DE522287C - Elektrischer Sicherheitsschalter - Google Patents
Elektrischer SicherheitsschalterInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H29/00—Switches having at least one liquid contact
- H01H29/28—Switches having at least one liquid contact with level of surface of contact liquid displaced by fluid pressure
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Sicherheitsschalter mit einem im Hauptstromkreis
liegenden Thermoschalter und einem von einem Heizwiderstand beeinflußten mechanischen
Schalter.
Die Erfindung besteht in erster Linie darin, daß der normalerweise den Heizwiderstand
überbrückende Thermoschalter, der eine bei dem durch äußere Erwärmung auftretenden
Gasdruck in seinem Innern verschiebbare flüssige Kontaktschicht enthält, beim Nachlassen
der Temperatur geöffnet und hierauf durch die Formänderung eines vom Heizwiderstand
erwärmten Bimetallstreifens eine Verriegelung des mit dem Heizwiderstand in Reihe liegenden mechanischen Schalters aufgehoben
wird, der dauernd die Offenlage einzunehmen bestrebt ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen
Ausführungsform dargestellt.
Abb. ι ist eine Seitenansicht des Erfindungsgegenstandes,
bei dem einzelne Teile der Einfachheit halber abgebrochen dargestellt as sind.
Abb. 2 ist eine Innenansicht des Gehäuses von vorn, das die mechanische Konstruktion
enthält, und zwar ist der Deckel weggelassen, um die Betätigungsvorrichtung zu zeigen.
Abb. 3 ist ein Teilschnitt in Richtung der Linie 3-3 der Abb. 2.
Abb. 4 ist eine Einzeldarstellung des Heizelementes, im Querschnitt gesehen.
Der erfindungsgemäße Sicherungsschalter besitzt Mittel, um das Gehäuse und die darin
befindlichen Teile zu befestigen. Diese Teile sind besonders für die Verwendung mit einem
Quecksilberrohrschalter ausgebildet, und zwar bestehen sie aus einem langen Glasrohr 1, das
an seinem Ende geschlossen ist und an seinem änderen Ende in ein rohrartiges Gebilde 2
von kleinerem Durchmesser ausläuft. Der Teil 2 ist nach unten gebogen (vorausgesetzt,
daß die Röhre 1 waagerecht verläuft), dann nach der Seite unter einem spitzen Winkel
gegen die vertikale Richtung, und dann wieder aufwärts, so daß ein V-förmiges Kniestück
3 entsteht. Der senkrechte Schenkel dieses Kniestücks endigt in einem Kolben oder in einer Kammer 4 von beträchtlichem
Fassungsvermögen. Die Teile 1, 2, 3 und 4 können alle in üblicher und bekannter Weise
aus Glas und in einem Stück gefertigt sein. Oben in den Kolben oder in die Kammer sind
Drähte eingeführt, die in das Glas eingeschmolzen sind. Diese Drähte sind mit dem
oberen Ende von zwei langen Anschlüssen oder Kontaktstäben 6 verbunden, die aus
Eisen oder einem anderen passenden Material bestehen können. Die Teile 6 haben Abstand
voneinander und ragen in das obere Ende des senkrechten Schenkels des Kniestückes 3 hinein.
Die Einführungsdrähte stehen mit äußeren Zuleitungen 7 und 7' in Verbindung. In
dem Kniestück ist eine kleine Menge Quecksilber 8 angebracht, die zur Bildung einer
Trennschicht zwischen den beiden Schenkeln des Kniestücks ausreicht, wenn der Druck auf
ihren beiden entgegengesetzten Seiten gleich stark ist. Die Teile sind so bemessen, daß,
wenn sich das Quecksilber, wie Abb. 2 zeigt, in der Ruhelage befindet und demnach der
Druck in der Röhre I und in der Kammer 4 gleich hoch ist, zwischen den unteren Enden
der Kontaktstücke und dem Quecksilberspiegel noch ein Zwischenraum bleibt, d. h. der
Schalter befindet sich in Offenstellung. Steigt der Druck in der Röhre, wobei Voraussetzung
ist, daß die ganze Vorrichtung mit einem passenden gasförmigen Stoff gefüllt ist, so fließt
das Quecksilber von der Röhre fort nach dem Kolben oder der Kammer, steigt in den senkrechten
Schenkel des Kniestücks und tritt mit den Kontakten 6 in Berührung, so daß somit
der Stromkreis geschlossen wird, von dem die Zuleitungen 7 einen Teil bilden.
