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DE2847329C2 - Einrichtung zur auswechselbaren Befestigung eines Kopfeinsatzes an der Kopfplatte eines Golfschlägers - Google Patents

Einrichtung zur auswechselbaren Befestigung eines Kopfeinsatzes an der Kopfplatte eines Golfschlägers

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DE2847329C2
DE2847329C2 DE2847329A DE2847329A DE2847329C2 DE 2847329 C2 DE2847329 C2 DE 2847329C2 DE 2847329 A DE2847329 A DE 2847329A DE 2847329 A DE2847329 A DE 2847329A DE 2847329 C2 DE2847329 C2 DE 2847329C2
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pin
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groove
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DE2847329A
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Individual
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B53/06Heads adjustable

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur auswechselbaren Befestigung eines Kopfeinsatzes an der Kopfplatte eines Golfschlägers mit einem Zapfen am Kopfeinsatz, der durch ein Durchsteckloch in der
-° Kopfplatte ragt und zum federbelasteten Halteglied-Eingriff einer an der Kopfplattenrückseite befestigten Rasteinrichtung seitlich profiliert ist.
Eine derartige Einrichtung ist aus der US-PS 38 93 670 bekannt. Die bekannte Einrichtung hat den
" Vorteil, daß ein Golfspieler nicht mehr einen ganzen Satz unterschiedlicher, jeweils einstückiger Golfschläger benötigt, um für die unterschiedlichen Spielbedingungen jeweils drn passenden Schlager zur Hand zu haben. Statt dessen genügt hierfür ein Satz auswechselbarer Kopfeinsätze und ein einziger Grundschläger, bestehend aus einem Schaft, am unteren Schaftende unter geeignetem Winkel befestigter Kopfplatte und an der Rückseite der Kopfplatte angeordneter Einrichtung zur auswechselbaren Befestigung der Kopfeinsätze der
'"· Kopfplatte. Der bekannte Golfschläger führt demnach zu einer beachtlichen Gewichts- und Raumersparnis. Bei der bekannten Einrichtung wird der auswechselbare Kopfeinsatz gegen eine axiale Verschiebung gegenüber der Kopfplatte im wesentlichen dadurch gesichert, daß
■"> der Kopfeinsatz einen Zapfen mit darin ausgeformter Nut aufweist, in welche eine an der Kopfplatte starr befestigte (festgeschraubte) Spreizsicheruiigsfeder eingreift. Eine Verdrehung des Kopfeinsatzes um die Zapfenachse wird dadurch verhindert, daß entweder ein
■'"> weiterer, durch die Kopfplatte ragender Zapfen am Kopfeinsatz vorgesehen ist und/oder der Zapfen und das ihn aufnehmende Durchsteckloch polygonartig ausgebildet sind. Unerwarteterweise hat sich bei dem bekannten Golfschläger gemäß der mit zwei Zapfen und
Vi zwei Durchsteckkichern bestückten Ausführungsform ergeben, daß der Kopfeinsatz nach längerer Spieldauer und unter ungünstigen Schlagbedingungen bisweisen an Lagestabilität verliert. Erst recht gilt dies für die Ausführungsform mit nur einem Zapfen und einem
">> Durchsteckloch.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die bekannte Einrichtung derart zu verbessern, daß die Lagestabilität des Kopfeinsatzes erhöht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungs-
Wi gemäß zwei zweiarmige Halteglieder auf einander gegenüberliegenden Seiten des Zapfens an der Kopfplattcnrückseiie angelenkl sind, die einen Enden der Halteglieder unter gegenseitiger Überkreuzung als Handhaben ausgebildet sind und die anderen Enden der
'>' Halteglieder durch ein Koppelglied miteinander in federndem Eingriff stehen.
Diese Lösung, insbesondere die Ausgestaltung der Halteglieder als zweiarmige Haheglieder, die Ausbil-
dung der einen Enden der Halteglieder als Handhaben und die elastische Kopplung der anderen Enden der Halteglieder hat den Vorteil, einer besonders leichten Auswechselbarkeit des Kopfeinsatzes, ohne daß es hierzu eines Werkzeuges bedürfte. Ferner haben Versuche ergeben, daß ein mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ausgestatteter Golfschläger weit weniger durch ungünstige Schlagbedingungen beeinträchtigt wird, als ein mit der gattungsgemäBen Einrichtung ausgerüsteter Golfschläger. Insbesondere führt die erfindungsgemäße Einrichtung zu einer deutlichen Verbesserung der Lagestabilität des Kopfeinsatzes an der Golfplatte, und zwar auch gegenüber der zweizapfigen Ausführungsform der bekannten Einrichtung zur auswechselbaren Befestigung eines Kopfeinsatzes an einer Golfschlägerkopfplatte.
