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DE536856C - Streichinstrument mit elektrisch bewegten Greifgliedern - Google Patents

Streichinstrument mit elektrisch bewegten Greifgliedern

Info

Publication number
DE536856C
DE536856C DEM107309D DEM0107309D DE536856C DE 536856 C DE536856 C DE 536856C DE M107309 D DEM107309 D DE M107309D DE M0107309 D DEM0107309 D DE M0107309D DE 536856 C DE536856 C DE 536856C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
resistor
string instrument
discs
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM107309D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mills Novelty Co
Original Assignee
Mills Novelty Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mills Novelty Co filed Critical Mills Novelty Co
Priority to DEM107309D priority Critical patent/DE536856C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE536856C publication Critical patent/DE536856C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/16Stringed musical instruments other than pianofortes
    • G10F1/18Stringed musical instruments other than pianofortes to be played by a bow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Streichinstrument mit elektrisch bewegten Greifgliedern Gegenstand der Erfindung ist ein Saiteninstrument mit elektrisch bewegten Greifgliedern und mit Streichscheiben, die durch einen gemeinsamen Motor angetrieben werden. Es handelt sich bei der Erfindung insbesondere um die Anordnung von Elektromagneten, die dazu dienen, die Streichscheiben mit veränderlichem Druck gegen die Saiten zu drücken. Man hat schon vorgeschlagen, die Elektromagnete, die stets gleich stark erregt werden, zwecks Veränderung ihrer Anziehungskraft ausschwingbar zu lagern und durch ein Gestänge zu verstellen, um den Luftraum zu verändern, wobei dieses Gestänge selbsttätig durch einen vom Streichscheibenmotor angetriebenen Fliehkraftregler bewegt wird. Die schwingbare Anordnung der Elektromagnete und die mechanisch bewegte Verstelivorrichtung für dieselben ist umständlich und kostspielig, auch findet die Veränderung des Streichscheibendruckes mit einer Verzögerung statt, weshalb diese Anordnung nicht für vom Spieler bewegte Vorrichtungen geeignet ist, sondern nur für Musikinstrumente, die durch ein ablaufendes durchlochtes Notenband gesteuert werden.
  • Gemäß der Erfindung werden die Elektromagnete ortsfest angeordnet, und in den Stromkreis dieser Elektromagnete wird ein Widerstandselement gelegt, dessen Größe während des Spielens durch vom Spieler verstellte Hebel o. dgl. verändert werden kann, wodurch die Erregung der Magnete und damit der Druck der Streichscheiben gegen die Saiten verändert wird. Durch diese Anordnung wird die Konstruktion des Musikinstrumentes wesentlich vereinfacht, und ein weiterer Vorteil besteht darin, daß man die Widerstandsregelung von irgendeiner entfernt von den Saiten liegenden Stelle aus vornehmen kann. Das veränderliche Widerstandselement wird ferner gleichzeitig mit einem in bekannter Weise in dem Stromkreis des die Streichscheiben antreibenden Motors liegenden Regelwiderstand verstellt, so daß bei Verringerung dieser Widerstände gleichzeitig die Tonstärke und die Geschwindigkeit des Motors erhöht wird. Die beiden Widerstandselemente sind mit mehreren parallel zueinander liegenden Kontakten versehen, welche paarweise mit einem gemeinsamen als Fußhebel ausgebildeten Schaltglied verbunden werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt: Abb. z zeigt in Seitenansicht einen Magneten, welcher zum Andrücken des Streichrades auf die Saiten dient.
  • Abb. 2 ist eine Draufsicht auf die Fußhebel und der damit verbundenen Regelvorrichtungen, durch welche die Ausdrucksweise des Instrumentes verändert wird.
  • Abb.3 zeigt in Seitenansicht denjenigen Fußhebel, welcher dazu dient, die Tonstärke des Instrumentes zu erhöhen, und Abb. d. zeigt ein Schaltungsschema eines mit Hilfe einer Klaviatur gespielten Streichinstrumentes.
  • Es sei zunächst auf das Schaltungsschema hingewiesen, welches in der Abb. ,4 dargestellt ist und welches für ein von Hand gespieltes Streichinstrument gilt. Dasselbe Streichinstrument kann auch für selbsttätiges Spielen benutzt werden. In diesem Falle «-erden die Kontakte in an sich bekannter Weise durch ein durchlöchertes Spielband geschlossen.
