DE516305C - Schalteinrichtung fuer Theaterbeleuchtung - Google Patents
Schalteinrichtung fuer TheaterbeleuchtungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B47/00—Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
- H05B47/10—Controlling the light source
- H05B47/155—Coordinated control of two or more light sources
Landscapes
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
Description
Wenn auf einer Theaterbühne die für ein Szenenbild eingestellte Beleuchtung in diejenige
für das nachfolgende Szenenbild umgeändert werden soll, so geschieht dies bisher in der
Weise, daß der Beleuchter am Bühnenstellwerk die Regelhebel für die einzelnen Stromkreise
entweder einzeln oder gruppenweise durch Handbedienung in die neue Stellung bringt.
Bei schnellen Beleuchtungswechseln, wie sie für offene Verwandlungen, die meist bei vollständig
verdunkelter Bühne stattfinden, in Frage kommen, ist die Umstellung in der eben beschriebenen Art und Weise meistens sehr
zeitraubend und auch wegen der augenblicklich geringen Beleuchtung der Arbeitsstelle
nicht genügend zuverlässig. Die früher allgemein gebräuchliche Umstellung der Beleuchtung mit
den Handrädern der Grobregulierung am Bühnenstellwerk geht für die heutige Bühnenpraxis
auch nicht mehr schnell genug.
Aus diesen Gründen ist man dazu übergegangen, die Beleuchtungseinrichtung in verschiedene
Hauptgruppen, z. B. nach Farben, zu unterteilen und für diese Gruppenschalter einzubauen, mit denen dann wirklich plötzliche
Verdunkelungen und Erhellungen ausgeführt werden können. Da es sich bei diesen Gruppenschaltern
indessen stets um erhebliche Schaltleistungen handelt, so ergeben sich Nachteile
dadurch, daß durch die Momentunterbrechung der Schalter störende Schaltgeräusche entstehen,
wie auch die Abschaltfunken wegen ihrer Lichtwirkung unerwünscht sind. Aber auch bei diesem System ist eine Auswahl der
Beleuchtungskörper, die jeweilig mitbrennen sollen oder nicht, letzten Endes ebenfalls nur
durch den Bühnenregler möglich. Sie muß während der Verwandlung durch Aus- und Einregelung
der Stromkreise am Bühnenstellwerk vorgenommen werden. Es war also stets notwendig,
die einzelnen Beleuchtungsstromkreise, welche von Bild zu Bild gebraucht wurden, in
der Zeit zwischen diesen Bildern auszuwählen.
Man hat daher eine Anordnung vorgeschlagen, die es ermöglicht, die Beleuchtungen der einzelnen
Bühnenbilder im voraus für alle Szenen einzustellen, so daß beim Bilderwechsel nicht
mehr die einzelnen Beleuchtungsstromkreise, sondern die bereits fertig eingestellten Beleuchtungen
gesamt eingeschaltet werden können. Die Anordnung arbeitet mit Voreinstellschaltern.
Die Beleuchtungsstromkreise werden durch Schütze gesteuert.
Bei dieser Anordnung muß beim Bilderwechsel zunächst die Beleuchtung des vorigen
Bildes ausgeschaltet und dann die des nächsten
Bildes eingeschaltet werden. Dazu sind vier Schalthandlungen notwendig, die eine bestimmte
Reihenfolge erfordern, wenn nicht Fehler entstehen sollen. Außerdem sind die
verwendeten Schaltvorrichtungen mit Rücksicht auf die nur kurze Zeit zwischen den einzelnen
Bildern verhältnismäßig schwierig einstellbar.
Gegenstand der Erfindung ist eine mit Yoreinstellschaltern
und Schützen zum Steuern der Beleuchtungsstromkreise arbeitende Einrichtung
zum vorherigen Einstellen der aufeinanderfolgenden Szenenbeleuchtungen in der
Weise, daß nur eine Schalthandlung zur Umschaltung erforderlich ist. Dadurch wird das
Bedienen wesentlich erleichtert und beschleunigt und ein Irrtum weitgehend ausgeschlossen.