Zwar ist aus der US-PS 23 85 565 eine Halteeinrichtung mit zwei Haitearmen bekannt, die durch ein Federtei! gekoppelt sind. Die Halteanne stehen hierbei in formschlüssigem Eingriff mit einem Zapfen und sind jeweils für sich über ihre freien Enden an einem anderen Halteteil angelenkt. Die bekannte Halteeinrichtung ist aber weder zweiarmig ausgeführt, noch smd die einen Enden der Halteglieder unter gegenseitiger Überkreuzung als Handhaben ausgebildet. Zum Lösen der Halteeinrichtung und Auswechseln der m\ ander zu verbindenden Teile ist demn'-'; stets ein Werkzeug erforderlich.
Auch geht die der FR-PS 2044 307 entnehmbare Lehre von der Aufgabe aus, einen lösbaren Spannring, insbesondere für den Einsatz bei einer Gewichtshebeeinrichtung, bestehend aus einer zylindrischen Stange, und Scheibengewichten, derart zu verbessern, daß der Spannring ohne Werkzeug bequem geöffnet werden kann. Gemäß der angegebenen Lehre wird diese Aufgabe zwar dadurch gelöst, daß der Spannring in Form einer Helix aus Federdraht ausgebildet und das an jeder Stirnseite der Spiralfeder befindliche Ende des Federdrahtes so abgewinkelt ist, daß beide Enden mit den Händen bequem zusammendrückbar sind. Die bekannte Lehre spricht aber lediglich das Problem der gegenseitigen axialen Verschiebung zweier miteinander lösbar verbindbarer Teile an. Eine Sicherung gegen eine Drehverschiebung ist nicht vorgesehen. Auch sind bei der bekannten Spreizsicherung keine armartigen, geschweige denn zweiarmigen Halteglieder vorgesehen. Im übrigen ist die in axialer Richtung wirkende Kräfteverteilung bei der bekannten Gewichthebeeinrichtung keineswegs vergleichbar mit der Kräfteverteilung auf den Kopfeinsatz eines Golfschlägers beim Schlagen eines Golfbolles.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Handhaben als Gesendruck-Spreizhebelanordnung ausgebildet. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, daß die beiden einen Enden der Halteglieder mit einer Hand auseinanJergeschwenkt bzw. geöffnet werden können, wobei sich der gegen das elastische Koppelglied aufzubringende Druck gleichmäßig auf jeden der beiden Gegendruckhebel verteilt. Hinzu kommt, daß auf zwei Teile mit einer Hand leichter gegensinnig gerichtete Druckkräfte als gegensinnig gerichtete Zugkräfte ausgeübt werden können.
Da die zweiarmige Ausführungsform der Halteglieder — jeder Arm des Haltegliedes geht hierbei von der Anlenkverbindung aus — wie ein Hebel wirkt, kann ein relativ kräftiges Koppelglied zwischen den beiden Halteglicdern verwendet werden. Hierzu eignet sich eine Schraubendruckfeder, die vorzugsweise auf einen
zwischen den anderen Enden cer Halleglieder verlaufenden Durchsteckstift aufgcchoben ist. Infolge der Hebelwirkung der Halteglieder ist trotz Verwendung einer kräftigen Schraubendruckfeder ein inichtes Lösen der Halteglieder vom Kopfeinsalz und somit ein bequemes Auswechseln des Kopfeinsatzes möglich. Andererseits werden die Halteglieder durch die Schraubendruckfeder kräftig in Richtung auf den Zapfen hin vorgespannt.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform gehen hierbei die Halteglieder in zwei Schraubendruckfedern über, wobei die eine Schraubendruckfeder um das Verbindungselement zur Anlenkung des einen Haltegliedes an der Kopfplattenrückseite und die andere Schraubenfeder um das Verbindungselement zur Anlenkung des anderen Haltegliedes an der Kopfplattenrückseite geführt ist. Diese Maßnahmen führen nicht nur zur Anwendung von zwei Schraubendruckfedern, sondern auch zu einer Anordnung der Schraubendruckfedern derart, daß sie bei Betätigung in senkrechter Richtung zur Kopfplattenrückseite zusammendrückbar sind. Hierdurch werden Kräfte ;■.·.,'.gebaut, die orthogonal zu den Kräften verlaufen, u eiche durch den federbelasteten Halteglied-Eingriff zwischen dem Zapfen und den Haltegliedern hervorgerufen werden. Diese Maßnahme dient der Erhöhung der Lagestabilität des Kofieinsatzes.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die beiden um die Anlenkverbindungselemente geführten Schraubendruckfedern über ein Federdrahtstück miteinander verbunden. Dieses Federdrahtstück erhöht einerseits die Elastizität der erfindungsgemäßen Einrichtung, andererseits schafft sie eine orthogonal zu den beiden vorstehend genannten Kraftkomponenten wirkende weitere Kraftkomponente.
