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DE510909C - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

Info

Publication number
DE510909C
DE510909C DEE38853D DEE0038853D DE510909C DE 510909 C DE510909 C DE 510909C DE E38853 D DEE38853 D DE E38853D DE E0038853 D DEE0038853 D DE E0038853D DE 510909 C DE510909 C DE 510909C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laundry
container
partitions
washing machine
chambers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE38853D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE38853D priority Critical patent/DE510909C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE510909C publication Critical patent/DE510909C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F27/00Washing machines with receptacles moving bodily, e.g. reciprocating, swinging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Waschmaschine Es sind Waschmaschinen mit um senkrecht zur Längsachse stehenden Zapfen umlaufender bzw. schwingender prismatischer Trommel bekannt, die durch gelochte Scheidewände in drei Kammern unterteilt sind, von denen die mittelste die Wäsche aufnimmt. Die Scheidewände sind bei diesen Maschinen vollständig gelocht. Die Kammern zu beiden Seiten des Wäschebehälters können demnach nicht als Laugefangkammern angesprochen werden; denn die siebartigen Scheidewände sind nicht in der Lage, die Lauge von der Wäsche zu trennen: Die geringste Drehung des Behälters führt dazu, daß sich die gesamte Waschflüssigkeit und die in ihr befindliche Wäsche der jeweiligen Schrägstellung des Behälters anpaßt, ohne daß eine Mitnahme der Lauge durch die beiden Kammern am Ende des Behälters erfolgt; die Waschlauge nimmt immer die tiefste Lage im Gesamtbehälter, also einschließlich der beiden Endkammern, ein. Es ist also ausgeschlossen, daß sich Waschlauge innerhalb des Behälters aus einer größeren Höhe auf die unten frei liegende, d. h. nicht in der Lauge befindliche Wäsche, ergießt.
  • Die Waschmaschine gemäß der Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, daß jede Scheidewand nur zu einem Teil auf der in der Drehrichtung liegenden Seite gelocht ist. Durch diese Maßnahme ist es möglich, beim Drehen des Behälters .die Waschlauge bis auf einen kleinen Rest getrennt von der Wäsche nach oben zu befördern, um sie dann mit einem einzigen kräftigen Guß auf die am entgegengesetzten unteren Ende des Wäschebehälters liegende Wäsche zu gießen. Die Lauge trifft beim Herabstürzen schlagartig auf die Wäsche. Die Schlagwirkung wird durch den Abstand, der zwischen der nach oben beförderten Waschlauge und der untenliegenden Wäsche besteht, ziemlich bedeutend. Es kommt noch hinzu, daß sich stets ein Hohlraum unter der Wäsche befindet, wenn die Lauge von oben herabstürzt. Die Wäsche wird .dadurch vollkommen von der Lauge durchdrungen; die Lauge ergießt sich nicht etwa bloß auf die Oberfläche der Wäsche.
  • Waschmaschinen mit nur zum Teil gelochten Scheidewänden sind zwar auch schon bekannt, doch handelt es sich dabei um Maschinen mit einem feststehenden Flüssigkeitsbehälter, in welchem sich eine um ihre Längsachse umlaufende Trommel mit zum Teil gelochtem Mantel dreht, deren Innenraum durch radial angeordnete Scheidewände in mehrere Kammern von sektorartiger Gestalt unterteilt ist. Der an die Trommelwandung angrenzende Teil .der Scheidewände ist ungelocht, so daß die Winkel zwischen den Scheidewänden und dem Trommelmantel Laugefangkammern bilden. Durch diese Anordnung wird aber eine stärkere Sturzwirkung der Waschlauge beim Drehen der Trommel nicht erzielt.
  • Ein Ausführungsbeispiel .der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt. Im Gestell r ist der Behälter 2 um Zapfen 3 drehbar gelagert. Der Behälter wird beiderseitig durch Deckel q. verschlossen, die als Hohlkörper ausgebildet sind, deren Boden eine einseitig angeordnete, siebartige Öffnung 13 enthält. Die Böden der Deckel teilen den Behälterraum in drei Kammern. Die mittlere Kammer 6 ist zur Aufnahme der Wäsche bestimmt, während sich beim Drehen des Behälters in den beiden Kammern 7 abwechselnd die Flüssigkeit sammelt. Soll die Wäsche aus dem Behälter herausgenommen werden, so wird einer der Deckel 4 geöffnet.
  • Die Drehung .des Behälters erfolgt durch die am Exzenter 8 angreifende Schubstange 9, die durch die Exzenterscheibe i o bewegt wird. Die Exzenterscheibe io ist als Zahnrad ausgebildet, das mit dem mit der Welle des Motors i a verkeilten Zahnrad i i kämmt.
  • Erreicht die linke Kammer 7 infolge der durch den Pfeil gekennzeichneten Drehung des Behälters 2 ihre Tieflage; so füllt sich diese Kammer mit Lauge bzw. Spülwasser. Die Flüssigkeit wird beim weiteren Drehen des Behälters wegen der einseitigen Anordnung der Öffnung i3 so lange in der Kammer 7 zurückgehalten, bis diese Kammer ihre Höchstlage oder doch annähernd ihre Höchstlage erreicht hat. Ist dies geschehen, wird die gesamte, in der Kammer enthaltene Flüssigkeit in einem einzigen Guß auf die in der Kammer 6 befindliche Wäsche abstürzen. Hierdurch wird eine bei weitem bessere Reinigung der Wäsche erzielt als bei dem bekannten Berieseln der Wäsche mit Flüssigkeit.
  • Der umlaufende bzw. schwingende Behälter kann auch mit einer im Mantel eingeschnittenen Öffnung, die durch einen Deckel verschließbar ist, versehen sein. In diesem Falle können die Scheidewände fest angeordnet werden. Um eine einfachere Form für die Deckel bei trommelförmigen Behältern zu erzielen, kann die Scheidewand auch herausnehmbar gemacht werden.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: Waschmaschine mit um senkrecht zur Längsachse stehenden Zapfen umlaufen-,dem b7,w. schwingendem länglichen Behälter, der durch gelochte Scheidewände in drei Kammern quer zur Längsachse unterteilt ist, deren mittelste die Wäsche aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Scheidewand (5) nur zu einem Teil auf der in der Drehrichtung liegenden Seite gelocht ist.
DEE38853D 1929-02-27 1929-02-27 Waschmaschine Expired DE510909C (de)

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DEE38853D DE510909C (de) 1929-02-27 1929-02-27 Waschmaschine

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DEE38853D DE510909C (de) 1929-02-27 1929-02-27 Waschmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE510909C true DE510909C (de) 1930-10-24

Family

ID=7078463

Family Applications (1)

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DEE38853D Expired DE510909C (de) 1929-02-27 1929-02-27 Waschmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE510909C (de)

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