DE534319C - Elektrischer Stromerzeuger - Google Patents
Elektrischer StromerzeugerInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
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- H02K1/14—Stator cores with salient poles
- H02K1/146—Stator cores with salient poles consisting of a generally annular yoke with salient poles
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Description
Die Erfindung betrifft Erzeuger von elektrischem Strom, insbesondere kleine Erzeuger
etwa für Fahrrad-, Motorrad- und Kleinwagenbeleuchtung, mit Läufer und Ständer, und
zwar in erster Linie denjenigen dieser beiden Teile, welcher nicht als Erzeuger des magnetischen
Kraftfeldes, sondern als (infolge der Bewegung der Teile zueinander) den magnetischen
Kraftfluß abwechselnd erhöhender und erniedrigender Teil (Anker) dient, wobei jeder
der Teile Läufer oder auch Ständer sein kann. Es hat sich herausgestellt, daß man bei kleineren und kleinen Maschinen mit sehr viel
weniger Eisenquerschnitt im Anker, als man bisher für nötig erachtete, unter sonst gleichen
Bedingungen ohne Herabsetzung der Leistung auskommt. Infolgedessen kann man den Anker
— darin wird die Erfindung ihrem Hauptmerkmal nach gesehen — wesentlich einfacher und
billiger herstellen, indem man die einzelnen Polkerne mit den anschließenden Jochteilen
aus einem entsprechend geschnittenen Stück Blech durch bloßes Biegen desselben formt.
Es ist somit auch möglich, gleich mehrere, ja sogar alle Polkerne mit den sie verbindenden
Jochstücken, d. h. gleich den ganzen Anker, aus einem einzigen Blechstück, einem Blechband,
zu formen. Für Maschinen von der für Fahrradbeleuchtungszwecke üblichen Größen-Ordnung
z. B. reicht ein dünnes Blechband vollauf hin.
Die Vorteile liegen übrigens nicht nur in der
Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung :
des Ankers. Der Anker gemäß der Erfindung ist auch sehr viel leichter als ein Anker der bis^
her üblichen Maschinen gleicher Größenordnung und Leistung, was namentlich . für Fahrradbeleuchtungsmaschinen
offenbar von großer Bedeutung ist. Ferner bieten die gemäß der Erfindung geformten Polkerne ohne weiteres
eine außerordentlich einfache Möglichkeit, die Ankerspulen auf ihnen zu befestigen, wohingegen
die Befestigung der Spulen auf den Polkernen der üblichen massiven Anker schwierig
und längst nicht mit der Sicherheit möglich ist. Schließlich bietet die Erfindung noch die Möglichkeit,
die Abhängigkeit der Spannung von der Tourenzahl derart zu begrenzen, daß die Spannung bei Überschreitung der ihr entsprechenden
Tourenzahl. nicht mehr weiter ansteigt. Namentlich für Beleuchtungsmaschinen z.B. von
Fahrzeugen, welche von den Radachsen angetrieben werden, deren Tourenzahl also nicht
ohne weiteres entsprechend begrenzbar ist, hat dies offenbar große Bedeutung. Braucht man
doch keine der üblichen besonderen Vorrichtungen für die Spannungsbegrenzung, wie Fliehkraftregler
o.dgl., vorzusehen und erreicht man •doch — sogar mit größerer Sicherheit — dasselbe.
Bei Fahrradbeleuchtungsmaschinen der zumeist üblichen baulichen und elektrischen
Größenordnung z. B. wird mit der normalen Laufgeschwindigkeit des Rades die Spannung
auf den höchstzulässigen Betrag begrenzt, wenn der Anker aus dünnem Blech einfacher Lage
gebildet ist.
