DE503856C - Waelzlager - Google Patents
WaelzlagerInfo
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- DE503856C DE503856C DES92076D DES0092076D DE503856C DE 503856 C DE503856 C DE 503856C DE S92076 D DES92076 D DE S92076D DE S0092076 D DES0092076 D DE S0092076D DE 503856 C DE503856 C DE 503856C
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- bearing
- roller
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/34—Rollers; Needles
- F16C33/36—Rollers; Needles with bearing-surfaces other than cylindrical, e.g. tapered; with grooves in the bearing surfaces
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/66—Special parts or details in view of lubrication
- F16C33/6603—Special parts or details in view of lubrication with grease as lubricant
- F16C33/6607—Retaining the grease in or near the bearing
-
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- F16C33/6622—Details of supply and/or removal of the grease, e.g. purging grease
-
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- F16C33/6629—Details of distribution or circulation inside the bearing, e.g. grooves on the cage or passages in the rolling elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
Description
- Wälzlager Bei Wälzlagern mit Fettschmierung bereitet die Erzielung einer dauernden Umlaufschmierung erhebliche Schwierigkeiten, so daß man sich bisher vielfach mit einer einfachen Fettschmierung begnügte, die aber besonders bei längerem Dauerbetrieb keine genübend sichere Schmierung ermöglicht. Zur Erzielung einer Umlaufschmierung ist es bereits vorgeschlagen worden, die Walzen mit abwechselnd rechts- und linksgängigen schraubenförmigen Nuten zu versehen, durch die das Fett durch das Lager gedrückt werden soll. Eine gleichmäßige Schmierung sämtlicher Walzen kann hierdurch jedoch nicht gewährleistet werden, da das Fett nicht zwangläufig an sämtliche Walzen geführt wird. Infolgedessen war eine völlig sichere und gleichmäßige .Schmierung der Wälzlager durch die bekannte Anordnung bisher nicht möglich.
- Durch die Erfindung wird nun eine völlig gleichmäßige Schmierung sämtlicher Walzen des Lagers dadurch erzielt, daß die Endringe des Walzenkäfigs mit radialen Trennscheiben versehen sind, die durch Öffnungen der Endringe mit den Walzen in Verbindung stehende Kammern bilden. Durch die AnordL nun- dieser Trennscheiben wird erreicht, daß das zur Schmierung des Lagers dienende Fett so geführt wird, daß es zuerst die eine Walze in der einen und dann die benachbarte Walze in entgegengesetzter Richtung durchläuft, wodurch eine völlig gleichmäßige Sdh@mierung sämtlicher Walzen an allen Stell@en des Lagers mit Sicherheit herbeigeführt wird. Die Trennscheiben des Walzenkäfigs sind hierbei so angeordnet, daß das Fett durch die von diesen gebilideten Kammern leicht von. der einen. zur anderen Walze übertreten kann.
- In den: Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Das in Abb. i im Längsschnitt dargestellte Wälzlager dient zur Lagerung der Welle io und ist mit Walzen i i versehen, die mit schraubenförmigen Nuten 12 versehen sind. Diese Nuten 12 sind., bei der einen Hälfte der Walze rechtsgängig und bei der anderen Hälfte linksgängig, wobei die Wallzen mit Rechts- und Linksgewinde abwechseln. Die Walzen sind in Käfigen 13 gehalten, an deren Endringen radial gestellte Scheiben 14 befestigt sind. Die Scheiben14 befinden sich, wie Abb.2 im Querschnitt zeigt, zwischen den einzelnen Walzen und bilden Kammern, durch die das Fett von der einen zur andern Walze übertreten kann. An den Kläfigringen 13 können noch: Aussparungen, 15 angeordnet werden, damit der Übertritt des Fettes von der Walze in die von den Scheiben 14 gebildeten Kammern .erleichtert wird.
- Mit dem gemäß der Erfindung äusgebigdeten Wälzlager ist es auch möglich, ohne Ausbau des Wälzlagers jederzeit festzustellen, ob sich noch genügend Fett im Lager befindet. Wird eine der beiden Verschlußschrauben 16 des Lagergehäuses 17 herausgeschraubt, so tritt das Fett infolge des durch die schraubenförmigen Nuten hervorgerufenen Überdruckes an dieser Stelle aus, wenn es noch in genügender Menge vorhanden ist. Ist. kein Fett mehr im Lager vorhanden, so würde auch .kein: Fett aus dieser Öffnung austreten können, so daß man jederzeit nachprüfen kann, ob das Lager noch genügend mit Fett gefüllt ist.
- Sold das Wälzlager gereinigt werden, so brauchen nur die beiden durch die Schrauben 16 verschlossenen Öffnungen des Lagergehäuses 17 geöffnet zu werden, worauf das Lager beispielsweise mit Benzin. oder einer anderen reinigenden Flüssigkeit durchspült wird, ohne daß es hierbei erforderlich ist, das Lager auseinanderzunehmen. Nach erfolgter Reinigung kann. es auch in einfacher Weise geschmiert werden, da das Fett nur durch die von der Schraube 16 verschlossenen Öffnungen eingefüllt zu werden braucht. Beim Drehen der Welle füllen sich die Schraubenwindungen i2 der Walzen io allmählich mit Fett, ohne daß hierbei zu große Mengen Fett aufgenommen werden. Wenn nämlich die richtige Fettmenge in das Lager eingedrungen ist, tritt das Fett bei der zweiten Öffnung wieder aus. Bei den bisher üblichen Ausbildungen der Wälzlager war keine Sicherheit gegen übermäßige Einifüllung von Fett vorhanden, so daß sie bei zu starker Fettfüllung leicht einen zu großen, Reibuingswiderstand entwickeln.
Claims (1)
- PATENTANSPRLTCII: Wälzlager mit Fettumlaufschmierung, dessen Walzen mit abwechselnd rechts-und linksgängigen schraubenförmigen Nuten versehen sind; dadurch gekennzeichnet, daß. die Endringe des Walzenkäfigs mit radialem Trennscheiben versehen sind, die durch Öffnungen der Endringe mit den Walzen in Verbindung stehende Kammern bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES92076D DE503856C (de) | 1929-06-07 | 1929-06-07 | Waelzlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES92076D DE503856C (de) | 1929-06-07 | 1929-06-07 | Waelzlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE503856C true DE503856C (de) | 1930-07-28 |
Family
ID=7516970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES92076D Expired DE503856C (de) | 1929-06-07 | 1929-06-07 | Waelzlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE503856C (de) |
-
1929
- 1929-06-07 DE DES92076D patent/DE503856C/de not_active Expired
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