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DE519967C - Startmaschine bzw. Vorrichtung zum Festhalten einer Anzahl von Hunden am Start einerRennbahn - Google Patents

Startmaschine bzw. Vorrichtung zum Festhalten einer Anzahl von Hunden am Start einerRennbahn

Info

Publication number
DE519967C
DE519967C DEK113204D DEK0113204D DE519967C DE 519967 C DE519967 C DE 519967C DE K113204 D DEK113204 D DE K113204D DE K0113204 D DEK0113204 D DE K0113204D DE 519967 C DE519967 C DE 519967C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dog
starting machine
machine according
ring
holding
Prior art date
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Expired
Application number
DEK113204D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE519967C publication Critical patent/DE519967C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63KRACING; RIDING SPORTS; EQUIPMENT OR ACCESSORIES THEREFOR
    • A63K3/00Equipment or accessories for racing or riding sports
    • A63K3/02Starting-appliances

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Startmaschine bzw. eine Vorrichtung zum Festhalten einer Anzahl von Hunden am Start einer Hunderennbahn, deren wesentliches Merkmal darin besteht, daß für jeden der Hunde eine den Körper desselben umfassende, durch eine abseits angeordnete Auslösevorrichtung beeinflußbare Haltevorrichtung vorgesehen ist. ' Diese Haltevorrichtung b.esteht aus einem seinen Körper und einem seine Schultern umfassenden und mit dem ersteren verbundenen Teil, deren Freigabevorrichtungen durch die genannte Auslösevorrichtung ausgelöst werden.
Die den Körper des Hundes umfassende Haltevorrichtung besteht aus einem mehrteiligen Ring, dessen Teile lösbar miteinander verbunden sind und unter der Wirkung von das Spreizen der Ringteile bewirkenden Federn stehen, während die die Schultern des Hundes umfassende Vorrichtung mehrere mit dem Ring verbundene Gurte aufweist, die um die Schultern und zwischen den Vorderläufen des Hundes hindurchgeführt und vor der Brust des Hundes miteinander verbunden sind und gemeinsam mit dem Öffnen des Ringes an der VerbindungssteEe voneinander getrennt werden.
Die den Körper des Hundes umfassende Haltevorrichtung kann aus mehreren Ringen bestehen, die gemeinsam zwecks Freigabe des Hundes geöffnet werden, und in »der Schlußstellung durch Klinken gehalten werden, die gemeinsam durch die Auslösevorrichtung ausgehoben werden. .
Mehrere solcher Haltevorrichtungen können an einem Balken oder Träger auslösbar und an einem am Balken befestigten beweglichen Rahmen verstellbar angeordnet sein, um sie auf die der Größe des Hundes entsprechende Höhe einstellen zu können.
Die die Haltevorrichtungen auslösende Vorrichtung wird durch im Geläuf angeordnete elektrische Kontakte betätigt, die von dem vorübergleitenden Lockmittel zur Wirkung gebracht werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht, und zwar ist:
Abb. ι eine teilweise Draufsicht einer Startvorrichtung,
Abb. 2 eine Vorderansicht der in Abb. 1 veranschaulichten Vorrichtung,
Abb. 3 die Seitenansicht eines Hundes und der Haltevorrichtung für denselben nach Linie 3-3 der Abb. 2, . Abb. 4 ein Teil der in Abb. 3 veranschaulichten Haltevorrichtung in Vorderansicht,
Abb. s die Seitenansicht dieses Teiles der Haltevorrichtung in vergrößertem Maßstabe.
Die Startvorrichtung besteht aus einem Rohr oder einem röhrenförmigen Teil bzw. einem Sparren oder Balken 10 von passender
