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DE501177C - Verfahren zur Ermoeglichung der Identifizierung von Textilware - Google Patents

Verfahren zur Ermoeglichung der Identifizierung von Textilware

Info

Publication number
DE501177C
DE501177C DEH115935D DEH0115935D DE501177C DE 501177 C DE501177 C DE 501177C DE H115935 D DEH115935 D DE H115935D DE H0115935 D DEH0115935 D DE H0115935D DE 501177 C DE501177 C DE 501177C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
treatment
raw materials
textile
identification
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH115935D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Buettner
Eduard Haase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THEODOR HAASE Firma
Original Assignee
THEODOR HAASE Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THEODOR HAASE Firma filed Critical THEODOR HAASE Firma
Priority to DEH115935D priority Critical patent/DE501177C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE501177C publication Critical patent/DE501177C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M11/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising
    • D06M11/32Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising with oxygen, ozone, ozonides, oxides, hydroxides or percompounds; Salts derived from anions with an amphoteric element-oxygen bond
    • D06M11/36Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising with oxygen, ozone, ozonides, oxides, hydroxides or percompounds; Salts derived from anions with an amphoteric element-oxygen bond with oxides, hydroxides or mixed oxides; with salts derived from anions with an amphoteric element-oxygen bond
    • D06M11/44Oxides or hydroxides of elements of Groups 2 or 12 of the Periodic Table; Zincates; Cadmates
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M11/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising
    • D06M11/32Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising with oxygen, ozone, ozonides, oxides, hydroxides or percompounds; Salts derived from anions with an amphoteric element-oxygen bond
    • D06M11/36Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising with oxygen, ozone, ozonides, oxides, hydroxides or percompounds; Salts derived from anions with an amphoteric element-oxygen bond with oxides, hydroxides or mixed oxides; with salts derived from anions with an amphoteric element-oxygen bond
    • D06M11/49Oxides or hydroxides of elements of Groups 8, 9,10 or 18 of the Periodic Table; Ferrates; Cobaltates; Nickelates; Ruthenates; Osmates; Rhodates; Iridates; Palladates; Platinates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Ermöglichung der Identifizierung von Textilware Es besteht für die Hersteller von Textilwaren und ähnlichen Stoffen das Bedürfnis, die Waren in irgendeiner Weise so zu kennzeichnen, daß ihre Identität jederzeit festzustellen ist, auch wenn sie die Ware bereits längere Zeit aus der Hand gegeben haben und die Ware Verwendungs- oder Verarbeitungsprozesse durchgemacht hat. Die Möglichkeit, ihre Ware wiederzuerkennen,würde z. B. sie vor den Folgen unberechtigter Reklaniationen und unberechtigter Schadenersatzforderungen zu schützen vermögen, wenn sie beispielsweise nachweisen könnten, daß eine beanstandete Ware nicht von ihnen herrührt. Es ist vielfach von unlauteren Elementen der Versuch gemacht worden, bei der Beanstandung einer fehlerhaften Ware sich für ihre Schadenersatzforderungen den für sie günstigsten unter den Lieferanten herauszusuchen, die ihm die gleiche Ware geliefert haben. In solchen Fällen kann heutzutage der betreffende Lieferant die Behauptung, daß die fehlerhafte Ware von ihm stamme, in den meisten Fällen praktisch gar nicht widerlegen.
  • Unter diesen Umständen ist es wichtig, die Ware, bevor der Fabrikant sie aus der Rand gibt, so zu kennzeichnen, daß sie jederzeit wieder identifiziert werden kann, wobei selbstverständlich die Tatsache und die Art der Kennzeichnung für den Empfänger der Ware unbekannt sein muß.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Ware ein Stoff einverleibt wird, der die Qualität der Ware nach keiner Richtung hin verändert und andererseits in der Ware verbleibt, auch wenn diese Verarbeitungsprozessen irgendwelcher Art unterworfen wird.
