DE3239145A1 - Verfahren und vorrichtung zum einfaedeln von schnallen auf riemen, insbesondere riemen fuer buestenhalter oder andere unterbekleidung oder bekleidung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum einfaedeln von schnallen auf riemen, insbesondere riemen fuer buestenhalter oder andere unterbekleidung oder bekleidungInfo
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Description
Anmelderin: Societe Forezienne de Mecanique - SOFOMEC (societe
anonyme)
rue du 8 Mai
42390 VILLARS (Frankeich)
rue du 8 Mai
42390 VILLARS (Frankeich)
Titel:
Verfahren und Vorrichtung zum Einfädeln von Schnallen
auf Riemen, insbesondere Riemen für Büstenhalter oder andere Unterbekleidung oder Bekleidung
Priorität:
23. OktODer 1981 Frankreich Nr. 81 20361
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einfädeln
von Schnallen auf Riemen, insbesondere Riemen für Büstenhalter oder andere Unterbekleidung oder Bekleidung.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
das Einfädelverfahren von Schnallen, die mit jedem Büstenhaltertragriemchen
versehen sind, das im allgemeinen aus einem Band aus elastischem Werkstoff gebildet ist, zu rationalisieren, wobei Einrichtungen
eingesetzt werden, die automatisch und nach vorbestimmtem Verfahrensablauf das aufeinanderfolgende Einfädeln des Bandes in die
Schnallen durchführen.
Mit dem Verfahren und den Einrichtungen gemäß der Erfindung wird der
Vorteil erzielt, daß in einem kontinuierlichen Zyklus das automatische Einfädeln der Bandelemente, ebenso wie das Abschneiden und die
synchrone Zuführung, ermöglicht wird, um eine wesentliche Rentabili-
BAD ORIGINAL
tat mit einem Minimum an Einstellungen, Handhabungen, Transport und
Handarbeit zu gewährleisten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel bevorzugter Ausführungsformen
der Gegenstand der Erfindung näner erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine allgemeine Seitenansicht einer Ausführungsform der Einrichtung zur Einfädelung der Schnallen auf die Riemchen.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht entsprechend der Linie 2-2 von Fig.
Fig. 3 zeigt eine schematische Ansicht, die die Getriebesteuerung der verschiedenen Einrichtungen gemäß den vorhergehenden
Figuren darstellt.
Die Figuren 4 bis 16 zeigen partielle Skizzen, welche die aufeinanderfolgenden
Phasen des Verfahrens gemäß der Erfindung darstellen.
Fig. 17 zeigt eine perspektivische Ansicht eines fertigen Trägerriemchens.
Im allgemeinen bestehen die Trägerriemchen für Büstenhalter aus einem
in Längsrichtung elastischen Band 1, einer im allgemeinen ringförmigen, einfachen Öse 2 und einer rechteckförmigen oder anders geformten
Schnalle 3 mit zwei Schlitzen 3a, 3b.
Das Trag-riemchen kann auch zwei Schnallen mit zwei Schlitzen anstelle
einer Schnalle mit zwei Schlitzen und einer einfachen Öse aufweisen.
Das Band wird, ausgehend von einem Speicherbehälter 4, abgegeben und
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in einem Abwickelorgan 5 ergriffen, welches mit einem elektronischen
Verstellgerät mit Vorholarm 5a versehen ist, um den regelmäßigen Lauf des Bandes zu gewährleisten, welches gespannt sein muß, aber nicht
gedehnt werden darf (Fig. 1).
Das Band läuft dann zwischen zwei Sicherheitsrollen 6, die frei drehbar
und in elastischer Stellung angeordnet sind, welche Drehungen oder andere Verformungen des Bandes verhindern und gegebenenfalls das Anhal-"
ten der Maschine im Falle des Fehlens der Bandeingabe steuern sollen (Fig. 1). , '
Nach diesen Sicherheitsrollen 6 läuft das Band unter eine Rücklaufsperre
7 und wird manuell in eine Greifklemme 8 eingeführt (Fig. 1 und Fig. 4)-.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß das Band in die Greifklemme 8 unmittelbar
von der Speicherstelle gebracht werden kann, ohne durch die Abwickelvorrichtung 5 und die Sicherheitsrollen 6 zu laufen.
Die Greifklemme 8 wird durch beliebige Einrichtungen zur geradlinigen
Verschiebung auf den Säulen 9 oder ähnlichen Führungseinrichtungen,
ausgehend von der Rücklaufsperre 7, gesteuert, bis über die Einfädelvorrichtung in die Schnalle 3 (Fig. 4 und Fig. 5).