Länge, der so eingerichtet ist, daß er sich vom inneren Zaun oder von dem Führungsgatter 11 aus über das Geläuf in der Richtung der äußeren *t>der Lockschiene, auf der für gewöhnlich der die Lockvorrichtung tragende Wagen entlangläuft, erstreckt. Der Teil io braucht nicht ganz über das Geläuf hinwegzureichen, damit nicht ein oder mehrere Hunde von dem sich schnell bewegenden Lockapparat (Hasen) angeschlagen werden können, bevor sie freigelassen sind.
Am besten erstreckt sich der Teil io in das Geläuf hinein über das Innengatter 11 hinweg, so daß es an diesem Ende in geeigneter Weise abgestützt werden kann. An dem Teil 10 sind in Abständen voneinander Tragstücke 12 für die Haltevorrichtungen angeordnet. Jede Haltevorrichtung ist so eingerichtet, daß sie durch ein Seil, einen Draht oder ein anderes geeignetes nachgiebiges Mittel ausgelöst werden kann.
Abb. 2 zeigt, daß die Haltevorrichtung aus einem die Schultern des Hundes umfassenden Ring besteht, der den Hund hindert, sich vom Balken 10 loszureißen. Das Vorderteil der Haltevorrichtung wird zwangsläufig und gemeinsam mit dem Hauptteil der Haltevorrichtung freigegeben, wie dies am besten in der Abb. 3 zu sehen ist.
Jedes Tragstück 12 ist mit zwei Bändern 13 versehen, die es in richtiger Lage am Balken 10 festhalten. Am vorderen und rückwärtigen Ende des Tragstückes 12 befinden sich die Ringe der Haltevorrichtung, die den Körper des Hundes umfassen. Der hintere Ring der Haltevorrichtung ist nur für solche Hunde erforderlich, die die Gewohnheit haben, sich zu winden und zu drehen, und kann in den- meisten Fällen, in denen die Hunde auf richtiges Starten durchgeschult sind, in Wegfall kommen.
Ein solcher Ring der Haltevorrichtung ist bei der dargestellten Vorrichtung mitgezeichnet, weil er zur Benutzung kommen kann und der Erfindungsgegenstand unvollständig wäre, wenn nicht Mittel vorhanden sein wurden, um den Hund unbedingt am Drehen während des Startens zu hindern.
Die Bauart der die Schultern und den Körper des Hundes umfassenden Ringe der Haltevorrichtung ist die gleiche, und diese Ringe sind mit 14 und 15 bezeichnet.
Der vordere Ring 14 der Haltevorrichtung
wird von einem einstellbaren, mit Gewinde versehenen Halter getragen, der einen Ein-, stellgriff 17 besitzt, wodurch er zwecks Ein- -Stellung für die Größe des - Hundes gehoben oder gesenkt werden kann.
Der hintere Ring 15 der Haltevorrichtung wird in gleicher Weise von einem Halter 18 festgehalten, der mit einem Einstellgrir? 19 versehen ist. Am vorderen Ring 14 ist auch das Brustgeschirr angeschlossen, das aus den Schultergurten 20 und 21 und dem zwischen den Vorderbeinen des Hundes hindurchgeführten Brustriemen 22 besteht. Die Gurte 20 und 21 sind aus Leder und am Ring 14 dicht am oberen Teil desselben befestigt. Der Riemen 22 dagegen ist am unteren Teil des Ringes 14 angeschlossen und ist, nachdem er zwischen den Vorderläufen des Hundes nach oben gezogen ist, mit den Gurten 20 und 21 durch einen verschiebbaren Gleitstift 23 verbunden, wie dies in Abb. 2 dargestellt ist. Die Gurte 20 und 21 haben Ösen, die zusammen mit den am Riemen 22 vorgesehenen Ösen durch den Stift 23 zusammengehalten werden, der sich für gewöhnlich in waagerechter Lage befindet. In dieser Stellung kann er nicht leicht verrückt oder entfernt werden. 8a
