DE511295C - Elektromagnetische Hupe - Google Patents
Elektromagnetische HupeInfo
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- DE511295C DE511295C DEG74691D DEG0074691D DE511295C DE 511295 C DE511295 C DE 511295C DE G74691 D DEG74691 D DE G74691D DE G0074691 D DEG0074691 D DE G0074691D DE 511295 C DE511295 C DE 511295C
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- electromagnetic horn
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Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K9/00—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
- G10K9/12—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
- G10K9/13—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using electromagnetic driving means
- G10K9/15—Self-interrupting arrangements
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Description
- Elektromagnetische Hupe Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Hupe von jener Bauart, bei der ein von der Membran getragener Anker zwischen Membran und Magneten angeordnet ist und wobei der Anker auf einen im Stromkreis der Magnetspule liegenden Unterbrecher in axialer Richtung der Magnetspule einwirkt. Bei solchen Bauarten muß jedoch der axial auf den Unterbrecherhebel einwirkende Bolzen den ganzen Magneten durchsetzen, und der Unterbrecher muß im Raum hinter dem Elektromagneten angeordnet sein. Sowohl die Durchbrechung des Magneten seiner ganzen Höhe nach als auch insbesondere die Unterbringung des Unterbrechers auf der Rückseite des Magneten bringt Nachteile in bezug auf die bauliche Durchführung sowie auch in bezug auf die Herstellungskosten mit sich.
- Hier verbessert die Erfindung durch eine günstigere, raumsparende und einfachere Anordnung, deren besondere Kennzeichen darin bestehen, daß die Unterbrecherkontaktträger in eine Ausnehmung des Magneten an der der Membran zugekehrten Seite verlegt sind.
- Gegenüber anderen Bauarten mit seitlich vom Anker angeordnetem Unterbrecher hat die erfindungsgemäße Bauart den Vorteil, daß Kippschwingungen, die einen unreinen Ton erzeugen und die Haltbarkeit der Membran ungünstig beeinflussen, vermieden sind.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt die Abb. i im Axialschnitt das Gehäuse eines erfindungsgemäß ausgebildeten elektrischen Horns.
- Abb. a entspricht einer Aufsicht auf dieses Gehäuse in Richtung des Pfeiles A gesehen, und zwar ist dabei Deckel, Membran sowie Anker abgenommen gedacht.
- Abb.3 zeigt eine Seitenansicht des Magneten.
- i ist das Gehäuse, das zwischen Rand z und Deckel 3, durch- Schrauben q. befestigt, die Membran 5 trägt. An den Deckel schließt sich der nur teilweise dargestellte Schalltrichter 6. Die Befestigung des Gehäuses i am Kraftfahrzeug ist nur angedeutet. Sie geschieht mit Hilfe einer Brücke 7, die an dem Gehäuse i mit Schrauben 8 befestigt ist, und diese Brücke 7 wird dann in ihrem mittleren Teil von einem an das Kraftfahrzeug in geeigneter Weise anzuschlagenden Befestigungsbolzen 9 durchsetzt. Die Membran 5 trägt den Anker i4., und zwar geschieht die Befestigung so, daß ein loses Klemmstück io durch Muttern 1z auf dem mit dem Anker fest verbundenen Gewindebolzen i3 gegen ein auf dem Anker 1q. gleichfalls festes Klemmstück i i unter Zwischenschaltung der Membran 5 gezogen wird. Der Anker 1q. endet in Richtung nach dem Magneten in einen Stift 15, der auf einen Unterbrecherhebel 16 einzuwirken vermag. Dieser Unterbrecherhebel trägt, dem Bolzen 15 zugeordnet, an seinem Ende ein Isolationsstück 17. Ferner trägt er ein Kontaktstück 18 und ist Zn einen Bock, 19 fest eingespannt. Dem Kontaktstück 18. das von dem federnden Unterbrecherhebel 16 (Plattfeder) getragen wird, ist ein entsprechend ausgebildetes festes Gegenkontaktstück 2o zugeordnet, das gleichfalls im Bockig durch eine Platte 2i und Schraube 22 befestigt ist. Der Bock i9 wird von einer Stütze 23 getragen, die an ihren beiden Enden winkelig abgebogen ist, derart, daß der eine Winkel 24 durch eine Schraube 25 an der Innenwand des Gehäuses i befestigt ist, während der andere Winkel 26 durch eine Schraube 27 mit dem Bock i9 verbunden ist und dabei zugleich den Unterbrecherhebel16 mit dem Bock i9 fest verbindet. Der Magnet 28 ist als Topfmagnet ausgebildet und besitzt die aus der Seitenansicht Abb.3 ersichtliche Form. In der mittleren Aussparung 29 (vgl. Abb. 3) findet der Unterbrecher Platz und vermag in dieser Aussparung bis auf die Membran bzw. Ankerachse hineinzugreifen, so daß der Anker völlig zentral auf den Unterbrecher einwirkt. Die seitlichen Aussparungen 30 und 31 dienen der Unterbringung der Magnetwicklung 32. Um dem den Unterbrecherhebel 16 tragenden Bock i9 im Gehäuse i einen völlig sicheren Halt zu geben, ist die Stütze 23 nach der Seitenwand des Gehäuses i mit Hilfe einer Schraube 33 abgefangen. Diese Schraube 33 durchsetzt mit ihrem Kopf die Wand des Gehäuses i, dann die Stütze 23 und tragt auf dem Ende ihres Gewindeschaftes eine Mutter 34, derart, daß die Stütze 23 gegen die Gehäuseseitenwand angezogen werden kann. Um einen Kraftschluß bei dieser Abstützung in beiden Richtungen zu erreichen, ist eine Druckfeder 35 eingesetzt, die die Stütze 23 gegen die Mutter 34 anpreßt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektromagnetische Hupe, bei der ein von der Membran getragener Anker zwischen Membran und Magneten angeordnet ist und auf einen im Stromkreis der Magnetspule liegenden Unterbrecher in axialer Richtung der Membran einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrecherkontakttrager in eine Ausnehmung der Magneten an der der Membran zugekehrten Seite verlegt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG74691D DE511295C (de) | 1928-10-31 | 1928-10-31 | Elektromagnetische Hupe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG74691D DE511295C (de) | 1928-10-31 | 1928-10-31 | Elektromagnetische Hupe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE511295C true DE511295C (de) | 1930-10-29 |
Family
ID=7135830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG74691D Expired DE511295C (de) | 1928-10-31 | 1928-10-31 | Elektromagnetische Hupe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE511295C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3656156A (en) * | 1970-07-10 | 1972-04-11 | Edwards Co | D.c. vibrating horn |
-
1928
- 1928-10-31 DE DEG74691D patent/DE511295C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3656156A (en) * | 1970-07-10 | 1972-04-11 | Edwards Co | D.c. vibrating horn |
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