Die Bauart des Ankers gemäß der Erfindung bietet übrigens Vorteile nicht nur bei einfacher
Blechlage, man Sann vielmehr — immer noch mit Vorteil gegenüber den,· Ankern der bisherigen
BauartΓ— auch" zwei oder mehr gleichartig
und flächig aufeinanderpassende, durch Biegen zu Polkernen mit anschließenden Jochteilen
geformte Bleche zusammenschichten, wenn der Querschnitt einer einfachen Blechlage
für den erwünschten höchsten Kraftlimennuß nicht ausreicht, man die Blechstücke
aber nicht großer wählen will/ etwa weir die
Verarbeitung sonst schwieriger oder ein hinreichend scharfes Biegen nachteilig wäre. Die
Vorteile der einfacheren und' billigeren Herstellung
sind ja im wesentlichen dieselben""wie
bei einfacher Blechlage, ferner läßt sich auch ein
mehrlagiger Anker, nach-der Erfindung- immer
noch ohne weiteres an Gewicht geringer bauen als ein Anker der bisher üblichen Bauart, und
schließlich bleibt auch der Vorteil der" ein?·
fachen Spannungsbegrenzung erhalten." -■ -" Auf der Zeichnung sind mehrere beispielsweise
Ausführungsformen von Einrichtungen nach der Erfindung dargestellt, bei welchen der
Erzeuger des Kraftflusses beispielsweise durchweg der innere und umlaufende Teil ist, doch
könnte auch der äußere Teil Kraftflußerzeuger sein, und es wäre ferner möglich, den äußeren
Teil, sei er nun· Krafterzeuger oder Scnlußstück,
statt des inneren Teiles als Läufer auszubilden.
In Abb. ι sei beispielsweise α der Läufer und
ein Dauermagnet mit einer Anzahl vorspringender Pole. δ. Statt des Dauermagneten könnte
auch ein fremd- oder" selbsterregter Elektromagnet, in Anwendung kommen. Die Anzahl
der Pole b sei beispielsweise gleich der Anzahl
der in !Richtung auf sie vorspringenden Teile c
des die Kraftlinien aufnehmenden Ständers d, doch könnte auch eine ungleiche oder eine vielfache
"Anzahl von Polen c oder nur ein Bruchteil derselben vorgesehen sein.
In den Abb. 6' bis 11 sind die Ständer allein
dargestellt und mit demselben Bezugszeichen d
bezeichnet wie der Ständer in Abb. 1, womit auch dargestellt sein soll, daß jeder dieser Ständer
an die Stelle des Ständers in Abb. 1 treten kann. ·
Der Ständer d nach Abb. 1 ist aus einem
Eisenblechstreifen gemäß der Abb. 2 hergestellt, aus welchen die den Kraftfluß aufnehmenden
Vorsprünge c fingerhutartig herausgezogen oder gedrückt sind und dessen Längsenden, nachdem
man ihn zu einem Ring gerollt hat, längs der sich ergänzenden Hälften zusammengelegt und
gegebenenfalls verschweißt sind. Über die Vorsprünge
c sind von innen her die Spulen e geschoben,
oder es sind die Vorsprünge c selbst als Spulenkörper verwendet (wie z.B. in
Abb. 8), wobei man natürlich eine isolierende Zwischenlage und zweckmäßig eine die Spule
nach innen begrenzende Scheibe vorsieht.
Die Vorsprünge c des Ständers nach Abb. 1 brauchen übrigens nicht, wie Abb. 2 in Draufsieht
und Abb. 3 in einem ■ Längsschnitt darstellen, fingerhutartig ringsherum geschlossen
zu sein, man könnte auch die beiden in der Längsrichtung des Blechstreifens liegenden
Biegelinien durchschneiden und das Material zwischen ihnen in der Form, wie es die Abb. 4
zeigt, herausheben, so daß der Raum innerhalb jedes Vorsprunges c in Richtung auf die beiden
Längsseiten des Blechstreifens hier offen bleibt. - Man -kann nun noch einen Schritt weiter
gehen, indem man die zu beiden Seiten der zu Vorsprüngen c herauszuhebenden Blechteile befindlichen,
in ihrer ganzen Länge glatt bleibenden Teile des ganzen Blechstreif ens in Abb. 2
völlig fortläßt, d.ji. gleich von einem Blechstreifen,
der nur die Breite der zu gewinnenden Vorsprünge .0 hat, ausgeht und diesen Streifen
lediglich nach Art eines Frieses;, wie in Abb. 5
dargestellt, biegt.