Dadurch werden insgesamt drei zueinander orthogonale Kraftkomponenten aufgebaut und hierdruch die Lagestabilität v/eiter erhöht.
Eine eigenelastische Ausbildung eines, vorzugsweise beider Halteglieder hat den Vorteil, daß beim Schlagen des Golfballes auftretende Kräfte relativ weich aufgefangen werden können. Hierdurch werden auf die Einrichtung wirkende, deren Funktionsfähigkeil möglicherweise beeinträchtigende harte Schläge vermindert. Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gegendruck-Spreizhebelanordnung, die beiden Halteglieder und das elastische Koppelteil als einstückige Gegendruck-Spreizdoppelfeder ausgebildet. Diese Ausgestaltung gewährleistet ein besonders gutes Auffangen der auf den Kopfeinsatz wirkenden Schligkräfte, verbunden mit dem Vorteil eines bequemen Auseinanderschwenkens der beiden Halteglieder.
(Jm fertigungstechnisch auf an sich bekannte Elemente zur lösbaren Verbindung zwei Teile zi" greifen zu können, sind gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die Halteglieder und der Zapfen über einen nut- und federartigen Eingriff miteinander verbunden, indem die seitliche Profilierung am Zapfen eine Nut ist, wobei der Nutengrund im Halteglied-Eingriffsbereich und/oder der Zapfen im Bereich des Durchsteckloches polygonartig ausgebildete Abschnitte aufweisen. Hierdurch wird ein Verdrehen des Kopft'insatzes aus seiner vorgesehenen Lage verhindert.
Eine Selbstzc.'rierung zwischen der für den Eingriff vorgesehenen Nut und Feder — und damit eine Verbesserung der Lagestabilität — wird gemäß einem
bevorzugten Alisführungsbeispiel durch eine keilförmige Ausgestaltung der NuI begünstigt, wobei die Abstände des Nulcngrundcs und der Eingriffskantcn der llaltcglicdcr von der Kopfplatlenvorderscilc sowie der öffnungswinkel der Keilnut so gewählt sind, daU der Kopfcinsal/ unter der Wirkung des Koppelgliedes von selbst gegen die Kopfplatte gezogen wird. Ist die Nut im Zapfen ausgebildet und stützen sich die llaltcglicdcr unmittelbar auf der Kopfplattcnrückseite ab. muß hierfür der Absland des Nutcngrundes von der Kopfplattenvorderseite kleiner als die Dicke der Kopfplatte sein. Sind dagegen die Nuten im Halteglied vorgesehen, dann muß unter sonst gleichen ßcdingungcndcr vorgenannte Abstand des Nulcngrundes größer als die Dicke der Kopfplatte sein.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung hat das freie Ende des Zapfens einen keilförmigen Querschnitt. Durch diese Ausgestaltung
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erheblich erleichtert, da sich durch die Keilform einerseits eine Sclbstzentrierung ergibt und andererseits ein Auseinanderdrücken der Hallcglieder durch die Zapfenform erleichtert w ird.
