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DE525203C - Schaltungsanordnung fuer eine Fernkonferenzanlage mit mehr als zwei Fernmeldeleitungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer eine Fernkonferenzanlage mit mehr als zwei Fernmeldeleitungen

Info

Publication number
DE525203C
DE525203C DEG76428D DEG0076428D DE525203C DE 525203 C DE525203 C DE 525203C DE G76428 D DEG76428 D DE G76428D DE G0076428 D DEG0076428 D DE G0076428D DE 525203 C DE525203 C DE 525203C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
circuit arrangement
lines
arrangement according
transformers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG76428D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Company PLC
Original Assignee
General Electric Company PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Company PLC filed Critical General Electric Company PLC
Application granted granted Critical
Publication of DE525203C publication Critical patent/DE525203C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/56Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Fernkonferenz-Übertragungssystem, bei dem mehr als zwei Fernsprechlinien über Verstärkereinrichtungen derart zusammengeschaltet werden, daß Signalströme, die auf einer dieser Linien ankommen, verstärkt und sämtlichen anderen Linien zugeführt werden. Gemäß der Erfindung wird durch die besondere Art des Zusammenschaltens der Leitungen vermieden, daß die verstärkten Ströme über diejenige Leitung zurückfließen, über die sie ausgesandt wurden. Auf diese Weise werden störende Rückkopplungs- und Echowirkungen verhindert.
Gemäß der Erfindung enthält eine solche Schaltungsanordnung eine Anzahl elektrischer A^erstärkungseinrichtungen, und zwar eine für jede der miteinander zu verbindenden Fernsprechleitungen. Außerdem sind Schaltetemente vorhanden, die jeden der Verstärker mit jeder der Leitungen derart verbinden, daß die über eine Leitung ankommenden Signale entsprechende Signale in allen anderen Leitungen hervorrufen mit Ausnahme der Leitung, über die die Signale zugeführt werden. In den Abb. 1, 2 und 3 sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem gemäß der Erfindung jeder Leitung ein Verstärker derart zugeordnet ist, daß die Ausgangskreise der Verstärker mit den zugehörigen Leitungen und die Eingangskreise mit jeder der Leitungen gekoppelt sind. Die Leitungen sind in bekannter Weise mit Ausgleichsübertragern abgeschlossen, um die durch die Ankopplung der Ausgangskreise der Verstärker ermöglichte Rückkopplung zu vermeiden.
In der Abbildung sind 21, 22, 23, 24 die miteinander zu verbindenden Leitungen, die durch die Ausgleichsübertrager AU abgeschlossen sind. N sind die zugehörigen Nachbildungen, F21 bis F24 die zugehörigen Verstärker. Die eine Brückendiagonale (der Abzweig von den Symmetriepunkten) ist über die Transformatoren Tr mit den Eingängen sämtlicher Verstärker V gekoppelt, ausgenommen den der betreffenden Leitung zugeordneten Verstärker. Die den Transformatoren Tr zugeführte Spannung kann durch die Spannungsteilerschaltungen Sp geregelt werden. Sollen η-Leitungen miteinander verbunden werden, so werden an jede Ausgleichsschaltung »-/-Transformatoren Tr angeschlossen. Die Primärseiten dieser Transformatoren können dabei in Reihe oder parallel oder reihen-parallel an die Spannungsteiler Sp angeschlossen werden. Die Sekundärwicklungen der Transformatoren Tr, die in der Abbildung mit derselben Ziffer bezeichnet sind wie die zugehörigen Verstärker, sind derart mitein-
ander verbunden und an den Verstärker angeschlossen, daß dieser mit sämtlichen Leitungen, mit Ausnahme der zugehörigen, gekuppelt ist. Die Ausgänge der Verstärker sind an die Sekundärwicklungen A21 bis A.2i der Ausgleichsübertrager Au angeschlossen.
Eine Überwachungseinrichtung Üiv ist ebenfalls über Transformatoren Tr mit den Eingängen sämtlicher Verstärker gekoppelt, so ίο daß Signale an die an sämtliche Leitungen angeschlossenen Teilnehmer gegeben werden können. Durch besondere mit den Ausgleichsübertragern gekoppelte Wicklungen B werden der überwachungseinrichtung die über die Leitungen ankommenden Signale zugeführt. Bei den in den Abb. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispielen erfolgt die Verhinderung der Rückströme gemäß der Erfindung dadurch, daß die über eine Leitung ankommenden Signale an den Eingängen sämtlicher Verstärker Potentialdifferenzen erzeugen und daß an dem Eingang des Verstärkers, der der Leitung zugeordnet ist, über die die Signale ankommen, außerdem eine gleich große und entgegengesetzte Potentialdifferenz erzeugt wird.