"Die Vorsprünge c der Ausbildungsform nach Abb. 6 entstehen etwa dadurch, daß man aus
einem Blech gemäß der Abb. 2, nachdem man (für jeden Vorsprung c) zwei einander parallele
Schnitte in der Längsrichtung des Bleches und einen querlaufenden Schnitt in der Mitte
zwischen den längslaufenden Schnitten angebracht hat, die durch die Schnitte dreiseitig
frei gewordenen Lappen um die die Enden der längslaufenden Schnitte verbindenden Linien
als Biegelinien senkrecht herausbiegt. Diese
beiden Lappen bilden zusammen je einen Vorsprung c, können unmittelbar als Träger der
Spule e dienen und nehmen mit ihren äußeren Kanten je.eine Hälfte des Kraftnusses aus den
Polen b des Läufers α auf.
. Bei solcher Ausführungsform hat aber der Luftraum zwischen den Polen & und den von
den herausgebogenen Lappen gebildeten Vorsprüngen c keine größere Flächenäusdehnung
als die aufnehmenden _Kanten der beiden Blechlappen.
Infolgedessen wird gegebenenfalls nicht so viel an Kraftlinien aufgenommen, als der-Läüfer
α hergeben und der Eisenquerschnitt des Ständers d führen kann., Zur Beseitigung
dieses Nächteiles kann man nun ein zweimal rechtwinklig gebogenes Blechstück f oder,
wenn man den Zwischenraum zwischen den Lappen auch noch seitlich schließen will, einen
fingerhutartig ringsum geschlossenen Teil gleicher Schnittform wie f etwa von der Außenseite
des Ständers her zwischen die Lappen einführen, womit man ja erreicht, daß jeder Vorsprung c des Ständers dem Läuferpol eine
große Eisenfläche als Aufnahmefläche bietet.
Von der Ausführungsform gemäß der. Abb. 6 unterscheidet sich die Ausführungsform gemäß
der Abb. 7. dadurch, daß der zweimal gebogene
Streifen g von der Innenseite her über die beiden lappen c geschoben ist. \ Man lat danii den
Vorteil, diesen Teil, der natürlich auch wieder
geschlossene Hutform haben könnte, zugleich als Körper der Spule ausbilden zu können.
Die Vorsprünge c nach der Äusführungsform
gemäß der Abb. 8 werden dutch je nur einen
dreiseitig aus dem Blechstreifen herausgeschnittenen
und senkrecht herausgebogenen Lappen
ίο gebildet. Hierbei kann jeder Lappen c zugleich
als Körper der Spule e dienen. Diese Ausführungsform ist aber insoweit nachteilig, als
den aus den Polen δ des Läufers α heraustretenden
Kraftlinien nur die schmale Kantenfläche des Lappens c als Aufnahmefläche geboten
wird, so daß bei Verwendung vergleichsweise dünner Bleche der Luftwiderstand infolge des geringen Querschnittes des Luftweges
unzweckmäßig groß wird. Vorteilhaft ist diese Ausführungsform jedoch andrerseits insofern,
als die Spule e in dem Sinne flach sein kann,
daß die die Kraftlinien schneidenden Teile der Drahüängen unverkürzt bleiben, während die
in der Zeichnungsebene verlaufenden Teile der Drahtlängen, die nur als Ohmsche Widerstände
ν wirken, auf die geringst möglichen Längen herabgedrückt
werden. ... .