Von Vorteil ist es ferner, daß der Zapfen und/oder die llaltcglicdcr wenigstens auf ihren im gegenseitigen Eingriff stehenden Hereichen einen Überzug mit niedrigem Reibwert aufweisen. Hierdurch wird ein Einbringen des Zapfens in die Halleinrichtung weiter erleichtert und darüberhinaus der Kopfeinsatz unter der Wirkung der Halteglieder noch besser gegen die Kopfplatte gezogen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der schematischen Zeichnungen naher erläutert
In den Zeichnungen zeigt
l-'ig. 1 eine Stirnansicht eines ersten Ausführungsbeispicls:
F i g. 2 das erste Ausführungsbeispiel. gesehen von unten;
F"ig. 3 einen Schnitt durch das erste Ausführungsbeispiel. gesehen in Richtung der Pfeile IH-III:
F i p. 4 pin zweites AiisfiihninysheisniH. gesehen von unten; und
Tig. 5 einen Schnitt dinvh das zweite Ausführungsbcispiel. gesehen in Richtung der Pfeile V-V.
In den Figuren ist jeweils der Kopfbereich eines Golfschlägers 10 dargestellt. Hierbei ist eine Kopfplatte 16 mit dem unteren Kndc des Schaftes 12 des Golfschlägers IO einstückig verbunden. Die Kopfplatte 16 schließt mit dem Schaft 12 einen Winkel ein. der eine maximale Schhgflächc für einen Kopfeinsatz 14 gewährleistet. Der Kopfeinsatz 14 liegt auf der Kopfplattenvorderseite 20 auf und ist mit der Kopfplatte 16 mittels einer an deren Rückseite angeordneter Rasteinrichtung auswechselbar verbunden. Die Vorderkante der Kopfplatte 16 geht in einen wulstartigen Bereich 24 über, der im Querschnitt etwa die Form eines Viertelkreises aufweist.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei F i g. 1 eine verkleinerte Stimansicht des Ausführungsbeispieles zeigt. Die in Fig. 1 dargestellten gestrichelten Kopfeinsätze 14 sollen auf deren Auswechseibarkeit hinweisen. Jeder Kopfeinsatz 14 hat ein in üblicher Weise ausgeformtes Schlagflächenprofil und eine als Ebene ausgebildete Rückseite 13. Mit dieser Rückseite 13 liegt der Kopfeinsatz auf einer ebenfalls als Ebene ausgebildeten Kopfplattenvorderseite 20 auf. Senkrecht von der Kopfeinsatzrückscitc Π steht ein zylindcrsymmclri scher Zapfen 30 vor und ragt in Wirkstcllung durch ein Diirchsleckloch 15 in der Kopfplatte 16. Die Durchmesser des Durchstcckloches 15 und des Zapfens 30 sind so ■> aufeinander abgestimmt, daß der Zapfen 30 im Durchsteckloch 15 fest sitzt, jedoch bequem in letzterem ein- und ausführbar ist. Im Zapfen 30 isl eine zylindersymmetrische, ringförmige Nut 34 ausgeformt, in welche die als Haltcglicdcr 40 ausgebildeten
in geradlinigen Abschnitte einer Gegcndruck-Sprcizdoppelfeder eingreifen Wegen der Zylindersymmetric des Zapfens 30 und der Nut 34 isl zur eindeutigen l.agefixierung des Kopfeinsatzes 14 an der Außenkante der Kopfplatte IS ein hochstehender Rand 18
ι· angeformt. Dieser Rand umgreift den Hasisbereich des Kopfeinsatz.es 14 formschlüssig.
Die GegcndruckSpreizdoppelfcdcr ist einstückig aus Federdraht hergestellt und an der Kopfplattenrückscitc 22 über zwei Stifte42 "ehslier!. Die beiden Stift*1 42 cin'i
:ii symmetrisch zu einer vertikalen Mittelebcne durch den Zapfen 30 angeordnet. Ebenfalls symmetrisch zu dieser vertikalen Mittelebcne ist die gesamte Gcgendruek-Spreizdoppelfedcr gehaltcrt. Die Gcgendruck-Sprcizdoppclfcdcr weist an ihren beiden freien Enden eine
.'Ί etwa rechtwinklig abgebogene Öse 62 auf. In jeder Öse 62 steckt ein Gummipfropfen 64. Von den Ösen 62 führen zwei sich überkreuzende, im wesentlichen geradlinige Hcbclabschnittc 60 weg, die in die hiervon abgewinkelten Halteglicdcr 40 übergehen. Die Halte-
jii glieder 40 greifen zu beiden Seilen der obengenannten vertikalen Mittelebcne in die Nut 34 des Zapfens 30 formschlüssig ein. Nach Austritt aus der Nut 34 gehen die Haltcglicdcr 40 in zwei, um jeden Stift 42 geführte Windungen bzw. Schraubendruckfcdern 46 über. Die
!'. Enden der beiden Schraubcndruckfcdcrn 46 sind über ein etwa U-förmig; gebogenes Federdrahtstück 44 miteinander verbunden.
