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DE519830C - Verfahren zum Entfetten, Auslaugen oder Waschen fester Stoffe - Google Patents

Verfahren zum Entfetten, Auslaugen oder Waschen fester Stoffe

Info

Publication number
DE519830C
DE519830C DES83115D DES0083115D DE519830C DE 519830 C DE519830 C DE 519830C DE S83115 D DES83115 D DE S83115D DE S0083115 D DES0083115 D DE S0083115D DE 519830 C DE519830 C DE 519830C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
container
treatment liquid
drum
carrying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES83115D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VINCENZO LOMBARDI CERRI DR
Original Assignee
VINCENZO LOMBARDI CERRI DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VINCENZO LOMBARDI CERRI DR filed Critical VINCENZO LOMBARDI CERRI DR
Application granted granted Critical
Publication of DE519830C publication Critical patent/DE519830C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B1/00Production of fats or fatty oils from raw materials
    • C11B1/10Production of fats or fatty oils from raw materials by extracting

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Entfetten, Auslaugen oder Waschen fester Stoffe Es ist bekannt, feste Stoffe in der Weise mit Flüssigkeiten zu behandeln, daß man den Stoff in breiter und verhältnismäßig dünner Schicht zwischen zwei einen Schlauch bildenden flüssigkeitsdurchlässigen endlosen Bändern einschließt und diese Bänder durch eine Reihe die Flüssigkeit enthaltender Behälter hindurchführt. Dabei kommt beim Eintauchen die Flüssigkeit durch Diffusion mit dem Stoff in Berührung.
  • Dieses bekannte Verfahren hat den Nachteil, daß zwecks Durchführung der Behandlung bis zu dem gewünschten Ergebnis entweder eine sehr große Zahl von Behältern nacheinander von dem Schlauch durchlaufen werden müssen oder daß die Umlaufsgeschwindigkeit des Schlauches entsprechend niedriger gehalten werden muß. Außerdem ist dieses Verfahren im wesentlichen nur für körnige und faserige Stoffe verwendbar, da teigiges oder pulverförmiges Gut leicht die Poren der flüssigkeitsdurchlässigen Bänder verstopft und die Diffusion zwischen der Flüssigkeit und dem Innern des Schlauches behindert.
  • Gemäß der Erfindung sollen diese Nachteile dadurch behoben werden, daß die Flüssigkeit gezwungen wird, durch den Schlauch quer zu dessen Bewegungsrichtung hindurchzuströmen, wobei die Strömungsrichtung von Behälter zu Behälter oder ständig innerhalb jedes einzelnen Behälters wechselt. Infolge des Hindurchdrückens der Flüssigkeit durch den Schlauch wirkt diese viel kräftiger auf das Gut ein, weil ständig frische Flüssigkeit nachströmt. Dabei werden die Teilchen, die sich in den Poren des einen Bandes festzusetzen beginnen, durch den Wechsel der Strömungsrichtung immer wieder aus den Poren herausgespült.
  • 1;#ier ist darauf hinzuweisen, daß die Behandlung fester Stoffe durch Hindurchdrücken von Flüssigkeit bereits vielfach bekannt ist. Die Erfindung besteht lediglich in der Anwendung des Hindurchtreibens der Flüssigkeit auf die bekannten, einen Schlauch bildenden flüssigkeitsdurchlässigen Bänder. Diese Anwendung der an sich bekannten Maßnahme des Hindurchdrückens der Flüssigkeit führt zu einer bedeutenden Leistungssteigerung und gleichzeitig zu einer wesentlichen Vereinfachung der zur Ausführung des Verfahrens benutzten Einrichtung.
  • Zur Ausführung des neuen Verfahrens soll gemäß der Erfindung in erster Linie eine Vorrichtung- verwendet werden, bei der die beiden den Schlauch bildenden endlosen Bänder über Siebtrommeln geführt werden, in deren Inneres die Behandlungsflüssigkeit eingeleitet wird, wobei die sich an die Trommel anlegende Seite des Schlauches von Trommel zu Trommel wechselt. Dabei wird die Flüssigkeit durch ihr eigenes Gewicht durch den Schlauch hindurchgedrückt.