Man kann nun aber den erwähnten Nachteil
vermeiden, ohne den nachher genannten Vorteil entbehren zu müssen, indem man nämlich
einen besonderen Spulenkörper h aus Eisen vorsieht und ihn über den Lappen c schiebt, wie
dies in Abb. 9 dargestellt ist. Dieser Spulenkörper h ist etwa aus einem Winkeleisen in der
Art hergestellt, daß in der Längsmitte des Winkeleisens ein kurzes Stück des einen Schenkels
ausgeschnitten und an dieser Stelle der andere Schenkel um 180 ° gebogen ist, daß die
beiden Hälften des umgebogenen Winkeleisens in einem der Stärke des Lappens 0 etwa gleichen
Abstand zueinander parallel laufen. Die freien Längsenden der Schenkel können miteinander
verbunden werden, so daß sie dem Lappen c einen ringsum geschlossenen Einschieberaum
bieten. Man könnte solche Spulenkörper h auch durch Herausziehen aus einem Blechstück
gewinnen. Die voneinander getrennten Schenkel des Körpers h bilden die Kraftlinienaufnahmefläche
und einen Flansch, die beiden einander parallel laufenden Schenkel den Innenteil der
Spule.
Statt dessen kann man auch gemäß Abb. ir so vorgehen, daß man einfach ein Stück Winkeleisen
i mit dem Lappen c zusammen als Träger der vor dem Aufschieben fertigzumachenden
Spule e benutzt, wobei diese die beiden aneinanderliegenden Teile des Winkeleisens i einerseits
und des Lappens c andrerseits zusammenhält. Es ist nun aber unvorteilhaft, die Spule e
So als Mittel des Zusammenhaltens der Teile zu
benutzen, weswegen zweckmäßig andere Mittel zur Befestigung:, des.:Winkeleisens ί an .dem
Lappens vorzusehen sind. Am besten-ist es wohl, die Teile i und c miteinander etwa punktförmig
zu verschweißen. .. 6S
Schließlich könnte man auch den Flächenansatz
für die möglichst großflächige Aufnahme
der Kraftlinien aus den Polen δ gleich aus dem
Blechstreifen mit herausbiegen, womit man darin die Ausbildungsform der Abb. 10 erhielte.
Diese bildet aber die Schwierigkeit, daß sie die Spule gleich auf die Vorsprünge c zu wickeln
zwingt, wenn man nicht so verfahren will, daß man die Äbbiegung des Stirnflachenteiles des
Lappens c erst nach dem Aufbringen der Spule 75-vornimmt.
Selbstverständlich könnten statt der in allen
Ausfiihrungsformen angenommenen viereckigen Vorsprünge c auch etwa zylindrische zur Verwendung
kommen.
Ferner sei bemerkt, daß die Spulen auch auf den Polen δ des Läufers α angebracht werden
könnten; wobei die gemäß der Erfindung ausgebildeten, hier beispielsweise die Ständer bildenden
Teile i, c, welche die Kraftlinien aufnehmen, lediglich als periodisch wirkende
Schlußstücke dienen wurden.
Claims (11)
1. Elektrischer Stromerzeuger, insbesondere für Fahrrad-, Motorrad- und Wagenbeleuchtung,
dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Ankerspulen zu versehenden
einzelnen Polkerne und die anschließenden Jochteile aus einem Stück Blech durch
Biegen desselben aus der Umfangsform der
Jochteile in die radial vorspringende Form
, der Polkerne gewonnen sind.
2. Stromerzeuger nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß die Polkerne mit
den anschließenden Jochteilen aus mehreren Lagen gleichartig gebogener Blechstücke
zusammengesetzt sind.
3. Stromerzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß (Abb. 5) .
die Polkerne (c) aus einem Blechband durch bloßes Biegen desselben etwa in die Form
eines Mäanderfrieses gewonnen sind.
4. Stromerzeuger nach Anspruch 1 no
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß (Abb. 2 und 3) die Polkerne (c) aus einem Blechband
durch Drücken oder Ziehen herausgebogen sind. r
5. Stromerzeuger nach Anspruch 1 j.15
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß (Abb. 4) die Polkeme (c) aus einem Blechband je
zwischen zwei in der Bandlänge verlaufenden
Schnitten durch Drücken oder Ziehen herausgebogen sind.
6. Stromerzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß (Abb. 6,
7, 8, cf, ίο lind if) die Polkerne (c) durch
Herausbiegen von Lappen aus dem Blechband (d) gewonnen sind,- - . .
7. Stromerzeuger jnach. Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß (Abbi 6 und 7) zur Bildung der Polkerne aus dem: Blechband (d) zwei Lappen (c) geschnitten und aus
der Fläche des Bandes herausgebogen sind und die die Kraftlinien aus dem Kraftlinienerzeuger
(a, V) aufnehmende bzw. auf denselben zurück übertragende Stirnfläche des
einzelnen Pols aus einer zwischen (Abb. 6) oder über (Abb. 7) die Lappen (e) schiebbaren
Hülse (f bzw. g) besteht, welche im
Fall des Überschiebens (Abb. 7) zugleich
als Spulenkörper (g) dienen kann,
8. Stromerzeuger, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß (Abb. 9) zur
Bildung der Polkerne aus.dem Blechband je
nur ein Lappen (c) herausgebogen ist und die Stirnfläche des Pols einem Körper (h) angehört, welcher auf den Lappen (e) aufgeschoben
ist und zugleich als Spulenkörper (Spule e) dienen kann.
9. Stromerzeuger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß (Abb. 9) der
Stirnflächenkörper [W), welcher zugleich auch als Spulenkörper "dienen" kann, aus einei3
Stück Wüikeleisen. derart hergestellt ist/
. daß in der Längsmitte des Winkeleisens der eine Schenkel desselben ein- oder ausgeschnitten
und der andere Schenkel um 180° gebogen ist, wobei die Hälften dieses Schenkels
in einem Abstand voneinander ge-' halten sind, welcher der Stärke des Lappens;
(c) entspricht, und wobei ferner die freien Enden der beiden" Schenkel miteinander
verbunden sein können, so daß'dem "Lappen (c) ein ringsum geschlossener Einschieberaum
geboten wird. - _
10. Stromerzeuger nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, ■ daß (Abb. 10) zur Bildung-der Polkerne aus dem Blechband
je nur ein Lappen (c) herausgebogen ist, welcher langer ist, als der Pol radial vor-v
springt, wobei aus der überschießenden
Menge durch Abbiegen die Stirnfläche gewonnen ist.
11. Stromerzeuger nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß (Abb. 11) ein besonderer Stirnflächenkörper (i) an dem
herausgebogenen Lappen (c)'einseitig angeordnet ist, welcher zugleich als Spulenkörper
dienen kann.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU8662D DE534319C (de) | 1924-12-16 | 1924-12-16 | Elektrischer Stromerzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU8662D DE534319C (de) | 1924-12-16 | 1924-12-16 | Elektrischer Stromerzeuger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE534319C true DE534319C (de) | 1931-09-24 |
Family
ID=7566486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU8662D Expired DE534319C (de) | 1924-12-16 | 1924-12-16 | Elektrischer Stromerzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE534319C (de) |
Cited By (9)
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|---|---|---|---|---|
| DE763573C (de) * | 1940-12-28 | 1951-08-06 | Berko Werke Quast & Eichert | Magnetelektrische Kleinmaschine mit umlaufendem Dauermagneten |
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| FR2404274A1 (fr) * | 1977-09-22 | 1979-04-20 | Sony Corp | Lecteur de disque |
| EP0015764A1 (de) * | 1979-03-12 | 1980-09-17 | Exxon Research And Engineering Company | Antriebsvorrichtung für flexible Scheiben |
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| FR2538970A1 (fr) * | 1983-01-05 | 1984-07-06 | Khait Yakov | Circuit magnetique pour machine electrique a poles saillants |
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| EP1420498A1 (de) * | 2002-11-15 | 2004-05-19 | Minebea Co., Ltd. | Ständeraufbau für eine elektrische Maschine und Herstellungsverfahren für denselben |
-
1924
- 1924-12-16 DE DEU8662D patent/DE534319C/de not_active Expired
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