An dem Stift 23 ist ein 'Seil oder Draht 24 befestigt, der durch geeignete Führungen am Gurt 21 läuft und durch den der Stift 23 aus seiner durch Reibung gesicherten Verbindung mit den Bändern des Hundes her- ^s ausgezogen werden kann, wodurch die Gurte 20 und 21 und der Riemen 22 freigegeben werden und der Hund sich vorwärts bewegen kann. Die Freigabe aller Bänder erfolgt natürlich gleichzeitig. Die Ringe 14 und 15 werden zur Freigabe der Hunde im gleichen Augenblick geöffnet, und zwar indem der Stift 23 aus den verschiedenen Ösen gleitet, in denen er befestigt war; denn der Draht 24 kann als Teil des Kabels, des Seiles, des Drahtes oder anderen Mittels ausgeführt sein, das zur Betätigung der Teile 14 oder 15 oder eines derselben zur Verwendung kommt.
D er Gesamtaufbau der Ringe 14 und 15 ist der gleiche, nur daß an dem Ring 14 noch die Gurte 20 und 21 und der Riemen 22 befestigt sind und der Ring 15 einen kleineren Durchmesser als der Ring 14 besitzt. Der obere Teil jedes der Ringe 14 und 15 liegt im allgemeinen in einer waagerechten Geraden.
Jeder Ring 14 enthält, wie im vorstehenden bereits erklärt, einen Träger 16 mit Handgriff 17, wobei der Träger 16 durch ein Gewinde mit dem Tragstück 12 derart in Verbindung steht, daß, wenn der Griff 17 gedreht wird, der Ring 14 gegen das Tragstück 12 verschoben oder von diesem wegbewegt wird. Der mit Gewinde versehene Träger 16 besitzt einen verbreiterten Kopf 25 und reicht durch das Scheitelstück 26, das einen Teil· des Ringes 14 bildet.
Am Scheitelstück 26 ist ein nach unten vorspringender Teil 27 vorgesehen, durch den ein Bolzen 28 greift. Auf letzterem sind scharnierartig vereinigt und ineinanderpassend sich gegenüberliegende Bügel 29 und 30 aufge-
setzt, die in einander entgegengesetzten Richtungen, d. h. jeder Bügel nach außen, bewegt werden können, um den Hund freizugeben. Jeder der Bügel 29 und 30 trägt eine Öse 31, an der eine Feder 32 befestigt ist, die anderseits am Scheitelstück 26 derart angreift, daß die Bügel 29 und 30 für gewöhnlich auseinandergespreizt gehalten werden.
Die Bügel 29 und 30 tragen an ihren unteren Enden einen Ansatz 33, durch den eine Schraube 34 greift; jeder der Bügel 29 und 30 ist mit Leder oder in anderer Weise ausgekleidet; die Bekleidung ist mit 35 bezeichnet. Diese Bekleidung bildet ein Polster zum Schutz des Hundekörpers vor unmittelbarer Berührung mit den Metallbügeln 29 und 30 und verhindert Aufreibung, Quetschung oder andere Verletzung.
Der untere Teil des Ringes 14 trägt die einander gegenüberliegenden Bügel 36 und 37, von denen jeder umkleidet oder gepolstert ist, wie dies bei 38 veranschaulicht wird; die Bekleidung ist die gleiche wie bereits bei 35 beschrieben. Der Bügel 36 ist mit dem Bügel 29 und der Bügel 37 mit dem Bügel 30 vereinigt, indem eine der Schrauben 34 durch einen Ansatz 39 auf dem freien Ende jener Bügel 36 und 2>7 hindurchgreift.
Im Bügel 38 ist auf einen Stift 40 eine Klinke 41 aufgesetzt, die einen in eine hierfür im Bügel 37 vorgesehene Öffnung 43 eingreifbaren Kopf 42 trägt. Um die Klinke 41 am Bügel 36 in Schließstellung mit dem Bügel 37 zu drängen, ist eine Feder 44 vorgesehen, deren eines Ende am Bügel 36 befestigt ist, während ihr anderes Ende gegen den Drücker 41 stößt. Um jede Möglichkeit zu verhindern, daß die Bügel 36 und ^y ihre Bewegungsebene verlassen, besitzt der erstere eine Anzahl von Vorsprüngen 45, zwischen denen ein Ansatz 46 am Bügel 37 einfassen kann, wenn die Bügel 36 und 37 richtig geschlossen sind, so daß jede Möglichkeit einer Seitenverdrehung oder Verschiebung der Bügel 36 und 37 in der Zeit, in der der Hund im Geschirr festgehalten ist, vermieden wird. Am äußersten Ende der Klinke 41 ist ein Drahtseil oder eine Schnur 47 befestigt, die über oder durch Führungen 48 am Bügel 36 und am Bügel 29 läuft. Dieses Seil 47 führt nach oben zum Querriegel 12 und von dort zum festgelagerten Ende des Balkens 10. Jedes Seil 47 ist mit einem Spannschloß 49 ausgerüstet, mit dessen Hilfe die einzelnen Stränge so eingestellt werden können, daß die gleichmäßige und gleichzeitige Wirkung sämtlicher Seile gesichert ist.
