewegungen verhütet, die Längsveränderungen bei Temperaturschwankungen nicht behindert werden. Der Querschnitt des Gabelstückes ist nach unten zu stärker ausgebildet und mit einem Ansatz versehen, der über den Schienenfuß liegend seitlich geschlossen in der nutenartig ausgebildeten Schienenstoßbrücke a durch zwei zwischen Gabelstück und obere Leiste der Stoßbrücke a eingreifende Klemmlaschen c mit zwei durchgehenden Schrauben und je vier Schwellenschrauben auf zwei nebeneinanderliegenden Stoßschwellen befestigt wird. An den Enden des Gabelstückes b befinden sich vier Klemmplatten d; diese sollen den Schienen noch eine besondere Befestigung geben und ein Verschieben des Gabelstückes verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenstoßgabelstück zum Einfassen der Schienenenden und Überbrücken der Schienenstoßlücke mittels einer bis zum Steg in den Schienenkopf eingreifenden, in Schienenhöhe liegenden und mit derselben eine durchgehend gleichbleibende Lauffläche bildenden Stoßfangschiene, dadurch gekennzeichnet, daß das seitlich geschlossen auf einer Stoßbrücke (a) ruhende Gabelstück (b) mit der Stoßfangschiene (b1) aus einem Stück hergestellt ist und daß die gleich langen Schenkel des Gabelstückes (b) die Stege der Schienenenden schraubenlos einfassen.
DE1930557456D 1930-12-05 1930-12-05 Schienenstossgabelstueck zum Einfassen der Schienenenden und UEberbruecken der Stossluecke Expired DE557456C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE557456T 1930-12-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE557456C true DE557456C (de) 1932-08-24

Family

ID=6565073

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930557456D Expired DE557456C (de) 1930-12-05 1930-12-05 Schienenstossgabelstueck zum Einfassen der Schienenenden und UEberbruecken der Stossluecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE557456C (de)

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