Der Schalter mit der Quecksilberröhre wird durch Einbringen der Röhre 1 in den Ofen
oder in sein Zuleitungsrohr betätigt. Er besteht gewöhnlich aus einem Glase, das ohne
zu springen oder zu zerbrechen hohe Temperaturen aushalten kann. Es ist wünschenswert,
daß das Gehäuse, das den mit dem Quecksilberrohrschalter zusammenwirkenden Schaltmechanismus enthält, in einer Entfernung
von dem Ofen aufgestellt wird, wobei dieses Gehäuse notwendigerweise den KoI-ben
4 tragen muß. In der Abb. 1 ist die Wand des Ofens oder seiner Zuleitung, die von dort
nach der Esse führt, mit dem Bezugszeichen 9 versehen. Eine Hülse 10, welche die Röhre 1
des Wärmeschalters umgibt, besitzt eine bewegliche Büchsen nebst Flansch, die außen
auf der Hülse mit einer Stellschraube befestigt werden und deren Flansch an der
Außenwand des Ofens oder der Zuleitung durch beliebige Vorrichtungen, z. B. durch die
abgebildeten Ankerbolzen, angebracht werden kann, so daß die Hülse 10 starr damit in Verbindung
steht. Das äußere Ende der Hülse 10 läuft in einiger Entfernung von der Außenwand
des Ofens bzw. seiner Zuleitung in einen runden Schirm 12 aus, der zur Hülsenaehse
senkrecht steht. Dieser Schirm trägt in einigem Abstand auf an beiden Seiten eingelassenen
Haltebolzen 14 ein rundes Gehäuse 13 für die Aufnahme des mechanischen Teiles
von kleinerem Durchmesser. Die benachbarte oder rückwärtige Wand 15 dieses Gehäuses
besitzt eine hervorstehende Hülse 16, die gleichachsig mit der Hülse 10 verläuft, und
ferner an seiner äußeren Seite einen beweglichen Deckel 17. Zweckmäßigerweise werden
die beiden Hülsen 10 und 16 mit nachgiebigen
Haltern 18 ausgestattet, die die Röhre 1 des
Ouecksilberwärmeschalters tragen können und es ermöglichen, das Gehäuse 13 starr auf dem
Ofen bzw. seiner Zuleitung zu befestigen und es gegen die daraus entweichende Hitze abzuschirmen.
Bei der Montage der Einheit wird die Röhre ι in die Hülsen 10 und 16 zusammen
mit dem Kolben 4 eingeführt, der in dem Gehäuse in seiner richtigen Lage durch einen
Federbügel 18 festgehalten wird, der, wie Abb. 2 zeigt, auf der Rückwand 15 angebracht ist. Die Hülse 10 besitzt einen größeren
Innendurchmesser als das thermische Glied i, das durch sie hindurchgeht; sie ist
an dem Schirm 12 nach der Atmosphäre zu und an der Wand 9 nach dem Inneren des
Ofens oder der Zuleitung zu offen, und auf diese Weise besitzt die Hülse dort genügend
Raum dafür, daß ein kühler Luftstrom hindurchwehen und somit der Übertritt der
Wärme von dem thermischen Element und dem Gehäuse 10 nach dem Gehäuse 13 verringert
werden kann.
Die mit dem oben beschriebenen Quecksilberschalter in Verbindung stehenden Teile enthalten
zweckmäßigerweise einen weiteren Schalter 19 mit einer Ouecksilberröhre von
üblicher Art mit zwei Elektroden oder An-Schlüssen, die dicht beieinanderliegen und in
den Schalter nahe an seinem Ende eingeführt sind, so daß das Quecksilber beim Kippen der
Schaltröhre nach diesem Ende den Stromkreis zwischen den Anschlüssen schließt. Wird die
Röhre nach dem anderen Ende gekippt, so fließt das Quecksilber fort und öffnet . den
Stromkreis zwischen den erwähnten Anschlüssen. Dieser Quecksilberschalter ist in
einem Rahmen geführt, der drehbar um einen an der Rückwand des Gehäuses befestigten
Stift 20 gelagert ist. Der Rahmen besitzt ein Gegengewicht 21, das normalerweise die
Schalterröhre 19 in d'ieOffenstelhing dreht. Das
Gegengewicht oder der Rahmen, der es trägt, sind mit einem Ansatz 22 ausgestattet, der
durch einen Anschlag 23 arretiert werden kann. Der Anschlag 23 befindet sich an einer
Rückstellspindel, die von Hand betätigt wird und welche drehbar auf der Rückwand des
Gehäuses befestigt ist und einen gekordelten Knopf 24 als Handgriff auf ihrer Rückseite
hat. Durch Betätigen der Rückstellvorrichtung kann der Röhrenschalter 19 um seinen
Drehpunkt in die schließende Stellung geschwenkt werden. Um die schwenkbare
Schalterröhre 19 auslösbar in der geschlosse-
nen Stellung zu halten, ragt eine Nase 25 aus dem Rahmen, der den Schalter trägt, nach
unten; die Nase kann gegen einen auslösbaren Riegel 26 anschlagen und hält normalerweise
den Rahmen samt dem Röhrenschalter 19 in geschlossener Stellung. Der Anschlag zwischen
Nase und Verriegelung erfolgt zweckmäßigerweise durch eine Stellschraube oder durch rechtwinkliges Abbiegen des äußeren
Endes der Nase nach der Rückseite der Gehäusewand zu. Der Riegel 26 ist thermisch
beeinflußbar und wird zweckmäßigerweise aus einem Bimetallstreifen gebildet, der an seinem
unteren Ende durch eine Klammer 27 festgehalten wird, welche auf der Rückwand des Gehäuses angebracht ist. Der Bimetallstreifen
ist so konstruiert, daß bei einer Temperatursteigerung sich das obere freie Ende
des Riegels nach der Gehäuserückwand 15 neigt und die Nase freigibt, so daß das
Gegengewicht 21 den Röhrenschalter 19 in die Offenstellung drehen kann. Sinkt die Temperatur,
so hindert dieses Ende des Riegels nicht daran, daß die Rückstellvorrichtung 24
die Nase über den Riegel hinweggleiten läßt und durch sie arretiert wird, um die Schalterröhre
19 in geschlossener Stellung festzuhalten.
