DE5194A - - Google Patents
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Description
1878.
Klasse 65.
FELIX LOUIS WORMS de ROMILLY in PARIS.
am Sterne.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. Juli 1878 ab.
Ein horizontales Rohr T, Fig. 1, geht unter der Wasserlinie durch das ganze Schiff vom
Bug bis zum Sterne. Hinten geht dieses Rohr in einen sich mäfsig erweiternden offenen Konus F
aus. Dieser konische Theil des Rohres soll ungefähr zehn mal so lang sein, als der Durchmesser
des Rohres. Vorn ist das Rohr durch ein sich nach hinten öffnendes Ventil S geschlossen.
In dem Vordertheile des Schiffes zweigt sich ein verticaler Cylinder V von dem Rohre nach
oben ab und in diesem Cylinder wird der Druck erzeugt, welcher sich der ganzen in dem Rohre
enthaltenen horizontalen Wassersäule mittheilt, diese in Bewegung setzt und nach hinten aus
dem Schiffe austreten läfst. Die Druckwirkung
läfst sich auf verschiedene Weise erzielen. Einige hierauf bezügliche Anordnungen sind im
folgenden beschrieben:
i. Man treibt mit Hülfe eines Dampfstrahles Luft in den Cylinder und setzt hierdurch die
Wassersäule in Bewegung. Zu diesem Zwecke wird der senkrechte Cylinder V, Fig. 2, mit
einem konischen Aufsatze H versehen, über welchem sich in einiger Entfernung die nach
unten gebogene Düse L des mit dem Dampfkessel
c in Verbindung stehenden Dampfstrahlrohres befindet. Die von dem Dampfe mitgerissene
Luft bewirkt eine Druckzunahme in dem senkrechten, zum Theil noch unter dem Wasserspiegel
liegenden Cylinder. Der Druck theilt sich der Wassersäule in dem Rohre mit, das
Wasser wird in Bewegung gesetzt und tritt bei F aus, während ein Austreten desselben nach
vorn durch das Ventil S, Fig. 1, verhindert wird. Wenn die Dampfzuströmung aufhört, so
bleibt das Wasser infolge des Trägheitsgesetzes in Bewegung, wobei sich das Ventil 5 öffnet
und dem Wasser den Zuflufs von vorn gestattet. Ein Ventil D, Fig. 2, sitzt auf der grofsen Basis
des Konus j?und öffnet sich von aufsen nach innen, sobald der Druck von aufsen stärker
ist als der von innen. Dasselbe öffnet sich also unter dem Einflüsse des Dampfstrahles, schliefst
sich aber, sobald dieser aufhört. Hierauf findet im Innern des Cylinders Expansion statt, bis
der gewöhnliche Atmosphärendruck hergestellt ist, in welchem Augenblicke das Ventil D sich
wieder öffnet und Luft von aufsen eindringen läfst, so dafs sich hinter der in Bewegung befindlichen
Wassersäule kein luftleerer Raum bilden kann.
Wenn die in dem verticalen Cylinder enthaltene verticale Wassersäule zur Ruhe gekommen
ist, nachdem sie einem dem ausgeübten Drucke entsprechende Strecke unter das gewöhnliche Niveau gesunken ist, so wird sie
das Bestreben haben, sich wieder zu heben. Das Wasser steigt alsdann in dem Cylinder bis
zu seinem früheren Niveau, ja infolge des Beharrungsvermögens noch über dasselbe hinaus,
fällt aber wieder bis auf dasselbe, und in demselben Augenblick öffnet sich wieder die Dampfdüse
und giebt dem Wasser wieder einen zweiten Stofs u. s. w. Der Theil der horizontalen
Röhre T, welcher zwischen dem Ventil S und der Einmündung des verticalen Cylinders
liegt, mufs weit genug sein, um ein continuirliches Füllen der horizontalen Röhre und den
Zuflufs des Wassers zu dem verticalen Cylinder in hinreichendem Mafse zu gestatten. Das
Ventil .S mufs ebenfalls von entsprechende!