In dem dargestellten Beispiel ist die Klemme 8 mit einem pneumatischen
Kolben 10, durch Zwischenschalten eines mit der Klemme verbundenen Schwingarms 11 und eines Armes 12, verbunden, der mit dem Schwingarm
verbunden und schwenkbar auf einer Achse 13 befestigt ist, wie dies
in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist. Auf der Achse 13 dreht sich
in gleicher Weise ein zweiter Arm 14, der in bezug auf den Arm 12 versetzt
ist (Fig. 2). Dieser Arm 14 wird winkelmäßig wie der Arm 12 durch Verbindung mit einem zweiten pneumatischen Kolben 15 verschoben
und ist durch ein Gelenk mit einem Schwingarm 16 verbunden, der selbst mit einem Schlitten .17 verbunden ist, der gleitend auf
Säulen 18 oder ähnlichen Einrichtungeng eführt wird, die parallel
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zu den Säulen (9) verlaufen (Fig. 2).
Der Schlitten 17 ist so ausgebildet, daß er eine einfache Öse 2 aufnehmen
kann. Er ist zu diesem Zweck unter einer Verteilungseinrichtung angeordnet, welche aus einer vibrierenden Schale 19 und einer Rutsche
20 besteht, die periodisch eine öse 2 an den Schlitten 17 abgibt. Die
Schnallen 3 mit zwei Schlitzen werden in gleicher Weise, beispielsweise mit Hilfe einer vibrierenden Schale 21 und einer Rutsche 22, verteilt,
welche periodisch eine Schnalle auf einen anderen Schlitten 23 ablegt, der gleitend auf den Säulen 18 geführt und mit einer Einrichtung
zur Bewegungssteuerung verbunden ist, welche beispielsweise eine Achse 24 sein kann, auf welcher eine Pleuelstange 25 angelenkt ist,
die sich gegen einen Nocken 26 oder dergleichen abstützt, der durch einen Motor angetrieben wird (Fig. 10, Fig. 11).
Wie sich aus den Figuren 2 und 3 ergibt, arbeiten die verschiedenen
Einfädeleinrichtungen des Bandes in die Schnallen und die anderen Verfahren zum Bringen, Übertragen oder Wirkung der Organe, ausgehend von
der folgenden Kinematik, die an einem Ausführungsbeispiel dargestellt wird.
Ein Motorgetriebe 27 treibt durch Zahnräder 28, 29 und eine Kette 30
eine untere Welle 31 an, die in Lagern 32 gelagert ist. Am äußeren Ende überträgt die Welle 31 ihre Bewegung durch Zahnräder 33, 34 und eine
Kette 35 auf eine obere Welle 36, die in Lagern 37 gelagert ist und sich parallel zur Welle 31 erstreckt.
Auf diesen beiden Wellen sind die verschiedenen Steuerorgane der Einrichtungen
zur Durchführung des Verfahrens angeordnet.
Ausgehend von dem Motor, sind auf der unteren Welle 31 folgende Teile
angeordnet: ein Nocken 38 zur Zuführung einer einfachen Öse 2 auf den Schlitten 17, zwei Nocken 39, 40 zur Einführung des Bandes in die
Schnalle 3 mit zwei Schlitzen, ein Nocken 41 zur Zuführung einer Schnalle 3 mit zwei Schlitzen und der glockenartige Nocken 26 zur Verschiebung
des Schlittens 23.
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Auf der oberen Welle 36, ausgehend von der gleichen Seite wie der Motor, befindet sich aufeinanderfolgend ein Nocken 42 zur Steuerung
des Schneidorgans für die Länge des Bandes, ein Nocken 43 zur Einführung
des Bandes in die einfache öse 2, ein Nocken 44 zur Steuerung
der Schweißstation und Nocken 45, 46 zur Einführung des Bandes in die Schnalle 3=
Alle diese Nocken sind mit verschiedenen Auslöseeinrichtungen durch
bekannte Vorrichtungen verbunden, wie z. B= Hebelarme, Kurbelstangen,
die in geeigneter Weise befestigt und eingerichtet sind, um entsprechend "einem Arbeitszyklus einzuwirken, welcher schematisch in
den Figuren 4 bis 16 dargestellt ist=
Es ist selbstverständlich, daß diese Steuer- und Übertragungseinrichtungen leicht durch andere derartige Einrichtungen ersetzt werden können,
ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Das oben dargestellte Verfahren beginnt ausgehend vom Augenblick,
wo das Band 1 mit seinem äußeren Ende 1a in der Klemme 8 gehalten wird, wobei das Band, vorzugsweise durch eine Abwickeleinrichtung
5 mit einem elektronischen Verstellgerät läuft um ein regelmäßiges Laufen bei jedem Bandzug zu gewährleisten und wobei das Band die
Sicherheitsrollen 6 noch durchläuft=
Wenn das Band 1, wie in Fig= 4 dargestellt, in der Klemme 8 gehalten
wird, wird der Kolben 10, der mit der Klemme 8 durch die Stange 11 und den Arm 12 verbunden ist, in Tätigkeit versetzt, um das Band mit
seinem äußeren Ende, welches durch die Klemme ergriffen wird, zu ziehen,
bis sein äußeres Ende den Schlitten 23 durchquert hat, auf welchem die Schnalle 3 angeordnet ist (Pfeil f1 von Fig. 5).