  • Bei Verwendung von Waschflüssigkeiten, die schon bei niederen Temperaturen und atmosphärischem Druck leicht verdampfen oder bei Einwirkung des Lichtes oder infolge atmosphärischer Einflüsse verderben, kann gemäß der Erfindung eine Vorrichtung verwendet werden, bei der die den Schlauch bildenden Bänder zwischen zwei parallel zueinander liegenden durchlochten Wänden hindurchgeführt werden, welche einen mit der Waschflüssigkeit gefüllten Behälter in einen offenen Raum und einen geschlossenen Raum teilen, wobei in dem geschlossenen Raum mittels einer Pumpe Druckschwankungen hervorgerufen werden. Hierbei wird das Hindurchströmen der Flüssigkeit durch die von der Pumpe erzeugten Druckschwankungen verursacht, und die Strömungsrichtung der Flüssigkeit wechselt ständig innerhalb jedes einzelnen Behälters.
  • Das neue Verfahren soll an Hand der auf der Zeichnung dargestellten, zu seiner Ausführung dienenden Vorrichtungen noch näher beschrieben werden.
  • Abb. i zeigt schematisch die Ausführungsform, bei der die Bänder über Siebtrommeln geführt werden. Abb. z zeigt einen Querschnitt durch ein Band, Abb. 3 einen Querschnitt durch den von den Bändern gebildeten Schlauch, Abb. ¢ zeigt eine teilweise axial geschnittene Ansicht einer Siebtrommel; die Abb.5 und 6 zeigen zwei Behälter, in denen die Bänder zwischen durchlochten Wandungen hindurchgeführt werden.
  • i und 2 sind die beiden den Schlauch bildenden endlosen Bänder. Diese sind in Abb. i bei A und B voneinander getrennt. Das Band i wird durch die Leitrolle 18 in eine im wesentlichen waagerechte Richtung umgeführt und unter der Öffnung =g eines Trichters o. dgl. mit kontinuierlicher Beschickung vorbeigeführt, so daß auf dem Band i eine gleichmäßige und ununterbrochene Schicht des zu waschenden Stoffes aufgetragen wird. Die Höhe dieser Schicht soll etwas größer sein als die Höhe h. (Abb. 3) des Zwischenraumes zwischen den beiden zusammengepreßten Transportbändern, während die Breite der Schicht des aus dem Behälter 2o auf das Band i fallenden Stoffes etwas kleiner sein soll als die Breite b dieses Zwischenraumes (Abb. 3) zwischen den beiden Bändern. Auf diese Weise wird erreicht, daß der zu behandelnde Stoff durch die beiden Bänder fest eingeschlossen und gezwungen wird, jeder Bewegung derselben zu folgen, solange die beiden Bänder miteinander verbunden sind, so daß sich der Stoff weder in der Längsrichtung der Bänder verschieben kann noch in der Querrichtung durch die Trennungsfuge zwischen den aufeinanderliegenden Bändern austreten kann. Nachdem sich die beiden Bänder 1, 2 unter der Führungsrolle 21 vorbeibewegt haben, nähern sie sich einander und bilden nach ihrem Ablaufen von der Führungsrolle ;4 mit Hilfe ihrer seitlichen Leisten a6 einen flachen Schlauch, der als Behälter für den zu behandelnden Stoff dient, welcher so auf einfache und sichere Weise festgehalten wird. Die Bänder werden in Richtung des Pfeiles 2g bewegt, wobei sie auf den unteren Teil des mit Löchern 22 versehenen Mantels der Siebtrommel- 7 ,(Abb. 1, q.) auflaufen. Die innen hohle Siebtrommel 7 wird um ihre Achse mit solcher Geschwindigkeit gedreht, daß die Umfangsgeschwindigkeit der äußeren Mantelfläche gleich der Geschwindigkeit ist, mit welcher die Bänder in der Pfeilrichtung 25 bewegt werden. Die Länge der Siebtrommel entspricht der Breite der aufeinanderliegenden Bänder = und 2; die Löcher 22 sind auf dem Siebtrommelmantel gleichmäßig verteilt, und zwar in der Breite des in den Bändern x und 2 eingeschlossenen Stoffes. Die Bänder werden durch seitliche Führungsrollen oder durch eine andere Vorrichtung so geführt, daß sie sich mit ihrer ganzen Fläche vollkommen genau auf den durchlochten Teil des Siebtrommelmantels auflegen.
  • Die Waschflüssigkeit tritt durch die zentrale Öffnung 8 in das. Innere der Siebtrommel 7 ein und tritt aus dieser durch die Löcher 22 aus, worauf sie durch die Bänder i und 2 in senkrechter Richtung hindurchfließt; die Waschflüssigkeit gelangt hierauf in den Behälter g, der unterhalb um die Siebtrommel 7 angeordnet ist und tritt durch den Auslaufstutzen 1o des Behälters aus. Die Bewegungsrichtung der Waschflüssigkeit kann auch in entgegengesetzter Richtung erfolgen, jedenfalls aber immer in einer zur Oberfläche der Bänder (Abb. 3) senkrechten Richtung; die Flüssigkeit kann also auch durch den Auslaufstutzen ro eintreten und, nachdem sie durch die Bänder und den in diesem enthaltenen Stoff hindurchgegangen