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DE50271C - Hosenschoner - Google Patents

Hosenschoner

Info

Publication number
DE50271C
DE50271C DENDAT50271D DE50271DA DE50271C DE 50271 C DE50271 C DE 50271C DE NDAT50271 D DENDAT50271 D DE NDAT50271D DE 50271D A DE50271D A DE 50271DA DE 50271 C DE50271 C DE 50271C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loop
hook
boot
trouser
protectors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT50271D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. KNIPSCHILD in Frankfurt a. M., Sandweg 92
Publication of DE50271C publication Critical patent/DE50271C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F17/00Means for holding-down garments
    • A41F17/02Clips or the like for trousers or skirts, e.g. for cyclists

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3: Bekleidungsindustrie.
A. KNIPSCHILD in FRANKFURT a. M. Hosenschoner.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. März 1889 ab.
Der vorliegende Hosenschoner ist im Gegensatz zu den bekannten, einem gleichen Zwecke dienenden Vorrichtungen, welche, für sich ein selbstständiges Ganzes bildend, aufser jedem Verbände mit dem Schuhzeug stehen und daher stets in der Tasche nachgetragen werden müssen, in directe feste Verbindung mit dem Stiefel gebracht.
Die Einrichtung desselben ist eine äufserst einfache: Die hintere Schlinge oder Schlaufe S, wie sich eine solche zum Zweck des Anziehens an jeder Stiefelette befindet, ist nur mit ihrem einen Ende an die betreffende Stelle des Stiefels angenäht, während mit dem anderen Ende derselben der Haken H fest verbunden ist.
An der Aufsenseite des Stiefels ist ferner eine Metallöse O fest angebracht, durch welche der Schiingengurt hindurchgezogen ist. Wird letzterer nach oben gezogen, wie in Fig. 1 dargestellt, so bildet derselbe eine Schlaufe, die in der gewohnten Weise zum Anziehen des Stiefels benutzt wird. Der federnde Haken bezw. dessen freies Ende legt sich in dieser Stellung fest gegen die äufsere Seite der Metallöse O, so dafs er weiter nicht hindert oder lästig ist.. ' ·
Zieht man es jedoch vor, denselben ganz zu überdecken, so ist es nur no fhwendig, über die Metallöse O eine zweite Lederschleife L zu legen, wie dieses in Fig. 4 durch punktirte Linien angedeutet ist; der Haken liegt dann zwischen dieser Schleife und der Metallöse.
Um eine durch wiederholtes Benutzen der Schlaufe S zum Zweck des Anziehens des Stiefels möglich werdende Deformation des Hakens H zu verhindern, sind zu beiden Seiten des letzteren kleine Zapfen Z angebracht, welche sich unter die Metallöse O legen und so den Haken selbst aufser jede Inanspruchnahme beim Anziehen des Stiefels setzen.
Will man die Schlaufe 5 als Schoner benutzen, so ist es nur nöthig, den Haken in der durch einen Pfeil angedeuteten Richtung herunterzuziehen und in die durch Fig. 2 angegebene Stellung zu bringen.
Das durch gestrichelte Linien angedeutete Beinkleid B wird jetzt in den Haken eingehängt und in eine dem Boden gegenüber erhöhte Stellung gebracht, in welcher es der Absicht entsprechend gegen Beschmutzung geschützt ist.
Hat man den Schoner nicht mehr nöthig, so bildet man durch Anziehen des Gurtes nach oben die Schlaufe wieder zurück.
Auch an Schaftstiefeln läfst sich die Vorrichtung in ähnlicher Weise anbringen; es ist in diesem ^FaIIe nur nothwendig, den Schaft an entsprechender Stelle mit einem Schlitz zu versehen, durch welchen das mit dem Haken versehene Ende des Gurtes von innen nach aufsen hindurchgezogen werden kann.
Die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Einrichtung läfst sich in der Weise abändern, däfs der Haken H anstatt an dem einen Ende der Schlaufe S an einem besonderen Gurt G befestigt wird, welch letzterer dann bei α an die
Schlaufe S angenäht oder auf sonst eine Weise mit dieser verbunden ist. Im allgemeinen bleibt sonst, wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, die Einrichtung dieselbe, wie beschrieben, nur dafs in diesem Falle die Schlaufe S etwas langer sein mufs.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Hosenschoner, welcher von der hinteren Schlaufe (S) des Stiefels dadurch gebildet wird, dafs nur ein Ende derselben mit dem Stiefel fest verbunden ist, während das andere bewegliche Ende den Haken (H) trägt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT50271D Hosenschoner Expired - Lifetime DE50271C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE50271C true DE50271C (de)

Family

ID=325137

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT50271D Expired - Lifetime DE50271C (de) Hosenschoner

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE50271C (de)

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