  • In der Abb.4 sind schematisch eine Anzahl von Fingermagneten6 dargestellt, welche dazu .dienen, die Schwingungslänge der Saiten zu bestimmen. Ferner sind ebenfalls schematisch vier Streichscheibenmagnete 7 dargestellt, deren Kontakte in der Abb. i näher erläutert sind. Diese Magnete 6 und 7 werden bei einem von Hand gespielten Instrument dann erregt, wenn Kontakte kurzgeschlossen werden, was durch die Tasten einer Klaviatur 8 geschieht. Durch jede Taste werden jeweils zwei Kontakte kurzgeschlossen, die in der Abb. 4 schematisch durch die Pfeile 9 und io dargestellt sind. Einer von diesen beiden Kontakten liegt in dem Stromkreis der Greifgliedermagnete 6 und der andere in dem Stromkreis der Streichscheibenmagnete 7. Ein Motor i i dient zum Antrieb der Streichscheiben und ist mit einer Magnetwicklung 12 und einem Regulator 13 versehen. Der Motor i i befindet sich während des Spielens des Instrumentes ununterbrochen in Betrieb, und zwar ist der positive Pol mit den Kontakten der Klaviatur 8 verbunden, und diese Leitung ist mit einem nicht dargestellten Schalter versehen, durch welchen die Öffnung und Schließung des Stromkreises bewerkstelligt werden kann.
  • In dem Stromkreis des Motors sind Widerstände 15 und 16 eingeschaltet, die mit mehreren Kontakten 17-r8, i9-2o, 2i-22 und 23-2d. versehen sind. Ein Fußhebel 25 ist mit entsprechenden Kontakten 26, 27 (Abb.2) versehen, und wenn dieser Fußhebel nach abwärts gedrückt wird, dann geraten die Kontakte 26, 27 nacheinander mit den paarweise angeordneten Kontakten der Widerstände in Eingriff. Ein Leiter 28 führt von dem Widerstand 16 zu den Streichscheibenmagneten 7, und ein Leiter 29 führt von dem Widerstand 15 zu dem Elektromotor, während der Fußliebel 25 mit der negativen Leitung 30 des Stromkreises verbunden ist.
  • Ein Fußhebel 31, welcher dazu dient, die Tonstärke des Instrumentes zu verringern, ist so eingerichtet, daß er zwei verschiedene Stellungen einnehmen kann, und zwar eine normale Stellung und eine neutrale Stellung. Dieser Fußhebel 31 ist ebenfalls mit der negativen Leitung des Stromkreises verbunden. In der normalen Lage befindet sich dieser Fußhebel 31 mit einem Kontakt 32 in Verbindung, von welchem aus ein Leiter 33 in den Widerstand 15 hineinführt, so daß ein Teil desselben kurzgeschlossen ist. Wenn jedoch der Fußhebel 31 heruntergedrückt wird, dann kommt der von demselben getragene Kontakt mit einem blinden Kontakt 34 in Eingriff, und damit wird der vorher kurzgeschlossene Teil des Widerstandes 15 in den Stromkreis eingeschaltet, denn dieser Widerstand ist bei 35 mit der negativen Leitung 30 verbunden. Es geht hieraus hervor, daß infolge des vergrößerten Widerstandes des Stromkreises die Tonstärke des Saiteninstrumentes verringert wird.
  • Wenn man den Fußhebel 25 herunterdrückt, dann wird dadurch die Tonstärke des Saiteninstrumentes erhöht, weil dadurch ein Teil des Widerstandes 15 aus dem Stromkreis abgeschaltet wird, und zwar hängt die Größe der Abschaltung des Widerstandes von der Größe der Abwärtsbewegung des Fußhebels 25 ab.
  • Um nun auf die Konstruktion der verschiedenen Einrichtungen einzugehen, sei zunächst auf Abb. i" -verwiesen, in welcher ein Streichscheibenmagnet 7 dargestellt ist. Dieser Magnet 7 ist oberhalb einer Welle 36 angeordnet, an welcher eine Streichscheibe 37 sitzt, die dazu dient, eine Saite 38 in Schwingungen zu versetzen. Die Streichscheibenwelle 36 wird für gewöhnlich durch eine Feder 39 nach aufwärts gehalten, in welcher Lage die Streichscheibe 37 sich nicht im Eingriff mit den Saiten befindet. Die Feder 39 ist mit einem Ende an einem Haken 4o und mit dem anderen Ende an einem Arm 41 angeschlossen, der an einer Stütze 42 sitzt. Diese Stütze 42 wird von dem Magneten 7 getragen. Der Kern 43 des Elektromagneten dient dazu, um die Streichscheibenwelle 36 nach abwärts zu bewegen, wenn der Magnet erregt ist. An der Welle36 sitzt eine Hülse 44, welche mit dem Kern 43 verbunden ist, und eine Führung 45 sitzt an der Hauptstütze 42, um die Welle 36 zu führen, wenn dieselbe sich nach aufwärts oder nach abwärts bewegt.
  • Die Welle 36 wird durch den Motor i i in Drehung versetzt, denn sie ist mit der Ankerwelle 46 des Motors durch ein Vorgelege 47 verbunden.
