DE524228C - Rohrabsperrschieber - Google Patents
RohrabsperrschieberInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/02—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
- F16K3/04—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with pivoted closure members
- F16K3/10—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with pivoted closure members with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rohrabsperrschieber, insbesondere einen solchen, der an
Großgasleitungen, wie sie für Gas beim Betriebe von Hochöfen, Herdöfen mit Heißluftgeblasen,
Brennöfen, Gaserzeugern o. dgl. benutzt werden, Verwendung finden kann. Die Anwendbarkeit der Erfindung ist jedoch nicht
auf diese Benutzungsart beschränkt.
Die Gase der erwähnten Art werden im allgemeinen durch große Rohrleitungen geführt.
In der Regel muß in mehr oder weniger seltenen Zeitzwischenräumen der Gasstrom in solchen Leitungen unterbrochen werden.
Zu diesem Zwecke pflegt man die sogenannten Brillenventile zu benutzen. Solche Ventile bestehen aus einem vollen und einem
durchbrochenen Teil. Der erstere schließt die Leitung bei Ouerstellung zu ihr gegen
den Durchtritt jeden Gases ab; der durchbrochene Teil enthält gewöhnlich eine einzige
große Öffnung, welche in der Flucht mit der Durchtrittsöffnung des Rohres den gewünschten
Durchlaß für die Gase freigibt.
In der Praxis erwies es sich als sehr schwierig, das Lecken dieser sogenannten
Brillenventile zu verhindern. Das Lecken dieser Abschlußorgane kann durch mancherlei
Ursachen hervorgerufen sein, von denen nur das Verziehen der Abschlußscheibe oder
deren ungenaue Bearbeitung erwähnt seien.
Infolge der seltenen Bewegung der Abschlußorgane stecken diese häufig mehr oder weniger
fest und können nur unter erheblichen Schwierigkeiten durch mehr oder weniger starke Gewaltmaßnahmen wieder freigemacht
werden.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile und besteht darin, daß bei
einem Rohrabsperrschieber die axiale Bewegung eines beweglichen Schiebersitzes durch
die keilartig wirkende Bewegung eines sich gegen den beweglichen Sitz und einen festen
Anschlag legenden geteilten Ringes erfolgt, wobei die Bewegung des letzteren durch Verkleinerung
bzw. Vergrößerung seines Durchmessers und eine mit ihm zusammenarbeitende Gleitführung hervorgerufen wird.
Auf diese Weise wird jedes Bestreben, zu lecken, verhindert. Zur Erhöhung der Dichtung
sind in den Fugen zwischen dem Schieberkörper und dem Schieber Nuten vorgesehen,
die mit Öl oder einer anderen Absperrflüssigkeit gefüllt werden können. Wenn der Schieberkörper dann nicht mit absoluter
Genauigkeit hergestellt ist oder wenn sich der Schieberkörper ein wenig verzogen hat, so
werden die gewöhnlich entstehenden Spalten von Öl oder von einem mit vom Gas geführten
■ Staub vermischten öl ausgefüllt. Hierdurch wird dann ein gasdichter Verschluß
gebildet. Außerdem ist damit eine Schmierung erreicht, durch die eine mehr oder
weniger leichte Bewegung des Schiebers gewährleistet wird.
In der Zeichnung ist der ErHndungsgegenstand in einer Ausführungsform dargestellt. Es zeigen
In der Zeichnung ist der ErHndungsgegenstand in einer Ausführungsform dargestellt. Es zeigen
Fig. ι eine Vorderansicht des Schiebers, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II
ίο der Fig. ι mit dem beweglichen Schiebersitz
in geschlossener Stellung,
Fig. 3 einen Teil des Schnittes nach Linie
H-II der Fig. ι mit dem beweglichen Schiebersitz
in geöffneter Stellung, Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht mit der Vorrichtung zur Bewegung des beweglichen
Schiebersitzes,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V
der Fig. 4 und
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Schieber in vergrößertem Maßstabe mit den Vorrichtungen
zur Zuführung der Absperrflüssigkeit zu den Fugen zwischen dem Schieberkörper
und dem Schiebersitz. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, kann die Öffnung^ für den Durchfluß des
Gases durch den Schieber B geöffnet oder geschlossen werden. Der Schieberkörper enthält
einen vollen Teil C und den mit einer Öffnung E versehenen Teil D. Wenn der
Schieberkörper sich in der in Fig. 1 mit vollen Linien gezeichneten Stellung befindet,
überdeckt sich die Öffnung £ mit der öffnung^ in der Gasleitung, wodurch den
Gasen freier Durchfluß durch das Abschlußorgan gewährt wird. In der strichpunktierten
Lage nach Fig. 1 dagegen schließt der volle Teil C die öffnung A in der Gasleitung
ab. Am Punkt 3 der Scheibe B ist ein Seil 2 angebracht, das am Rande der Scheibe entlangläuft,
um eine Trommel 4 gewickelt und mit seinem anderen Ende im Punkt 5 an der
Scheibe befestigt ist. Die Trommel 4 kann mit Hilfe der Kette 6, des Kettenrades 7, der
Schnecke 8 und des Schneckenrades 9 gedreht werden, wodurch die Scheibe B unter
Drehung um den Punkt F von der einen Stellung in die andere gebracht wird.