Nach der Erfindung sind die von den Schützen der Regelstromkreise herkommenden und über
ao die Einstellschalter geführten Steuerstromkreise für die Schützspulen bis hinter je einem besonderen
Szenenschalter elektrisch voneinander getrennt und über besondere Steuerleitungen
geführt.
S5 In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. 1 zeigt ein
Schaltbild, die übrigen Abbildungen beziehen sich auf die besondere Ausbildung der einzelnen
Schalter.
Für das vorliegende Beispiel sei angenommen, daß die Möglichkeit besteht, für zehn beleuchtungstechnisch
verschiedene Bühnenbilder die zur Verwendung kommenden Beleuchtungskörper, unterteilt nach ihren farbigen Lampengruppen,
für die Einschaltung im voraus zu bestimmen, also auszuwählen.
Der Stromverlauf ergibt sich aus der Abb. 1. An der unteren Seite ist die Stromzuführung
angeordnet, die zur Erregerschalttafel führt und aus positiven und negativen Sammelsehieneni4,
15 sowie einer neutralen Sammelschiene 16 besteht. Es sind zwei verschiedene Beleuchtungssysteme
dargestellt, die als Rampen- und Oberlichtstromkreise bezeichnet sind. Im allgemeinen
wird naturgemäß eine größere Anzahl von Systemen vorhanden sein. Jedes Beleuchtungssystem
besteht aus vier verschiedenen Farbenstromkreisen, nämlich aus einem weißen,
gelben, roten und blauen. Die Voreinstellschalter, Verdunkler und Lampen für die verschiedenen
Farbenstromkreise eines Systems sind in senkrechter Reihe übereinander angeordnet.
Die dazugehörigen Schütze sind ain unteren Ende jeder Reihe zusammengezogen.
Die sämtlichen Beleuchtungssystemen gemeinsamen Szenenschalter sind nebeneinander unterhalb
der Sammelschienen angeordnet. Um ein Verwechseln von Stromkreisen auszuschalten,
sind die Leitungen teilweise zu Kabeln zusammengefaßt worden, die dann jedesmal eine
Reihe von Leitungen enthalten.
• Der Betrachtung sei zunächst der weiße Stromkreis des an der linken Seite des Schaltbildes
dargestellten Rampenlichtsystems zugrunde gelegt. Der Stromkreis besteht im wesentlichen
aus dem Verdunkler 1, der durch die Leitung 2 an die Sammelschiene 14 angeschlossen
ist, dem in diese Leitung eingeschalteten Schütz 3 und den Lampen 4. Die Lampen sind
durch die Leitung 5 mit dem Verdunkler und ι durch die allen Farbenstromkreisen eines Sy-
■ stems gemeinsame Rückleitung 6 mit der neutralen Sammelschiene 16 verbunden. Zum Steuern
des Schützes dient ein Elektromagnet,
■ dessen Spule 7 in einen besonderen Steuerstromj
kreis eingeschaltet ist.
j Jedem Verdunkler entspricht eine Gruppe von Voreinstellschaltern 8, die mit α bis k bezeichnet
sind und mit Eontakten 9 in Eingriff gebracht werden können. Die Zahl der Voreinstellschalter
kann noch nach Belieben vergrößert werden. Die Schalter sind an eine gemeinsame Leitung 51. angeschlossen. Die zu
den Kontakten 9 führenden Leitungen sind in einem Kabel 11 zusammengefaßt. Jedem Voreinstellschalter
8 entspricht einer der Szenenhauptschalter 12, die gleichfalls der Übersichtlichkeit
halber mit α bis k bezeichnet sind. Die
in dem Kabel 11 enthaltenen Einzelleitungen sind nach den verschiedenen Szenenschaltern
geführt und an Kontakte 13 angeschlossen. Den Kontakten 13 sind Kontakte 17 zugeordnet,
die durch eine Sammelleitung 47 an die neutrale Sammelschiene 16 angeschlossen sind. Beim
Einrücken des Schalters werden sämtliche Kontaktpaare
zugleich überbrückt. Jedem einzelnen Farbenstromkreis eines Systems entsprechen
zwei bestimmte Kontakte eines Szenenschalters, und zwar ist die Anordnung bei allen Szenenschaltern
die gleiche.