  • Man hat in der Fabrikation von Seilen die Kennzeichnung der Ware bereits in der Weise ausgeführt, daß Kennfäden in die Seile eingearbeitet wurden. Derartige Kennfäden, die in der Ware nicht sichtbar hervortreten sollen, lassen sich für Gewebe usw. zum Beispiel von vergleichsweise geringerer Stärke nicht verwenden, da sie sich nicht in die Ware, ohne hervorzutreten, ein-,veben lassen.
  • Die Erfindung hat mit dieser Kenntlichmachung nichts gemein. Die Kennzeichnung ist vom Gewebe oder Gewirke vollkommen unabhängig und kann bei jedem Gewebe, auch dem feinsten, angewendet werden auch dann, wenn nur ein einzelner Faden ohne Zwirnung Verwendung findet.
  • Es wurde auch bereits vorgeschlagen, in der Kunstseidenfabrikation die verschiedenen Seidenarten durch Anfärben der Fäden vorübergehend zu zeichnen. Diese Kennfärbung geschieht zu dem Zweck, die Seidenfäden in der Fabrik ihrer Art nach voneinander zu unterscheiden. Durch den Bleichprozeß oder eine andere entsprechende Nachbehandlung wird die Färbung -dann wieder zerstört.
  • Die Erfindung bietet nun die Möglichkeit, Textilwaren so zu kennzeichnen, daß die Identität jederzeit, auch noch nach der Verarbeitung und Verwendung festgestellt werden kann.
  • Die Einverleibung der kennzeichnenden Stoffe kann in jedem Stadium der Verarbeitung stattfinden, sie kann bei der fertigen Ware z. B. bei der letzten Bearbeitung vor dem Verkauf, sie kann andererseits auch bereits bei der rohen Faser vor oder nach dem Verspinnen oder Verzwirnen erfolgen. Wesentlich ist immer, daß das kennzeichnende Mittel nicht den textilistischen Prozeß stört oder die Eigenschaften der Ware verändert, und daß ferner das Mittel auch die der Einverleibung folgende Bearbeitung aushält, ohne zerstört oder entfernt zu werden.
  • Als derartiges kennzeichnendes Mittel sind zunächst zweckmäßig die Salze; Oxyde oder Hydroxyde vorzugsweise solcher Metalle oder Metalloide zu wählen, die sich leicht analytisch nachweisen lassen. Weniger geeignet von den Metallen oder Metalleiden sind diejenigen, die von Natur bereits im Rohmaterial enthalten sind oder durch die Behandlungsflüssigkeiten, aus dem Baustoff der Apparatur, der Rohrleitungen oder auch aus dem Rohwasser stammen oder Reste von Bearbeitungs- und Veredelungsstoffen sind. Selbstverständlich kann man auch diese Stoffe in geeigneter Form der Faser zum Zwecke der Wiedererkennung der Ware einverleiben, muß sie dann aber in solchen Mengen verwenden, wie sie unter normalen Verhältnissen in der fertigen Ware nicht vorkommen. Dies gilt z. B. für Blei, Eisen, Aluminium, Kupfer, Mangan, Zink, Zinn, Calcium, Magnesium usw., auch die Mehrzahl der Alkalimetalle. Man kann z. B. das Eisen sehr wohl zur Kennzeichnung der Ware benutzen, muß es dann aber in solchen Konzentrationen zur Tmprägnation benutzen, wie sie in der im gewöhnlichen Verfahren hergestellten Ware nicht vorkommen.
  • Besser aber ist es, solche Metalle oder Metalleide zu verwenden, die in den Ausgangsstoffen nicht vorhanden sind und auch durch die Behandlungsflüssigkeiten nicht in ixe Ware hineinverschleppt sein können. Als besonders geeignet für den Zweck haben sich an den Schwermetallen Nickel, Kobalt und von den Erdalkalimetallen Strontium und Barium erwiesen. Bei der Auswahl der Stoffe wird man im allgemeinen für solche Rohnaterialien, die noch alkalischen Veredeungsverfahren unterworfen werden, solche Metallsalze verwenden, deren Hydroxyde iti Alkali unlöslich sind. Für Stoffe, die mit sauren Behandlungsbädern in Berührung kommen, sind dementsprechend solche Salze oder °sonstige Verbindungen zu verwenden, die auf der Faser eine säureunlösliche Komponente ausscheiden. Jedoch hat sich, und zwar besonders für Schwermetallsalze, wie Nickel, Kobolt o. dgl., gezeigt, daß sie auch bei saurer Behandlung nicht restlos aus der Faser entfernt werden können, was wahrscheinlich auf eine Adsorption der Oxyde aus der in starker Dissoziation befindlichen verdünnten Lösung der Salze zurückzufüh= ren ist. In allen diesen Fällen ist es ein leichtes, aus der fertigen Ware durch Veraschung einer Probe festzustellen, ob der für die Kennzeichnung der Ware des betreffenden Fabrikanten gewählte Stoff vorhanden ist oder nicht. Damit ist eine einfache und untrügliche Identifizierung der Ware gegeben. Die 'Möglichkeit des Nachweises ist natürlich um so besser, je empfindlichere Nachweisreaktionen möglich sind und je weniger Arbeitsgänge dem "Zusatz des Identifizierungsmittels noch gefolgt sind. Demgemäß m.uß sich die Höhe des Zusatzes auch nach dem Zeitpunkt der Einverleibung des