Das Gehäuse G besteht, wie insbesondere aus den Fig. 2 bis 6 zu entnehmen ist, aus
Kopfstücken 10 und 11, die an ihren äußeren Rändern zusammengeschweißt sind. Durch
die Flansche 12, welche mit Löchern 13 versehen sind, kann das Gehäuse G an die eigentliehe
Gasleitung angeschlossen werden. Die Flansche 12 sind durch Versteifungen 14
(Fig. 2 und 3) miteinander verbunden. Am inneren Rand, des Kopfstückes 10 ist ein unbeweglicher
Schiebersitz 15 angebracht. Der andere Schiebersitz 16 ist dagegen beweglich
und wird von einer biegsamen Platte 17, die
bei 18 an das Kopfstück 11 angeschweißt ist,
getragen. Wegen der größeren Leichtigkeit und Genauigkeit der Herstellung als auch
wegen der verhältnismäßig gedrungenen und leichten Ausführung werden die Kopfstücke
10 und 11 zweckmäßig aus gepreßtem Stahl
oder als mit Flanschen versehene Platten angefertigt.
Die Relativbewegung zwischen dem bebeweglichen Schiebersitz 16 und dem festen
Sitz 15 wird durch die Ausdehnung und Zusammenziehung eines in der Hauptsache
ringförmigen Rohres 19 bewerkstelligt, welches aus den vier viertelkreisförmigen
Rohrteilen 19' zusammengesetzt ist. Gemäß Fig. 6 liegt dieser geteilte Ring 19 zwischen
einer ringförmigen, am Kopfstück 11 befestigten Stange 20 und der Außenfläche
des beweglichen Schiebersitzes 16. Wird das Rohr 19 in der weiter unten
beschriebenen Weise zusammengezogen, so gleitet es nach innen über die Stange 20 und
verursacht eine keilartige Pressung gegen die Außenfläche des Schiebersitzes 16, die hauptsächlich
in axialer Richtung auf die Sitze wirkt; die Schiebersitze werden hierdurch
gegeneinander bewegt und fest mit dem Schieberkörper B in Verbindung gebracht.
Wenn das Rohr 19 sich dagegen ausdehnt und dabei an der Stange 20 nach außen gleitet,
so gibt es den Schiebersitz 16 frei; dieser entfernt sich dann ein wenig von dem
festen Sitz 15, so daß der Schieberkörper B
in seine Öffnungs- oder Verschlußstellung gedreht werden kann.
Die Veränderung des tatsächlichen Durchmessers des geteilten Ringes 19 wird durch
die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung bewerkstelligt. An den beiden gegenüberliegenden
Seiten des Gehäuses tragen die Enden der Rohrabschnitte 19' Muttern 21,
welche mit gegenläufigen Gewinden versehen sind und die mit Gewinde versehenen
Spindeln 22 erfassen. Die letzteren können durch Schneckenräder 23 gedreht werden, die
auf ihnen angebracht sind und mit auf einer Welle 24 sitzenden Schnecken in Eingriff
stehen. Die Welle 24 wird vermittels einer Kette 25 gedreht, welche über ein auf der
Welle sitzendes Kettenrad 26 läuft. Je nach dem Drehsinn der Wellen 22 in der einen
Richtung oder anderen Richtung werden die Enden der Rohrteile einander genähert oder
voneinander entfernt. Um dem beweglichen Sitz 16 zur Verstellung der Scheibe B eine
gewisse Verschiebung in axialer Richtung zur Gasleitung zu ermöglichen, muß auch der
geteilte Ring 19 bei seiner Lockerung, d.h. bei Entfernung der Enden seiner Rohrteile
voneinander, eine axiale Bewegung ausführen. Zu diesem Zweck sind gemäß Fig. 1,2
und 4 an den Seiten des Gehäuses die Rohrabschnitte 19' mit Daumen 28 versehen, die
in Schienen 29 laufen. Hierdurch wird der geteilte Ring 19 bei seiner Ausdehnung derart
geführt, daß er axial zur Gasleitung von dem festen Schiebersitz 15 fortbewegt wird.