Dies wird dadurch erreicht, daß die über eine Leitung ankommenden Ströme zwei in erster Linie aus Induktivitäten bestehenden Kreisen zugeführt werden, von denen der eine die Eingänge sämtlicher Verstärker erregt und der andere nur den Eingang des der betreffenden Leitung zugeordneten Verstärkers. In Abb. 2 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die beabsichtigte Wirkung mit verhältnismäßig einfachen Mitteln erreicht wird. Jeder der Leitungen L1, L2, L:! ist ein Verstärker V1, V2, V3 zugeordnet. Die Leitungen, die normalerweise mit hier nicht dargestellten Ausgleichsübertragern abgeschlossen sind, sind mit je einem Transformator 5 gekoppelt. Die Primärwicklungen 8 dieser Transformatoren sind an die eine Brückendiagonale der Ausgleichsübertrager, gegebenenfalls über Spannungsteiler, angeschlossen. Die Transformatoren 5 sind mit je zwei einander gleichen Sekundärwicklungen 6 und 7 ausgerüstet. Die Sekundärwicklungen 6 und 7 sind auf der einen Seite miteinander verbunden, so daß sie gewissermaßen in Reihe liegen. Die gemeinsamen Punkte der Sekundärwicklungen sind durch eine gemeinsame Leitung 20 miteinander verbunden. Die freien Enden der Sekundärwicklungen 6 sind über eine Leitung 21 miteinander und mit dem einen Ende der Eingänge 1 der Verstärker verbunden. Die freien Enden der Sekundärspulen 7 sind au die anderen Pole der Verstärkereingänge geführt. Die mit 2 bezeichneten Ausgänge der Verstärker sind in bekannter, hier nicht dargestellter Weise mit den Sekundärwicklungen der Ausgleichsüber^ trager verbunden. Kommt z. B. über die Leitung L1 ein elektrisches Signal an, so werden in den beiden Sekundärwicklungen 6 und 7 des dieser Leitung zugeordneten Transformators 5 zwei gleich große Spannungen induziert. Die an den beiden Enden der in Reihe geschalteten Sekundärwicklungen vorhandene Spannung ist daher null, und der Eingang des an diese Enden angeschlossenen Verstärkers V1 bleibt unerregt. Die an den Enden der betrachteten Sekundärspule 6 herrschende Spannung liegt über die Leitungen 20 und 21 an den Enden der Sekundärspulen 6 samtlicher übrigen Transformatoren 5. Dadurch wird in den Sekundärspulen 7 dieser Transformatoren ebenfalls eine Potentialdifferenz induziert, die sich mit der an der Spule 6 vorhandenen addiert und die Eingänge der Verstärker V2 und V3 erregt. Auf diese Weise werden also über die Verstärker die über eine Leitung ankommenden Signale sämtlichen anderen Leitungen zugeführt.
Abb. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem ebenfalls wie in dem vorhergehenden jeder Leitung ein Verstärker zugeordnet ist, bei der jedoch noch ein weiterer, allen Leitungen gemeinsamer Hilfsverstärker H vorgesehen ist. Auch hier sind die Leitungen L1 bis L8 in der üblichen Weise durch die Ausgleichsschaltungen 9 abgeschlossen. 11 sind die den Leitungen entsprechenden Nachbildungen. Die konjugierte Brückendiagonale der Ausgleichsschaltungen ist mit 9i den Enden der Spannungsteiler 4 verbunden, von denen die Spannungen für die Primärwicklungen 8 der Transformatoren 5 abgenommen werden. Jeder dieser Transformatoren trägt zwei Sekundärwicklungen. Die Sekundärwicklungen 6 der Transformatoren sind von niedriger Windungszahl und, miteinander in Reihe geschaltet, an den Eingang 13 des Hilfsverstärkers H gelegt. Das eine Ende des Ausganges des Hilfsverstärkers ist über eine Leitung 23 mit den Sekundärwicklungen 7 verbunden. Die freien Enden dieser Sekundärspulen sind an den einen Pol des Einganges der zugehörigen Verstärker geführt. Die anderen Pole der Verstärkereingänge sind über eine Leitung 24 miteinander und mit dem Ausgang des Hilfsverstärkers verbunden. Die Ausgänge 3 der Verstärker sind in bekannter Weise an die Sekundärwicklungen der Ausgleichsübertrager gelegt. Wenn über eine Leitung ein Signalstrom ankommt, so wird über die zugehörige Potentiometerschaltung eine Spannung an die Primärwicklung des entsprechenden Transformators gelegt. Über die Sekundärwicklung 6 wird der Eingang des Hilfsverstärkers H erregt, der seinerseits Spannung an die Ein-