In diesem Augenblick läuft ein oberer rechter Zapfen 47, der mit dem
Nocken 46 verbunden ist, nach unten, um das Band 1 in den ersten Schlitz 3a der Schnalle einzuführen (Pfeil f2 in Fig. 6), worauf ein
horizontaler Zapfen 48 nach Zurückziehen des Zapfens 47 das Band 1
- ίο -
unter der genannten Schnalle umschlägt (Pfeil f3 in Fig. 7). Der Zapfen
48, der mit dem glockenartigen, einen Vorsprung 26 a aufweisenden Nocken 26 verbunden ist, bleibt in der vorderen Stellung, und der untere,
linke Zapfen 49, der mit dem Nocken 39 verbunden ist, führt das abgebogene Band 1 in den zweiten Schlitz 3b der Schnalle 3 ein (Pfeil
f4 in Fig. 8).
Zur gleichen Zeit wird ein senkrechter, mit dem Nocken 43 verbundener
Zapfen 50 nach oben geführt (Pfeil f5 in Fig. 9), um das Band in die
einfache öse. 2 einzuführen, während ein mit dem Nocken 42 verbundenes
Schneidorgan 51 das Abschneiden der gewünschten Bandlänge bewirkt (Pfeil f6 in Fig. 9).
Es ist festzustellen, daß die Anordnung der folgenden Elemente
vibirierende Schale 19, Rutsche 20, Nocken 38 zum Einbringen der Öse 2, Schneidorgan 51, Steuernocken 42 für das genannte Schneidorgan,
Zapfen 50 zur Einführung des Bandes in die Öse 2 und Nocken 43 zur
Steuerung des Zapfens 50 in Längsrichtung zwischen der Rücklaufsperre 7 und der Schweißstation, einstellbar ist, um den verschiedenen Längen
der Riemchen zu entsprechen.
Diese Einstellung kann beispielsweise durch Befestigung dieser Elemente
auf Gleitschienen 52 oder dergleichen und mit einer Einstellvorrichtung, bestehend aus einer Schraubenspindel 53 mit Handrad 54, mit
evtl. Gradeinteilung und einer Einstellmarkierung durchgeführt werden
(Fig. 1). Der die Schnalle 3 tragende Schlitten 23 ist folglich in Richtung des Pfeils f7 (Fig. 10) durch den glockenartigen Nocken 26
verschiebbar, der zu diesem Zweck einen Vorsprung 26b, entgegengesetzt zu dem Vorsprung 26a, aufweist und mit dem Schlitten durch ein beliebiges,
geeignetes Verbindungsorgan, wie beispielsweise die Achse 24 und der Hebel 25, verbunden ist.
Eine mit dem Nocken 44 verbundene Schneide 55 verschweißt dann das
äußere Ende des Bandes, welches den zweiten Schlitz 3b der Schnalle durchquert hat, mit dem Teil des Bandes, der vor der genannten
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Schnalle liegt (Fig. 10).
Der Schlitten 23 wird dann in die Ausgangsstellung gebracht (Pfeil
f8 in Fig. 11). Dann wird der Schlitten 17, welcher die einfache Öse 2 trägt und mit dem Kolben 15 durch den Arm 14 und den Hebel 16
verbunden ist (Fig» 12) entsprechend dem Pfeil f9 in Fig. 13 verschoben, um die genannte öse 2 über die Schnalle 3 zu führen. Bei
dieser Aktion wird das Band 1 in gleicher Weise durch einen horizontalen Zapfen 56 mit Antriebsvorsprung 56a angetrieben, welcher gleitend
auf den Säulen 18 angeordnet und mit dem Arm 14 durch einen in seiner Stellung einstellbaren Hebel 57 verbunden ist.