Gröfse sein.
Der Cylinder V kann auch durch zwei Röhren B und H mit dem Rohre T in Verbindung stehen.
Von diesen dient alsdann die eine für das Einströmen und die andere für das Ausströmen
des Wassers und beide sind zu diesem Zwecke mit entsprechenden Ventilen versehen. Das
Ventil des Rohres B, durch welches das Wasser zuströmt, ist durch eine Stange mit
einem oben auf dem Cylinder V sitzenden Ventile E verbunden. Dieses Ventil gestattet
alsdann der Luft, welche dem eintretenden Wasser Platz zu machen hat, den Ausgang.
Das grofse Ventil £ befindet sich in diesem Falle in dem horizontalen Rohre zwischen den
beiden Röhren B und H.
2. Die vorstehend beschriebene Anordnung kann auch mit Dampf allein zur Anwendung
gelangen (s. Fig. 3). In diesem Falle ist alle Verbindung mit der äufseren Luft abgeschlossen
und der einströmende Dampf wirkt allein in derselben Weise, wie vorher die comprimirte
Luft. Der senkrechte Cylinder mufs so hoch
sein, dafs^daji^A^a^sjar bei seinem Niedergange
nicht ganz aus dem1; Cylinder austreten kann.
Um die Condensation des Dampfes, wenn
das Wasser in 'den yerticalen Cylinder eintreten soll, . zu..beschleunigen,. öffnet und schliefst ein
Schieber in dem betreffenden Augenblicke ein Saugrohr, dessen eines Ende mit dem mit
Dampf erfüllten Räume des Cylinders und mit dem anderen mit dem Rohre T in Verbindung
steht. Immerhin ist es gut, eine gewisse Luftmenge in dem verticalen Cylinder zu belassen,
um beim Rückgange des Wassers die Stöfse zu vermeiden. Diese begrenzte Luftmenge kann
noch vermehrt werden durch die dem zur Condensation dienenden Wasser beigemengte Luft.
Ein an dem oberen Theile des Cylinders sitzendes, mit dem Wasserzuflufsventil in Verbindung
stehendes Ventil (wie es in No. ι beschrieben und in Fig. 2 dargestellt) gestattet alsdann der
Luft den Austritt, wenn das Wasser zuströmt. Die Menge der Luft, welche in dem Cylinder
zurückbleiben soll, wird durch entsprechende Regulirung des Luftventils bestimmt.
3. Man kann auch unter Beibehaltung der soeben beschriebenen, in Fig. 3 dargestellten
Anordnung auf der Oberfläche des in dem senkrechten Cylinder enthaltenen Wassers eine sehr
flüchtige Flüssigkeit, welche sich mit; dem Wasser nicht vermischt, unterhalten. Diese
Flüssigkeit wird alsdann durch den eintretenden Dampf zur Verdampfung gebracht und die darauf
folgende Condensation dieser Flüssigkeit soll dieselbe Wirkung hervorbringen, die man auch
bereits bei Dampfmaschinen mit Anwendung flüchtiger Flüssigkeiten erzielt hat.
4. Man kann ferner den Dampf durch comprimirte Luft ersetzen. Ein Dampfrohr C, Fig. 5
und 6, reicht in einen Recipienten E, welcher ein bestimmtes Luftvolumen fafst. Nach dem
oberen Theile dieses Recipienten wird ein Dampfstrahl getrieben, welcher die in dem
Recipienten enthaltene Luft zusammendrückt. Diese kann dann durch ein Rohr abgeleitet
und statt des Dampfes zum Treiben von Maschinen verwendet werden.
