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DE524121C - Vorrichtung zur ununterbrochenen Aufbereitung von Formsand - Google Patents

Vorrichtung zur ununterbrochenen Aufbereitung von Formsand

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Publication number
DE524121C
DE524121C DER78090D DER0078090D DE524121C DE 524121 C DE524121 C DE 524121C DE R78090 D DER78090 D DE R78090D DE R0078090 D DER0078090 D DE R0078090D DE 524121 C DE524121 C DE 524121C
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DE
Germany
Prior art keywords
drum
molding sand
agitator
arms
striking
Prior art date
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Expired
Application number
DER78090D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORGE FRANKLIN ROYER
Original Assignee
GEORGE FRANKLIN ROYER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORGE FRANKLIN ROYER filed Critical GEORGE FRANKLIN ROYER
Application granted granted Critical
Publication of DE524121C publication Critical patent/DE524121C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/60Mixers with rotating receptacles rotating about a horizontal or inclined axis, e.g. drum mixers
    • B01F29/64Mixers with rotating receptacles rotating about a horizontal or inclined axis, e.g. drum mixers with stirring devices moving in relation to the receptacle, e.g. rotating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/04Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by grinding, blending, mixing, kneading, or stirring
    • B22C5/0409Blending, mixing, kneading or stirring; Methods therefor
    • B22C5/0459Blending, mixing, kneading or stirring; Methods therefor with a receptacle rotating about a horizontal or slightly inclined axis, e.g. with fixed or rotating tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/25Mixers with rotating receptacles with material flowing continuously through the receptacles from inlet to discharge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/40Parts or components, e.g. receptacles, feeding or discharging means
    • B01F29/403Disposition of the rotor axis
    • B01F29/4033Disposition of the rotor axis inclined
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufbereitung des Formsandes zur Herstellung von Gießformen. Der Formsand besteht aus einem Gemisch von wirklichem Sande, also Kieselsäureteilchen, mit Ton oder Lehm, wozu in manchen Fällen sogenannte Kernöle, Kleister oder andere plastische Stoffe usw. treten.
Die Erfindung schlägt eine Vorrichtung vor, mittels welcher diese Bestandteile in ununterbrochenem Arbeitsgange besonders rasch und innig vermischt werden.
Zu diesem Zweck bringt die Erfindung in einer an beiden Enden offenen, umlaufenden und schrägliegenden Trommel, welche am einen Ende die Bestandteile aufnehmen und am anderen Ende den fertig aufbereiteten Formsand abliefern soll, ein Kettenschlagwerk an, das den Trommelquerschnitt nur an
ao seinem tiefsten Punkt bestreicht und mit genügend hoher Geschwindigkeit umläuft, um das Gut kräftig aufzuwirbeln und in die sich nach oben hin erweiternden freien Räume außerhalb des Schlagwerks auszubreiten, damit es von dort wieder in den Bereich des Schlagwerks zurückfällt, um immer wieder von den Schlagarmen getroffen zu werden.
Um die Aufbereitungsleistung weiterhin zu steigern, bildet die Erfindung die an den Enden der Schlagketten befindlichen Schlagkörper kammartig aus. Dieselben werden mit verhältnismäßig engen Kammschlitzen versehen, die auf die aufgewirbelten Sandknollen und Sandteile in verstärktem Maße einwirken.