Wenn sich das Band 2 in einer Stellung über der Schnalle 3 befindet,
wird das äußere, abgeschnittene Ende des Bandes 1 in den zweiten Schlitz 3b der Schnalle 3 eingeführt, und zwar durch einen oberen,
linken Zapfen 58, der mit dem Nocken 45 verbunden ist (Pfeil 10 in
Fig. 13). Nach dem Zurückziehen dieses Zapfens 58 wird der zuvor in
der vorderen Stellung gelassene, horizontale Zapfen 48 zurückgezogen, wobei mit ihm das äußere Ende des Bandes, welches den zweiten Schlitz
3b der Schnalle durchquert hat, zurückgebogen wird (Pfeil f11 in Fig. 14).
Schließlich führt ein oberer, rechter Zapfen 59, der mit dem Zapfen
40 verbunden ist, das äußere, zurückgebogene Ende in den ersten Schlitz 3a der Schnalle ein (Pfeil f12 in Fig. 15). Nach diesem Vorgang
kann das Tragriemchen durch beliebige, nicht dargestellte Einrichtungen, wie beispielsweise durch einen Ausstoßhebel, der auf die
Schnalle 3 an der Basis der Rutsche 22 einwirkt und die auf dem Schlitten
23 befindliche Schnalle 3 ausstößt, entfernt werden, wobei das so
ausgerüstete Tragriemchen dann in eine Aufnahmeeinrichtung fallen und der weiteren Verwendung oder Verpackung zugeführt werden kann.
In bevorzugter, aber nicht begrenzender Weise ist das Umwenden der
Schnalle 3 um 180° (Pfeile f13 zwischen den Figuren 15 und 16), vor-
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gesehen, was mit Hilfe einer Klemme ausgeführt werden kann, um das
äußere Ende des Bandes 1, das durch den ersten Schlitz 3a der Schnalle 3 verläuft, in eine senkrechte oder schrägen Stellung zu bringen,
wo es durch zwei einstellbare Rollen gezogen werden kann (Pfeil f14
in Fig. 16), nämliche eine Antriebsrolle 60 und eine Druckrolle 61, um die gewünschte Länge des Tragriemchens einstellen zu können.
Selbstverständlich sind zahlreiche Abwandlungen im Rahmen der Erfindung
möglich, insbesondere in der Art der Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens (Organe zur Steuerung, übertragung, Energiequellen
...).
Die Erfindung ist auch nicht auf dargestellte Ausführungsformen beschränkt,
sondern kann in ihren verschiedenen Teilen Abwandlungen erfahren, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Claims (12)
1. Verfahren zum Einfädeln von Schnallen auf Riemen, insbesondere
Riemen für Büstenhalter oder andere Unterbekleidung oder Bekleidung, gekennzeichnet durch eine automatische
Folge von Arbeitsschritten, gemäß welchen - ausgehend von der Speicherung (4) - ein Band (1) zur Bildung des Tragriemchens
vorgesehen wird, das genannte Band (1) in eine Klemme (8) eingeführt
wird, jedesmal mittels der genannten Klemme die erforderliche Länge zur Bildung eines Tragriemchens abgezogen wird, das
äußere, abgezogene Ende des Bandes (1) in einen Schlitz (3a) einer Schnalle mit zwei Schlitzen eingeführt wird, dieses äußere
Ende unter der genannten Schnalle (3) umgeschlagen wird, das
äußere, umgeschlagene Ende in den anderen Schlitz (3b) der genannten Schnalle eingeführt wird, während gleichzeitig das Band (1)
mit der gewählten Länge abgeschnitten und dieses abgeschnittene äußere Ende in eine einfache öse (2) eingeführt wird, die Schnalle
(3) unter eine Schweißstation (55) gebracht wird, das äußere Ende, welches den zweiten Schlitz (3b) durchquert hat, gegen die
Länge des Bandes (1) geschweißt wird, welches sich vor dem ersten Schlitz (3) befindet, die Schnalle (3) in eine Anfangsstellung
gebracht wird und die öse® versetzt wird, um sie über die Schnalle
(3) zu bringen, worauf das äußere Ende des Bandes nahe der öse (2) in den zweiten Schlitz (3b) der Schnalle (3) eingeführt und
dieses äußere Ende unter der genannten Schnalle"(3) umgeschlagen
wird, worauf das genannte äußere Ende in den ersten Schlitz (3a)
der Schnalle (3) eingeführt wird, worauf das so hergestellte Tragriemchen entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Bildung eines Tragriemchens erforderlichen,
aufeinanderfolgenden Längen des Bandes in regelmäßiger Weise verteilt werden, indem zwischen den Speicher (4) und die Zugklemme (8)
für das genannte Band eine Abwickeleinrichtung (5) mit elektronischem
Verstellgerät und mit einem Vorholarm (5a) angeordnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der genaue Durchlauf des der Zugklemme · (8) zugeführten Bandes (1) durch den Durchlauf des genannten Bandes
durch ein Führungsorgan, wie z. B. elastisch spreizbare Rollen (6) zur Vermeidung von Verdrehungen oder anderen Verformungen
des Bandes, sichergestellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein unerwünschtes Zurückziehen
des Bandes (1) während des Vorbeilaufens an einer Rücklaufsperre
(7),die vor der Klemme (8) angeordnet ist, vermieden wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nach Einführung des äußeren, abgeschnittenen Endes des Bandes in den ersten Schlitz (3a) der Schnalle (3) und nach
dem Umschlagen desselben die Schnalle (3) um 180° geschwenkt wird,
um das äußere Ende des Bandes senkrecht oder schräg darzubieten, um eine Einstellung der Länge des Trägerriemchens durch Zug mit
Hilfe bekannter Einrichtungen, wie z. B. einer angetriebenen Rolle (60) und einer Druckrolle (61^durchzuführen, zwischen welchen
das äußere Ende des Bandes hindurchläuft.