Der Deckel des Recipienten wird durch ein rundes Ventil A gebildet, welches sich nach
innen öffnet und durch sein Eigengewicht oder durch eine Feder den Recipienten offen zu
halten strebt. Vorsprünge B begrenzen den Hub. Das Rohr c, welches den Dampf zuleitet,
tritt an der Seite des Recipienten ein, ist in der Wand desselben abgedichtet und
nach oben umgebogen. Seine Oeffnung befindet sich in einer kleinen Entfernung von dem Mittelpunkte
des Ventils. Der ausströmende Dampf hebt das Ventil in die Höhe und schliefst somit
alle Verbindung mit der äufseren Luft ab. Während der ganzen Zeit des Einströmens des
Dampfes bleibt dieses Ventil geschlossen. Der Recipient bildet unten eine konische Düse Z,
welche in geringer Entfernung über dem Konus R eines zweiten Recipienten U liegt. Dieser letztere
ist mit einem Ventil versehen, welches der Luft nur den Eintritt, nicht aber den Austritt gestattet.
Der zwischen beiden Recipienten gelassene freie Zwischenräum dient dazu, um nach
der jeweiligen Expansion des Dampfes das Einströmen frischer Luft in den oberen Recipienten
zu gestatten. Wenn man übrigens einen Druckverlust durch diesen Zwischenraum fürchtet, so
kann man denselben auch weglassen und die beiden Recipienten direct in einander münden
lassen.
Der Apparat kann auch umgekehrt werden, so dafs der Dampf unten eintritt und das Ventil,
welches ivon einer Feder nach oben gedrängt wird, zwngt, sich zu senken und den Eintritt
der Luft abzusperren. Diese Anordnung ist in Fig. 6 dargestellt. In beiden Recipienten ist ein
Ventil angebracht, welches dem Condensationswasser den Abfiufs gestattet. Auf diese Weise
kann man den Dampf durch die Luft ersetzen und hat dabei den Vortheil, dafs man es mit
einem kalten Gase zu thun hat, welches auf Entfernungen hin wirken kann, ohne zu condensiren.
Bei der Anwendung dieses Apparates auf ein Schiff, welches in der oben beschriebenen Weise
durch eine horizontale Wassersäule fortbewegt wird, trägt der senkrechte Cylinder V, Fig. 4,
an seinem oberen Theile den Recipienten, der in diesem Falle nicht in einen Konus auszulaufen
braucht, da die comprimirte Luft hier direct wirkt. Unten kann man die konische Form beibehalten, wenn der Apparat in einiger
Entfernung von dem Wassercylinder angebracht ist und mit diesem durch ein Rohr in Verbindung
steht.
Das allgemeine Princip, auf welchem die Erfindung beruht, kann in der verschiedensten
Weise modificirt werden. So kann das horizontale Rohr sich in zwei parallel mit einander
laufende Rohre theilen, auch kann man statt eines Systemes zwei gleiche parallele anordnen,
die entweder über einander oder neben einander liegen und von welchen jedes seinen besonderen
Betriebsapparat hat. Auf diese Weise kann man die Apparate nach Belieben vervielfachen und
sie entweder getrennt halten oder in einen einzigen Endkonus auslaufen lassen. Wenn zwei
parallele Rohre in derselben horizontalen Ebene zur Rechten und Linken des Schiffes ausmünden,
läfst sich die Richtung des Schiffes ohne Zuhülfenahme
des Steuerruders dadurch verändern, dafs man nur eine Seite functioniren läfst.
Man kann ferner die Richtung des Schiffes auch dann verändern, wenn nur ein einziges in
der Längsaxe des Schiffes liegendes Rohr vorhanden ist. Zu diesem Zwecke bringt man eine
bewegliche Schaufel an, die sich sowohl nach der einen wie nach der anderen Richtung kehren
läfst, und auf welche der aus dem Rohre austretende Wasserstrom einwirkt.
