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DE548052C - Scherzbleistift - Google Patents

Scherzbleistift

Info

Publication number
DE548052C
DE548052C DEM113987D DEM0113987D DE548052C DE 548052 C DE548052 C DE 548052C DE M113987 D DEM113987 D DE M113987D DE M0113987 D DEM0113987 D DE M0113987D DE 548052 C DE548052 C DE 548052C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pencil
sleeve
joke
bang
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM113987D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNA MEYER GEB MEYER
Original Assignee
ERNA MEYER GEB MEYER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Priority to DEM113987D priority Critical patent/DE548052C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE548052C publication Critical patent/DE548052C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H37/00Jokes; Confetti, streamers, or other dance favours ; Cracker bonbons or the like

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Scherzbleistift Es sind Scherzbleistifte in Form der bekannten Füll- oder Drehbleistifte bekannt, bei denen bei Benutzung oder beim Schreibversuch eine eingebaute Knallvorrichtung zur Wirkung kommt. Von diesen bekannten Scherzbleistiften unterscheidet sich die vorliegende Erfindung dadurch, daß die Knallvorrichtung außerhalb der Bleistifthülse zur Wirkung kommt und zu diesem Zweck durch Federkraft aus der Bleistifthülse herausgetrieben wird, wenn ein Schreibversuch gemacht wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Scherzbleistifts im Querschnitt dargestellt, und zwar zeigt Fig. i den Scherzbleistift in gespanntem Zustand und Fig.2 den Scherzbleistift mit ausgezogener Knallvorrichtung.
  • Die Achse a ist mit einer Spiralfeder b umgeben und besitzt am oberen Ende eine Knallvorrichtung c, an die ein Verschlußknopf d sich anschließt: Am unteren Ende besitzt die Achse a eine lose aufliegende Scheibe e und einen Zapfen f. Beim Niederdrücken der Achse a in die Hülse g gelangt der Zapfen f unter eine an der Hülse g vorgesehene Rast h, wodurch die Spiralfeder b nebst Knallvorrichtung c in gespanntem Zustand im Innern der Bleistifthülse festgehalten wird. Vor dem Niederdrücken der Achse a in die Hülse g muß. der Schlagbolzen i der Knallvorrichtung c durch Umlegen gespannt und ein Knallplättchen k eingelegt werden. Wird mit dem Bleistift zu schreiben versucht,. so ergreift der die Bleimine tragende oder vor= stellende Teil, L mit seinem Ende na den Zapfen f der Achse a, löst die Sperrung e, f, lt aus, wodurch die Federkraft der Spirale b wirksam wird und die Achse a mit der Knallvorrichtung c aus der Hülse g heraustreibt. Sobald die Knallvorrichtung aus der Hülse g herausgetreten ist, wird der Schlagbolzen i frei und schlägt auf das eingelegte Knallplättchen k und bringt es zui Entzündung und Knallwirkung. Damit die Achse a mit der Knallvorrichtung c nicht aus der Hülse herausfallen kann, ist am oberen Ende der Hülse g eine geeignete Hemmung za vorgesehen.
  • Die beschriebene Knallvorrichtung kann natürlich auch mit Federhaltern, z. B. Füllfederhaltern oder deren Nachahmungen, verbunden werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCFIE: t. Scherzbleistift oder Federhalter mit Knallvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Knallvorrichtung (c) an einer mit einer Spiralfeder (b) umgebenen Achse (a) befestigt ist, die in die Bleistifthülse (g) eingeschoben werden kann und in dieser durch einen Zapfen (f), der unter eine an der Hülsenwand vorgesehene Rast (lc) o. dgl. greift, gespannt gehalten wird.
  2. 2. Scherzbleistift-.nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der in der Hülse (g) befindlichen gespannt gehaltenen Feder (b) durch einen die Bleimine tragenden oder vorstellenden Teil (l) erfolgt, der beim Schreibversuch die Festhaltung des Zapfens (f) auslöst, so daß infolge der frei werdenden Federkraft der Spirale (b) die Achse (a) aus der Hülse (g) herausschnellt und der Schlagbolzen (i) auf das eingelegte Knallplättchen (k-) schlägt.
  3. 3. Scherzbleistift nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch- eine am obren Ende der Bleistifthülse (g) vorgesehene Hemmung (x), die das Herausfallen der Achse (a) mit Knallvorrichtung (c) verhindert.
DEM113987D 1931-02-07 Scherzbleistift Expired DE548052C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM113987D DE548052C (de) 1931-02-07 Scherzbleistift

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DEM113987D DE548052C (de) 1931-02-07 Scherzbleistift
DE730919X 1931-02-07

Publications (1)

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DE548052C true DE548052C (de) 1932-04-07

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ID=25947158

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM113987D Expired DE548052C (de) 1931-02-07 Scherzbleistift

Country Status (1)

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DE (1) DE548052C (de)

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