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DE535192C - Verstellbare Gewindelehre - Google Patents

Verstellbare Gewindelehre

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Publication number
DE535192C
DE535192C DEST45145D DEST045145D DE535192C DE 535192 C DE535192 C DE 535192C DE ST45145 D DEST45145 D DE ST45145D DE ST045145 D DEST045145 D DE ST045145D DE 535192 C DE535192 C DE 535192C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jaw
adjustable
jaws
driver
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST45145D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stock & Co Spiralbohrer Werkze
Original Assignee
Stock & Co Spiralbohrer Werkze
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stock & Co Spiralbohrer Werkze filed Critical Stock & Co Spiralbohrer Werkze
Priority to DEST45145D priority Critical patent/DE535192C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE535192C publication Critical patent/DE535192C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/38Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable
    • G01B3/40Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable for external screw-threads

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Verstellbare Gewindelehre Die Erfindung bezieht sich auf verstellbare Gewindelehren mit kammartigen Backen, deren Zahnkämme sich finit denen der gegenüberliegenden Backen kreuzen.
  • Sie besteht in einer derartigen Verkönterung der nachstellbaren Backen, daß mit einer Verkonterunggshülse, vorzugsweise durch eine Klauenkupplung, ein Mitnehmer auf Drehung gekuppelt ist, dessen Zapfen in die Bohrung eines oben mit einem Schraub-enzieherschlitz o. dgl. versehenen Einstellringes ragt und selbst mit einem Schlitzkopf o. dgl. versehen ist, während der Zapfen der Backe in ,an sich bekannter Art unter Wirkteig einer Feder gegen den :als W iderlager dienenden Mitnehmer ;anliegt.
  • Dadurch wird unter Vermeidung @ der bekannten quer zur N.achstellrichtung der ver= stellbaren Meßbacke .wirkenden Verriege= lungsschrauben eine in der Nachstelh-ichtung der Meßb:acke, wie an sich bekannt, verkonterb:are, dabei aber leicht und sicher bcdienbare Nachstellvorrichtung geschaffen, die Backe aber in ihrer Einstellung vom Verkonterungsdruckunabhängig und durch eine Feder gegen das verkonterte Widerlager festgehalten. Die Eigenart der in sich geschlossenen Verkonterung :ach der Erfindung liegt darin, daß nicht bloß, wie bekannt, zwei verstellbare Teile vorgesehen sind, nämlich ein Stellring und ein durch diesen hindurchragendes Widerlager, sondern außerdem noch jenseits des Widerlagers ein dritter verstellbarer Teil. Dieser dritte Teil. wäre für die Nachstellung an sich nur schwer erreichbar. Die Ausführung nach der Erfindung aber ermöglicht es, diesen im Innern, der Vorrichtung liegenden Teil zu verstellen, ohne daß die darüberliegenden Teile entfernt werden müssen. Dadurch wird auch der Vorteil erzielt, daßalle Verkonterungskräfte in der dreiteiligen Nachstellvorrichtung selbst abgefangen werden und nicht auf die nachstellb@are@ Meßbacke übertragen werden, die infolgedessen . unbeschadet der sicheren Festhaltung der Einstellung in bekannter Art gegen das Widerlager durch =eine Feder gehalten werden. kann. Letztere wirkt gleichzeitig .auch als Schleifbremse, welche die zwecks selbsttätiger Einstellung der Backe auf die Gewindesteigung @ des zu messenden Gewindes vorgesehene freie Drehbarkeit der Backe so weit bremst, daß ein unerwünschtes Taumeln -der Backe bei- Erschütterungen o. dgL vermieden wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
  • Abb. r ist eine Vorderansicht der Lehre; Abb.2 eine Seitenansicht, Abb. 3 eine Ansicht der Lehre von innen aus; Abb. q. ein Grundriß der_ unteren Backe nebst Schutzbügel, Abb. 5 ein senkrechter -Schnitt durch den obersten Teil der Lehre in größerem Maßstabe, Abb. 6 eine Seitenansicht unter 9o° zu Abb. 5, Körper geschnitten, Abb. 7 ein Grundriß _ der Verkonterungshülse, Abb. 8 ein Grundriß des Mitnehmers, Abb.9 -ein senkrechter Schnitt durch den unteren Teil der Abb.5 in noch größerem. Maßstabe.
  • Der Körperla trägt die auf große Länge darin geführten Backen b, c und b', c'. . Die Backe c sttigt nach der Eintrittsseite zu einer Schneide d an. Die Stirnfläche f der Backe b aber verläuft etwa tangential zum Kernzylinder des zu prüfenden Schraubenbolzens. g. Ein Zwischenprodukt, vorzugsweise der Mittelpunkt der Fläche/, -steht der Schneided diametral gegenüber. Der zu -prüfende Bolzen wird, wie dies Abb. i andeutet, auf die Schneide d -aufgesetzt und an der Gegenbacke b vorbei durchgerollt.