Die Leitung 51 der Voreinstellschalter führt zunächst über einen Hauptschalter 37 und einen
Farbenschalter 38 und tritt dann in das Kabel 25 ein. Nach ihrem Austritt aus dem Kabel führt
die Leitung nach der Spule 7 und von da nach der positiven Sammelschiene 14. Der Spulen
ist ein Kurzschlußschalter 52 vorgeschaltet. Mit Hilfe dieses Schalters kann die Spule unter
Umgehung des gesamten Steuerstromkreises mit der Leitung 21 und damit mit der neutralen
Sammelschiene 16 kurzgeschlossen werden. Mit Hilfe des Hauptschalters 37 können sämtliche
Steuerstromkreise, mit Hilfe der Farbensteuerschalter 38 alle zu einer Farbe gehörenden
Steuerstromkreise gleichzeitig geöffnet oder geschlossen
werden.
Parallel zu den Verdunklern und Lampenstromkreisen kann eine Steuerlampe geschaltet
sein, die erglüht, wenn die Verdunkler und Lampen gespeist werden, und die dazu dient,
das Erregen des Stromkreises anzuzeigen.
Mit Hilfe der Voreinstellschalter 8 können
die für die verschiedenen Szenenschalter gewünschten Farbenstromkreise im voraus genau
eingestellt werden. Wenn beispielsweise gewünscht wird, daß die weißen und blauen
Rampenlichter während der ersten und dritten Szene einer Vorstellung und die gelben und
roten Rampenlichter während der zweiten Szene einer Vorstellung leuchten sollen, werden die
Schalter α und c in den weißen und blauen
ίο Gruppen und die mit b bezeichneten Voreinstellschalter
der gelben und roten Gruppe geschlossen. Der Hauptschalter 37 ist gleichfalls
geschlossen, desgleichen der weiße, gelbe, rote und blaue Farbensteuerschalter; die entsprechenden
Kurzschlußschalter 52 sind auf den Steuerströmkreis geschaltet. Wenn nun der Szenenschalter für die erste Szene I2-* geschlossen
wird, so fließt der Strom durch die Schützspulen 7 des weißen und blauen Stromkreises,
während die des gelben und roten Stromkreises stromlos sind. Vor Beginn der zweiten
Szene wird der Szenenschalter X2a geöffnet und
der der zweiten Szene i2J geschlossen. Jetzt
fließt Strom nur durch die gelben und roten
as Stromkreise, so daß die Rampenlichter rot und
gelb erstrahlen. In der dritten Szene erhält man wieder blauweiße Beleuchtung usw.
Die Hauptfarben- und Szenenschalter werden zweckmäßig als Trommelschalter ausgebildet,
wobei als Schaltbewegung sowohl eine Drehais eine Längsbewegung gewählt sein kann.
Dadurch wird es möglich, eine verhältnismäßig große Zahl von Kontakten auf einem kleinen
Raum zu vereinigen. Derartige Schalter sind in den Abb. 2 bis 8 dargestellt.
Jeder Schalter besteht aus einer inneren Trommel 18 und einer äußeren Trommel 19 aus
Isolierstoff. Die äußere Trommel ist an einer Stirnplatte 28 befestigt, die mit dem Rahmen 22
durch Bolzen 32 verbunden ist. Die Enden der Trommel 19 besitzen ringförmige Tragbunde 33
und 34, die als Lager für die innere Trommel 18 dienen. Die innere Trommel ist mit ringförmigen
Bunden 35 und 36 versehen, so daß sie sich in der Längsrichtung innerhalb der äußeren Trommel
genügend weit bewegen kann, um die Schaltvorgänge einzuleiten.