Die Bauart des Ringes 15 ist die gleiche wie diejenige des Ringes 14, so daß eine Einzelbeschreibung der Teile desselben unterlassen ist. Die Teile des Ringes 15 ent- j sprechen den im vorstehenden erwähnten und die Teile des Ringes 14 bildenden Elementen und sind mit den gleichen Zahlen wie die Teile des Ringes 14 bezeichnet, nur daß eine ι bzw. eine 100 vorgesetzt wurde. Das Betätigungsseil für den Ring 15 ist mit 50 und das Spannschloß desselben mit 51 bezeichnet. Die Seile 47 und 50 sind durch die Führungen 52 geleitet und längs des Balkens ι ο oberhalb der Querriegel 12 an den Betätigungsgreifer 60 gespannt, der angrenzend einen Puffer 6oa besitzt, um eine zu große Ausdehnung nach innen und somit eine zu große Schlaffheit der eben erwähnten Seile 47 und 50 zu verhindern.
Der Greifer 60 ist an einem Gabelzapfen 61 befestigt und besitzt einen Hebelarm 62, durch den der Puffer zum Anzug der Seile 47 und 50 bewegt werden kann, d. h. die Seile können in Richtung des Zapfens 61 gezogen werden, um dadurch die Glieder 14 und 15, ebenso die Gurte 20 und 21 sowie den Riemen 22 freizugeben.
Wie schon oben geschildert, ist am Stift 23 eine Schnur 24 befestigt, die in gleicher Weise betätigt werden kann, wobei geeignete Führungen für diese vorgesehen sind; sie kann auch ebensogut den Führungen für die anderen Seile folgen. Da jenes Seil bzw. die Schnur 24 nur verhältnismäßig kurz ist, kann sie am Seil 47 angeschlossen sein und einen Teil desselben bilden, so daß sie gemeinsam mit dem Seil 47 betätigt wird.
Der Hebelarm 62 ist auf einen Bolzen 63 aufgesetzt, und dieser Hebelarm 62 kann zwecks wechselseitiger Betätigung an dem Anker 64 befestigt sein, der eine elektromagnetische Steuerung 65 besitzt, die von irgendeiner geeigneten elektrischen Stromquelle aus, z. B. von den nach einer Kraftquelle laufenden Leitungen 66 und 67, betätigt werden kann.
In eine der Leitungen kann ein Hebelschalter 68 eingeschaltet sein für die Betätigung der elektromagnetischen Steuerung 65, wodurch der Anker 64 so bewegt wird, daß er den Hebelarm zum Anzug der Seile 47 und 50 verschiebt und so die Halteringe 14 und 15 wie auch die Gurte 20 und 21 und den Riemen 22 freigibt.
Der Hebelarm 62 kann auch gemäß der Darstellung in Abb. 1 mit einem Handgriff versehen sein, der mit 69 bezeichnet ist, so daß die Vorrichtung ebensogut von Hand wie auf elektrischem Wege betätigt werden kann. In der Abb. 1 ist ferner ein drittes Mittel zur Steuerung der Startgeschirre dargestellt. Die Leitungen 66 und 67 sind so verlegt, daß sie zu einem Schalter führen, der zwei Kupferplatten 70 und 71 besitzt, von denen die erstere in leitender Verbindung mit der Lei-
tung 67 steht und die letztere an der. Leitung 66 angeschlossen ist. Die Platten 70 und 71 ruhen beide auf geeigneten Isolatoren, die durch Federn 72 voneinander in Abstand gehalten sind, so daß für gewöhnlich kein elektrischer Kontakt zwischen den Platten 70 und 71 besteht.
Wenn die Hunde freigelassen werden sollen als Folge des bis zu einer bestimmten Stelle vor der Startlinie vorgelaufenen Lockapparates (Hase), sind die Platten 70 und 71 mit ihren Isolatoren auf dem Wege des Lockapparates eingestellt. Wenn der letztere, der ein Bodenlaufrad besitzt, über die Platte 70 gleitet, drückt er diese Platte nach unten gegen die Platte 71 und stellt so einen elektrischen Kontakt mit der elektromagnetischen Steuerung 65 her, wodurch der Anker 64 veranlaßt wird, den Hebel 62 so zu bewegen, daß