  • Die Gewindegänge in den Backen b und c kreuzen sich 'wie üblich.
  • Damit die Backe b sich auf das richtige Maß dieses Kreuzens beim Hindurchrollen des Gewindes selbsttätig einstellen Bann, ist sie um ihre Längsachse begrenzt dregibar. -Zwecks bequemer Ausrichtung der Backen ist die Backe c parallel zur Achse des zu prüfenden Schraubenbolzens verstellbar. Diese Backe wird am Körpera durch zwei Schrauben h gehalten, die in der Backe c etwas Spiel haben. Der Körpera trägt zwei Stellschrauben i, die in Kegelpfannen k der Backe c greifen. Die -Mitten dieser Pfannen haben etwas größeren oder kleineren Abstand als die Mitten der Schrauben!. Man kann da= her durch entsprechendes Lösen. der :einen und Anziehen der ,anderen Schraube i nach vorheriger Lösung der Halteschrauben /t die Backe .c sehr feinfühlig verstellen.
  • Über dem Führungsschaft lt der Backe h liegt die Verkonterungshülse 1, die mit Außengewinde in-- ein Innengewinde m des-Körpers a b@-reift. Der Schaft h' besteht auscinem Stück reit .einem Zapften n (Abb: 9), - in. dessen Ringrille,o eine Scliraub.enfederp greift, deren anderes Widerlager *durch. den Boden g der die Feder @enthältenden Bohrung der Hülse L gebildet *ivird. Die Feder zieht also die Backe b stets nach oben gegen einen Mitnehmer t.'. Dabei kann die Backe b - die oben erläuterte Kippung um ihre Schaftachse frei vollführen.
  • Die Hülset hat-am oberen Ende Kuppelklauenr o. dgl., die in Kerbexis des Mitnehmers t greifen. Dieser hat eine kegelige Oberflächea, die sich in eine entsprechende Pfanne in der Unterfläche eines Einstellringes v legt, dessen Außengewinde auch in das Innengewinde m des Körpers a greift. Durch die Mittelbohrung des Einstellringes v ragt ein mit Schraubenzieherschlitz 'w versehener Zapfen x des Mitnehmners t. Der Ring v hat an der Oberseite einen Schraubenzieherschlitz y. -D.er' Zapfen n hat oben eine ballige oder kegeli.ge Fläche z, so daß nur deren in der , Achse liegender höchster Punkt die Unterfläche des Aals Widerlager wirkehden Mitnehmers t berühren kann und ein Ecken der Backe verhütet wird.
  • Zum Schutze der Backe c gegen Stöße u. dgl. sitzt vor ihr ein Schutzbügel 12, dessen Verzahnung 2 auch beim Einführen der zu prüfenden -Schraubenbolzen hilft, indem sie als. vorgeschaltete Führung wirkt und die empfindliche Kammschneide der Backe vor dem Anstoß schlecht eingeführter Bolzen behütet.
  • Um auch die Backe c' tunlichst zu schützen, hat der K örpera vor ihr eine ansteigende Führungsfläche 3.
  • Soll die Backe b z. B. nach unten verstellt werden, so wird mittels des Schraubenzieherschlitzes w zunächst vermittels des Mitnehmers t die Verkonterungshülse L gelöst und tiefer geschraub£ Alsdann wird ein der zu messenden Schraube entsprechendes Musterstück auf die Schneide d der Backe c gesetzt und nun der Einstellring v so tief hinuntergeschraubt, bis die Backe b das Einstellstück schließend durchführen läßt. Alsdann wird in umgekehrter Richtung durch den Schlitz w des Mitnehmers t die Verkonterungshülse L angezogen. Zwecks Plombierung des Werkzeuges wird in das Gewinde meine mit beliebigen - Markierungen . und Sicherungen versehene Plombenscheibe q. mittels des leicht abtrennbaren, z. B. unterkerbten Griffes 5 eingeschraubt, der- dann abgebrochen wird. Über diese Scheibe kann auch Füllmasse eingebracht werden. Der verdickte Kopf der Backen b und b' ist vorteilhaft in die an sich bekannten Erweiterungen i o des Körpers schützend eingebettet.

Claims (1)

  1. PATgNTANSPRUCII: - Verstellbare Gewindelehre mit kammartigen Backen, deren Zahnkämme sich `mit denen der. gegenüberliegenden Bakken- kreüzeri, - gekennzeichnef durch eine ..derartige Verkönferung der nachstellbaren Backen (b), daß mi£-einer Verkonterungshülse (l); vorzugsweise durch eine Klauenkupplung (y, s), ein 1VIitnehmer (t) auf Drehung gekuppelt ist, dessen Zapfen (x) in die Bohrung eines oben mit einem Schraubenzieherschlitz _(y) o. dgl. versehenen Einstellringes (v) ragt und selbst mit einem Schlitzkopf (W) o. dgl. versehen ist, während der Zapfen (ra) der Backe (b) in .an sich bekannter Art unter Wirkung einer Feder (p) gegen den als Widerlager dienenden Mitnehmer (t) .anliegt.
DEST45145D 1928-12-07 1928-12-07 Verstellbare Gewindelehre Expired DE535192C (de)

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DEST45145D DE535192C (de) 1928-12-07 1928-12-07 Verstellbare Gewindelehre

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DE535192C true DE535192C (de) 1931-10-07

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