Ein elektrisches Heizelement ist an dem Bimetallriegel 26 angebracht, um ihm Wärme
zur Temperatursteigerung zuzuführen, damit er die drehbare Schalterröhre freigibt. Dieses
Heizelement besteht aus einem zylindrischen Gehäuse 28', das mit Glimmer oder anderen
Isolationsmaterialien isoliert ist, und zwar ist dieses Gehäuse auf dem Bimetallstreifen 26
so angeordnet, daß es durch die gegenüberliegenden Wände dieses Streifens in der Nähe
seines hinteren Endes durchtritt. In dem Gehäuse sind in an sich bekannter Art eine
größere Anzahl zusammendrückbarer Scheiben 29 aus Kohle oder aus anderem Wider- .
Standsmaterial vorgesehen, die miteinander in Berührung stehen, sowie mit dem Streifen an
einem Ende und mit dem Druckstück 30 am anderen Ende, das durch Isolierscheiben von
den Kohlescheiben am anderen oder äußeren Ende isoliert ist. Durch dieses Druckstück 30
kann der Druck, mit dem sich die Scheiben gegeneinanderlegen, auf jede erforderliche
Weise eingestellt werden, am zweckmäßigsten durch eine drehbare Kappe am äußeren Ende
des Gehäuses mit einem federnden Finger 31, der in eine Reihe von länglichen Einschnitten
32 zurückfedernd eingreifen kann, welche außen am Gehäuse 28' nahe an dessen Ende
angeordnet sind, und welche die Kappe auf ihrem Platz festhalten.
Eine Klemmschraube 33 ist zweckmäßig auf der Klammer 27 angebracht, die das
untere Ende des thermischen Riegels 26 trägt und mit diesem Streifen eine elektrische Verbindung
herstellt. Zwei Klemmen 34 und 35 sind isoliert auf der Rückwand 15 des Gehäuses
unterhalb der Klemmschraube 33 des Riegels angebracht. Klemme 34 ist durch die Zuführung
35' mit der Reihe von Scheiben 29 verbunden, die bei dem Druckstück 30 liegen. Ferner ist mit der Klemme 34 noch der Anschluß
6 des thermisch gesteuerten Schalterkolbens 4 durch eine Zuführung 7 und der
andere Anschluß 6 dieses Schalters durch eine Zuführung 7' mit der Klammer 33 auf dem
thermischen Riegel 26 verbunden. Diese Klemme 33 ist durch eine Leitung 36 an einen
der Anschlüsse des schwenkbaren Schalterrohres angeschlossen. Der andere Anschluß
der Röhre ist mit der Klemme 35 durch die Leitung 37 verbunden. Von den Klemmen 34
und 35 sind schließlich noch Leitungen 38
und 38' durch den Boden des Gehäuses nach dem zu überwachenden Stromkreis geführt.