6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschie-
denen Einrichtungen (47, 49, 50, 58, 59) zur Einführung des Bandes
in die Öse (2) und die Schnalle (3), das Schweißorgan (55), das Schneidorgan (51) für das Band und die Zuführorgane der Schnallen
und Ösen direkt oder durch beliebige Einrichtungen, wie Hebel, Kurbelstangen, mit zylindrischen Nocken (46, 39, 43, 45, 40, 44,
42, 38, 41), die winkelmäßig und auf zwei parallelen Achsen (31, 36) verteilt angeordnet sind, die durch zwei Lager (32, 37) getragen
und durch ein beliebiges Motorgetriebe (27) angetrieben werden, verbunden sindB
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Zapfen (48) zum Zurückschlagen
oder Umbiegen des Bandes (1) nach Einführung in die Schlitze der Schnalle (3) durch beliebige Einrichtungen angetrieben wird, die mit einem glockenartigen Nocken (26) verbunden
sind, welcher zu diesem Zweck einen Vorsprung (26a) aufweist, welcher winkelmäßig auf der Welle (31) befestigt ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7 durch Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnalle (3) mit zwei Schlitzen in einem Schlitten (23) angeordnet ist, welcher gleitend und verschiebbar zwischen zwei
in Längsrichtung liegenden Stellungen durch Zwischenschaltung von Einrichtungen, wie z.-B. einer Achse (24) und einem Hebel
(25), geführt wird, die gelenkig mit dem glockenartigen Nocken (26) verbunden sind, welcher zu diesem Zweck einen Vorsprung
(26b) entgegen dem Vorsprung (26a) zur Zusammenarbeit mit dem horizontalen Zapfen (48) aufweist,.
9. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugklemme
(8) des Bandes (1) und ein Schlitten (17) zur Positionierung der einfachen Öse (2) längsverlaufend und geradlinig durch
Einrichtungen»wie z„ B„ pneumatische Druckkolben (14, 15), ver-
schiebbar sind, die entsprechend mit Armen (12, 14) verbunden sind,
die schwenkbar auf einer Achse (3) befestigt und gelenkig mit den Hebeln (11, 16) verbunden sind, die gelenkig mit der Zugklemme und
dem Schlitten verbunden sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsarm (14) des Schlittens (17) mit einem einstellbaren Hebel (57) verbunden ist, welcher selbst mit einem Zapfen
(56) zum Ergreifen und Einhängen des Bandes (1) während der Verschiebung der öse (2) über die Schnalle (3) verbunden ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ösen (2) und Schnallen (3), ausgehend von vibrierenden Schalen (13, 21) verteilt werden, die mit Zuführrutschen
(20, 22) versehen sind, welche oberhalb der Schlitten (17, 23) angeordnet sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 6 und 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die schwingende Schale (19), ihre zugehörige Rutsche (20) und der Zuführnocken (38) für die ösen (2), das
Schneidorgan (51) sowie ein Steuernocken (42), der Zapfen (50) zur Einführung des Bandes in die Öse (2) und sein.Steuernocken (43)
längsverlaufend zwischen der Greifstellung des Bandes durch die
Klemme (8) und der Schweißstation (55) entsprechend der verschiedenen Längen der Trägerchen einstellbar sind.
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