Die Gegendnick-Spreizdoppelfedcr ist in besonderem Maße dazu geeignet, die auf den Kopfeinsatz 14 beim Schlagen des Golfballcs einwirkenden Kräfte elastisch aufzufangen. Denn die Gegendruck-SpreizdoDDelfeder ist ausschließlich aus Federdraht hergestellt und so an der Kopfplatte 16 gehalten, daß in der Regel die auf den Zapfen 30 einwirkenden Kräfte
4) ausschließlich von der Gegendruck-Spreizdoppelfeder aufgefangen werden. Die Ausgestaltung der Rasteinrichtung als Gegendruck-Spreizdoppclfeder hat den weiteren Vorteil einer besonders bequemen Auswechselbarkeit der Kopfeinsätze 14. Denn zum Auswechseln
v> müssen lediglich die beiden freien Enden der Gegendruck-Spreizdoppelfeder gegeneinander gedrü.i.i werden, was ohne weiteres mit einer Hand möglich ist. Die Gummipfropfen 64 dienen hierbei einer möglichst gleichmäßigen Druckverteilung auf die fraglichen
ii Handflächeribereiche.
Die Nut 34 ist im Zapfen 30 keilförmig ausgeformt, wobei der Abstand des Nutengrundes 36 von der Kopfplattenvorderseite 20 kleiner als die Dicke der Kopfplatte 16 ist. Hierdurch, durch geeignete Wahl des
hfi Keilwinkels und die Auflage der Halteglieder 40 auf der Kopfplattenrückseite 22 wird gewährleistet, daß der Kopfeinsatz 14 infolge der Wirkung der Gegendruck-Spreizdoppelfeder selbsttätig gegen die Kopfplatte 16 gedruckt wird.
h5 Der den Kopfeinsatz 14 umgreifende Rand 18 nimmt eventuell auf den Kopfeinsatz 14 wirkende Drehmomente auf. Der Rand 18 hat den Vorteil, daß er unter den gegebenen Konstniktionsbedingungen einen maxima-
len Abstand von der durch den Zapfen 30 führenden Drehachse aufweist.
Das in den F i g. 4 und 5 dargestellte Ausführungsbeispiel weist die gleiche Gegendruck-Hebelanordnung, bestehend aus den beiden Hebelabschnitten 60, den ί beiden ösen 62 und den beiden Gummipfropfen 64, wie das vorangegangene Ausfühningsbeispiel auf. Von den beiden Hebelabschnitten 60 gehen zwei armartig ausgebildete Halteglieder 40' aus. Die Halteglieder 40' sind mittels zweier Stifte 42' symmetrisch zu einer in vertikalen Mittelebene durch den Zapfen 30' an der Kopfplattenrückseite 22 schwenkbar gehaltert. Jedes Halteglied 40' endet in einem Fortsatz 41, der zwischen dem Stift 42' und dem Wulst 24 angeordnet ist. Von jedem Fortsatz 41 steht ein Widerlager 43 ab. Zwischen ii den beiden Widerlagern 43 ist eine Schraubendruckfeder 44' angeordnet. Die Schraubendruckfeder 44' wird durch einen Durchsteckstift 48 in ihrer Lage gehalten. Der Durchsteckstift 48 ist mit dem einen Widerlager 43 fest verbunden und ragt durch eine im anderen Widerlager vorgesehene Bohrung 50.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Nut 34' keilförmig ausgebildet. Die Nut ist jedoch nicht zylindersymmetrisch bzw. ringförmig sondern als geradliniger Einschnitt im Zapfen 30' ausgeformt. Hierdurch ist der Kopfeinsatz 14 gegen eine Verdrehunggesichert.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind auch der Abstand di des Nutengrundes 36' von der Kopfplattenvorderseite 20, die Dicke d\ der Kopfplatte 16 und der Keilwinkel der Nut 34' so gewählt, daß der Kopfeinsatz 14 infolge der Wirkung der Schraubendruckfeder 44' auf die an der Kopfplattenrückseite 22 anliegenden Halteglieder 40' selbsttätig gegen die Kopfplatte 16 gedrückt wird. Dieses selbsttätige Andrücken des Kopfeinsatzes 14 an die Kopfplatte 16 wird durch einen PTFE-Überzug 38 über den Zapfen 30' und die Halteglieder 40' erleichtert.