Bei den Hauptschaltern ist die innere Trommel mit einer Anzahl von Überbrückungsschaltplatten
59 versehen, die voneinander in der Längsrichtung der Trommel durch Bänder 57 isoliert sind. Diese Bänder sind in zwei Lagen
so angeordnet, daß sie die Trommel vollständig umgeben. Mit den Überbrückungsschaltplatten
59 gelangen in der äußeren Trommel angeordnete Kontaktfinger 39 in Berührung, und zwar unter
Vermittlung von Kugeln 49, die durch im Innern der Finger angeordnete Schraubenfedern an die
innere Trommel angedrückt werden. Die Kontaktfmger 39 sind durch die äußere Trommel
hindurchgeführt und an dieser mit Muttern 29 befestigt. Die Enden der Kontaktfinger sind
als Klemmen ausgebildet, an die die Leiter 51 bzw. 47 angeschlossen sind.
Wenn die innere Trommel 18 etwas nach links bewegt wird·, werden die Überbrückungsplatten
59 außer Berührung mit den in den Kontaktfingern angeordneten Kugeln gebracht, und der
durch den Steuerstromkreis fließende Strom wird unterbrochen.
Die inneren Trommeln werden mittels eines Lenkers 23 bewegt, der an einem an der Stirnplatte der inneren Trommel sitzenden Auge 24
gelenkig befestigt ist. Die äußeren Enden der Lenker 23 sind an Handgriffe 26 gelenkig angeschlossen,
die in im Rahmen 22 sitzenden Stützen 27 drehbar gelagert sind. Stifte 31
dienen in Verbindung mit Ausnehmungen 41 zur Begrenzung der Längsbewegung. In Abb. 2
befinden sich sämtliche Handgriffe in der ausgeschalteten Stellung mit Ausnahme des untersten
Handgriffes, der in eingeschalteter Stellung dargestellt ist. Die dazugehörende unterste Trommel ist eine Szenenschalttrommel.
Sie unterscheidet sich von den vorher beschriebenen Trommeln durch die Verschiedenheit
in der Gestalt der Kontaktplatten sowie dadurch, daß die innere Trommel 18 aus Metall
hergestellt und mit der neutralen oder geerdeten Sammelschiene 16 durch die Klemme 43 verbunden
ist. Die Kontaktbänder 44 umgeben die Trommel 18 vollständig und werden durch
Isolierbänder 45 voneinander getrennt gehalten, wie in Abb. 6 bis 8 dargestellt ist. Die Anordnung
und Ausbildung der Kontaktfinger 39 entspricht denen der Hauptschalter, desgleichen
der Anschluß der Leitungen.
Die neue Schaltung ermöglicht es, zumal bei Verwendung von Trommelschaltern, die Bühnenschalttafeln
in den räumlichen Abmessungen unter sonst gleichen Verhältnissen kleiner als bisher auszubilden, da auf ihnen nur noch
Schalter für die geringe Energie führenden Steuerstromkreise vereinigt werden. Die Sicherungen
der Regelstromkreise und die zugehörigen Schütze sitzen auf einer besonderen Schalttafel,
welche außerhalb des Beleuchterraumes, am besten bei den Widerständen selbst, ihren
Platz hat.
Sämtliche Beleuchtungsstromkreise für eine bestimmte Reihe von Szenen können vorher
eingestellt werden, wobei die Beleuchtung für jede Szene durch aufeinanderfolgendes Öffnen
und Schließen der verschiedenen Szenenschalter gewechselt wird. Welche über 1 liegende Anzahl
von Bühnenbildern für die Vorauswahl ein und für allemal für eine Anlage festgesetzt
wird, ist dabei an und für sich vollkommen willkürlich und im Grunde genommen abhängig
von dem Szenenwechsel irgendeines vorgesehenen Theaterstückes. Erfahrungsgemäß sollte man '
sie für die Voreinstellschalter nicht unter sechs
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nehmen, wohl aber auch kaum über zehn hinausgehen. Die Betätigung der Farbensteuerschalter
gibt in Verbindung mit den Voreinstellschaltern und Szenenschaltern weiterhin die
Möglichkeit, schnell abwechslungsreiche Farbeneffekte zu erzielen.