Der geteilte Ring 19 wird während der Ausdehnung bzw. Zusammenziehung durch die
Schwenkarme 32 geführt, welche drehbar mit ihrem einen Ende an den die Rohrteile 19'
verbindenden Stiften 31 bzw. der Gewindespindel 22 und mit ihren gegenüberliegenden
Enden an am Kopfstück 11 angeschweißten Lagern angelenkt sind. Die
Axialbewegung des geteilten Ringes wird durch die Nasen 33 auf den beweglichen Schiebersitz 16 übertragen; die Nasen 33 sind
nämlich mit ihrem einen Ende mit den Stiften 31 und mit ihrem gegenüberliegenden
Ende mit dem beweglichen Sitz 16 durch Stifte 34 verbunden. Da der geteilte Ring 19
federnd ist und in gelockertem Zustand einen größeren Durchmesser als den seiner Anlage
20 hat, so verschiebt er sich an den um 900 gegenüber dem Angriff der etwas toten Gang
besitzenden Spindeln 22 versetzten Punkten genau in dem gleichen Maße wie an dem Angriffspunkt
der Spindeln selbst. Somit ist ein genaues Arbeiten gewährleistet; ein Klemmen oder Ecken tritt nicht ein.
Um dem Schieber in geschlossener Stellung einen festen Verschluß zu geben, wird die
besonders in den Fig. 1, 2 und 6 dargestellte Anordnung verwandt. Jeder der Schiebersitze
15 und 16 ist mit einer in der Hauptsache ringförmigen Rille 35 auf seiner Sitzfläche
versehen.
Diese Rillen sind mittels Durchtrittskanälen 36 und 37 mit ringförmigen Rohren 38
verbunden, welche entlang dem Umfang des Ventils angeordnet sind. Diese Ringleitungen
38 sind mit einem Schmier- oder Ölkompressor 39 durch die Rohre 40 verbunden,
welche Ventile 41 enthalten, um den Durchfluß zu beherrschen. Das Rohr 40, welches
den beweglichen Schiebersitz 16 mit der ölzuführung verbindet, kann mit einem biegsamen
Teil 42 ausgerüstet sein, um einem derartigen Sitz freie Beweglichkeit zu gewähren.
Als abdichtende Flüssigkeit wird vorzugsweise ein sehr schweres Öl, das einen Flammpunkt
von ungefähr 2800 C und eine Entzündungstemperatur von etwa 3700 C besitzt,
verwandt. Wenn das öl der Hitze der durch die Rohrleitung fließenden Gase ausgesetzt
wird, wird es dünner und bildet in den Fugen zwischen dem Schieberkörper B und den
Sitzen 15, 16 eine Ölschicht.
Jede kleine Lücke, welche infolge des Verziehens der Schieberglieder oder infolge ungenauer
Herstellung eintreten würde,, wird von der Schicht ausgefüllt, und wenn die
Gase Staub enthalten, so wird dieser zusammen mit dem öl einen dichten Abschluß bilden.
Selbstverständlich wird die Art des zu verwendenden Öles durch die in den Gasen vorherrschenden Temperaturen sowie durch die
Tatsache, daß das öl nur eine Dichtung zwischen dem Schieberkörper B und den Sitzen
15, 16 bilden muß und nicht in die Gasleitung
fließen darf, bestimmt. Nicht nur der Druck, unter welchem eine solche Dichtungsflüssigkeit
zugeführt wird, ist bestrebt, die notwendige Verteilung und Durchdringung zu bewirken,
sondern, da ihre Viskosität unter den vorherrschenden Temperaturbedingungen abnimmt,
verhilft auch die Kapillarität zur. Erzielung des gewünschten Ergebnisses. Selbstverständlich bedeutet der Ausdruck
Flüssigkeit in dieser Verbindung irgendeine Flüssigkeit oider einen halbflüssigen Stoff,
welcher die vorerwähnten Eigenschaften besitzt und für solche Dichtungszwecke verwandt
werden kann. Vorzugsweise jedoch sollte die Flüssigkeit o. dgl. in Verbindung
mit ihren abdichtenden Eigenschaften auch schmierende und hitzebeständige Eigenschaften
besitzen mit der Fähigkeit, einen mehr oder weniger gleichförmigen filmähnlichen
Überzug zu bilden.