gänge sämtlicher Verstärker V legt. Der Eingang des Verstärkers, der derjenigen Leitung zugeordnet ist, über die die Signale ankommen, erhalt außerdem über die Sekundärwicklung 7 des ihm zugeordneten Transformators 5 eine Spannung, die der vom Ausgang des Hilfsverstärkers gelieferten gleich und entgegengesetzt ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß die ankommenden Ströme
ίο über die zugehörigen Verstärker in die Leitung zurückfließen können.
Eine Beeinflussung der zu den nicht besprochenen Leitungen gehörenden Verstärker über die Sekundärspulen 7 infolge der zwisehen den Spulen 6 und 7 vorhandenen Kopplung ist nicht möglich, da infolge des hohen Eingangswiderstandes des Hilfsverstärkers durch die Spulen 6 kein Strom fließen kann. Die für die Zusammenschaltung von mehr als zwei Teilnehmern gemäß der Erfindung angegebenen Mittel sind so eingerichtet, daß sie für beliebig viele Leitungen brauchbar sind. Es ist möglich, beliebige andere Schaltelemente, z. B. zur Beeinflussung des Frequenzganges oder des Verstärkungsgrades der Anordnung, in diese einzuschalten.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für eine Fernkonferenzanlage mit mehr als zwei Fernmeldeleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leitung ein besonderer Verstärker zugeordnet ist, und daß die Verstärker derart (z. B. über Transformatoren oder mit Hilfe von Kompensationsschaltungen') mit den Leitungen gekoppelt sind, daß die über eine Leitung ankommenden Signale an den Eingängen sämtlicher Verstärker eine wirksame Spannung erzeugen mit Ausnahme des der besprochenen Leitung zugeordneten Verstärkers.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei η miteinander zu verbindenden Leitungen jede Leitung an die Primärseiten von «-/-Transformatoren angeschlossen ist, deren Sekundärseiten an die Eingänge sämtlicher Verstärker führen mit Ausnahme desjenigen Verstärkers, der der mit den betreffenden Transformatoren in \^erbindung stehenden Leitung zugeordnet ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärseiten der Transformatoren in Reihe oder parallel oder reihen-parallel angeschlossen sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach An-Spruch ι und 2, gekennzeichnet durch eine besondere Überwachungseinrichtung {ÜW), die über «-Transformatoren mit den Eingängen sämtlicher Verstärker gekuppelt ist (Abb. 1).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Brückendiagonale der die Überwachungseinrichtung abschließenden Ausgleichsschaltung mit besonderen Wicklungen (B) der den »-Leitungen zugeordneten Ausgleichsübertragern gekoppelt ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Eingang (1) des der besprochenen Leitung zugeordneten Verstärkers gleich große und entgegengesetzte Potentiale erzeugt werden (Abb. 2).
  7. 7. Schaltungsanordnung nach An-Spruch ι und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das an den Verstärker gelegte gleich große und entgegengesetzte Potential über einen Hilfsverstärker (4) zugeführt wird (Abb. 3).
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des Hilfsverstärkers mit sämtlichen Leitungen, z. B. über Wicklungen (6), gekoppelt ist.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Hilfsverstärkers mit den Eingängen sämtlicher Verstärker über mit den Leitungen gekoppelte Wicklungen (7) verbunden ist.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kopplung zwischen den an den Eingängen der Verstärker und den an dem Eingang des Hilfsverstärkers liegenden Wicklungen (7 und 6) durch den hohen Eingangswiderstand des Hilfsverstärkers verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG76428D 1928-05-16 1929-05-16 Schaltungsanordnung fuer eine Fernkonferenzanlage mit mehr als zwei Fernmeldeleitungen Expired DE525203C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1437328A GB317423A (en) 1928-05-16 1928-05-16 Improvements in or relating to electric signalling systems

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE525203C true DE525203C (de) 1931-05-20

Family

ID=10040033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG76428D Expired DE525203C (de) 1928-05-16 1929-05-16 Schaltungsanordnung fuer eine Fernkonferenzanlage mit mehr als zwei Fernmeldeleitungen

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DE (1) DE525203C (de)
GB (1) GB317423A (de)

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Publication number Publication date
GB317423A (en) 1929-08-16

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