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DE544158C - Vorrichtung zum Erleichtern der Weiterbehandlung von positiven Kinofilmen nach dem Entwickeln - Google Patents

Vorrichtung zum Erleichtern der Weiterbehandlung von positiven Kinofilmen nach dem Entwickeln

Info

Publication number
DE544158C
DE544158C DEG76551D DEG0076551D DE544158C DE 544158 C DE544158 C DE 544158C DE G76551 D DEG76551 D DE G76551D DE G0076551 D DEG0076551 D DE G0076551D DE 544158 C DE544158 C DE 544158C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
positive
marking
developing
negative
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG76551D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEYER WERKE AKT GES
Original Assignee
GEYER WERKE AKT GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEYER WERKE AKT GES filed Critical GEYER WERKE AKT GES
Priority to DEG76551D priority Critical patent/DE544158C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE544158C publication Critical patent/DE544158C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/08Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic copying of several originals one after the other, e.g. for copying cinematograph film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)

Description

Im Hauptpatent ist eine Vorrichtung zum Erleichtern der Weiterbehandlung von positiven Kinofilmen nach dem Entwickeln beschrieben, welche in einer das herzustellende Filmpositiv belichtenden, durch das Filmnegativ gesteuerten Markierungseinrichtung besteht.
Diese Einrichtung ist zwar wegen der vollkommen selbsttätigen Anzeige der Markierung im gewünschten Zeitpunkt den vorbekannten Markierungseinrichtungen technisch überlegen, hat aber noch den Nachteil, daß sie die Anordnung eines besonderen Schaltorganes an der an sich schon verwickelten Kopiermaschine bedingt, wodurch die Betriebssicherheit derselben herabgesetzt wird.
Das Wesen der vorliegenden weiteren Ausbildung der Einrichtung nach dem Hauptpatent besteht darin, daß die Markierungsstellen auf das Positiv vom Negativ direkt unter Wegfall einer besonders gesteuerten Markierungseinrichtung übertragen werden.
Insbesondere geschieht dies nach der vorliegenden Anmeldung in dem Wege, daß an denjenigen Stellen des Negativfilms, welche auf dem Positivfilm im Sinne des Hauptpatentes zu markieren sind, in von den fortlaufend zu markierenden Bildern des Negativs abweichender Weise verschieden lichtdurchlässig gemacht werden, beispielsweise durch Einkleben besonderer Filmstückchen an den betreffenden Stellen des Filmnegativs.
Die Ausbildung dieser unmittelbar vom Negativfilm auf den Positivfilm zu übertragenden Markierungen kann z. B. so erfolgen, daß an der zu markierenden Stelle in der Ausdehnung eines normalen Filmbildchens gewisse Felder geschwärzt werden, während benachbarte Felder ungeschwärzt bleiben, so daß das charakteristische, von den normalen Filmbildern sich unterscheidende Markierungsbildchen des Negativfilms aus einem Streifen- oder Schachbrettmuster von lichtundurchlässigen und lichtdurchlässigen Teilen gebildet wird. Wird nun der so gestaltete Negativfilm auf den Positivfilm kopiert, so erhält der Positivfilm an den Markierungsstellen die charakteristischen Markierungsbilder, von denen aus dann beim Durchlaufen des Positivfilms eine Signal- oder Anzeigevorrichtung gesteuert werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen Teil des mit Markierungsstellen versehenen Negativfilms bzw. des von ihm erzeugten Positivfilms,,
Abb. 2 die Einrichtung zur Übertragung der Markierungsstellen des Negativfilms auf den Positivfilm,
Abb. 3 die Anordnung von z. B. vier Selenzellen, die beim Vorbeitritt des Markierungsbildes teils vollständig abgeblendet, teils vollständig bestrahlt werden, und
Abb. 4 die Schaltung der Selenzellen zur Steuerung eines weiteren, die Schaltvorgänge nach den Markierungsbildern auf dem Positiv auslösenden Relais,
Gemäß Abb. ι ist ι das Filmnegativ mit
ίο den normalen Filmbildern 2 und einem Markierungsfelde 3 etwa in der Ausdehnung eines oder zweier Filmbilder. Die eine Seite dieses Markierungsfeldes, z. B. die rechte, ist lichtundurchlässig, die zweite, z. B. die linke, ist lichtdurchlässig. Der von dem Filmnegativ 1 kopierte Positivfilm 4 wird nun an den vier Selenzellen 5 bis 8, die neben- und untereinander angeordnet sind, vorbeigeführt, wobei, solange ein normales Filmbildchen an den Selenzellen vorbeiläuft, diese keine Schaltung hervorrufen. Läuft jedoch das Markierungsfeld an diesen Selenzellen vorbei, so wird die eine Gruppe der Selenzellen vom Strahlengang voll getroffen, während die andere Gruppe vollständig abgeblendet ist, wodurch bei Schaltung des Relais 9 für die Betätigung einer Signal- oder ähnlichen Vorrichtung, z. B. einer Filmschneidvorrichtung, herbeigeführt wird, etwa indem das Relais und die Selenzellen 5 bis 8 in Brückenschaltung verbunden sind.
In Abb. 2 ist veranschaulicht, wie unmittelbar der Negativfilm 1 auf den Positivfilm 4 kopiert wird, wobei die Markierungsbilder wie gewöhnliche Filmbilder mitkopiert werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum Erleichtern der Weiterbehandlung von positiven Kinofilmen nach dem Entwickeln, Zusatz zum Patent 540 455, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmnegativ (1) mit Markierungsbildern (3) versehen ist, durch welche die Markierung des Positivfilms (4) erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungsbilder (3) des Filmnegativs bzw. Filmpositivs aus lichtundurchlässigen und lichtdurchlässigen, streifenweise oder schachbrettartig angeordneten Feldern zusammengesetzt sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von durch die Markierungsbilder des Positivfilms teils belichteten, teils abgeblendeten, in Brückenschaltung mit einem Relais (9) angeordneten Selen- oder Photozellen (5 bis 8).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG76551D 1929-05-30 1929-05-30 Vorrichtung zum Erleichtern der Weiterbehandlung von positiven Kinofilmen nach dem Entwickeln Expired DE544158C (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE544158C true DE544158C (de) 1932-02-13

Family

ID=7136256

Family Applications (1)

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Country Status (1)

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DE (1) DE544158C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7422735B1 (en) 1999-06-29 2008-09-09 Basf Aktiengesellschaft Use of crosslinked cationic polymers in skin cosmetic and dermatological preparations

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7422735B1 (en) 1999-06-29 2008-09-09 Basf Aktiengesellschaft Use of crosslinked cationic polymers in skin cosmetic and dermatological preparations

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