DE501162C - Nach dem Verfahren nach Patent 426580 arbeitende Graviermaschine - Google Patents
Nach dem Verfahren nach Patent 426580 arbeitende GraviermaschineInfo
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- DE501162C DE501162C DET34401D DET0034401D DE501162C DE 501162 C DE501162 C DE 501162C DE T34401 D DET34401 D DE T34401D DE T0034401 D DET0034401 D DE T0034401D DE 501162 C DE501162 C DE 501162C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B3/00—Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two- dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
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- B44B2700/02—Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
- B44B2700/028—Electrical engraving machines
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Description
- Nach dem Verfahren nach Patent 426580 arbeitende Graviermaschine In dem im Patent 426 58o dargelegten Verfahren zum Gravieren von Druckwalzen auf elektromagnetischem Wege bestreicht die stromleitende Kontaktnadel Idas Bildmuster in nebeneinanderliegenden Linien, während das in denselben Stromkreis geschaltete Gravierwerkzeug eine entsprechende Bewegung längs des Druckbildträgers ausführt. Ist das Werkzeug am Ende des letzteren angelarngt, so muß ein Rücklauf erfolgen, bei dem keine Eindrücke durch das Gravierwerkzeug auftreten dürfen. Dabei soll zwecks Zeitersparnis dieser Rücklauf, der zugleich den Leerlauf des ZVerkzeuges bedingt, rascher erfolgen als lie Arbeitsbewegung.
- Den Gegenstand :der vorliegenden Erfindung bildet eine Graviermaschine zur Verwir.k:lichung des genannten Verfahrens, bei welcher die Reguliervorrichtung des elektrischen Antriebes aus an sich bekannten, diesem Zweck besonders angepaßten Mitteln besteht.
- Auf rler Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform dargestellt,und zwar zeigen Abb. i und 2 die Vorrichtung im Aufriß und Grundriß, Abb. 3 die Ansicht einer Scheibe nebst dem zugehörigen Zahngesperre.
- Der Elektromotor I trägt zwei Scheiben 2 und 3 verschiedenen Durchmessers, ,welche vermittels der Riemen q, und. 5 zwei weitere lose, voneinander unabhängige und im Durchmesser ungleiche Scheiben 6 und 7 antreiben.
- Die Scheiben 6 und 7 sind mit Sperrädern S (Abb. 3) und mit unter Federwirkung sich befinden,den Klinken 9 versehen, wobei für die eine Scheibe ein linksgängiges :und für die andere ein rechtsgängiges Sperrall vorgesehen ist, die beide auf der Welle io der Schnecke i i aufgekeilt sind. Dreht sich beispielsweise der Motor i im Rechtssinn, so nimmt die kleine Scheibe z die größere Scheibe 6 mit, deren Sperrzähne für den Arbeitsgang rechts gerichtet sind, wobei aber die Sperrklinke der Scheibe 7 nicht auf das zugehörige Sperrad wirkt, weil deren Zähne in entgegengesetztem Sinne gerichtet sind. Wenn sich dagegen der Motor nach links dreht, nimmt dessen große Antriebsscheibe die kleinere Scheibe 7 rascher mit, so @d,äß dadurch und infolge der linksgerichteten Sperrzähne eine schnellere Rückwärtsbewegung für den Leerlauf erzielt wird. Die auf der Welle io sitzende Schnecke i t steht mit dem Zahnrad 12, der Leitspindel 13 in Einsgriff. Diese trägt das Lager 1d., das dem Rahmen 15 eine Hin- und Herbewegung verleiht. Der Rahmen 15 ist ,an seinem unteren Teil mit zwei Rollen 16 versehen, die im Schlitzen 17 einstellbar sind und den Hebel i L9 um seinen. Schwingungspunkt abwechselnd umlegen.
- Der obere Teil des Hebels i8 endet in der zu diesem winkelrecht angeordneten Rollbahn 2o, auf der sich das kugel- oder zylinderförtnige Gewicht 19 bewegt. Ist der Rahmen 15 an dem einen Endpunkt seiner Bahn angelangt, so legt das Gewicht i9 den Hebel i8 um. Die am Hebel 18 angelenkte einstellbare Stange 21 ist mit der in den Lagern 23 gleitenden Zahnstange 22 verbunden, die vermittels des Rades 24 das Zahnrad. 25 rl.es Stromwenders 26 betätigt und somit die Umkehrung des Drehsinnes des Antriebsmotors bewirkt. Das Laufgewicht 1,9 rollt auf der Schiene entlang und -stößt vor dem Rück- und Leerlauf des Werkzeuges gegen die eine Schienenaufbiegung, die elektrisch leitend sowohl an den Druck hildträger als auch ari den rlektrörnagneten angeschlossetl ist und somit das Gravierwerkzeug aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung bringt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Nach .dem Verfahren nach Patent .a.26 58o arbeitende Graviermaschine zum Gravieren von Druckwalzen, gekennzeichnetdurch eine an sich bekannte, .mittels .eines mit ,lern Werkzeugträger (1d.) verbundenen Rahmens (15) gesteuerte Hebel-und Laufgewichtsanordnung (18, i9, 2o), die über ein Gestänge (2i, 22, 2:1.) mit dem Stromwender in Verbindung .steht.
- 2. Graviermaschine nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das eineEnde der Rollbahn (2o) sowohl mit dem Bildträger als auch mit dem die Gravierwerkzeugebetätigenden Elektromragneten stromleitend verbunden ist, so daß .rlas als Kontakt ausgebildete Laufgewicht. (i9) beim Eintreffen in dieser Stellung eine elektrische Verbindung herstellt und die Gravierwerkzeuge außer Wirkung gebracht «erden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR501162X | 1926-12-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE501162C true DE501162C (de) | 1930-06-28 |
Family
ID=8905519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET34401D Expired DE501162C (de) | 1926-12-23 | 1927-12-18 | Nach dem Verfahren nach Patent 426580 arbeitende Graviermaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE501162C (de) |
-
1927
- 1927-12-18 DE DET34401D patent/DE501162C/de not_active Expired
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