Diese Schaltmanöver haben ihre Berechtigung nicht nur in dem modernen Drama und
der neuzeitigen Oper, sondern vor aEen Dingen
ίο in dem modernen Ausstattungsstück, Revue
u. dgl., wo es sich immer mehr darum handelt, plötzlich das Licht nicht nur in der Gruppierung,
sondern auch häufig in der Farbenzusammenstellung zu ändern, während das Bedürfnis, das
Licht, wie bei Naturvorgängen, langsam anoder abschweEen zu lassen, mehr in den Hintergrund
tritt. Diese Lichtregelung kann natürlich bei der beschriebenen Schaltung in der bekannten
Weise, wie auch aus dem Schaltbild hervorgeht, unverändert beibehalten werden.
Durch die Schaltung nach der Erfindung wird die Bedienung der Beleuchtung für Vorführungen
moderner Theaterkunst wesentlich vereinfacht und die Zeit für die Einstellung der
einzelnen Bühnenbilder erheblich gekürzt.
Wenn einzelne Stromkreise in den jeweiligen Bühnenbildern unabhängig von den anderen
ein- oder ausgeschaltet werden, so ist dies auch mit Hilfe des mit 52 bezeichneten Umschalters
möglich, der dann das Schütz direkt einschalten kann, ohne daß der Steuerstrom den
Umweg über die Voreinstell-, Szenen-, Farben- und Hauptschalter zurücklegen muß.
Für die Ausführung der Schaltung ist es belanglos, ob für den Steuerstrom mit der jeweiligen Stromart und Spannung für den Lichtbetrieb, mit einer Teilspannung derselben oder mit einer besonderen hierfür geeigneten elektrischen Energiequelle gearbeitet wird.
Für die Ausführung der Schaltung ist es belanglos, ob für den Steuerstrom mit der jeweiligen Stromart und Spannung für den Lichtbetrieb, mit einer Teilspannung derselben oder mit einer besonderen hierfür geeigneten elektrischen Energiequelle gearbeitet wird.
Claims (4)
- Patentansprüche ·:i. Schalteinrichtung für Theaterbeleuchtung, bei der die Beleuchtung der einzelnen Szenen durch VoreinsteEschalter vorher einsteEbar ist und bei. der die Regelstromkreise durch Schütze gesteuert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Schützen (7) herkommenden und über die EinsteEschalter (8) geführten Steuerstromkreise für die Schützspulen bis hinter je einen besonderen Szenenschalter (12) elektrisch voneinander getrennt und über besondere Steuerleitungen geführt sind, so daß die Regelstromkreise für jede Szene durch die zugehörigen Ein-Stellschalter derart unabhängig voneinander vorbereitet werden können, daß zum endgültigen Einschalten der eingesteEten Szenenbeleuchtung nur das Bedienen des zur Szene gehörenden Szenenschalters (12) notwendig ist.
- 2. Schalteinrichtung nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Schützen kommenden Steuerstromkreise über einen für alle Farben der Szene gemeinsamen Hauptschalter und für je eine Färbe gemeinsamen Farbenschalter geführt sind.
- 3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Szenen-, Farben- und Hauptschalter aus Trommelschaltern bestehen, deren Schaltbewegung in der Längsrichtung der Trommel erfolgt.
- 4. SchalteinrichtungnachAnspruchioder2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenstromkreise noch mit besonderen Regelwiderständen mit Handbedienung versehen sind, die unabhängig von der übrigen Einstellvorrichtung bedient werden können.Hierzu 2. Blatt ZeichnungenHknuN. nenmicKT in der
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES84191D DE516305C (de) | 1928-02-15 | 1928-02-15 | Schalteinrichtung fuer Theaterbeleuchtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES84191D DE516305C (de) | 1928-02-15 | 1928-02-15 | Schalteinrichtung fuer Theaterbeleuchtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE516305C true DE516305C (de) | 1931-01-27 |
Family
ID=34071533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES84191D Expired DE516305C (de) | 1928-02-15 | 1928-02-15 | Schalteinrichtung fuer Theaterbeleuchtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE516305C (de) |
-
1928
- 1928-02-15 DE DES84191D patent/DE516305C/de not_active Expired
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