Anstatt die Schiebersitze mit ringförmigen Rillen zu versehen, kann man auch Rillen in
der Oberfläche der Ventilscheibe vorsehen und in etwa der schon beschriebenen Weise
diesen Rillen öl zuführen.
Die Erfindung beugt auch den Schwierigkeiten vor, welche bisher der Erzielung eines
dichten Schieberabschlusses in Gegenwart schmutziger und anderer fremder Teile, sowie
Flugstaub u. dgl., die in den zu überwachenden Leitungen vorhanden waren, entgegenstanden.
In der Praxis hat es sich herausgestellt, daß solche Fremdkörper sich unter der Wirkung des vorgesehenen Ölfilms zu
vereinigen versuchen und infolgedessen ein Polster bilden, auf das sich das Abschlußorgan
aufsetzen kann. Dies gewährt nicht nur einen dichteren Sitz, sondern verhindert auch einen Verschleiß des Abschlußorganes
selbst durch Reibung auf den Sitzen bei den erforderlichen Bewegungen.
Der Ölfilm versucht auch jederzeit, sich vollkommen über die einander gegenüberliegenden
Seiten des Schiebers auszubreiten und eine Schicht zu schaffen, durch die in wirksamer
Weise eine wesentliche Verringerung der Oxydation erreicht wird. Zudem hält die Anwesenheit des Öles die Fremdkörper
in einen mehr oder weniger flockigen oder losen Zustand und verhindert das Festfressen,
welches bisher eingetreten ist.
Selbstverständlich kann die Erfindung auch
auf andere Weise, als wie sie oben in einer vorzugsweisen Ausführungsform dargestellt
und beschrieben ist, ausgeführt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Rohrabsperrschieber mit einer mit Durchgangsöffnung versehenen Scheibe, die zu beiden Seiten von Ringsitzen eingefaßt ist, von denen einer zur Feststellung bzw. Lockerung der Scheibe beweglich an der Rohrleitung angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialbewegung des beweglichen nachgiebigen Schiebersitzes (i6) durch einen sich gegen den beweglichen Sitz (i6) und einen festen Anschlag (20) legenden, in axialer Richtung drückenden geteilten Ring (19) erfolgt, dessen Bewegung durch Verkleinerung bzw. Vergrößerung eines Durch- messers in Verbindung mit einer Gleitführung (Daumen 28 und Schiene 29) hervorgerufen wird.
- 2. Rohrabsperrschieber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung zwischen der Scheibe (B) und ihren Sitzen (15, 16) an den Berührungsseiten der letzteren Nuten (35) angeordnet sind, die mit einer Flüssigkeit angefüllt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US524228XA | 1928-12-31 | 1928-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE524228C true DE524228C (de) | 1931-05-04 |
Family
ID=21977518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB147541D Expired DE524228C (de) | 1928-12-31 | 1929-12-31 | Rohrabsperrschieber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE524228C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE826098C (de) * | 1949-08-03 | 1951-12-27 | Salem Brosius Inc | Schieber |
| DE967938C (de) * | 1954-02-13 | 1957-12-27 | Alexander Samuel Volpin | Selbsttaetig abdichtender Absperrschieber |
| DE972087C (de) * | 1951-04-21 | 1959-05-21 | Rheinhuette Vorm Beck & Co | Absperrschieber |
| DE1087420B (de) * | 1954-02-12 | 1960-08-18 | Alexander Samuel Volpin | Selbsttaetig wirkende Schmiereinrichtung fuer die Schieberplatte eines Absperrschiebers |
-
1929
- 1929-12-31 DE DEB147541D patent/DE524228C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE826098C (de) * | 1949-08-03 | 1951-12-27 | Salem Brosius Inc | Schieber |
| DE865245C (de) * | 1949-08-03 | 1953-02-02 | Salem Brosius Inc | Absperrschieber |
| DE972087C (de) * | 1951-04-21 | 1959-05-21 | Rheinhuette Vorm Beck & Co | Absperrschieber |
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