Das freie Zapfenende 32 ist kegelstumpfförmig ausgebildet. Die kegelstumpfförmige Ausbildung dient dazu, die Halteglieder 40' beim Einschieben des Kopfeinsatzes 14 in das Durchsteckloch 15 auseinanderzuschwenken. Auch dieser Vorgang wird durch den PTFE-Überzug 38 infolge seines geringen Reibwertes erleichtert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur auswechselbaren Befestigung eines Kopfeinsatzes an der Kopfplatte eines Golfschlägers mit einem Zapfen am Kopfeinsatz, der durch ein Durchsteckloch in der Kopfplatte ragt und zum federbelastenden Halteglied-Eingriff einer an der Kopfplattenrückseite befestigten Rasteinrichtung seitlich profiliert ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zweiarmige Halteglieder (40; 40') auf einander gegenüberliegenden Seiten des Zapfens (30; 30') an der Kopfplattenrückseite (22) angelenkt sind, die einen Enden (60, 62) der Halteglieder (40; 40') unter gegenseitiger Überkreuzung als Handhaben ausgebildet sind und die anderen Enden (41) der Halteglieder (40; 40') durch ein Koppelglied miteinander in federndem Wirkeingriffstehen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhaben als Gegendruck-Spreizhebelanordnung ausgebildet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied wenigstens eine Schraubendruckfeder (44') aufweist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubendruckfeder (44') auf einen zwischen den anderen Enden (41) der Halteglieder (40') verlaufenoen Durchsteckstift (48) aufgeschoben ist.
5. Einrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haheglieder (40) in zwei Schraubendriickfedem (46) übergehen, die jeweils um die Veroindungselemente (42) für die Anlenkung der Halteglieder (46) an dt, Kopfplattenrücksteite (22) geführt sind.
6. Einrichtung nach Anspn m 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schraubendruckfedern (46) über ein Federdrahtstück (44) miteinander verbunden sind.
7. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Halteglied (40) eigenelastisch ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß beide Halleglieder (40) eigenelastisch ausgebildet sind.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 2, 5, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gcgendruck-Sprei/.hebelanordnung (60), die beiden Halteglieder (40) und das elastische Koppelglied als einstückige Gegendruck-Spreizdoppeifeder ausgebildet sind.
10. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Profilierung am Zapfen (30; 30') eine Nut (34; 34') ist. wobei der Nutengrund (36, 36') im Halteglied-Eingriffsbereich und/oder der Zapfen (30; 30') im Bereich des Durchsteckloches (15) polygonartig ausgebildete Abschnitte aufweisen.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (34; 34') keilförmig ausgebildet ist, wobei die Abstände des Nutengrundes (36; 36') und der Eingriffskanten der Haltcglielier (40; 4Ö') von der Kopfplattenvordcrseite (20) sowie der Öffnungswinkel der keilförmigen NuI (34; 34') so gewählt sind, daß der Kopfansat/. (14) unter tier Wirkung des Koppclgliedes von selbst gegen die Kopfplatte (16) gedrückt wird.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis II, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Nut 34 eingreifenden Halteglieder (40) der Gegendruck-Spreizdoppeifeder geradlinig sind.
13. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (32) des Zapfens (30; 30') einen keilförmigen Querschnitt hat.
H. Einrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (30; 30') und/oder die Haheglieder (40; 40') wenigstens im Bereich ihres gegenseitiger. Eingriffes einen Überzug (38) mit niedrigem Reibwert haben.
DE2847329A 1978-10-31 1978-10-31 Einrichtung zur auswechselbaren Befestigung eines Kopfeinsatzes an der Kopfplatte eines Golfschlägers Expired DE2847329C2 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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GB2036567A (en) 1980-07-02
GB2036567B (en) 1982-11-17
JPS5570274A (en) 1980-05-27
DE2847329B1 (de) 1980-02-28

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