Die Anschlüsse 6 im Kolben 4 des Schalters mit der thermisch gesteuerten Quecksilberröhre
liegen also im Nebenschluß, der, falls er durch das im Kolben 4 befindliche Quecksilber 8 geschlossen ist, die Stärke des
Hauptstromes so stark herabsetzt, daß der durch das Heizelement 28 fließende Strom
nicht mehr genügend Wärme erzeugt, um eine go
Bewegung des Riegels 26 zu ermöglichen. Wird der Stromkreis zwischen den Anschlüssen
6 im Kolben geöffnet, so fließt der Hauptstrom in voller Stärke von Klemme 35 durch
die Leitung 37, Schalter 19, Leitung 36 zur Klemme 33, von da aus durch den Bimetallstreifen
26, das Heizelement 28, Zuführung 35' schließlich zur Klemme 34. Der drehbar angeordnete
Quecksilberschalter 19 wirkt als Sicherheitsschalter aus folgendem Grunde:
Ist der Hauptüberwachungsstromkreis während des normalen Betriebes der elektrisch
betätigten Heizeinrichtung geschlossen, mit dem er in Verbindung steht, und ist die
Wärmeerzeugung dieser Vorrichtung aus irgendeinem Grunde nicht mehr groß genugoder
hört nachträglich wieder auf, so wird der Stromkreis zwischen den Anschlüssen 6 im
Kolben 4 des Thermoschalter durch das Entweichen des Ouecksilbers 8 aus dem Kolben 4 n0
unterbrochen, so daß die volle Stärke des Hauptstromes durch das Heizelement 28 und
den drehbaren Schalter 19 fließen kann; die im Heizelement 28 erzeugte Wärme wird auf
den thermischen Riegel 26 übertragen, so daß ng er außer Berührung mit der Nase 25 kommt
und das Gegengewicht 21 den Schalter 19 so drehen kann, daß der durchfließende Strom
unterbrochen wird.
Während des normalen Betriebes der elektrisch
betätigten Heizvorrichtung, mit der zusammen diese Vorrichtung verwendet werden
kann, kann der Hauptstromkreis beliebig viele Male unabhängig von dieser Einrichtung geöffnet
und geschlossen werden, ohne die Tätigkeit dieser Einrichtung zu beeinflussen. Ist
jedoch einmal der Hauptstromkreis in dieser Vorrichtung unterbrochen, so kann die Heizvorrichtung
nicht zum Betrieb gebracht werden, ehe nicht der Sicherheitsschalter 19 durch
die Rückstellvorrichtung 24 in eine geschlossene Stellung gebracht worden ist.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Elektrischer Sicherheitsschalter mit einem im Hauptstromkreis liegenden Thermoschalter und einem von einem Heizwiderstand beeinflußten mechanischen Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß der normalerweise den Heizwiderstand(28) überbrückende Thermoschalter (2,6,8), der eine bei Erwärmung von außen durch Gasdruck in seinem Inneren verschiebbare flüssige Kontaktschicht enthält, beim Nachlassen der Temperatur geöffnet wird und hierauf durch die Formänderung eines- vom Heizwiderstand (28) erwärmten Bimetallstreifens (26) eine Verriegelung des init dem Heizwiderstand in Reihe liegenden mechanischen Schalters(19) aufgehoben wird, der dauernd die Offenlage einzunehmen bestrebt ist.
- 2. Elektrischer Sicherheitsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizwiderstand eine Mehrzahl von übereinander geschichteten Widerstandsscheiben (29) enthält, deren gegenseitige Pressung durch ein Druckstück (31) von Hand verändert werden kann.
- 3. Elektrischer Sicherheitsschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische Schalter als Ouecksilberkippröhre ausgebildet ist, die ein Gegengewicht (21) in die Offenlage zu ziehen sucht, jedoch dadurch daran gehindert wird, daß ein von dem Heizwiderstand beeinflußter Bimetallstreifen (26) im kalten Zustande als Riegel in dem Kippweg des Schalters" liegt.
- 4. Elektrischer Sicherheitsschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,.daß der erwärmte Teil (1) des Thermoschalters aus einem die beiden Schalter nebst Zubehör aufnehmenden Gehäuse (13) nach außen ragt und in das Innere eines Heizaggregates durch eine Büchse (10) eingeführt ist, die einen Durchzugskanal für die Luft bildet und den Übergang der Wärme vom Heizaggregat zum Gehäuse verhindert.
- 5. Elektrischer Sicherheitsschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den erwärmten Teil (1) umgebende Büchse (10) in einiger Entfernung vom Gehäuse (13) einen Schirm (12) trägt, an dem das Gehäuse (Γ3) des Sicherheitsschalters mittels Distanzbolzen (14) o. dgl. befestigt ist.
- 6. Elektrischer Sicherheitsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der erwärmte Teil (1) durch federnde Ringe (18) im Schirm (12) und im Gehäuse (13) gehalten ist.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBerlin, gedruckt in der reichsdruckerei
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US522287XA | 1926-11-08 | 1926-11-08 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE522287C true DE522287C (de) | 1931-04-08 |
Family
ID=21976231
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM101917D Expired DE522287C (de) | 1926-11-08 | 1927-11-01 | Elektrischer Sicherheitsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE522287C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029520B (de) * | 1954-04-24 | 1958-05-08 | Eberhard Schneider | Umspinnkopf |
-
1927
- 1927-11-01 DE DEM101917D patent/DE522287C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029520B (de) * | 1954-04-24 | 1958-05-08 | Eberhard Schneider | Umspinnkopf |
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