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DE501805C - Aus Leichtmetall gegossener Propellerfluegel mit hohlem Fluegelfuss - Google Patents

Aus Leichtmetall gegossener Propellerfluegel mit hohlem Fluegelfuss

Info

Publication number
DE501805C
DE501805C DEH109672D DEH0109672D DE501805C DE 501805 C DE501805 C DE 501805C DE H109672 D DEH109672 D DE H109672D DE H0109672 D DEH0109672 D DE H0109672D DE 501805 C DE501805 C DE 501805C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
propeller
light metal
steel
base
blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH109672D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH109672D priority Critical patent/DE501805C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE501805C publication Critical patent/DE501805C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/02Hub construction
    • B64C11/04Blade mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Aus Leichtmetall gegossener Propellerflügel mit hohlem Flügelfuß Die Erfindung betrifft eine neue und vorteilhafte Ausbildung des von der Propellernabe umspannten hohlen Fußteiles von Propellerflügeln aus Leichtmetall.
  • Es hat sich bei den verschiedenen bekannten Ausführungsformen von aus Leichtmetall gefertigten Propellerflügeln mit hohl gegossenem Fuß gezeigt, daß der Flügelfuß unter dein Druck der ihn umspannenden Nabe zu Rißbildungen neigt. Auch die bekannten Propellerflügel, bei denen eine vorzugsweise aus Stahl gefertigte, hohle Verstärkungseinlage für den Propellerflügel gleichzeitig den Propellerfuß bildet und mit einem Leichtmetallmantel umgossen ist, haben den Nachteil, daß sich in dem die Stahleinlage umgebenden Leichtmetallmantel des Propellerfußes Risse bilden.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses Übelstandes und erreicht dies dadurch, daß der von der Propellernabe umspannte Flügelfuß mit einer Ummantelung aus Stahl versehen ist. Dieser Stahlmantel wird vorzugsweise durch Aufschrumpfen fest mit dem aus Leichtmetall bestehenden Flügelfuß verbunden.
  • Es sind bereits Propeller aus Leichtmetall bekannt geworden, bei denen der hohle Fuß des aus vernieteten Leichtmetallteilen bestehenden Propellerflügels in ein zylindrisches Stahlgehäuse eingesetzt und mit diesem vernietet ist. Diese Ummantelung des Propellerfußes dient aber lediglich dazu, eine zur Lagerung in der Nabe geeignete Fläche am Propellerfuß zu schaffen, da die beim Vernieten der Leichtmetallteile des Propellers unvermeidlichen Nähte keine geeignete Lagerfläche zulassen und das dünne Blech zur Formung von Lagerflächen nicht bearbeitet werden kann. Eine Vermeidung der Rißbildung in dem Leichtmetallmantel des Propellerfußes wird bei dieser Ausbildungsart der Propellerflügel weder bezweckt noch bewirkt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dagegen die infolge der Einspannung des hohlen Flügelfußes in der Nabe im Leichtmetall auftretende Rißbildung mittels eines auf den Flügelfuß vorzugsweise aufgeschrumpften Stahlmantels verhindert.
  • Bei Propellerflügeln aus Leichtmetall, welche durch eingezogene, längsgerichtete Stahlstangen verstärkt sind, umspannt der aufgeschrumpfte Stahlmantel zweckmäßig außer dem Ende des Flügelfußes aus Leichtmetall auch den zur Verankerung der Verstärkungsstangen dienenden Stahlblock. Auch kann bei dieser Art von Propellerflügeln der den Flügelfuß umkleidende Stahlmantel mit dem zur Verankerung der Stahlstangen dienenden Stahlblock ein einheitliches Ganzes bilden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Abb. I ist der zur Hälfte im Schnitt dargestellte Aüfriß des Fußendes eines hohlgegossenen Propellerflügels aus Leichtmetall.
  • Abb. 2 ist ein Grundriß hierzu, geschnitten nach Linie A-B in Abb. I.
  • Abb. 3 ist der zur Hälfte im Schnitt dargestellte Aufriß des Flügelfußes eines durch längsgerichtete Stahlstangen verstärkten Propellerflügels aus Leichtmetall.
  • Abb. 4 ist ein Grundriß zu Abb. 3, geschnitten nach Linie C-D.
  • Der aus Leichtmetall, z. B. aus Aluminium, Magnesium oder deren Legierungen gefertigte Propellerflügel I endet in einem hohlen, zylindrischen Fußteil 2. Dieses Fußteil wird gemäß der Erfindung nicht unmittelbar in die Nabe eingespannt, sondern ist, wie Abb. I und 2 erkennen lassen, an den von der Propellernabe umspannten Flächenteilen mit einer aufgeschrumpften Ummantelung 3 aus Stahl versehen. Die aufgeschrumpfte Stahlbuchse trägt den Bund 4, welcher die den Propellerfuß bzw. dessen Stahlmantel 3 umspannenden Nabenteile hintergreift.
  • Bei dem in Abb. 3 und 4 veranschaulichten Ausführungsbeispiel umkleidet der Stahlmantel 3 außer dem Fußende 2 des Leichtmetallflügels I auch den Stahlblock 5, in welchem die Verstärkungsstangen 6 des Leichtmetallflügels verankert sind. Der Bund 4 wird in diesem Falle vom Rande des Stahlblockes 5 gebildet. Statt dessen kann der den Flügelfuß 2 deckende Schutzmantel 3 auch mit dem zur Verankerung der Verstärkungsstangen dienenden Block 5 ein einheitliches Ganzes bilden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Aus Leichtmetall gegossener Propellerflügel mit hohlem Flügelfuß, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügelfuß mittels eines fest aufgezogenen, vorzugsweise aufgeschrumpften Stahlmantels in der Propellernabe gelagert ist.
  2. 2. Propellerflügel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bei durch längsgerichtete Stahlstangen verstärkten Propellerflügeln außer dem Fußteil des Flügels auch der zur Verankerung der Verstärkungsstangen dienende Stahlblock vom Stahlmantel umspannt wird.
  3. 3. Propellerflügel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahlmantel mit dem zur Verankerung der Verstärkungsstangen dienenden Stahlblock ein einheitliches Ganzes bildet.
DEH109672D 1927-01-16 1927-01-16 Aus Leichtmetall gegossener Propellerfluegel mit hohlem Fluegelfuss Expired DE501805C (de)

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DEH109672D DE501805C (de) 1927-01-16 1927-01-16 Aus Leichtmetall gegossener Propellerfluegel mit hohlem Fluegelfuss

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DEH109672D DE501805C (de) 1927-01-16 1927-01-16 Aus Leichtmetall gegossener Propellerfluegel mit hohlem Fluegelfuss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE501805C true DE501805C (de) 1930-07-08

Family

ID=7170876

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH109672D Expired DE501805C (de) 1927-01-16 1927-01-16 Aus Leichtmetall gegossener Propellerfluegel mit hohlem Fluegelfuss

Country Status (1)

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DE (1) DE501805C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1201186B (de) * 1963-09-27 1965-09-16 Sachsenring Automobilwerke Steuervorrichtung fuer hydraulisch betaetigte Kupplungen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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