Schrägliegende Trommeln, die an beiden Enden offen sind, hat man für Mörtelmischzwecke bereits verwendet. Sie drehen sich aber selbst nicht und sind mit ganz einfachen und langsam umlaufenden Rührarmen versehen. Infolgedessen ist es ausgeschlossen, mittels dieser bekannten Vorrichtung auch nur im allergeringsten Maße eine Wirkung' hervorzurufen, die für den hier vorliegenden Arbeitszweck nutzbar gemacht werden könnte.
Gleichfalls zur Herstellung von Mörtel o. dgl. sind auch schon Drehtrommeln mit offenen Enden vorgeschlagen worden, die am einen Ende die Bestandteile des Mischgutes aufnehmen und am anderen Ende das fertige Mischgut abliefern sollen. Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind aber die Trommeln waagerecht gelagert und infolgedessen mit schräg gestellten Rührflügeln ausgestattet, welche gleichzeitig sowohl eine Mischwirkung als auch eine Förderwirkung ausüben. Es handelt sich also auch dort um bloße Rührwerke, die keinerlei Aufbereitungswirkung auf Formsand auszuüben vermögen und bei denen das außerhalb des Rührwerkes befindliche Gut praktisch überhaupt keine Bearbeitung erfährt.
Demgegenüber wird beim Erfindungsgegen-
stände die axiale Bewegung des Gutes allein durch die Trommel, und zwar durch die einstellbare Neigung und die Drehbewegung derselben, herbeigeführt. Dem Rührwerk ist dagegen keine Förderwirkung übertragen. Das Rührwerk des Erfindungsgegenstandes besteht aus einem rasch umlaufenden nachgiebigen Schlagwerk, und zwar insbesondere aus einem Kettenschlagwerk an sich bekannter Art. ίο Durch die Vereinigung dieses Schlagwerks, welches mit hoher Geschwindigkeit umläuft, mit einer schrägliegenden und in ihrer Schräglage verstellbaren Drehtrommel, derart, daß das Schlagwerk den Trommelquerschnitt nur an seinem tiefsten Punkte bestreicht, wird eine Sandaufbereitungsvorrichtung von sehr rascher und vorzüglicher Wirkung und von überraschender Einfachheit geschaffen. Das Schlagwerk wirbelt das Gut auf; letzteresbreitet sich über die freien Räume außerhalb des Schlagwerks aus und fällt wieder in den Bereich der Schlagarme hinein. Auf diese Weise wird durch ein sich immer und immer wiederholendes Auf treffen der Schlagarme und ihrer Schlagkörper auf das aufgewirbelte Gut eine gründliche Zerkleinerung der sich zunächst bildenden Knollen usw. und eine sehr innige Mischung aller Bestandteile erreicht, so daß in ununterbrochenem Arbeitsgange auf einem verhältnismäßig kurzen Wege Formsand von bester Beschaffenheit gewonnen wird.
Insbesondere auch die Zerkleinerungswirkung unterstützt die Erfindung noch durch die kammartige Ausbildung der an den Enden der nachgiebigen Schlagarme befestigten Schlagkörper. Man hat bei Mörtelmischern an langsam laufenden Rührwerken schon rechen- oder gabelartige Rührarme verwendet. Die Zinken solcher Rührarme durchschneiden aber das Gut nur sehr langsam und sind nicht in der Lage, einzelne Knollen zu zerkleinern, die in ihren Bereich kommen. Wenn ihnen solche Knollen frei zufallen wurden, können sie dieselben höchstens ablenken. Die Schlagkörper sollen hier dagegen zertrümmernd wirken, und diese Leistung wird durch die kammartige Ausbildung verbessert. Zugleich erhöht sich auch infolge des Durchkämmens der aufgewirbelten Sandteile die Mischwirkung.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι zeigt die neue Vorrichtung teilweise im Längsschnitt und teilweise in Seitenansicht.
Abb. 2 ist ein teilweiser Grundriß, Abb. 3 ein senkrechter Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. 1.
Die Drehtrommel 1 steckt in einem Rahmen aus je zwei unteren und oberen (J-Eisen 2, 3 mit Zwischenständern 4 und passenden Querverbindungen. Der Rahmen ist um Zapfen 5 in Lagern 6 auf Fundamentklötzen 7 in seiner Schräglage einstellbar. Hierzu dienen Schraubspindeln 8 mit einer als Schneckenrad ausgebildeten Mutter 9, in welche eine Schnecke auf einer Spindel 10 mit Handrad 11 eingreift.