  • Wie aus den Abb. 2 und 3 hervorgeht, ist der Fußhebel 25 bei 48 an dem nach aufwärts ragenden Ansatz 49 einer Lagerplatte 5o gelagert. Diese Lagerplatte ist an der Grundplatte 51 eines Rahmens 52 befestigt. Das rückwärtige Ende 53 des Fußhebels 25 ist mit einem nach aufwärts ragenden Arm 54 versehen, dessen äußerstes Ende durch eine Feder 55 mit der Grundplatte 51 verbunden ist. Hierdurch wird der Fußhebel 25 für gewöhnlich in einer horizontalen Lage gehalten. Eine Anschlagschraube 56, welche an dem. Hebel 25 sitzt, dient dazu, die Aufwärtsbewegung des Hebels zu begrenzen, während eine andere Anschlagschraube 57, welche links vom Drehpunkt 48 (Abb. 3) an dem Hebel sitzt, die Abwärtsbewegung desselben begrenzt. Der Fußhebel 31 ist in genau derselben Weise gelagert, und es ist daher an dieser Stelle nicht notwendig, nochmals darauf einzugehen. Der Fußhebel 31 unterscheidet sich lediglich durch die Anordnung des Kontaktes 58 von dem Hebel 25, denn der Kontakt 58 befindet sich für gewöhnlich im Eingriff mit dem Kontakt 32 und kann in Eingriff mit einem gleichen Kontakt 34 gebracht werden, indem man den Fußhebel nach abwärts drückt.
  • Die Kontakte 26 und 27 an dem Fußhebel 25 und der Kontakt 58 an dem Fußhebel 3 i sind nachgiebig gelagert, und zwar mittels Federn 59, die in mit Kappen versehenen Hülsen 6o angeordnet sind. Jeder der genannten Kontakte ist mit der negativen Leitung des Stromkreises verbunden, wie durch die Leitungen 61, 62 und 64 angedeutet ist.
  • Wie bereits erwähnt, wird die Einrichtung lediglich durch Herunterdrücken der Fußhebel während des Spielens des Streichinstrumentes bewegt. Beim Herunterdrücken des Fußhebels 31 wird der Widerstand des Stromkreises erhöht, und dadurch wird die Tonstärke des Musikinstrumentes verringert. Wenn man den Fußhebel25 herunterdrückt, dann wird der Widerstand des Stromkreises verringert, und die Folge ist, daß die Streichscheibenmagneten 7 einen größeren Druck auf die Wellen der Streichscheiben ausüben können, wodurch die Tonstärke vergrößert wird. Durch die Verringerung des Widerstandes des Stromkreises wird gleichzeitig die Geschwindigkeit des Elektromotors erhöht, und entsprechender Weise wird dadurch die Drehzahl der Streichscheiben vergrößert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Streichinstrument mit elektrisch bewegten Greifgliedern und durch einen gemeinsamen Motor angetriebenen Streichscheiben, die durch veränderliche Elektromagnete gegen die Saiten gedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis der Elektromagneten (7) für die Streichscheiben ein Widerstand (i6) liegt, dessen Größe während des Spielens verändert werden kann, wodurch die Erregung der Magnete (7) und damit der Druck der Streichscheiben (37) gegen die Saiten verändert wird.
  2. 2. Streichinstrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Widerstand (i6) gleichzeitig mit einem in bekannter Weise in dem Stromkreis des die Streichscheiben (37) antreibenden Elektromotors (i i) liegenden Regelwiderstands (15) verstellt wird, so daß bei Verringerung dieser Widerstände (i5, 16) gleichzeitig die Tonstärke und die Geschwindigkeit des Motors (ii) erhöht wird.
  3. 3. Streichinstrument nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Widerstände (i5, 16) mit mehreren parallel zueinander liegenden Kontakten (i9 bis 24) versehen sind, welche paarweise zwecks Veränderung der Widerstände mit einem gemeinsamen, als Fußhebel(25) ausgebildeten Schaltglied verbunden werden können.
  4. 4. Streichinstrument nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelwiderstand (i5) des Motors einen Kontakt (32) hat, welcher gewöhnlich mit einem Kontakt (58) eines zweiten Fußhebels (31) in Verbindung steht, der einen Teil des Regelwiderstandes (15) kurzschließt, ihn aber einschaltet, wenn der zweite Hebel (3i) aus seiner Anfangslage herausbewegt wird, wodurch infolge des vergrößerten Widerstandes gleichzeitig und unabhängig von dem anderen Widerstand (16) die Tonstärke und die Geschwindigkeit des Motors (i i) verringert wird.
DEM107309D 1928-11-09 1928-11-09 Streichinstrument mit elektrisch bewegten Greifgliedern Expired DE536856C (de)

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