ist, in das Innere der Siebtrommel 7 treten, aus welcher sie durch die Ausflußöffnung 8 austritt. Bei dem Ausführungsbeispiel vollzieht sich der Durchtritt der Flüssigkeit durch das zu behandelnde Material bei Atmosphärendruck; es kann der Austritt jedoch auch bei Über- oder Unterdruck erfolgen. Auf jeden Fall muß die Waschflüssigkeit so gegen die Obeifläche der Bänder geführt werden, daß die Flüssigkeit tatsächlich durch diese hindurchtritt und nicht vielleicht einen Weg nimmt, auf welchem sie einen geringeren Strömungswiderstand vorfindet, Die Zuführung des Lösungsmittels in die Trommel 7 soll so erfolgen, daß der Flüssigkeitsspiegel in der Trommel niemals über die Sehne des Umschlingungswinkels der Bänder auf dem Trommelmantel steigt; ferner sollen die den zu behandelnden Stoff enthaltenden aufeinanderliegenden Bänder auf der äußeren Mantelfläche der Siebtrommel genau und mit Reibung anliegen, so daß kein Gleiten auftritt.
  • Die Bänder 1, 2 werden nacheinander über die Siebtrommeln 7, 11, 13, 14 geführt, wobei die Strömungsrichtung der Behandlungsflüssigkeit von Trommel zu Trommel wechselt. In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel geschieht das durch die Umführungsrollen 12, 12', I2", die derart angeordnet sind, daß sich der Schlauch bald mit der einen, bald mit der anderen Seite an die Trommeln anlegt. Es könnte aber auch anstatt dessen bei jeder zweiten Siebtrommel die Strömungsrichtung von außen nach innen gerichtet sein.
  • Die Flüssigkeit durchläuft die verschiedenen Siebtrommeln am besten im Gegenstrom, d. h. die frische Flüssigkeit tritt in die von dem Schlauch zuletzt umlaufende Trommel 14 ein, durchströmt dann nacheinander die Trommeln 13, 11, 7 und wird nach dem Durchströmen dieser vor dem mit dem Stoff gefüllten Schlauch zuerst umlaufenen Trommel nach den Einrichtungen zur Rückgewinnung frischer Flüssigkeit geleitet. Nach dem Ablaufen von der letzten Siebtrommel trennen sich bei den Walzen 15 die beiden Bänder i und 2, und der zwischen ihnen eingeschlossene Stoff fällt in den Behälter 24. Durch Anordnung von Bürsten 6 ist dafür gesorgt, daß an den Bändern nichts hängenbleibt.
  • In dem in Abb. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel laufen die Bänder 1, 2 in Richtung des Pfeiles 3o über die Führungswalze 4 und werden zwischen den Platten 31, 32 und den durchlochten Platten 33, 34 hindurchgeführt. Die Platten 33, 34 teilen einen Flüssigkeitsbehälter in den offenen Raum 36 und den geschlossenen Raum 38. Im Boden 39 des geschlossenen Raumes ist in einer Öffnung 4o durch einen Ring 42 und Schraubenbolzen 43 eine Membran 41 befestigt, die durch eine im Sinne der Pfeile 45, 46 hin und her bewegte Stange 44 in Schwingungen gesetzt wird und als Pumpe wirkt, die die Flüssigkeit abwechselnd durch die durchlochten Platten 33, 34 und durch den zwischen ihnen befindlichen Schlauch von unten nach oben hindurchdrückt und von oben nach unten hindurchsaugt. Die Flüssigkeit tritt bei 57 in den offenen Raum 36 des Behälters ein und fließt über einen Überlauf 5o ab. Dabei sind Zufluß und Abfluß im Sinne des Gegenstromprinzips angeordnet. Die Bänder i und 2 treten zwischen Platten 47, 48 aus dem Behälter heraus und laufen über eine Führungswalze 43 nach dem nächsten Behälter. Die Platten 31, 32 und 47, 48 müssen so lang sein, daß die Flüssigkeit nicht durchsickern kann.
  • Das in Abb.6 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem der Abb. 5 zunächst- dadurch, daß Zufluß und Abfluß der Flüssigkeit in dem geschlossenen Raum 38 münden, wobei durch Anordnung eines Saugventils 52 und eines Druckventils 52' die Flüssigkeitsförderung der Membranpumpe 41, 44 zugewiesen wird. Ferner tritt in Abb.6 der Schlauch nicht unmittelbar aus dem Behälter ins Freie, sondern zunächst in einen Behälter 5i, durch den die Flüssigkeit zuströmt. Dadurch wird das Hindurchtreten von Flüssigkeit zwischen den Platten 47,48 unschädlich gemacht.
  • Die Flüssigkeitsförderung kann gemäß der Erfindung durch Änderung der Schwingungszahl der Membran oder durch Einstellung des Druckventils geregelt und den jeweiligen Betriebsbedingungen angepaßt werden.