Der Rahmen besitzt Lager 13 mit Rollen 12 zur Stützung der Trommel 1, und zwar läuft diese mittels zweier Ringe 16 auf den Rollen 12. Sie kann sich drehen, aber nicht in der Längsrichtung verschieben.
Ein Motor 20 auf einer Tragplatte 21 treibt mittels einer Kette 22 ein Kettenrad 23 auf einer Welle 24, die in Lagern ruht. Sie treibt mittels einer Kette 26 eine Welle 27, welche mittels einer Kette 28 die Trommel 1 in langsame Umdrehung versetzt.
Eine bei 31, 32 gelagerte Welle 30 trägt das Schlagwerk mit den Kettenarmen oder sonst geeignet nachgiebig ausgebildeten Armen 40. Das Lager 31 steht beispielsweise in einem querliegenden U-Eisen 33, während das Lager 32 durch einen Hängebock 34 an den oberen Rahmenteilen 3 aufgehängt ist.
Die Ketten 40 des Schlagwerks sitzen an Naben oder Stellringen 41 und sind so lang, daß sie mit ihren Schlagkörpern 42 nur den tiefsten Punkt des Trommelquerschnitts bestreichen. Das gegen die Trommelachse exzentrische Schlagwerk dreht sich rasch und wirbelt mittels seiner nachgiebigen Arme das Gut kräftig auf, so daß dessen Teile sich in dem freien Raum außerhalb des Rührwerks gründlich mischen. Die Teile fallen dann immer wieder in die Bahn der Schlagarme hinein, und diese zertrümmern namentlich mit ihren Schlagkörpern 42 alle Knollen und Knoten, die sich gebildet haben.
Zur Verstärkung der Zertrümmerungs- und Mischwirkung dienen die kammartigen Schlitze, mit denen die Schlagkörper 42 ausgerüstet sind, 10S
Die Bestandteile, aus denen der Formsand bereitet werden soll, werden durch einen Trichter 50 in das obere Ende der Trommel 1 eingebracht, und zwar zweckmäßig ebenfalls ununterbrochen durch ein Förderband 70 o. dgl. Die Trommel fördert das Gut allein und allmählich, während das Schlagwerk lediglich die Aufwirbelung, Zertrümmerung und Mischung besorgt. Der fertige Formsand kann am anderen Ende der Trommel 1 von einem Förderbande 60 aufgenommen und weitergeleitet werden.
Für den Fall, daß Gutteile an der inneren Trommelfläche haften bleiben, wird diese von einem Schaber 80 bestrichen, der auf einer in Lagern 82 mittels einer schwingenden Welle gehalten wird und unter dem Einfluß einer
Feder 84 steht. Die Lager 82 sitzen an Querstucken 83. Ein Anschlag 85 begrenzt die Bewegung des Schabers 80 gegen den Zug der Feder 84.
5

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zur ununterbrochenen
    Aufbereitung von Formsand o. dgl. mit einer an beiden Enden offenen, umlaufenden und schrägliegenden Trommel mit umlaufendem Rührwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk aus einem den Trommelquerschnitt nur an seinem tiefsten Punkte bestreichenden Kettenschlagwerk an sich bekannter Art besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Schlagketten kammartige Schlagkörper angebracht sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER78090D 1928-05-12 1929-05-14 Vorrichtung zur ununterbrochenen Aufbereitung von Formsand Expired DE524121C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US277263A US1729361A (en) 1928-05-12 1928-05-12 Apparatus for preparing molder's sand

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE524121C true DE524121C (de) 1931-05-02

Family

ID=23060103

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER78090D Expired DE524121C (de) 1928-05-12 1929-05-14 Vorrichtung zur ununterbrochenen Aufbereitung von Formsand

Country Status (4)

Country Link
US (1) US1729361A (de)
DE (1) DE524121C (de)
FR (1) FR674935A (de)
GB (1) GB311428A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB311428A (en) 1930-05-22
FR674935A (fr) 1930-02-04
US1729361A (en) 1929-09-24

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