Erkennungsmittels in die Ware während des Verarbeitungs- oder Veredelungsprozesses richten. Immer wird die, abgesehen von den wirtschaftlichen Momenten, so gering wie möglich zu bemessen sein, damit der Färbe- oder Veredelungsprozeß durch die Gegenwart der betreffenden Substanz nicht gestört wird. Das Verfahren soll an einigen Beispielen erläutert werden: Beispiel r Man läßt Garn, das zum Zwecke der Zwirnung von Kopsen abgezogen wird, ein Bad passieren, das das einzuverleibende Metallsalz, z. B. Kobaltnitrat, enthält. Zweckmäßig benutzt man bei der Verzwirnung das übliche Feuchtbad. Man führt dann, um das Kobalt in Hydroxydform zu fixieren, das Garn durch ein weiteres, und zwar alkalisches Bad und verarbeitet dann das Garn in üblicher Weise. Beispiele Man läßt mercerisierte Strangware ein übliches Säurebad passieren, dem das einzuverleibende Mittel, z. B. Nickelsulfat, zugesetzt ist. Nötigenfalls führt man das evtl. abgequetschte Material noch durch ein weiteres Bad, das Natriumazetat enthält, trocknet und verarbeitet das Material weiter. Beispiel 3 Man läßt fertige Gewebe oder Gewirke durch ein Appreturbad ehen, das Metall-23 alze, z.13. Strontiumchlorid, gelöst, enthält s s und appretiert damit in üblicher Weise zu Ende.
  • Der Nachweis der Ware braucht nicht immer ein rein chemischer zu sein. Zur-Identifizierung der Ware genügt es, wenn auf irgendeinem analytischen Wege der der Ware zugesetzte Fremdstoff nachzuweisen ist. So z. B. kann man vorzugsweise bei fertigen @Varen diesen geringe Mengen Lithiumsalz einverleiben, die jederzeit spektroskopisch nachzuweisen sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCIIG: i. Verfahren zur Ermöglichung der Identifizierung von Textilware, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware in irgendeinem Stadium ihrer Herstellung mit Chemikalien belastet wird, die die Ware textilistisch nicht verändern, aber in der fertigen Ware noch vorhanden sind. bzw. durch die Behandlungsstufen bei der Herstellung der Ware nicht restlos entfernt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohfaser oder das Gespinst oder das Gewebe (Gewirke, Gestricke) mit Chemikalien belastet wird, die bei der weiteren Verarbeitung oder Behandlung nicht restlos entfernt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Rohstoffe oder Ware, die durch nachfolgende alkalische Behandlung veredelt werden, m-it alkaliunlöslichen Metallverbindungen, insbesondere Hydroxyden oder Oxyden, behandelt werden. q.. Verfahren nach Anspruclh i und a, dadurch gekennzeichnet, daß Rohstoffe oder Ware, die durch Säurebehandlung veredelt werden, mit säurebeständigen Verbindungen behandelt werden. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch geIcennzeichnet, daß Rohstoffe oder Ware mit Verbindungen solcher Metalle behandelt werden, die in dem Rohmaterial und in -den Behandlungsflüssigkeiten normalerweise nicht oder nur in geringen Mengen vorhanden sind, und zwar derart und in solchen Mengen, daß das Vorhandensein des Zusatzes in der fertigen Ware quantitativ oder qualitativ auf dem Wege der chemischen, spektros#kopischen oder sonstigen analytischen Feststellung nachzuweisen ist.
DEH115935D 1928-03-31 1928-04-01 Verfahren zur Ermoeglichung der Identifizierung von Textilware Expired DE501177C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH115935D DE501177C (de) 1928-03-31 1928-04-01 Verfahren zur Ermoeglichung der Identifizierung von Textilware

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DE308815X 1928-03-31
DEH115935D DE501177C (de) 1928-03-31 1928-04-01 Verfahren zur Ermoeglichung der Identifizierung von Textilware

Publications (1)

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DE501177C true DE501177C (de) 1930-06-30

Family

ID=25790396

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH115935D Expired DE501177C (de) 1928-03-31 1928-04-01 Verfahren zur Ermoeglichung der Identifizierung von Textilware

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DE (1) DE501177C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0123392A3 (en) * 1983-03-28 1986-02-12 Minnesota Mining And Manufacturing Company Threads for identification of garments
DE19915897A1 (de) * 1999-04-08 2000-10-19 Madeira Garnfabrik Rudolf Schm Verfahren zum Markieren von Textilerzeugnissen
WO2021134777A1 (zh) * 2020-01-03 2021-07-08 南通纺织丝绸产业技术研究院 一种化纤纺织品生产链的防伪方法

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