DE529974C - Keilfusslasche fuer Eisenbahnschienen mit die Schienenenden nicht belastendem Mittelteil - Google Patents
Keilfusslasche fuer Eisenbahnschienen mit die Schienenenden nicht belastendem MittelteilInfo
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- DE529974C DE529974C DENDAT529974D DE529974DD DE529974C DE 529974 C DE529974 C DE 529974C DE NDAT529974 D DENDAT529974 D DE NDAT529974D DE 529974D D DE529974D D DE 529974DD DE 529974 C DE529974 C DE 529974C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B11/00—Rail joints
- E01B11/56—Special arrangements for supporting rail ends
- E01B11/58—Bridge plates
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Description
- Keilfußlasche für Eisenbahnschienen mit die Schienenenden nicht belastendem Mittelteil Die Erfindung betrifft die Umgestaltung und Verbesserung von klammerförmigen Keilfußlaschen mit die Schienenenden nicht belastendem Mittelteil. Das Neue besteht darin, daß die Endteile der Keilfußlaschen als Spannplatten ausgebildet sind und mit an sich bekannten, auf den Schwellen befestigten Rippenunterlegplatten, Schienenstühlen o. dgl. zusammenwirken. Hierdurch wird erreicht, daß das Aufreißen der Klammer sowie das Abgleiten derselben von den Schienenfüßen beseitigt ist. Die neue Keilfußlasche ist leichter herzustellen, und sie ermöglicht neben der hängewerksartigen Druckübertragung gleichzeitig eine sehr gute und nachstellbare Befestigung der Schienen auf ihrer Unterlage.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Abb. I zeigt die Seitenansicht der neuen Keilfußlasche als Verstärkung einer Schienenstoßverbindung mit Seitenlaschen. Die Abb. 2 ist der OOuerschnitt nach der Linie A-B, und die Abb. 3 ist der Querschnitt nach der Linie C-D der Abb. i. Bei der Abb. 3 ist die Keilplatte lt noch nicht eingepreßt. Die Abb. 4 ist die Draufsicht auf die Schienenstoßv erbindung nach der Abb. i.
- Die neue Keilfußlasche a besteht aus zwei Endteilen und einem zur Aufnahme - einer Keilplatte la tiefer liegenden Mittelteil.. Abweichend von den bekannten Ausführungen sind nach den Abb. i und 2 .die Endteile der neuen Keilfußlasche a im (Querschnitt nicht klammerförmig gestaltet, sondern als waagerechte Spannsplatten a1 ausgebildet, von denen jede einerseits auf dem Schienenfuß h aufliegt und andererseits gegen die Rippe d einer auf den Schwellen e befestigten Rippenunterlegplatte f abgestützt ist. Zu diesem Zweck sind nach den Abb. 3 und 4. die Spannplatten a1 nach innen und nach außen hin mit seitlichen Ansätzen und Schrägflächen versehen. Die Spannplatten a1 der Keilfußlasche sind vorteilhaft breiter als ihre neben den Schienenfüßen abwärts geführten Teile. Zwischen der Spaimplatte a1 und dem neben den Rippen d befindlichen waagerechten Teil der Unterlegplatte f ist nach der Abb. 3 für den Anzug der lotrechten Spannschrauben g ein geringer Zwischenraum vorhanden.
- Die Abstützung der Spannplatte a1 gegen die Unterlegplatte f sowie die Anordnung der Spannschrauben g läßt sich auch in anderer Weise durch an sich bekannte Mittel ausführen. Die Spannplatte a1 kann z. B. im Querschnitt hutförmig sein und überdeckt dann eine breite Rippe d, in welcher die Spannschrauben g verankert werden. In ähnlicher Weise können -die Schraubenköpfe in Durchkröpfungen der Unterlegplatte liegen. Bei einer anderen Ausführung stützt sich die Spannplatte a1 mit einer schmalen Stützleiste gegen den horizontalen Teil der Unterleg -platte f .
- An Stelle der auf einer Holzschwelle befestigten Rippenunterlegplatte f kann auch ein Schienenstuhl oder eine eiserne Schwelle verwendet «-erden, bei welcher die Rippen d von vornherein vorhanden sind. Außerdem können die Unterlegplatten f in Verbindung mit den Keilfußlaschen a entweder auf zwei Einzelschwellen oder auf einer gemeinsamen Breitschwelle gelagert werden.
- In der Zeichnung ist die Keilfußlasche a als einseitige Lasche dargestellt. Für besondere Fälle werden zwei Keilfußlaschen a im Mittelteil zum Doppelstück vereinigt. Der Mittelteil der Keilfußlasche a kann auch als Dehnungsbügel ausgebildet werden oder sich hakenförmig übergreifen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Keilfußlasche für Eisenbahnschienen mit die Schienenenden nicht belastendem Mittelteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile einer Keilfußlasche (a) als waagerechte Spannplatten (al) ausgebildet sind, von denen jede einerseits auf dein Schienenfuß und andererseits gegen eine auf der Schwelle aufgelagerte, an sich bekannte Rippenunterlegplatte (f) abgestützt und finit derselben durch lotrechte Spannschrauben (g) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE529974T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE529974C true DE529974C (de) | 1931-07-20 |
Family
ID=6554301
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT529974D Expired DE529974C (de) | Keilfusslasche fuer Eisenbahnschienen mit die Schienenenden nicht belastendem Mittelteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE529974C (de) |
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- DE DENDAT529974D patent/DE529974C/de not_active Expired
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