Man kann selbst dieser Schaufel die Form einer hohlen Halbkugel geben, in welche das
horizontale Rohr mit seinem Ende eine gewisse Strecke weit hinein geht, Fig. 8. Das Wasser
Claims (1)
- strömt dann in entgegengesetztem Sinne längs des offenen Umfanges derselben aus. Dieselbe Umsteuerung kann man auch an den Ausflufsenden eines in zwei Arme auslaufenden Rohres oder an den Ausflufsenden eines mehrrobrigen Systemes anbringen.Die Zuströmung des Dampfes kann auf verschiedene Weise hergestellt und unterbrochen werden. Auf sehr einfache Weise wird dieser Zweck dadurch erreicht, dafs man die Bewegung des Wassers selbst nutzbar macht, um einen Schieber in Bewegung zu setzen, sei es mit Hülfe eines Schwimmers, sei es mit Hülfe eines Kolbens, welcher durch das Wasser in einem Rohre A, Fig. 2, 3, 4, 5, auf- und abbewegt wird. Dieser Schieber, welcher sich abwechselnd öffnet und schliefst, sobald das Wasser in dem Cylinder V seine zwei äufsersten, vorher zu bestimmenden Niveaus erreicht hat, kann der regelmäfsigeren Bewegung halber mit einem kleinen Schwungrade M verbunden sein.Man kann auch das Wasser durch ein besonderes, von dem horizontalen Hauptrohre unabhängiges Rohr W, Fig. 7, zuströmen lassen. Wenn man fürchtet, dafs das Ventil S bei hochgehender See aufser Wasser kommen könnte, so kann man den Theil des Rohres T, in welchem sich das Ventil befindet, in verticaler Richtung umbiegen, damit
Wasserspiegel zu liegen korn
das Ventil nicht nothwend:
Richtung des Ganges des Sc
kann sich auch von unteni: tiefer unter deneiseiiffes zu liegennach oben offnen.Auch kann sich das Saugrohr in zwei Arme theilen, von welchem jeder mit einem Ventile versehen ist und sich nach den beiden Seitenwänden des Schiffes hin öffnet.Das grofse horizontale Rohr, welches die Wassersäule enthält, kann nach Ansicht des Erfinders in gewissen Fällen auch zum Heben des Schiffes dienen. Zu diesem Zwecke wird das vordere Ventil S fest geschlossen und durch einen Dampfstrahl so viel Luft zugeführt, dafs diese an dem hinteren Ende des horizontalen Rohres austritt. Wird der Dampfstrom und infolge dessen auch der Luftstrom beständig unterhalten, so füllt die Luft das Rohr und entlastet das Schiff. Auf diese Weise wird das Schiff gehoben und zugleich vorwärts getrieben.Paten τ-An spruch:Die oben beschriebene Einrichtung zum Fortbewegen von Schiffen, sowie deren verschiedene oben beschriebene, durch die beiliegende Zeichnung erläuterte Modificationen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE833165C (de) * | 1948-10-28 | 1952-03-03 | Fritz Von Hummel Dipl Ing | Schiffsantrieb, bei dem die Verdraengungs- und Expansionsarbeit eines gespannten gas- oder dampffoermigen Treibmittels unmittelbar zum Vortrieb dient |
| DE889124C (de) * | 1951-01-18 | 1953-09-07 | Fritz Von Hummel | Schiffsantrieb durch Beschleunigung einer in einer Ausnehmung des Schiffskoerpers befindlichen Wassermenge |
| DE1023691B (de) | 1951-01-17 | 1958-01-30 | Fritz Von Hummel Dipl Ing | Schiffsantriebseinrichtung, bei der die Verdraengungs- und Expansionsarbeit eines gespannten Treibmittels unmittelbar zum Vortrieb dient |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE833165C (de) * | 1948-10-28 | 1952-03-03 | Fritz Von Hummel Dipl Ing | Schiffsantrieb, bei dem die Verdraengungs- und Expansionsarbeit eines gespannten gas- oder dampffoermigen Treibmittels unmittelbar zum Vortrieb dient |
| DE1023691B (de) | 1951-01-17 | 1958-01-30 | Fritz Von Hummel Dipl Ing | Schiffsantriebseinrichtung, bei der die Verdraengungs- und Expansionsarbeit eines gespannten Treibmittels unmittelbar zum Vortrieb dient |
| DE889124C (de) * | 1951-01-18 | 1953-09-07 | Fritz Von Hummel | Schiffsantrieb durch Beschleunigung einer in einer Ausnehmung des Schiffskoerpers befindlichen Wassermenge |
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