Claims (6)

  1. PATETIZTANsrrzÜcirr: i. Verfahren zum Entfetten, Auslaugen oder Waschen fester Stoffe, bei welchem der Stoff in einem von zwei flüssigkeitsdurchlässigen Bändern gebildeten Schlauch durch mehrere mit der Behandlungsflüssigkeit gefüllte Behälter geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit gezwungen wird, durch den Schlauch quer zu dessen Bewegungsrichtung hindurchzuströmen, wobei die Strömungsrichtung von Behälter zu Behälter oder ständig innerhalb jedes einzelnen Behälters wechselt.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden den Schlauch bildenden endlosen Bänder (1, 2) über Siebtrommeln (7, 11, 13, 14) geführt werden, in deren Inneres die Behandlungsflüssigkeit eingeleitet wird, wobei die sich an die Trommel anlegende Seite des Schlauches von Trommel zu Trommel wechselt.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schlauch bildenden Bänder zwischen zwei parallel zueinander liegenden durchlochten Wänden (33, 34) hindurchgeführt werden, welche einen mit der Waschflüssigkeit gefüllten Behälter in einen offenen Raum (36) und einen geschlossenen Raum (38) teilen, wobei in dem geschlossenen Raum mittels einer Pumpe (Membran 4 Druckschwankungen hervorgerufen werden.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsflüssigkeit in den offenen Raum geleitet wird und aus ihm über einen Überlauf (5o) abfließt.
  5. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verf2:hrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Raum (38) mittels Saugventil (52) an die Zuflußleitung und mittels Druckventil (52') an die Abflußleitung der Behandlungsflüssigkeit angeschlossen ist, so daß -durch die Druckschwankungen auch die Förderung der Behandlungsflüssigkeit bewirkt wird.
  6. 6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchströmen der Behandlungsflüssigkeit durch den Schlauch durch Änderung der Leistung der Pumpe (4r) und/oder durch Einstellung des Druckventils (52') geregelt wird.
DES83115D 1926-12-17 1927-12-15 Verfahren zum Entfetten, Auslaugen oder Waschen fester Stoffe Expired DE519830C (de)

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IT519830X 1926-12-17

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DE (1) DE519830C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143488B (de) * 1959-07-20 1963-02-14 Georg Titschak Dr Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen fraktionierten Zerlegen schmelzbarer Stoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143488B (de) * 1959-07-20 1963-02-14 Georg Titschak Dr Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen fraktionierten Zerlegen schmelzbarer Stoffe

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