ao die Haltevorrichtungen ausgelöst werden.
Bei einer völlig elektrisch betätigten Ausrüstung kann eine Mehrzahl von Platten 70 und 71, von denen jede einer anderen Haltevorrichtung entspricht, durch den Lockapparat betätigt werden, daß den Hunden wirklich eine genau vorher festzusetzende Vorgabe in der zurückzulegenden Entfernung zugeteilt ist.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Startmaschine bzw. Vorrichtung zum Festhalten einer Anzahl von Hunden am Start einer Rennbahn, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Hund eine seinen Körper umfassende, durch eine abseits angeordnete Auslösevorrichtung beeinflußbare Haltevorrichtung vorgesehen ist.
2. Startmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für jeden Hund aus einem seinen Körper und einem seine Schultern umfassenden und mit dem ersteren verbundenen Teile besteht, deren Freigebevorrichtungen ausgelöst werden.
3. Startmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Körper des Hundes .umfassende Haltevorrichtung aus einem mehrteiligen Ring besteht, dessen Teile lösbar miteinander verbunden sind und unter der Wirkung von das Spreizen der Ringteile bewirkenden Federn stehen, während die die Schultern des Hundes umfassende Vorrichtung aus mehreren mit dem Ring verbundenen Gurten besteht, die um die Schultern und zwischen den Vorderläufen des Hundes hindurchgeführt und vor der Brust des Hundes miteinander verbunden sind und gemeinsam mit dem Öffnen des Ringes an der Verbindungsstelle voneinander getrennt werden.
4. Startmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Körper des Hundes umfassende Haltevorrichtung aus mehreren Ringen besteht, die gemeinsam zwecks Freigabe des Hundes geöffnet werden.
5. Startmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Körper des Hundes umfassenden Ringe in der Schlußstellung durch Klinken gehalten werden, die durch die Auslösevorrichtung gemeinsam ausgehoben werden.
6. Startmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Haltevorrichtungen an einem Balken oder Träger auslösbar angeordnet sind.
7. Startmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Körper des Hundes umfassenden Halteringe an einem am Balken befestigten beweglichen, der Größe des Hundes entsprechend hohen Rahmen verstellbar angeordnet sind.
8. Startmaschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung durch im Geläuf angeordnete elektrische Kontakte betätigt wird, die von dem vorübergleitenden Lockmittel zur Wirkung gebracht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK113204D 1928-11-14 1929-01-29 Startmaschine bzw. Vorrichtung zum Festhalten einer Anzahl von Hunden am Start einerRennbahn Expired DE519967C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US319335A US1810179A (en) 1928-11-14 1928-11-14 Starting apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE519967C true DE519967C (de) 1931-03-06

Family

ID=23241818

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK113204D Expired DE519967C (de) 1928-11-14 1929-01-29 Startmaschine bzw. Vorrichtung zum Festhalten einer Anzahl von Hunden am Start einerRennbahn

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Country Link
US (1) US1810179A (de)
AT (1) AT130261B (de)
DE (1) DE519967C (de)
GB (1) GB325686A (de)

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GB325686A (en) 1930-02-27
US1810179A (en) 1931-06-16
AT130261B (de) 1932-11-10

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